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Favourite Worst Nightmare
 
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Favourite Worst Nightmare

22. April 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. April 2007
  • Label: Domino Recording Co
  • Copyright: 2007 Domino Recording Co Ltd
  • Gesamtlänge: 37:56
  • Genres:
  • ASIN: B002M4FZP2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.341 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emi am 23. Mai 2007
Format: Audio CD
"Favourite Worst Nightmare" ist, wie auch schon das Vorgängeralbum "Whatever People Say I Am That's What I'm Not", ein Album, das sehr vielfältig ist und das man deshalb sehr oft hören kann, ohne sich auch nur im geringsten zu langweilen. Die Arctic Monkeys haben ihren ganz eigenen Style. Dieser gefällt wohl nicht jedem gleich auf Anhieb, da beim ersten mal Hören so viele Eindrücke auf einen einströmen und einem die instrumentale Begleitung in Form von E-Gitarren und Schlagzeug vielleicht "zu viel" oder "zu wirr" erscheinen könnte... Aber gerade das ist es, was die Arctic Monkeys so einzigartig macht. Und genau das erkennt man auch spätestens dann, wenn man sich die CD öfter angehört hat. Meiner Meinung nach ist "Favourite Worst Nightmare" mindestens genauso gut wie das 1. Album. Neben relativ schnellen Liedern wie "Brianstorm" "Balaclava" oder "The Bad Thing" sind auch ein paar sehr schöne etwas ruhigere Lieder auf dem Album zu finden(wobei es sich keinesfalls um Balladen handelt, der Arctic Monkeys Style bleibt immer erhalten!).

Meine Lieblingslieder auf dem Album sind "Fluorescent Adolescent" "Teddy Picker" "Old Yellow Bricks" "D Is For Dangerous" und natürlich auch "Brianstorm"

Es lohnt sich wirklich dieses Album zu kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Hertel am 7. März 2011
Format: Audio CD
Habe das Album nach nun gut 3 Jahren mal wieder durchgehört und es erging mir wie damals: Diese Songs brauchen Geduld bzw. häufiges (lautes!) Hören, denn sie wachsen und wachsen und wachsen. Ist es nicht immer so? Die beste Musik ist die, die durch die Hintertür kommt. Die gefällt einem auch noch nach Jahren und beschert Glücksmomente. Alles, was sofort ins Ohr geht, kann man schon nach kurzer Zeit nicht mehr hören und verliert sehr schnell an Reiz, und zwar für immer. Also an alle, die meinen, die erste A.Monkeys Scheibe sei besser: Dieses Zweitwerk ist grandios!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von finneganlee am 30. April 2007
Format: Audio CD
Die Arctic Monkeys sind zurück - und wie! Etwas mehr als ein Jahr nach dem tollen Debütalbum bestehen die Arctic Monkeys die Feuerprobe des schwierigen zweiten Albums mit Bravour. Anstatt wie zu viele andere Bands auf ihren zweiten Alben plötzlich mit Synthie- und Elektroniksounds zu expermimentieren und Streichorchester zu beschäftigen, führen die Arctic Monkeys das Erfolgsrezept ihres Debutalbums mit geringen, aber wichtigen Neuerungen weiter. Die Musik ist nach wie vor unbekümmerter, rumpeliger Indie-Punk-Rock-Pop mit tanzbaren Rhythmen, sägenden Gitarren und Ohrwurmmelodien, vorgetragen mit dem charmanten Akzent von Sänger Alex Turner. Die dezenten Aufdatierungen des bewährten Arctic Monkeys Sounds bestehen in vereinzelten Surfgitarren (Fluorescent adolescent), einer Ballade (Only ones who know) und dem stärker ausgeprägten Wechsel von laut und leise bei einigen Songs. Mit "Brainstrom" geht die Post ab und Atem holen ist während der nächsten 38 Minuten allenfalls noch in der Mitte des Albums bei "Only ones who know" und der ersten Hälfte von "Do me a favour" möglich. Insgesamt eine reife Leistung!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ---xx--- am 3. Juli 2007
Format: Audio CD
die arctic monkeys sind eine dieser bands,von denen keiner gedacht hätte, dass sie es weiter als bis zum ersten album bringen..."whatever people say i am" war ein extrem großer erfolg, vor allem wenn man bedenkt, dass die vier jungs aus sheffield im grunde aus dem nichts und über mySpace berühmt wurden. das erste album überraschte alle, die band wurde gehypt, mit preisen überschüttet und war wochenlang in den charts vertreten...einfach genial für eine noch so junge band...

als dann bekannt wurde, dass sie schon nach einem jahr ein neues album releasen wollen, war ich zugegebenermaßen relativ skeptisch, denn das erste gefiel mir extrem gut....tut es immer noch ;-). aber ich bestellte es ohne einen track gehört zu haben und wurde nicht enttäuscht....

"gassenhauer" (wenn man das so sagen darf ;-) ) à la when the sun goes down oder i bet you look good on the dancefloor sind zwar nicht wirklich vorhanden, aber dieses album hat ganz andere qualitäten....die jungs haben sich noch mehr von der vergangenheit inspirieren lassen und es klingt einfach gut. das repertoire der songs reicht von schnellen partyhits (brianstorm oder this house is a circus) bis hin zu eher gemütlichen, langsamen(only ones who know or 505) und klingt dabei nie fad oder langweilig...einfach eine gute, gelungene produktion,die ich allen die das erste album möchten sehr ans herz legen möchte, auch wenn es am anfang etwas gewöhnungsbedürftig klingt.

mir ging es auch so und ich kann nur sagen, dass es bei jedem mal anhören besser wird und man immer neue sachen entdecken kann...

anspieltips:

505....
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basti Joh am 11. Juni 2007
Format: Audio CD
Ich war schon sehr gespannt, wie das neue Arctic Monkeys-Album wird, ist doch allgemein bekannt, das der zweite Streich auch der schwerste ist.

Und "Favourite worst nightmare" hat meine Erwartungen in allen Belangen erfüllt.

Von der allseits bekannten Single "brianstorm" bis zum letzten Gitarren- Akkord bei "505" ist "Favourite worst nightmare" einfach klasse. Die Band ist in einer Zeitspanne von lediglich 14 Monaten seit der letzten CD viel reifer geworden. Es scheint, dass die vier Jungs aus Sheffield ihre Instrumente nun viel besser beherrschen, was auf dem ein oder anderen Song relativ deutlich zu hören ist.

Während die Band noch auf "Whatever people say I am that's what I'm not" fast ausschließlich als eine Art Spaß-Rockband auftritt, passt sich so mancher Song auf "favourite worst nightmare" dem dunklen Albumcover an.

Viele Lieder auf "favourite worst nightmare" sind düster und geheimnisvoll, wie zum Beispiel "if you were there, bewere", "old yellow bricks" (meine persönliche Lieblingsnummer) oder die für mich persönlich etwas schlaffe Schlussnummer "505".

"Teddy Picker", "fluorescent adolescent" oder "this house is a circus" erinnern dann doch wieder an die "Alten Arctic Monkeys". Laute, rockige Gitarrensoli, ein melodiöser Bass und wirklich tolle Melodien erobern schnell das Hörorgan und das Herz des Höhrers.

Für mich ist "favourite worst nightmare" ein echtes Ausnahmealbum einer Ausnahmeband. Während viele Gruppen vorher an der hohen Hürde "Das Album danach" gescheitert sind, haben die Arctic Monkeys eindrucksvoll bewiesen, wo sie hingehören. Nämlich nach oben.
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