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Produktinformation

  • Darsteller: Emil Jannings, Camilla Horn, Yvette Guilbert, Wilhelm Dieterle, Gosta Ekman
  • Regisseur(e): F.W. Murnau
  • Format: Import
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 1926
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FISNYC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.792 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

SYNOPSIS: Murnau s last German film features astonishing photography, magnificent art direction, and special effects which retain the power to amaze. Freed from the constraints of psychological narrative, Murnau s mastery of cinematic technique places Faust, eine deutsche Volkssage [Faust: A German Folktale] at the pinnacle of the silent era, its barrage of visceral and apocryphal imagery contrasting with the simplicity and directness of its spiritual theme.

In collaboration with the screenwriter Hans Kyser, Murnau fused Faust's script from German folk legend and the works of Goethe, Gounod, and Marlowe (particularly using the latter s tone). Faust's tale is a classic one of a man who sells his soul to the devil. In an attempt to gain control of the Earth, Mephisto (Emil Jannings) wagers an angel (Werner Fuetterer) that he can corrupt the soul of the elderly professor Faust (Gosta Ekman). As the Horsemen of the Apocalypse ride demonically through the sky, Mephisto towers over Faust s hometown unleashing a plague that spreads amongst its inhabitants. Faust, unable to find a cure for the citizens who are dropping dead around him, renounces both God and science invoking the aid of Satan through a mysterious book that he chances across.

Murnau, a perfectionist, shot multiple takes of each scene with only prime takes making the final German domestic cut of Faust. Only the prints made for export outside Germany were seen until recent times; indeed this version was at one time thought to be the only version (it used discarded takes, errors, less impressive special effects, and human stand-ins for real animals). Using the nitrate duplicate negatives printed by UFA in 1926 (and an array of international sources) Murnau s favoured domestic German version of Faust has now been meticulously reconstructed by Luciano Berriatua for Filmoteca Espanola from which this newly restored transfer is sourced. The Masters of Cinema Series is proud to be able to present the original German domestic cut of Faust for the first time on Blu-ray in the UK.

SPECIAL FEATURES:
  • Gorgeous 1080p transfer of the domestic German print, with original German intertitles and optional English subtitles
  • A choice of three scores; an orchestral score by Timothy Brock, a specially commissioned harp score by Stan Ambrose, a new piano score by Javier Pérez de Azpeitia (Blu-ray only)
  • Full-length audio commentary by critics David Ehrenstein and Bill Krohn
  • The Language of Shadows, a 53 minute documentary on Faust
  • The complete export version of the film plus a video comparison between the domestic and export versions of the film
  • A 20-minute video piece with critic Tony Rayns discussing the film
  • 44-PAGE BOOKLET containing an essay on Faust by writer Peter Spooner, a new translation of excerpts of Éric Rohmer s brilliant treatise on the film, and rare archival imagery

VideoMarkt

In der Hoffnung, seine Mitbürger vor der Pest retten zu können, verschreibt sich der Gelehrte Faust dem Mephisto. Dieser schenkt ihm, um ihn fest an sich zu binden, die ewige Jugend. Nach der Verführung Gretchens durch Faust nimmt sich deren Mutter wegen der Schande das Leben, woraufhin Faust und Mephisto fliehen müssen. Von allen verlassen bringt Gretchen ein Kind zur Welt und irrt mit ihm durch den Schnee, bis es erfriert. Als Gretchen deshalb wegen Kindermordes verbrannt werden soll, verwünscht Faust seine ewige Jugend und steigt durch die Flammen zu ihr auf den Scheiterhaufen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "laurasstern05" am 22. August 2005
Format: DVD
Wer Goethes "Faust" erwartet, der möge Goethes "Faust" lesen! Das Meisterwerk unseres großen Dichters ist letztlich nicht verfilmbar. Zu dominant die hohe Sprachkunst! Auch alle Opernkomponisten, die sich an dieses Werk gewagt haben, sind an ihm gescheitert. Ein Richard Wagner hat es wohlweislich erst gar nicht versucht!
Wer allerdings ein Werk erleben möchte, dass filmtechnisch wie auch filmästhetisch den höchsten Stand seiner Zeit (1926) repräsentiert (fast parallel wurde "Metropolis" gedreht, im selben Studio!), der ist bei diesem grandiosen Film F. W. Murnaus bestens aufgehoben. Filme nannte man früher auch "Lichtspiele" und Kinos entsprechend "Lichtspielhaus/ oder -theater". Eben dies demonstriert der Film auf eindrucksvolle Weise: Eine Wette zwischen dem Erzengel (Licht) und Mephisto (Schatten) um Faustens Seele lässt den Kampf von Gut und Böse entbrennen. Abwechselnd treiben heller Tag und Finsternis die Handlung voran; düster umhüllt Mephistos riesiger Mantel das frohe Treiben in dem kleinen, altdeutschen Städtchen, kalt weht der Pesthauch durch die engen Gassen. Verzweiflung ob des Massensterbens treibt Faust in Mephistos Arme, dessen Pakt er mit Blut unterschreibt. Die Verjüngung, die Mephisto Faust zuteil werden lässt, bindet diesen nun ewig an die finstre Seite der Welt. Erlösung wird ihm erst durch Gretchens aufopfernde Liebe zuteil.
Motive aus der volkstümlichen "Historia von Dr.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Mai 2002
Format: DVD
„Faust“(1926) gehört nach „Nosferatu“(1922) zum zweiten großen Höhepunkt der Karriere Friedrich Wilhelm Murnaus und ist zudem auch der letzte von Murnau in Deutschland gedrehte Film, bevor er nach Hollywood ging.
Murnau gehörte zu einem der wenigen Regisseure, die es schafften die Einflüsse des Expressionismus, der Literatur, der Malerei und des Theaters dieser Zeit in ihren Filmen zu verarbeiten und dennoch ihre Filme durch einen eigenen Stil zu prägen. So zeichnet sich „Faust“ beispielsweise durch ein brillantes Spiel mit Licht und Schatten aus. Eine düstere Atmosphäre wird auch durch den geschickten Einsatz von Rauch und Nebel aber auch durch den Einsatz von Feuer erzeugt.
Zur Handlung: Die Geschichte spielt im Mittelalter und stellt eindrücklich den metaphysischen Kampf zwischen Gut und Böse dar:
Der Film beginnt mit der Wette zwischen einem Erzengel und dem Teufel. Der Teufel (Mephisto) wettet, dass jeder Mensch, der durch ihn beeinflusst wird, sich von Gott abwendet. Als Mensch suchen sie sich den alten Wissenschaftler und Alchimisten Faust aus.
Als die Pest ausbricht und Faust es nicht schafft ein Gegenmittel zu entwickeln und darüber fast verzweifelt, bietet ihm Mephisto seine Hilfe an. Da Faust zunächst ablehnt macht Mephisto ihm den Vorschlag sich vorerst nur einen Probetag lang auf ihn einzulassen. Faust nimmt an und die Pest verschwindet. Als der Teufel ihm ewige Jugend anbietet kann Faust nicht wiederstehen und geht den Pakt mit dem Teufel ein. Er beginnt sich aber schnell zu langweilen, bis er Gretchen trifft und sie sich in einander verlieben...
Als Vorlage für das Drehbuch diente weitgehend die Bühnentragödie „Faust“ von J.W. von Goethe.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Lust am 13. März 2004
Format: Videokassette
F. W. Murnau hat die Filmwelt immer noch viel zu verdanken. Seine schattenspielerischen expressionistischen Filmessays (wie "Nosferatu"), seine Momentaufnahmen stummer menschlicher Abgründe (wie in "Sunrise") haben Werte vorgelegt, die sprachgewandte, bunte Up-to-date-Filmchen nur mit Müh und Not ankratzen, aber sicher nicht so schnell einholen werden. Murnau - wie die meisten deutschen Filmemacher seiner Generation - war ein experimentierfreudige Special-effects-Künstler, von dem Hollywood noch heute mit Freuden abkupfert, und dessen Ästhetik auch den Sprung in die neue Zeit der digitalen Effekthascherei überlebt hat.
Was ich damit sagen will? Nun, daß Murnau für Filmepen sondergleichen steht, die bis heute nichts an Originalität eingebüßt haben - sofern man sich erst einmal überwunden hat, sich auf die Tatsache einzulassen, daß es sich hierbei um einen STUMMFILM handelt, wird man zweifelsohne seinen Genuß an der Sache finden. Selbstverständlich ist aber mit Special Effects nicht ein explodierendes Raumschiff nach dem anderen gemeint, gruselige Blutkellerszenen finden sich ebenfalls nicht, und auch mit Splattereinlagen kann "Faust" nicht aufwarten - dies sei abschreckenderweise für all jene gesagt, die sich irrtümlicherweise in diese Rezension verirrt haben, obwohl sie eigentlich Faust den Horrorklassiker vorzufinden hofften.
Für alle anderen ist dieses Meisterwerk nur zu empfehlen - Murnaus extravagante Kamerafahrten und Trickaufnahmen vermitteln ein ganzheitliches Sehgefühl, über das sich auch die Lumieres wie kleine Kinder gefreut hätten. Typisch sind die Perspektivenwechsel, außergewöhnlich das rasende Objektiv, mit dem der Meister Filmgeschichte geschrieben hat.
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