Kurzbeschreibung
"Bei mir zu Hause liegt ein Schriftstück, welches die literarische Welt, und wahrscheinlich nicht nur die literarische, revolutionieren wird, wenn ich es publiziere. Die Veröffentlichung wäre für alle Goethe-Freaks und die christlichen Kirchen bestimmt ein schwerer, nein, ein niederschmetternder Schlag. Entschuldigt, mir fällt leider keine geeignetere Formulierung ein für die Sensation, die sich in meinem Besitz befindet ..."
Auf einer Fahrt nach Süddeutschland gerät Langer in Straßburg ein mysteriöser Brief in die Hände. Der Beginn turbulenter Verwicklungen, an deren Ende für Langer nichts mehr so sein wird wie zuvor, und viele Fragen offen bleiben:
Handelt es sich bei dem geheimnisvollen Brief an einen gewissen Salzmann um einen Studentenulk? Ist er lediglich eine gelungene Fälschung oder stammt er etwa wirklich von Johann Wolfgang von Goethe? Wer steckt hinter den Attentaten auf Langers Leib und Leben? Wieso interessieren sich plötzlich Frankfurter Rauschgifthändler für ihn?
Und v or allem: Was geschah am Abend des 1. August 1771 in Sesenheim?
Über den Autor
Gerd Eidam entstammt einer alten Künstler- und Juristenfamilie. Er, privat ein großer Bewunderer Goethes, lebt mit seiner Frau und den beiden Töchtern in der Region Hannover. Seit dreißig Jahren arbeitet Gerd Eidam als Rechtsanwalt. In dieser Zeit war er zudem für mehr als zwei Jahrzehnte Vorstandsmitglied verschiedener Versicherungsgesellschaften. Als Autor hat er zahlreiche Fachbücher und -aufsätze zu Themen des Unternehmensstrafrechts, Versicherungs- und Nachbarrechts veröffentlicht. Mit „Faustens Kind“ liegen nach dem 2004 erschienenen „Straßenköter“ nun die ersten beiden Bände der Langer-Trilogie im Anderbeck Verlag vor.