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Faustinas Küsse Taschenbuch – 1. Oktober 2005

3.1 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Oktober 2005
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und zuletzt dem Stefan-Andres-Preis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist wunderbar erzählt, dicht und geistreich. Hanns-Josef Ortheil hat ein Spiel inszeniert, um Freundschaft noch mehr als um Liebe kreisend, schön und in sich stimmig." (SZ über Faustinas Küsse)
"Mit Leichtigkeit und erzählerischer Eleganz hat Hanns-Josef Ortheil ein grosses Thema und einen grossen Menschen der Weltliteratur wiederbelebt." (Neue Zürcher Zeitung über Faustinas Küsse)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Goethe in Rom: Sucht er die Liebe, das Leben, den Kunstgenuß? Der junge Tunichtgut Giovanni Beri heftet sich an seine Versen und muß bald mit Schrecken feststellen, daß der geheimnisvolle Unbekannte ihm seine schöne Freundin Faustina ausspannen will... "Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen. Es ist spannend, originell und intelligent, die Stunden vergehen wie im Fluge." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Man kann nur die erzählerische Eleganz bewundern, mit der Hanns-Josef Ortheil ein großes Thema und einen großen Menschen der Weltliteratur wiederbelebt hat." Neue Zürcher Zeitung "Dieses Buch ist wunderbar erzählt. Hanns-Josef Ortheil hat ein Spiel inszeniert, um Freundschaft noch mehr als um Liebe kreisend, schön und in sich stimmig." Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman hat mich begeistert. Wer Goethe und Rom liebt, der wird hier inspiriert, sich noch mehr mit Rom und Goethe zu beschäftigen. Und als Bonus erfahren Sie zusätzlich Interessantes über die römische Küche. Ich war nur ein halbes Jahr zuvor in Rom und konnte beim Lesen im Geiste hautnah mit derm Erzähler durch Rom wandern. Faszinierend, wie intensiv das Gefühl der Begegnung mit Stadt und Goethe ausfällt. Ortheil schreibt mit großer Leidenschaft und verarbeitet auch seine eigenen Erfahrungen aus der Zeit in Rom. Ich habe seitdem fast alle Bücher von Has-Josef Ortheil gelesen und jedes Buch genossen. Dieses gehört zu den allerbesten!
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Format: Taschenbuch
Der deutsche Dichterfürst Goethe, bekannt für seine leidenschaftlichen und intensiv gelebten Liebschaften und ein römischer Lebenskünstler im Wettstreit um eine gemeinsame Geliebte - das klingt in der Buchbeschreibung durchaus verlockend und interessant.
Doch darauf wartet der Leser lange - und fast umsonst. Die Titelheldin Faustina taucht erst in der Buchmitte auf und erst auf den letzten hundert Seiten beginnt ihre - sehr geheime - Liebschaft mit Goethe.
Den Rest des Buches verschwendet der Autor mit langatmigen Erzählungen über die Hauptfigur Beri, die darauf wartet, dass Goethe endlich in Aktion tritt. Der Leser wartet mit, immer in der Hoffnung dass nun endlich etwas geschieht.
Doch hier sei gewarnt: es geschieht NICHTS. Lediglich Goethes ruheloses Herumstreifen in Rom, sein Ringen um Worte und seine fruchtlosen Zeichenversuche werden in aller Ausführlichkeit geschildert.
Wer ein Buch zum Einschlafen sucht: hier wird er fündig!

Warum ich trotzdem noch zwei Sterne gebe: die Figur Goethe wird für den Leser durchaus greifbar und auch der Einfluss seiner Italienreise für seine Werke deutlich.
Ein Lesevergnügen aber ist dieses Buch nicht!
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Von RMONDR am 10. Februar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Was für ein schönes Buch! Intelligent, fantasievoll, sensibel, spannend, intellektuell - große Literatur, klingt wie eine große Sinfonie! Ich bin begeistert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe vor einiger Zeit einen Rom-Kurzurlaub gemacht. Das Buch wurde mir von einem Bekannten nach meiner Heimkehr empfohlen. Beim Lesen habe ich mich nicht nur köstlich amüsiert, wie sich Göthe zu seiner Zeit unter anderem Namen in Rom aufhielt, sondern habe auch meine Tour durch Rom noch mal wieder erlebt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Tolles Buch, man kann viel darin entdecken, wenn man seien Goethe kennt. Großer Literaturspaß! Macht Lust in Goethe zu blättern und die Anspielungen und Quellen zu entdecken.
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Von Ein Kunde am 21. November 2004
Format: Taschenbuch
Goethe..., den glaubte ich doch ein bißchen zu kennen, jedenfalls hatte ich schon dies und das von ihm gelesen. Aber jetzt, in diesem Ortheil-Roman: präsentiert er sich von der ersten Seite an sehr privat (und doch nicht aus zu großer Nähe, nicht anschleimend, immer auch distanziert) als eine große, wunderbar enthusiatische Gestalt, als ein liebender, leidender und Rom mit allen Poren aufsaugender Mensch. Meine Güte, wie habe ich mich durch dieses Buch zurück gesehnt in die Ewige Stadt...Ein Meisterwerk, scheinbar historisch, in Wahrheit aber so aktuell wie alle sehr guten historischen Romane!!
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Format: Taschenbuch
Ortheil entwickelt auf unterhaltsame Weise eine Geschichte um Goethes Romaufenthalt. Es ist ihm eine spannende Mischung aus Fakten und Fiktion gelungen - ja, so könnte Goethe damals seine Tage in Rom verbracht haben. Dabei betrachtet Ortheil den grossen Autor mit einem ständigen ironischen Augenzwinkern, was den Text eine gewisse Unbeschwertheit verschafft. Im Vordergrund jedoch steht die Geschichte des Giovanni Beri, der sich auf die Spuren Goethes macht. Debei verschmilzen beide Biografien auf interessante Art und Weise. Diagnose: Lesenswert!
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Format: Taschenbuch
Oktober 1786 : Im Überschwang emphatischer Freude trifft Goethe auf seiner Italienreise in Rom ein. Beri, ein herumtreibender Hafenjunge, dient sich Goethe als Gepäckträger an und gewinnt sein Vertrauen. Dies nützt der jugendliche Held aus und er wird im Auftrag des Vatikans Goethe während seines Rom-Aufenthalts bespitzeln - hat dieser sich doch unter falschem Namen angemeldet. Mit psychologischem Gespür und viel Fantasie schreibt Beri für den heiligen Stuhl wichtigtuerische Berichte über Goethes 'Treiben in Rom. Auf sonderbare Weise entwickelt der junge Beri eine zunehmende Affinität zu Goethe, die erwidert wird. Seine Hochstapelei - er gibt sich als Maler aus -' wird nicht erkannt. Er kommt dem Künstlerkreis und schließlich Goethe persönlich sehr nahe. Als dieser jedoch Beris Freundin Faustina zu der seinen macht kocht Eifersucht und Wut in ihm auf. Alles fügt sich jedoch gut durch die Abreise Goethes nach Weimar. Zurück bleibt ein wehmütiger, der Bedeutungslosigkeit seiner Hafenkumpane wieder anheim fallender Beri.

In der Nähe Goethes scheint sich eine Entwicklung des Protagonisten vom streunenden Hafenjungen hin zu höherer künstlerischer Einfühlung und Erkenntnis anzubahnen. Etwas dick aufgetragen sind jedoch die märchenhaften Unwahrscheinlichkeiten: Aus dem Nichts eignet Beri sich anhand des 'Werther' in kürzester Zeit die deutsche Sprache so weit an, dass es ihm möglich wird, sich im Umfeld Goethes problemlos hochstapelnd zu bewegen.
Neben Strukturelementen eines Entwicklungsromans finden sich somit besonders solche aus dem Fundus des Picaro-Romans: Fiktiver Lebensbericht und niederer Gestus des Helden sowie satirische Desillusionierung.
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