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Feanors Fluch Taschenbuch – 2002


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Taschenbuch, 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 124 Seiten
  • Verlag: Dtv (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342308586X
  • ISBN-13: 978-3423085861
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,1 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 857.359 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

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Wenn ein Fantasy-Schriftsteller seine Sache besonders gut macht, so sagt Tolkien, dann können "seine Worte ein ferner Abglanz oder Widerhall des Evangeliums in der realen Welt sein". Nichts weniger hat er versucht mit seiner "Nebenschöpfung", der Erschaffung einer eigenständigen Welt samt Schöpfungsgeschichte und Geographie, mit ihren eigenen Zeitaltern und Sprachen. Tolkiens Hauptwerk, Der Herr der Ringe erzählt nur einen kleinen Ausschnitt, das Ende des dritten Zeitalters -- vorangegangen sind lange Jahre, deren Ereignisse den mythischen Untergrund von Tolkiens Welt bilden.

Eine der zentralen mythischen Gestalten ist der Elb Feanor. "Er war groß, schön und gebieterisch von Angesicht, mit durchdringend klaren Augen und rabenschwarzem Haar, rege und beharrlich in allem was er unternahm. Wenige haben je durch Rat seine Wege zu ändern vermocht, niemand durch Gewalt." Feanors Lebenswerk sind die Silmaril, drei große Edelsteine, in denen das Licht der Bäume von Valinor, dem Land der Götter, eingefangen ist. Die Silmaril sind das Sinnbild für die Größe und die Hybris der Elben -- ihretwegen kommt es zum Sündenfall, zur Vertreibung aus dem Paradies. Alles Leid, aber auch aller Heldenmut der nachfolgenden Geschichten ist eine Folge dieser Verbannung.

Feanors Fluch sollte nur lesen, wer Tolkiens Hauptwerk bereits kennt und schätzt -- dann bietet die wunderschön erzählte Legende einen weiteren Einblick in Tolkiens Mythenwelt. Es handelt sich dabei um einen Ausschnitt eines wesentlich umfangreicheren Werkes, dem Silmarillion. Hier erzählt Tolkien von der Geburt der Welt in der Musik, von der Erschaffung der Elben und Menschen, der Zwerge und Orks, von den Ereignissen der drei Zeitalter und ihren leidvollen Schicksalen. Im Herrn der Ringe wird nicht nur häufig auf diese Ereignisse Bezug genommen, es leben auch noch einige der Protagonisten und ihre Nachfahren, und die Ereignisse des Ringkrieges sind nur eine Variation der alten Mythen.

Das biblisch anmutende Silmarillion mag einige überfordern -- wer dennoch mehr über die Welt der Ringe und Elben erfahren will, für den ist Feanors Fluch eine reizvolle und andächtig stimmende Lektüre. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

Feanors Fluch

Mit Glossar und Karten

Feanor, der Sohn Finwes, wurde geboren, als das Glück der Elben in Valinor im Zenit stand. Viele Hoffnungen ruhten auf dem stolzen, feurigen Kämpfer und eigenwilligen Künstler. Aber gerade mit seinem Meisterwerk, den Silmaril, trug er zum Unglück seines Volkes und zur Verdunkelung Valinors bei.

Sein Fluch gegen Morgoth, den Schwarzen Feind der Welt, den grausamen Mörder Finwes und Räuber der Silmaril, wird zum Ausgangspunkt jenes endlosen, bitteren Krieges in Mittelerde, den Tolkien in seinem Hauptwerk beschreibt. Denn gegen den Willen der Valar verlässt Feanor das Glückselige Reich und geht in die Verbannung, um Morgoth die drei kostbaren Edelsteine mit Gewalt wieder zu entreißen. Die Geschichte von Feanors Fluch ist damit der Schlüsselmythos zum ›Herrn der Ringe‹.

Die Geschichte der Kinder Húrins

Und ich werde doch über dich triumphieren und über dein verfluchtes Haus, und mein Wille wird euch zerbrechen, und wäret ihr alle aus Stahl.

Man schreibt das 469. Jahr nach der Rückkehr der Noldor nach Mittelerde. Immer noch wirft der finstere Morgoth seinen Schatten über das Land. Aber bei den Elben und Menschen beginnt sich Hoffnung zu regen, daß man die Orks vielleicht doch noch zurückdrängen kann. Auch Húrin zieht in den Krieg. Zurück bleibt seine Frau, die ungeborene Tochter Nienor und der Sohn und Erbe Túrin ...

Tuor und seine Ankunft in Gondolin

Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Damals lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gefallen war, bei den Grau-Elben. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoths Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. – Die abenteuerliche Geschichte des Elbenfreundes Tuor – eine der frühesten Nachrichten aus Mittelerde und der Sagenwelt des ›Silmarillion‹. Mit Anmerkungen, Glossar und Karten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

146 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Die Geschichte von Feanor ist erstmals in dem Zyklus "Das Silmarillion" erschienen und nur für wahre Tolkien-Fans zu empfehlen, da man sich noch viel mehr als bei DHdR in die Welt von Mitterlerde hineindenken muss.
Wahre Fans besitzen das "Silmarillion" ohnehin schon und den Neueinsteigern kann ich es auch nur wärmstens ans Herz legen, da die Geschichte "Feanors Fluch" gesamt und im Kontext darin enthalten ist und außerdem noch nützliche Hintergrundinfos zu DHdR.
Diese Ausgabe ist im Grunde nur reine Geldschneiderei.
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134 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Achtung! An alle Tolkien-Fans! Dieses Buch ist ein unverändert aus dem Silmarillion übernommener Auszug. Wer hier auf neue Aspekte oder unveröffentlichte Texte hofft, wird sehr enttäuscht werden und ist außerdem um einige Mark ärmer. Deswegen ist es für alle Silmarillion-Besitzer vollkommen wertlos, allen anderen kann es zwar zum reinschnuppern in Tolkiens Werke empfohlen werden, aber ihr wisst ja: wer einmal was von ihm gelesen hat, der wird sofort süchtig und kauft sich dann doch ALLE Werke, inklusive Silmarillion. Deswegen: Unterstützt nicht diese Fan-Abzockerei, sondern kauft euch lieber das Gesamtwerk, denn dort findet ihr neben der natürlich sehr guten "Feanors Fluch"-Geschichte auch noch die komplette Hintergrundstory.
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165 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SimonHerrmann@hotmail.com am 17. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Das vorliegende Buch erzählt die Sage von Feanor und seinem Fluch im Stile des Silmarillion. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da der gesamt Text komplett und unverändert aus dem Silmarillion entnommen wurde, ohne das irgendetwas verändert oder näher ausgeschmückt worden ist, abgesehen von 3 kleinen Karten im Anhang. Wer das Silmarillion also schon besitzt, kann sich den Kauf dieses Buches getrost sparen, da hier nur versucht wird, bekannten Text in neuer Verpackung dem Käufer nochmals anzudrehen. Allen Nicht-Silmarillion-Besitzern sei gesagt, das die Geschichten hier etwas sperriger sind als im Herrn der Ringe und auch mehr wie eine historische Erzählung als wie ein Abenteuerroman daherkommen. Für eine Hintergrundinformation zum Herrn der Ringe ist dieses Buch auch nicht sehr wertvoll, da die hier vorkommenden Charaktere nur ganz am Rande (wenn überhaupt) im HdR eine Rolle spielen. Kauft lieber das Silmarillion, dann bekommt ihr einen umfassenderen Background als aus diesem kleinen Auszug.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Labus am 6. März 2004
Format: Taschenbuch
Alle drei Geschichten wurden dem "Silmarillion" bzw. den "Nachrichten aus Mittelerde" entnommen. Sie erscheinen damit zusammenhangslos in einem einzelnem Band, wodurch dem Leser das erschließen der Mythologie, die hinter dem Herrn der Ringe steckt, sehr schwer gemacht wird. Alle Tolkienfans, die sich mit Mittelerde beschäftigen wollen, lege ich deshalb ans Herz erst das Silmarillion und dann die Nachrichten aus Mittelerde zu lesen und sich nicht durch sinnlose Einzelausgaben abzocken zu lassen.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Isolde am 26. April 2003
Format: Taschenbuch
Ich fand Feanors Fluch eine durchaus informative Erzählung um die Vorgeschichte zum Herrn der Ringe. Das Buch ist allerdings sehr schwer zu lesen, und erst nach einigen Seiten bzw. Kapiteln kann man wirklich behaupten zu verstehen um was es geht. Erst nachdem ich auch "Das Silmarillion" gelesen habe, weiß ich, dass es sich nur um einen Ausschnitt einer längeren Erzählung handelt. NAchdem ich die Vorinformationen aus dem Silmarillion hatte konnte ich behaupten, das Buch wirklich versatnden zu haben.
Das Buch ist zwar gut geschrieben, aber jemanden den die Sagen um Mittelerde wirklich interessieren würde ich empfehlen "Das Silmarillion" (auch) zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Godot am 21. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Schweren Herzens muss ich dem Vorrezensenten zustimmen. Was mit dem Film Herr der Ringe begann findet nun sein trauriges Ende. Der Markt wird überschwemmt mit Tolkien-Sonder-Editionen mit denen man versucht im Fahrwasser des Kinofilms HdR alles zu verkaufen was Tolkien je zu Papier gebracht hat. Verstehen sie mich nicht falsch, ich bin ein begeisterter Tolkien Anhänger, allerdings gibt es zwei Dinge die mich extrem stören:

1. Es wird teils mit dem Aufdruck "Autor von HdR" Werbung auf den Büchern

des "Silmarillion" und den zugehörigen Geschichten ("Die Geschichte der

Kinder Hurins","Feanor's Fluch" und "Tuor und seine Ankunft in

Gondolin") gemacht. Man erweckt damit bewusst den Eindruck etwas

Ähnliches wie HdR anzubieten, was eine Irreführung der Lesers

darstellt, da eben genannte Bücher sehr unterschiedlich zu Herr der

Ringe sind und viele Leser sich in ihren Erwartungen getäuscht sehen

werden.

2. Diese, hier angebotenen Bücher sind alleine eigentlich nichts wert, da

sie nur einen Teil des Gefüges von Tolkiens Gesamtwerk Silmarillion

darstellen und einzeln betrachtet unvollständig, unzusammenhängend und

ohne Hintergrund sind. Es macht nur Sinn diese Geschichten zu lesen,

wenn man sie begleitend zum Sillmarilion liest.

Eigentlich 5 Sterne vor die Geschichten an sich, aufgrund der im Vordergrund stehenden "Geldmacherei" aber nur 2 Sterne.
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