oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 4,85 eintauschen?
Faust: Texte und Kommentare: Text und Kommentar: 2 Bände. (insel taschenbuch)
 
Mehr Bilder ansehen
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Faust: Texte und Kommentare: Text und Kommentar: 2 Bände. (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Johann Wolfgang Goethe , Albrecht Schöne
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nein, an Faust kommt jemand, der sich für Literatur interessiert, nicht vorbei. Ja, und selbst derjenige, der meint, in unserer Zeit habe man nichts mehr mit Goethes Werk zu tun, sei eines besseren belehrt: Längst sind Zitate aus dem unstrittig berühmtesten Drama aus deutscher Dichterhand in alltägliche Redewendungen übergegangen. Irgend etwas aus Faust trägt jeder einmal -- bewußt oder unbewußt -- auf den Lippen.

Goethe hat es verstanden, aus der alten Geschichte vom Doktor Faustus, der nach unbedingter Erkenntnis strebt, ein Drama zu machen, das in seiner inhaltlichen und sprachlichen Vielfalt sämtliche Vorgänger in den Schatten stellt. Seine Faust-Gestalt -- und mit ihr das faustische Streben -- stehen für das Streben des Menschen überhaupt.

Zu Beginn des Dramas wettet Mephisto mit Gott um die Seele von Faust. Mit Verlockungen und Verwirrungen versucht der Widersacher sein Opfer zu verführen. Nichts scheint ihm unmöglich. Auch das unschuldige Gretchen, in das sich Faust verliebt, scheint er in seiner Gewalt zu haben. Als sie ihre Mutter umbringt, um sich ein Stelldichein mit Faust zu erschleichen, nimmt die Tragödie ihren Lauf...

Und doch zeigt sich -- trotz allen Leides, welches der Teufel anrichtet -- über die wahre, unschuldige Liebe kann er nicht triumphieren. Mephisto bleibt ein Zyniker vor dem Herrn, ein destruktives Element, ein armer Teufel.

Nicht zuletzt auch Sprache und Form der Tragödie sind eine wahre Meisterleistung: Kaum ein anderes Werk besitzt solch eine Vielzahl an metrischen Formen, die exakt auf die jeweiligen Personen und die Dichte der Atmosphäre abgestimmt sind. Die Einmaligkeit von Faust wird erst durch mehrmaliges Lesen deutlich. Dafür sollte man sich Zeit lassen. Auch im kommenden Jahrtausend. --Anne Hauschild -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Es ist die umfassendste Edition, die heute zu haben ist. Die neben dem eigentlichen Wortlaut des Faust-Dramas erarbeiteten Beiträge und Materialien lassen sich kaum überbieten. " (Basler Zeitung )

Kurzbeschreibung

Als diese Edition 1994 zum erstenmal erschien, waren Presse und Lesepublikum begeistert. »Hier ist es getan«, überschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihren Bericht über die Faust-Ausgabe des Deutschen Klassiker Verlags.Denn hier wird Goethes Faust, vom Vorspiel auf dem Theater bis zum Schlußchor des Zweiten Teils, Zeile für Zeile, Szene für Szene, Akt für Akt in neuer, bereinigter Textgestalt vorgelegt und in einer Weise kommentiert, die Goethes Hauptwerk für unsere Zeit neu erschließt. Vieles an gelehrtem Ballast, was sich über diesen Text angesammelt hat, wird hier über Bord geworfen, vieles an Mißverständnissen oder Entstellungen behoben oder in ein neues Licht gerückt.

»Es ist die umfassendste Edition, die heute zu haben ist. Die neben dem eigentlichen Wortlaut des Faust-Dramas erarbeiteten Beiträge und Materialien lassen sich kaum überbieten.« Basler Zeitung

»Es ist fast unglaublich, was allein die Textsicherung erbrachte. Die Revision gleicht der Reinigung der Fresken in der Sixtinischen Kapelle. Die neuen Einsichten in Goethes Denken und Sprache sind vielleicht das aufregendste Resultat der ganzen Arbeit.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor

1749
Am 28. August wird Johann Wolfgang Goethe in Frankfurt am Main geboren als Sohn des Kaiserlichen Rats Johann Caspar Goethe und seiner Frau Catharina Elisabeth, geb. Textor.

1750
12. Dezember: Geburt der Schwester Cornelia.

1765-1768
Studium der Rechte in Leipzig; Liebesbeziehung zu Anna Katharina (Käthchen) Schönkopf, Sammlung der Gedichte für sie im Liederbuch ›Annette‹.

1768-1770
Aufenthalt im Elternhaus, Krankheit und Rekonvaleszenz. Kontakte zu pietistischen Zirkeln.

1770
Fortsetzung des Studiums in Straßburg; enger Austausch mit Herder (Shakespeare, Ossian); seit Oktober Liebe zu Friederike Brion.

1771
6. August: Promotion zum ›Licentiatus juris‹. 7. August: Abschied von Friederike. 9. August: Rückreise nach Frankfurt. Anfang September: Zulassung zur Advokatur in Frankfurt a.M. November bis Dezember: Geschichte Gottfriedens von Berlichingen dramatisiert.

1772
Praktikum am Reichskammergericht in Wetzlar. Liebe zu Charlotte Buff (verlobt mit Johann Christian Kestner).

1773
Götz von Berlichingen (2. Fassung der Geschichte Gottfriedens) erscheint anonym. Satyros, Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, erste Arbeit an Faust.

1774
Februar-April: Die Leiden des jungen Werthers (erscheinen zur Herbstmesse). Juli-August: Rheinreise mit Lavater, Schmoll und Basedow.

1775
Aprilmesse: Verlobung mit Lili Schönemann. Mai-Juli: erste Schweizer Reise. September: Einladung an den Weimarer Hof durch Herzog Carl August. Herbstmesse: Aufhebung
der Verlobung mit Lili Schönemann. 7. November: Ankunft in Weimar. 11. November: Begegnung mit Charlotte von Stein.

1776
11. Juni: Ernennung zum ›Geheimen Legationsrat‹.

1777
16. Februar: erste Arbeit an Wilhelm Meisters theatralischer Sendung. 8. Juni: Tod der Schwester Cornelia. 29. November- 19. Dezember: Harzreise (Harzreise im Winter).

1779
6. April: Uraufführung von Iphigenie auf Tauris. 5. September: Ernennung zum ›Geheimen Rat‹. 

1780
Zweite Schweizer Reise (als Begleiter des Herzogs). September: Reise durch Thüringen (»Über allen Wipfeln ist Ruh«).

1781
Oktober-November: Goethe hört in Jena anatomische Vorlesungen und beginnt in der Weimarer Zeichen-Akademie mit Vorträgen über Anatomie.

1782
April: Adelsdiplom von Joseph II. 25. Mai: Tod von Johann Caspar Goethe.

1785
Juli: erste Kur in Karlsbad.

1786
März: Beginn der botanischen Studien. Ende Juli-August: zweite Kur in Karlsbad.

1786-1788
Erste Reise nach Italien.

1787-1790
Goethe’s Schriften. 8 Bde., Leipzig.

1788
Juni: Aufgabe aller Regierungsgeschäfte mit Ausnahme der Ilmenauer Kommissionen. 12. Juli: Christiane Vulpius begegnet Goethe (fortan Lebensgemeinschaft, Heirat 1806). September: erstes Treffen mit Schiller in Rudolstadt. Römische Elegien (1788-1790)

1789
Juni: Lösung des Verhältnisses mit Frau von Stein. 2. August: Abschluß von Tasso. 25.Dezember: Geburt des Sohns August.

1790
Faust. Ein Fragment.

1791
Wiederaufnahme von Wilhelm Meister.

1792-1800
Goethe’s neue Schriften, 7 Bde., Berlin.

1792
8. August-16. Dezember: Campagne in Frankreich.

1793
12. Mai-22. August: Belagerung von Mainz. Reineke Fuchs.

1794
Gespräch mit Schiller über die ›Urpflanze‹.

1796
Wilhelm Meisters Lehrjahre. Hermann und Dorothea (erscheint 1798).

1804
13. September: ›Wirklicher Geheimer Rat‹.

1805
9. Mai: Tod Schillers. Goethes Werke, 14 Bde., Tübingen
  
1806
21. April: Abschluß von Faust I.

1808
13. September: Tod der Mutter. Faust I erscheint.

1809
April-Oktober:Die Wahlverwandtschaften erscheinen zur Herbstmesse). Herbst: erstes ›Autobiographisches Schema‹.

1810
Die Farbenlehre erscheint zur Ostermesse.

1811
September: 1. Teil von Dichtung und Wahrheit abgeschlossen (erscheint 1812).

1812
April-September: Karlsbad und Teplitz (Begegnung mit Beethoven).

1813
20. Januar: Tod Wielands.

1814
25. Juni-25. Oktober: erste Reise an Rhein, Main und Neckar.

1815-1819
Goethe’s Werke, 20 Bde., Stuttgart und Tübingen.

1815
Heidelberg (September): Letzte Begegnung mit Marianne von Willemer.

1816
6. Juni: Tod Christianes. Teil I der Italienischen Reise.

1817
August: Abschluß von Teil II der Italienischen Reise.

1819
West-östlicher Divan.

1821
Juli-September: Marienbad und Eger, Begegnung mit Ulrike von Levetzow. Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1. Fassung.

1822
Juni-August: Marienbad (Familie von Levetzow), Eger.

1823
Juni-September: Marienbad (nicht akzeptierter Heiratsantrag an Ulrike von Levetzow), Eger.    19. September: Reinschrift der Elegie abgeschlossen.

1824 
2. Oktober: Heinrich Heine besucht Goethe.

1827-1830
Goethe’s Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. 40 Bde., Stuttgart und Tübingen.

1829
Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Fassung.

1830
26. Oktober: Tod des Sohns August in Rom.

1831
Juli: Faust II nach Abschluß des V. Akts versiegelt.

1832
Goethe stirbt am 22. März in Weimar.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de