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Faust Gebundene Ausgabe – 17. März 2010

4.8 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Flix ist 1976 in Münster/Westfalen geboren, in Darmstadt aufgewachsen und lebt heute in Berlin. Er hat in Saarbrücken und in Barcelona Kommunikations-Design studiert, hat als erster Mensch in der Geschichte seiner Hochschule eine Diplomarbeit mit Schwerpunkt Comic gemacht und als Jahrgangsbester abgeschlossen. Direkt im Anschluss an sein Studium hat Flix an der Hochschule der bildenden Künste Saar eine Dozentenstelle für Zeichnerei erhalten. Dazu ist er als selbständiger Comiczeichner und Illustrator tätig. Flix hatte sein Comicdebüt 1998 mit "Who the fuck is FAUST?" im Eichborn-Verlag. 2002 zeichnete er das Heft "Grimm- Die drei Federn", das im Zwerchfell-Verlag erschien. 2003 erschien sein Diplom-Comic "held" bei Carlsen Comics, der bei Publikum und Kritik sehr positiv angenommen wurde und mit einigen Preisen ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem Lucky Strike Junior Designer Award und dem Max&Moritzpreis 2004 als "beste deutschsprachige Publikation". Mittlerweile ist "held" in mehrere Sprachen übersetzt. Mit "sag was" und "mädchen" komplettiert Flix seinen biografischen Comic. Biografisch ist auch seine neue Serie "Heldentage", deren zweiter Band "Der Swimmingpool des kleinen Mannes" 2009 erscheint.
Regelmäßig im Berliner "Tagesspiegel" erscheint seine Comicgeschichte "Da war mal was" mit Erzählungen aus dem geteilten Deutschland. Zum Jubiläum des Mauerfalls erscheinen diese Geschichten in Buchform bei Carlsen.
Neben Comics zeichnet Flix Cartoons, ("Verflixt", "Für Dich! Du bist süß", ab Februar 09: "Verliebt"), die auch als Pärchen-Planer-Kalender erhältlich sind. (ab 2010 bei DuMont).
Flix mag gute Musik, Spanien und würde für eine gute Caipirinha seine linke Niere verkaufen. Mehr über Flix erfährt man auf www.der-flix.de
Foto: © Kitty Kleist-Heinrich

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Flix, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei Carlsen. Es folgten weitere Comics mit autobiografischem Anstrich wie »Heldentage«, seinen Comicstrip, den er seit 2006 auf www.der-flix.de veröffentlicht. Die Zeitungsserien »Da war mal was...« (Tagesspiegel), »Faust« und »Don Quijote« (beide F.A.Z.) liegen als Buchausgaben vor, ebenso die Kindercomicserie »Ferdinand«, die als Gemeinschafts-produkt mit Ralph Ruthe im Kindermagazin des SPIEGLES Dein SPIEGEL erscheint. Derzeit veröffentlicht Flix den Zeitungscomic »Schöne Töchter« in der Sonntagsausgabe des Tagesspiegels. Flix’ Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem Max und Moritz-Preis und dem PENG!-Preis. 

www.der-Flix.de


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Top-Kundenrezensionen

Von Jinah am 21. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bisher vielleicht Flix' bestes Werk.
Es handelt sich um die Buchausgabe eines 2009/10 in der FAZ gedruckten Fortsetzungscomics + einige Extra-Seiten. Es ist ansprechend im überdimensionalen Reclam-Design gebunden, in Anlehnung an die verbreiteten Literaturausgaben an deutschen Schulen.
Goethes Faust ist in sehr freier Manier ins gegenwärtige Deutschland versetzt. Hier ist der umfassend gebildete Humanist Faust folgerichtig Taxifahrer, Mephistopheles ein zwielichtiger Lebensberater und Gretchen Juristin mit türkischem Migrationshintergrund, durch deren stereotyp strengmuslimische Familie ihre Liebe zu Faust den Nimbus des Verbotenen bekommt, der bei den gelockerten deutschen Sittengesetzen ja sonst kaum zu transportieren wäre. Gott sitzt mit den Göttern anderer Religionen in einem Gemeinschaftsbüro und leidet an rückläufigen Christenzahlen, Eitelkeit und "Kreislauf", was ihn Anfällig macht für die Wette, die Mephistopheles ihm vorschlägt und ihn im folgenden auch nicht immer ganz fair spielen lässt.
Die Figuren sind allesamt liebevoll und witzig umgesetzt und der Plot rundum gelungen. Der eigentlich doch ernste Tragödienstoff tritt dagegen ein wenig in den Hintergrund, und im Gegensatz zur Vorlage dürfen Faust und Gretchen per deus ex machina in Ewigkeit zusammenbleiben.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Flix beweist, dass auch Comics wahr, schön und gut sein können." -- schreibt Andreas Platthaus, anerkannter Comicexperte und Donaldist, in der FAZ.

Tatsächlich gelingt es dem Zeichner, den Faust-Stoff (nahezu) vollständig, mit viel Verstand und genialen Einfällen ebenso unterhaltsam wie modern aufzubereiten. Gleich die erste Idee, aus Faust, der schon (Ach!) Philosophie, Juristerei, Medizin und Theologie studiert hat, einen Taxifahrer zu machen, ist exemplarisch für die brillante Übertragung von Goethes Drama ins heutige Berlin. Sie lebt nicht zuletzt davon, dass Flix es schafft, alle Elemente des Faust schlüssig in die Geschichte einzubauen -- oft merkt man erst auf der nächsten Seite, welche klassische Figur gerade die Bühne betreten hat.

Wer mit dem Stoff vertraut ist, findet auch bei mehrmaligem Durchlesen der "Graphic Novel" kleine Anspielungen auf die großartige Vorlage. Wer Faust noch nicht kennt, wird an Flix' Meisterstück ebenfalls seine Freude haben -- der Comic ist derart kurzweilig und gleichzeitig bemerkenswert eigenständig, so dass der Kauf selbst für Goethe-Verweigerer ein Gewinn ist.

Echte Kritikpunkte gibt es kaum: Das Buch könnte gerne einige Seiten länger sein, auch eine hochwertige Version in Farbe wäre super (insbesondere als Geschenk für anspruchsvolle Literaturfreunde). Schade ist zudem, dass Flix auf eine eigene Interpretation des Vorspiels auf dem Theater verzichtet.

Sein Zeichenstil ist indes über jeden Zweifel erhaben. Wer seine früheren Bücher kennt, weiß, dass Flix mit wenigen Linien ausdrucksstarke Panels schafft -- und dabei immer Platz für witzige Details findet.

Der Worte sind genug gewechselt. Ich bin froh, den Comic gekauft und inzwischen mehrfach verschenkt zu haben :-)
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Von breedstorm (Comic-Cookies Podcast) TOP 1000 REZENSENT am 18. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Im vorliegenden Band traut sich Flix an wahrhaft klassisches Material heran. Nicht weniger als Goethes Faust wird von ihm auf spaßige Weise umgesetzt.

Dazu verlagert Flix die Handlung ins Berlin der Neuzeit. Faust, der einiges angefangen hat zu studieren ("Habe nun, ach, Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie durchaus studiert ..."), jedoch abgebrochen hat, ist Taxifahrer. Er ist verliebt in Magarethe, eine junge Türkin, die ihren Namen Frau Schreinemakers zu verdanken hat, weil Gretchens Vater diese so gern im TV gesehen hat. Auch andere Figuren wurden umgekrempelt; so ist Wagner ein gehbehinderter Bürger mit Migrationshintergrund afrikanischen Ursprungs.

Wie üblich ist der Auslöser der Geschichte eine Wette zwischen Mephisto und Gott um Fausts Seele. Beide haben im gleichen himmlischen Bürokomplex ihr Büro, in dem auch Allah und Buddah angesiedelt sind. Fortan versucht sich Mephisto als Date-Doktor, um die Seele Fausts über Margarethe zu gewinnen.

Das garantiert viele lustige Szenen, z.B. als Faust versucht, die streng muslimische Mutter der an ihren Cousin versprochenen Margarethe für sich zu gewinnen, oder wenn der christliche Gott versucht, durch Schummeleien zu gewinnen. Und wer wissen will, woher die ganzen Spammails kommen, wird hier die Antwort finden.

Auch die Präsentation des schwarzweißen Comic im Hardcover ist gelungen, vor allem die imitierte Reclam-Optik. Dazu gibt es erläuternde Worte von Andreas Platthaus von der F.A.Z., in der die Strips vorher größtenteils veröffentlicht wurden.

Fazit: Flix hat nicht nur das Ausgangsmaterial in die Neuzeit übertragen, sondern selber interpretiert und modernisiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Liebevolle Verwurstung" ist sicher die positivste Beschreibung, die den Zusammenhang zwischen dem bekanntesten Werk unseres literarischen Oberheiligen und Flix' frechem Pendant erklärt. Der Zeichner erzählt vom Berlin der Gegenwart, von den Pannen in der Multi-Kulti-Gesellschaft, vom taxifahrenden Omni-Fakultäts-Studenten Heinrich und der selbstbewussten Margarethe, deren streng muslimische Familie ihr ziemlich auf den Senkel geht. Johann Wolfgang hätte ziemlich gestaunt über Flix' Rollenverteilung: Mephisto mag zwar ein Spieler sein, doch der Kampf um Faustens Seele tritt so in den Hintergrund, dass die Rolle des Teufels als Heinrichs Helfer schon fast eine positive ist. Von Anfang an ist klar: Die Seele, wenn es sie geben mag, kann von Faust nicht vergeben werden. Was Goethe in eine - literarisch eigentlich enttäuschende - alles errettende Randinformation packt, gibt's bei Flix ganz umsonst und überdeutlich zu Anfang. Gott und Mephistopheles wetten nicht "um Fausts Seele". Sie wetten um eine Kiste Ramazotti!

Die schmutzigen Tricks, um diese Wette zu gewinnen, sind bei Flix dann auch größtenteils Gotteswerk. Besonders beliebt bei der christlichen Deität: Spontane Herzanattacken diverser Protagonisten, wie es ihm eben gerade passt. Das treibt den armen Mephisto die Wände hoch, um es gelinde auszudrücken. Flix schafft es, dass man als Leser mit den Helden fühlt (das konnte auch Goethe), übt sich in subtiler Religionskritik (das hätte Goethe gefallen), und zeigt ganz wunderbar und einfühlsam, wie sich zwei Seelen finden (und davon hätte sich Goethe auch ein Scheibchen abschneiden können). Ich bin gespannt, ob sich der Künstler auch am zweiten Teil versuchen wird - mich könnte er ganz sicher wieder zu seinen Lesern zählen.
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