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Faun hat sich einem Schlager -Produktionsteam verkauft


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1-25 von 49 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.01.2013 11:38:45 GMT+01:00
Peter meint:
Diese neue Platte ist bereits auf Facebook zu hören.Das sind nicht
Faun wie man die Band bis 2012 kannte.Ich habe dieses Schlager-
machwerk storniert.Kann man auch für 5.- Euro am Wühltisch kaufen beim nächsten MM.

Veröffentlicht am 13.01.2013 19:05:37 GMT+01:00
cheerygoth meint:
Ganz meine Meinung. Hatte das Album (wie alle Vorgänger auch) unbesehen vorbestellt, früher konnte man sich nämlich drauf verlassen, dass man da einzigartige, authentische Musik mit Hirn und Inhalt bekommt... inzwischen ist die Bestellung storniert. Die Facebook-Hörproben (die ja wahrscheinlich jeweils 50% der Lieder ausmachen, jetzt, wo die schön auf 3-minütige Radiotauglichkeit getrimmt sind) haben mir ernsthaft die Tränen in die Augen getrieben, und zwar nicht aus Begeisterung :( Das Duett mit Santiano kann man doch eigentlich nur als schlechten Scherz ansehen.
Ich hab mit 14 Jahren angefangen, diese Band zu hören, sie waren praktisch mein Einstieg in die Szene- aber jetzt ist es vorbei mit der Freundschaft. Bleibt nur zu hoffen, dass diese eigentlich so talentierten Musiker ihren Fehler rechtzeitig erkennen.

Veröffentlicht am 15.01.2013 11:55:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.01.2013 12:17:33 GMT+01:00
Irina Haas meint:
Ganz so schwarz sehe ich es nicht. Vom Reinhören her ist das Album deutlich anders als die Vorgänger; allerdings waren sind auch alle anderen Faun-Alben von der Stimmung her sehr unterschiedlich und Faun haben sich immer in Richtungen gewagt, die nicht jeder mitgehen konnte, der sie als reine Mittelalter-PaganFolk-Formation versteht oder haben möchte. So "rein" wie "Zaubersprüche" war danach nichts mehr, finde ich. Man denke an das schon an einen Club-Track gemahnende "Zwei Falken" und das beatlastige "Satyros". Dann kam das Buch der Balladen mit durchweg ruhigen Stücken ohne eingängige Refrains - wieder ganz anders.
Dem Schlager-Vorwurf kann sich die CD aber leider auch meiner Ansicht kaum entziehen - da wird das Reinhören nicht anders sein als das ganze Werk. Nur, ob das nun so schlimm ist, bleibt dahingestellt. Ich werfe hier mal ein:
Mit deutschen Texten ist es schon mal schwer, nicht in die Schublade zu geraten (oder im anderen Extrem dann, ebenso kommerziell, in die gefällige Pop-Schublade), und man sollte auch die Frage stellen: Wie weit ist Folk weg von Volksmusik, wenn Folk doch in anderen Ländern eigentlich schlichtweg Volksmusik ist und dem Namen nach auch? Wo genau zieht man die Grenze? Faun setzen noch mittelalterliche bis romantische Motive ein, die weniger zum klassischen Schlager passen, ebenso auch einige ihrer traditionellen Instrumente (die aber auch schon in den Schlager Einzug halten). Die CD ist für mich eine Gradwanderung zwischen alten Faun-Elementen und neuen, leider im Schlager sehr bewährten Elementen. Gradwanderungen sind immer gefährlich. Ich verstehe, dass sich einige die CD nicht kaufen werden. Ich werde sie mir kaufen, weil mir die Texte immer noch gefallen und mir zwei, drei Lieder auch vom Reinhören her schon gut gefallen. Sicher werden bei mir Freunde und Nachbarn verwundert fragen, ob ich auf einmal Schlager höre, wenn ich die CD laut stelle. Es ist eben ein schmaler Grad. Das macht für mich aber die alten Sachen nicht schlecht, so dass ich Faun weiter mögen werde - und vielleicht werden neue Leute auf sie aufmerksam und freunden sich dann auch mit Fauns anderen Facetten an. Ich hoffe trotzdem, das Faun nicht auf dieser Schiene bleiben sondern wie zuvor das nächste Album wieder ganz anders wird. Wenn sie den Stil immer mal wieder etwas wechseln, ist das für mich okay. Ich bin auch großer Fan von Mike Oldfield - und der widmet jedes Album einem anderen Genre, und darunter sind auch immer wieder reine Kommerzalben neben seinen innovativen (und weniger radiotauglichen) Werken.

Hier übrigens eine Stelllungnahme von Oliver S. Tyr zu dem Schlager- und Kommerzialisierungsvorwurf:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151221106226546&set=pb.92628781545.-2207520000.1358184398&type=3&theater

Veröffentlicht am 17.01.2013 11:08:03 GMT+01:00
Baby-Pinguin meint:
Ganz ehrlich - ich finde es schön, obgleich ich die älteren Werke genauso liebe.
Ist ja furchtbar, wie man sich hier echauffiert.

Veröffentlicht am 20.01.2013 21:41:16 GMT+01:00
Habe gerade einen Werbespot für das neue Faun Album gesehen.
Weiß nicht ob mir diese Entwicklung gefällt. Hoffentlich werden sie nicht Mainstream, und laufen im Radio rauf und runter. Dann würde es für mich irgendwie das besondere verlieren...

Veröffentlicht am 25.01.2013 02:05:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2013 02:10:53 GMT+01:00
S-8472 meint:
Oh je, Oh je - ich bin ein Faun-Anhänger der ersten Stunde, habe unzählige Konzerte in allen Schaffensphasen genießen dürfen und weiß dadurch um die absolute Virtuosität dieser mit Abstand besten deutschsprachigen Band. Was sie bis heute im Studio, aber vor allem live geleistet hat, ist schlichtweg faszinierend und hat Ausnahmecharakter.
Selten hat eine Band, welche in der Muttersprache singt, so verzaubern können.

Nachdem ich mir jedoch gerade die Hörproben + Videos zum neuen Album angeschaut habe, bin ich geschockt. Wie kann diese Band mit ihren Möglichkeiten, vor allem im instrumentalen Bereich nur solch eine Produktion abliefern ? Ich kann es einfach nicht glauben dass meine Lieblingsband diesen Weg einschlägt - unglaublich.

Ich übertreibe nicht - dies ist eine objektive Kritik. Die meisten Songs klingen wie eine Mischung der poppigsten "Pseudo-Mittelaltercombos" gepaart mit Texten die teilweise durchaus Ralph Siegels Feder entsprungen sein könnten. Der gesamte Sound klingt "synthetisiert", gepusht, geschönt - ich persönlich würde die Bezeichnung Mittelalterschlager wählen. Vom Outfit bis zum Sound - alles "gemainstreamt" und "hochglanzproduziert".

Offensichtlich haben die Personalwechsel in den letzten Jahren doch tiefe Spuren in der schöpferischen Qualität der Faune, die immer ein Quell wunderbarer musikalischer und sprachlicher Ideen waren, hinterlassen.
Dies hat sich bereits beim Album "Eden" ganz leicht angedeutet (es war dennoch ein sehr gutes Album).

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Oliver, Fiona und Rüdiger ihren Weg noch einmal überdenken und uns nach diesem Release ein Album schenken, welches einen Schritt zurück in die Zukunft geht...
Denn die so oftmals zitierte Weiterentwicklung (wie z. b. bei Omnia --> unbedingt die letzten Alben anhören!!!) hat hier leider nicht stattgefunden.

Ein enttäuschter Musik - Connaisseur...

P.S. Ich kann mich meinen Vorrednern Peter und cheerygoth nur anschließen. Auch ich bin der Meinung, dass ein Duett mit Santiano nur ein APRILSCHERZ sein kann.
Alternativ wäre sicherlich auch eine Collaboration mit Roger Whittaker realisierbar gewesen...
Ich kann es immer noch nicht fassen...

Veröffentlicht am 25.01.2013 11:06:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2013 11:07:24 GMT+01:00
Fochlac meint:
Das sich viele Gothic/Mittelalterbands sich nur in Look, Härte des Gitarrenriffs und teilweise Instrumentalisierung von Mainstream/Schlager unterscheiden ist eigentlich offensichtlich. Der Grad des Eskapismus von "Tanze Samba mit mir" und z.b. "Große Freiheit" ist der Gleiche. Das Ganze kann man weiterspinnen und findet bei "Asp - Krabat" das gleiche Phänomen, nur das die Begehrte nicht "heiß wie ein Vulkan" ist, sondern Kantjorka und sich in einer Zauberwelt bewegt. Auch in der Mittelalterszene lassen sich zahlreiche Beispiele dafür finden. Man denke an "Vollmond" von In Extremo oder "Dunkler Engel" von Saltatio Mortis.
Wenn nun die Mainstreammedien diese Stilrichtungen mitaufnehmen geht der "Anderssein/Besonderheits"-Faktor und dadurch diese Zauberwelt/Subkultur/Einzelgängertum verloren. Da nun Faun auch an Mainstreamnähe gewinnen, schreien all jene, die sich auf eben jene Weise mit Faun eine "individuelle" Identität gebaut haben, verletzt auf, da sie ihre "besondere" Identität bedroht sehen.
Es gehen weder die alten Alben verloren noch andere Bands die ähnliche Musik machen. Der logische Schluss ist einfach die neue CD nicht zu kaufen, wenn sie nicht gefällt oder wenn man sie gekauft hat durch negative Rezension auszudrücken WAS nicht gefallen hat und so konstruktives Feedback zu geben. Für jene, die sich aber ausschließlich über die Mainstreamnähe beschweren, liegt das Problem an anderer Stelle. Vielleicht wäre es in solchen Fällen sinnvoller die Grundlagen für die eigene Identität zu überdenken und sich mit Werten und nicht dem Schaffen anderer Menschen zu identifizieren.

Veröffentlicht am 25.01.2013 13:06:18 GMT+01:00
Elif-Fan83 meint:
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Veröffentlicht am 25.01.2013 18:27:11 GMT+01:00
imerisuza meint:
Ich finde die ganze Diskussion toll, zeigt sie doch wie ungeduldig die Szene auf die neue
Faunproduktion war und jetzt sind sie in aller Munde bzw. im Netz. Es ist gut zu polarisieren und im Grunde tun die negativen Beurteilungen der Band nur gut indem sie
neugierig machen und dazu anregen mal reinzuhören und sich selbst ein Urteil zu bilden.
Die Musik ist immernoch ungewöhnlich und deutsche Texte klingen eben manchmal nach
Schlager, dem kann ich mich nur anschliessen, das ganz auf englisch .... und alle wären
nicht so empört. Aber das zeichnet ja Faun aus, ihre Sprache, lyrisch und schön. Ich sehe ausserdem eine Bereicherung durch die neue Sängerin, davon spricht fast niemand!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 22:07:56 GMT+01:00
Peter meint:
Ich habe leider das gefuehl du weisst nicht genau um was uns hier geht,sorry.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 23:03:17 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 25.01.2013 23:04:39 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 23:12:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2013 23:14:25 GMT+01:00
Peter meint:
Hallo Fochlac, Deine Betrachtung klingt irgendwie wissenschaftlich fundiert ist aber
Unfug.
Du hast das Problem nicht erkannt, es geht hier um FAUN und nicht um SM
oder IEX oder sonstige "Middelallter" Pseudobands.
Mit euren Psycho-Schablonen, wie man das an der Uni lernt, hat das hier nichts zu tun.

Veröffentlicht am 29.01.2013 19:38:34 GMT+01:00
cheerygoth meint:
Mich stört weder die Verwendung der deutschen Sprache (ist ja nicht so, als wär das das erste deutschsprachige Faun-Album....) noch die Annäherung an den sogenannten "Mainstream", da es mir relativ wurscht ist, wer sonst noch so die Musik mag, die ich höre, sie muss nämlich mir gefallen und niemandem sonst.

Inzwischen hab ich das Album ein paar Mal angehört und mich stört erstens die ART der Verwendung der deutschen Sprache, da die Texte nämlich teilweise absolut unterirdisch sind und nicht zu vergleichen mit denen der Vorgänger-CDs (von furchtbaren "Übersetzungen" á la Von den Elben fang ich mal gar nicht erst an, da wär man besser im Mittelhochdeutschen geblieben)-
und zweitens stört mich die Qualität der Musik, die deutlich nachgelassen hat. Ich weiß ja nicht ob das mir als Musikerin besonders auffällt oder warum sonst manche Leute diesen Müll so in den Himmel loben, aber die CD ist schlecht abgemischt, der Gesang bis zur Unkenntlichkeit überbearbeitet und die Arrangements einfallslos, langweilig und wie ich schon vermutet hatte, schön auf Radiolänge zusammengekürzt, das tut beim Hören einfach nur weh. (Und was soll dieses Schlagzeug aus der Dose??? Wozu gibts Rüdiger und seine wunderbaren Percussionsinstrumente?)

Ach ja, und Lied 4 existiert für mich übrigens nicht, wie es jemand schon sehr treffend im Faun-Forum formuliert hat ;)

Ich weiß auch, dass das Ganze jetzt schon hunderte Male hier, auf Facebook und im Forum wiedergekäut wurde, aber das musste ich jetzt halt auch noch loswerden. Mich nerven einfach diese oberflächlichen Vorwürfe, von wegen die "alten" Fans wären neidisch, würden sich vom Mainstream abgrenzen wollen und wären gegen Weiterentwicklung (das ist für mich was anderes...) etc. blabla.
Und jetzt allen, denens gefällt, noch viel Spaß mit der Scheibe- ich geh "Die Kammer" hören und hoffe, dass Faun sich eines Tages auf ihr musikalisches Talent -das sie hoffentlich immer noch haben -zurückbesinnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 20:59:02 GMT+01:00
Es gibt einen Track 4? ;)

Veröffentlicht am 29.01.2013 22:04:28 GMT+01:00
Peter meint:
Ja, die kammer hab ich mir auch bestellt, ist aber nicht wirklich ein Ersatz,hoer jetzt gerade omduloe ,hat was von den aelteren OMNIA sachen, echt schoen. Track 4 gibt es nicht,definitiv nicht.

Veröffentlicht am 29.01.2013 23:32:18 GMT+01:00
cheerygoth meint:
Ansonsten kann ich als Trostpflaster auch die beiden anderen Projekte mit Stephan Groth echt empfehlen, Zirp& Liederlicher Unfug- vor allem, wenn man auf Drehleier steht :) Und Irfan.

Veröffentlicht am 30.01.2013 09:08:42 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 08.03.2013 14:45:05 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 30.01.2013 15:59:55 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2013 20:50:14 GMT+01:00
Nordlicht meint:
Diese ganze Aufregung einiger Fans, die hier gerade passiert, kenne ich nur zu gut aus der Heavy Metal-Szene. Das hat (als berühmtestes Beipiel) damals Metallica deutlich zu spüren bekommen als das "Load"-Album veröffentlicht wurde, nur passierte das natürlich in einem deutlich größeren Rahmen. Das Prinzip ist aber das gleiche in grün! Sicher war/ist es sowohl "Load", wie auch hier aktuell "Von den Elben" gerade für eingefleischte Fans die Enttäuschung groß, wenn das geliebte und gewohnte, für die Band speziell charakterisierende Muster durchbrochen wird. Ich kann sehr gut verstehen, dass einige diese Veränderungen nur schwer bis gar nicht akzeptieren können oder wollen. Aber so einen derart demonstrativen Hype daraus zu machen (wehe dem, der gutes sagt...kann entweder nur von "Universal" kommen oder hat schlicht und ergreifend "keine Ahnung!"), halte ich für maßlos übertrieben und absolut kontraproduktiv. Das hat nichts mehr mit Musik zu tun um die es hier ja schließlich geht!

Zum Glück ist Musik subjektiv zu beurteilen. Entweder kommt sie bei dem einen an oder nicht! Selbst die besten Bands der Welt haben mal ein gutes Album, mal ein nicht so gutes, mal einen Song, der voll einschlägt, mal einen, den man sich mehrmals anhören muss um ein Urteil fällen zu können und manchmal ist auch einer dabei, den man gut vom Album löschen könnte. Aber was Musikfreund A gut findet, kann für Musikfreund B schon kurz vor Ohrenkrebs bedeuten und umgekehrt. Das ist doch toll! Jeder kann für sich selbst entscheiden, was er hören mag und wird nicht gezwungen, sich etwas anzuschließen, was ihm nicht liegt. Musik bedeutet auch Freiheit!!!! Sowohl für den Musiker als auch für den Hörer.
Musik lebt u.a. von Veränderungen, Entwicklungen, Experimenten! Es ist nunmal eine sehr kreative Kunstform mit scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten. Sonst wäre es nichts anderes als eine original Standard Türklingel.

Man kann Musik bis ins kleinste Detail analysieren...muss man aber nicht! Meine große Bewunderung liegt bei denen, die das fachkompetent können und mit gebührendem Respekt behandeln. Die meisten Menschen verlassen sich beim hören von Musik einfach nur auf ihr Gefühl...mag für einige jetzt primitiv und plump klingen! Das Gefühl (egal ob positiv oder negativ) ist aber genau das, was Musik vermittelt. Dieses Gefühl kann sich dann im weiteren Verlauf verändern, so bleiben, sich steigern, sinken etc.! So reicht es dem einem aus, auf der emotionalen Ebene Musik zu beurteilen, der andere bekommt das Interesse, sich die Musik fachlich näher zu betrachten. Auch das ist grundlegend jedem frei überlassen. (Das ist jetzt auf die Rezensionen bezogen, die genau damit ihre Bewertungen begründen und von einigen ganz bestimmten Kommentartoren bis hin ins Lächerliche gezogen wurden bzw. immer noch werden. Wenn diese Rezensoren einen negativen Kritikpunkt hätten, würden sie diesen mit großer Wahrscheinlichkeit auch äußern, begründen und das Album auch dementsprechend bewerten. Manchmal ist "sehr gut" einfach "sehr gut"!)

Wenn man "Von den Elben" mit den vorherigen Alben vergleicht, ist es ein Vergleich von "Äpfeln" mit "Birnen". Ohne Zweifel! Bei näherer Betrachtung muss man aber auch feststellen, dass sowohl "Äpfel" als auch "Birnen" den "Obstfrüchten" zuzuordnen sind, beide am Baum wachsen und säuerlich bis süß schmecken...nur die Formen und einzelne Aromen lassen deutliche Unterschiede auf Anhieb erkennen. (Ist jetzt eine merkwürdige Darstellung einer Erklärung aber ich wollte hier auch keinen hochgradig wissenschaflichen Text verfassen.) Auf Faun und die Musik bezogen heißt es im Klartext: Ja, es sind Unterschiede klar zu erkennen und ja, sie werden jetzt anders "vermarktet" und auch anderen Zielgruppen vorgestellt! Aber sie sind immer noch "Faun", die lediglich die Farbe und Länge ihres Umhanges gewechselt haben. Der Kern ist geblieben! Es ist ja nun wirklich nicht so, dass sie vom Pagan-Folk zum Ballermannschlager konvertiert sind! Dafür ist "Von den Elben" qualitativ nun wirklich zu hochwertig arangiert und produziert worden und hat es wahrlich nicht verdient in irgendeiner Form derartig in den Dreck gezogen zu werden. Zum Glück gibt es auch diejenigen, die das erkannt haben, obwohl das Album nicht nach ihrem Geschmack ist und es negativ bewertet haben.

Also all ihr ganz bestimmten Personen, die schon seit mittlerweile 5!!! Tagen der Überzeugung sind, dass einzig und allein nur ihre Meinung zählt und andere Menschen (nicht nur hier) damit einfach nur noch nerven: Alle Welt kennt jetzt eure Meinung/Einstellung und das übliche Blablubb zu dem Ganzen und nu muss endgültig mal Schluss sein!!! Irgendwann muss auch mal wieder Ruhe einkehren!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2013 16:08:38 GMT+01:00
kaya meint:
mehr ist dem nicht zuzufügen . es ist wirklich langsam unerträglich was sich hier einige erlauben . toller text !stimme ich vollkommen zu . danke !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2013 19:22:50 GMT+01:00
Peter meint:
Wenn nicht ein Produzent Faun genötigt hätte ein "santiano duett" mit auf
die CD zu nehmen wäre von den Elben nicht nur viel besser, sondern dieser
Küstennebel den dieses Nordlicht hier verbreitet wäre uns allen erspart geblieben.Wir haben jetzt alle kapiert daß du ein unverbesserlicher Fischkopp bist. Tut mir fast leid, aber du treibst es wirklich zu weit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2013 19:42:55 GMT+01:00
Nordlicht meint:
Ach, moin, moin Peter! Es wurde garantiert niemand "genötigt", irgendetwas mit irgendjemanden aufzunehmen...genausowenig bist du gezwungen, dir das anzuhören. Wenn dir das Duett nicht gefällt, dann höre es in Zukunft einfach nicht! ...und zack, Problem gelöst! Geht voll einfach! Habe sowas auch schon gemacht! ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013 07:42:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 31.01.2013 07:44:49 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013 07:42:26 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 31.01.2013 07:46:05 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013 07:42:29 GMT+01:00
imerisuza meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 08.02.2013 23:45:33 GMT+01:00
B. Quest meint:
Also wenn ich mir die 5* Rezis so anschaue (Einzeiler à la: "Ich habe die CD im Fernsehen gesehen und musste sie sofort kaufen." oder "Ich mag das Mittelalter schon immer. Das ist meine erste Mittelalter CD. Die Lieder sind sehr gut."), dann fällt mir eigentlich nur noch ein: wer solche neuen "Freunde" hat, der braucht keine alten Fans mehr.
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Jüngster Beitrag:  12.10.2013

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