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Faustinas Küsse [Taschenbuch]

Hanns-Josef Ortheil
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Oktober 2005 --  

Kurzbeschreibung

Oktober 2005
Der römische Herumtreiber Giovanni Beri tut sich gerade an einem Teller Makkaroni gütlich und träumt von seinem nächsten Glas Wein. Da fällt ihm ein Reisender auf. Der sonderbare Herr gestikuliert mitten auf der Piazza del Popolo, als hätte ganz Rom auf ihn gewartet. Wer ist dieser Mann, ein adeliger Spinner, ein Advokat oder gar ein Spion? Beri, der neben seinen Gelegenheitsarbeiten auch den Patres des Vatikans mit Informationen zu Diensten ist, beschließt, den merkwürdigen Fremden näher unter die Lupe zu nehmen. Doch bevor er sich's versieht, verliert Beri nicht nur den Überblick, sondern auch seine Geliebte Faustina, und zwar ausgerechnet an den Mann, den er observiert, den berühmtesten aller Italienreisenden: Goethe.

„Am 3. September 1786, morgens oder vielmehr nachts um drei, damit niemand die Abreise bemerkt, stiehlt sich Goethe in der Postchaise davon, nur einen Jagdranzen und Mantelsack als Gepäck“, so beschreibt Richard Friedenthal in seiner Goethe-Biographie die heimliche Ausreise aus Weimar. Was hier so geheimnisvoll angedeutet ist, hat Hanns-Josef Ortheil zum Anlaß genommen, eine höchst amüsante Geschichte um den Besuch des Dichtervaters in der ewigen Stadt zu spinnen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442734371
  • ISBN-13: 978-3442734375
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 949.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist wunderbar erzählt, dicht und geistreich. Hanns-Josef Ortheil hat ein Spiel inszeniert, um Freundschaft noch mehr als um Liebe kreisend, schön und in sich stimmig." (SZ über Faustinas Küsse)
"Mit Leichtigkeit und erzählerischer Eleganz hat Hanns-Josef Ortheil ein grosses Thema und einen grossen Menschen der Weltliteratur wiederbelebt." (Neue Zürcher Zeitung über Faustinas Küsse)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Goethe in Rom: Sucht er die Liebe, das Leben, den Kunstgenuß? Der junge Tunichtgut Giovanni Beri heftet sich an seine Versen und muß bald mit Schrecken feststellen, daß der geheimnisvolle Unbekannte ihm seine schöne Freundin Faustina ausspannen will... "Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen. Es ist spannend, originell und intelligent, die Stunden vergehen wie im Fluge." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Man kann nur die erzählerische Eleganz bewundern, mit der Hanns-Josef Ortheil ein großes Thema und einen großen Menschen der Weltliteratur wiederbelebt hat." Neue Zürcher Zeitung "Dieses Buch ist wunderbar erzählt. Hanns-Josef Ortheil hat ein Spiel inszeniert, um Freundschaft noch mehr als um Liebe kreisend, schön und in sich stimmig." Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen aus Leidenschaft zu Rom und Goethe 19. Dezember 2012
Von Alexander
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Roman hat mich begeistert. Wer Goethe und Rom liebt, der wird hier inspiriert, sich noch mehr mit Rom und Goethe zu beschäftigen. Und als Bonus erfahren Sie zusätzlich Interessantes über die römische Küche. Ich war nur ein halbes Jahr zuvor in Rom und konnte beim Lesen im Geiste hautnah mit derm Erzähler durch Rom wandern. Faszinierend, wie intensiv das Gefühl der Begegnung mit Stadt und Goethe ausfällt. Ortheil schreibt mit großer Leidenschaft und verarbeitet auch seine eigenen Erfahrungen aus der Zeit in Rom. Ich habe seitdem fast alle Bücher von Has-Josef Ortheil gelesen und jedes Buch genossen. Dieses gehört zu den allerbesten!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langes Warten auf Nichts 12. Juni 2008
Format:Taschenbuch
Der deutsche Dichterfürst Goethe, bekannt für seine leidenschaftlichen und intensiv gelebten Liebschaften und ein römischer Lebenskünstler im Wettstreit um eine gemeinsame Geliebte - das klingt in der Buchbeschreibung durchaus verlockend und interessant.
Doch darauf wartet der Leser lange - und fast umsonst. Die Titelheldin Faustina taucht erst in der Buchmitte auf und erst auf den letzten hundert Seiten beginnt ihre - sehr geheime - Liebschaft mit Goethe.
Den Rest des Buches verschwendet der Autor mit langatmigen Erzählungen über die Hauptfigur Beri, die darauf wartet, dass Goethe endlich in Aktion tritt. Der Leser wartet mit, immer in der Hoffnung dass nun endlich etwas geschieht.
Doch hier sei gewarnt: es geschieht NICHTS. Lediglich Goethes ruheloses Herumstreifen in Rom, sein Ringen um Worte und seine fruchtlosen Zeichenversuche werden in aller Ausführlichkeit geschildert.
Wer ein Buch zum Einschlafen sucht: hier wird er fündig!

Warum ich trotzdem noch zwei Sterne gebe: die Figur Goethe wird für den Leser durchaus greifbar und auch der Einfluss seiner Italienreise für seine Werke deutlich.
Ein Lesevergnügen aber ist dieses Buch nicht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Spaß für Goethekenner und Anfänger 7. Juni 2013
Von Filippo
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Tolles Buch, man kann viel darin entdecken, wenn man seien Goethe kennt. Großer Literaturspaß! Macht Lust in Goethe zu blättern und die Anspielungen und Quellen zu entdecken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faustinas Küsse! Toll ! 1. Juni 2013
Von K. Vogt
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Habe vor einiger Zeit einen Rom-Kurzurlaub gemacht. Das Buch wurde mir von einem Bekannten nach meiner Heimkehr empfohlen. Beim Lesen habe ich mich nicht nur köstlich amüsiert, wie sich Göthe zu seiner Zeit unter anderem Namen in Rom aufhielt, sondern habe auch meine Tour durch Rom noch mal wieder erlebt.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der unbekannte Goethe 21. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Goethe..., den glaubte ich doch ein bißchen zu kennen, jedenfalls hatte ich schon dies und das von ihm gelesen. Aber jetzt, in diesem Ortheil-Roman: präsentiert er sich von der ersten Seite an sehr privat (und doch nicht aus zu großer Nähe, nicht anschleimend, immer auch distanziert) als eine große, wunderbar enthusiatische Gestalt, als ein liebender, leidender und Rom mit allen Poren aufsaugender Mensch. Meine Güte, wie habe ich mich durch dieses Buch zurück gesehnt in die Ewige Stadt...Ein Meisterwerk, scheinbar historisch, in Wahrheit aber so aktuell wie alle sehr guten historischen Romane!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und hintergründig 14. März 2000
Von S. Wuttke
Format:Taschenbuch
Ortheil entwickelt auf unterhaltsame Weise eine Geschichte um Goethes Romaufenthalt. Es ist ihm eine spannende Mischung aus Fakten und Fiktion gelungen - ja, so könnte Goethe damals seine Tage in Rom verbracht haben. Dabei betrachtet Ortheil den grossen Autor mit einem ständigen ironischen Augenzwinkern, was den Text eine gewisse Unbeschwertheit verschafft. Im Vordergrund jedoch steht die Geschichte des Giovanni Beri, der sich auf die Spuren Goethes macht. Debei verschmilzen beide Biografien auf interessante Art und Weise. Diagnose: Lesenswert!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 'Beri, ein Schelm, der nichts Böses dabei denkt' 26. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Oktober 1786 : Im Überschwang emphatischer Freude trifft Goethe auf seiner Italienreise in Rom ein. Beri, ein herumtreibender Hafenjunge, dient sich Goethe als Gepäckträger an und gewinnt sein Vertrauen. Dies nützt der jugendliche Held aus und er wird im Auftrag des Vatikans Goethe während seines Rom-Aufenthalts bespitzeln - hat dieser sich doch unter falschem Namen angemeldet. Mit psychologischem Gespür und viel Fantasie schreibt Beri für den heiligen Stuhl wichtigtuerische Berichte über Goethes 'Treiben in Rom. Auf sonderbare Weise entwickelt der junge Beri eine zunehmende Affinität zu Goethe, die erwidert wird. Seine Hochstapelei - er gibt sich als Maler aus -' wird nicht erkannt. Er kommt dem Künstlerkreis und schließlich Goethe persönlich sehr nahe. Als dieser jedoch Beris Freundin Faustina zu der seinen macht kocht Eifersucht und Wut in ihm auf. Alles fügt sich jedoch gut durch die Abreise Goethes nach Weimar. Zurück bleibt ein wehmütiger, der Bedeutungslosigkeit seiner Hafenkumpane wieder anheim fallender Beri.

In der Nähe Goethes scheint sich eine Entwicklung des Protagonisten vom streunenden Hafenjungen hin zu höherer künstlerischer Einfühlung und Erkenntnis anzubahnen. Etwas dick aufgetragen sind jedoch die märchenhaften Unwahrscheinlichkeiten: Aus dem Nichts eignet Beri sich anhand des 'Werther' in kürzester Zeit die deutsche Sprache so weit an, dass es ihm möglich wird, sich im Umfeld Goethes problemlos hochstapelnd zu bewegen.
Neben Strukturelementen eines Entwicklungsromans finden sich somit besonders solche aus dem Fundus des Picaro-Romans: Fiktiver Lebensbericht und niederer Gestus des Helden sowie satirische Desillusionierung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Mir wurde dieses Buch als wirklich spannender historischer Roman empfohlen, nach der Hälfte des Buches habe ich aufgegeben, es war einfach zu langweilig!
Vor 11 Monaten von Kimmoehring veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wie Walser...
Selten ein so langweiliges Buch gelesen. Nur weil ich es geschenkt bekommen habe, hab ich es gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Zoe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Roman
Das Produkt war gut und pünktlich geschickt worden. Meine Frau las es für eine Literaturgruppe und war sehr zufrieden mit dem Zustand und der pünktlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Paul Biegansky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ortheil-Buch
Das Buch kann ich wärmstens weiterempfehlen. Ich habe es verschenkt und die Beschenkte war so erfreut über dieses Buch, dass sie mir auch einige Küsse verpasste. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Matsuo Basho veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen allein die Idee ist gut
Nachdem mich zahlreiche andere Bücher des Autors begeistert hatten, habe ich mich mühsam durch diesen Wälzer geplagt, immer überlegend, was an dem Text nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Stefanie Risse
2.0 von 5 Sternen Lesen - eine Überwindung
Hätte ich "Faustinas Küsse" nicht für den Deutschunterricht lesen müssen, ich hätte es wahrscheinlich nach den ersten Kapiteln wieder weggelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von m.resa
2.0 von 5 Sternen Irgendwas will er uns sagen...
.. aber er bringt es irgendwie nicht rüber.

Gleich im Voraus: Wir haben dieses Buch im Deutsch-Leistungskurs gelesen, da wir gerade Goethe durchnehmen und dachten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von blatera
3.0 von 5 Sternen ...und jetzt?....
.... so erging es mir, als ich die letzten Seiten des Buches gelesen hatte - und jetzt...?? Anfänglich ein durchweg ansprechendes Buch, wenn auch nicht gerade "der Weisheit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von MisiaSert
3.0 von 5 Sternen Goethe in Rom
Ortheil beschreibt in seinem Roman "Faustinas Küsse" den fast zweijährigen Aufenthalt Goethes in Rom aus der Sicht eines armen Römers, der als Spion für den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2008 von Antje Burkert
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