Pressestimmen
"Riccarellis Bücher leben von dem Gefühl für menschliche Kultur."
Antonio Tabucchi
"Der, der diese Erzählungen nicht liest, weiß nicht, was der gewinnt, der sie gelesen hat. Ein italienischer Kritiker nannte sie "kleine, elegante Meisterwerke", in denen wir von unscheinbaren Menschen erfahren, was Würde ist und warum Verlierer unsterblicher sein können als umjubelte Stars und Sieger."
Carl Wilhelm Macke, Lesart 1/04
"Ugo Riccarellis Erzählungen bilden den Höhepunkt diese Fußballsaison. Sie handeln nicht nur vom Fußball, aber jedes Mal gehen Realität und Vision auf unnahahmliche Weise ineinander über. Der Flugzaugabsturz 1949 an der Superga in Turin etwa, bei dem sämtliche Spieler von "Il Grande Torino" umkamen, gerät ihm zu einer ausgreifenden Parabel im Stile Borges."
Helmut Böttiger, Die Zeit, 03.06.04
"Sport und Schicksal, so lehrt dieses wunderschöne Buch, sind häufig nur Benennungen für dieselbe Tragödie."
Dirk Schümer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.06.2004
Über den Autor
Ugo Riccarelli wurde 1954 in Cirié bei Turin geboren. Er lebt in Rom. Für den Roman "Der vollkommene Schmerz" erhielt er 2004 den Premio Strega. Auf Deutsch erschienen "Ein Mann, der vielleicht Schulz hieß (1999) und bei Zsolnay "Fausto Coppis Engel" (2004).