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Faule Kredite: Ein Fall für Kostas Charitos Gebundene Ausgabe – 5. Juli 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (5. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257067933
  • ISBN-13: 978-3257067934
  • Originaltitel: Lixiprothesmadania
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.293 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer beliebten griechischen Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos (Regisseur von ›Der Bienenzüchter‹, ›Der Blick des Odysseus‹ etc.) und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen – zuletzt ›Faust I‹ und ›II‹ in Versform. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre. Heute ist er die griechische Stimme in der zeitgenössischen Literatur, seine Romane erscheinen in 13 Sprachen und sind international preisgekrönt (zuletzt mit dem Pepe-Carvalho-Preis für Kriminalliteratur). Petros Markaris lebt in Athen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chrissonntag am 25. August 2012
Format: Taschenbuch
Petros Markaris Kriminalroman "Faule Kredite" erschien 2010 und ist der sechste Fall des sympathischen Protagonisten Kostas Charitos.
Was den Roman -abgesehen von der grundsoliden Krimihandlung- so empfehlenswert macht, ist die politische Brisanz, die ihm zugrunde liegt: Die Handlung ist nämlich im Griechenland der Schuldenkrise angesiedelt und spielt im Bankenmilieu. Markaris, der sicherlich mehr als nur Kriminalschriftsteller ist und weltweit großes Ansehen genießt, stellt in diesem Buch die Hintergründe der Griechenlandkrise dar und die Haltung sder griechischen Bürger zu ihr, aber auch gegenüber Europa! Dabei scheut er sich nicht mittels seiner Protagonisten kritische Worte zu finden, und die Ursachen der Griechenlandkrise zuvorderst den Griechen selbst anzulasten.
Man erfährt einiges über Staat, Politik und griechischen Selbstverständnis. Allein deswegen ist die Lektüre eine Lesetipp!

Was den Inhalt anbelangt ermittelt Kriminalkommissar Charitos in einer Mordserie an Branchengrößen aus der Bankenszene. Diese werden allesamt durch Enthauptung hingerichtet. Als in Athen dann auch noch Plakate verteilt werden, welche das Bankwesen verunglimpfen und zur Boykottierung bezüglich der Rückzahlung von Krediten aufrufen, scheint Charitos mit einem zweiten Fall belastet zu werden. Doch bald verknüpfen sich beide Angelegenheiten, und Charitos kommt auf die richtige Fährte...

Die Krimihandlung ist solide, logisch, und durchaus spannend. Aber nicht spektakulär oder herausragend. Was dem Roman seinen besonderen Charme verleiht ist ganz klar der politische Hintergrund.

Eindeutige Leseempfehlung!
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
2010, Sommer in Athen. Die Finanzkrise legt Griechenland lahm. Urlaub auf den Inseln, am Strand ist für viele Städter nicht drin. Die Straßen sind verstopft, die Menschen demonstrieren wegen der Wirtschaftslage und wegen schmerzhafter Einschnitte in die Sozialsysteme oder sitzen resigniert vor dem Fernseher, der die Welt ins Haus bringt und gleichzeitig von ihr ablenkt. Eine Serie geköpfter Männer, alle aus dem Dunstkreis der Finanzwelt, hält die Polizei der Hauptstadt mit Kostas Charitos an der Spitze der Ermittler in Atem. Terrorismus, ein Rachefeldzug gegen das Kapital, allen voran gegen die Banken, eine persönliche Abrechnung? - die Wellen schaukeln hoch. Ausländer sind unter den Opfern, der Außenminister drängt auf rasche Aufklärung. Wie passen ehemalige Spitzensportler, deren Karrieren wegen Dopings ein jähes Ende fanden, Bettler, Plakatkleber und fremdländisches Dienstpersonal ins Bild? Charitos muss nachdenken und absolviert nebenbei einen Crashkurs in der Welt des globalen Finanzwesens: Mit Hedgefonds und Derivaten musste er sich bisher noch nie auseinandersetzen. Seine Kollegen plagen Zukunftsängste: Wie sollen sie bei gekürzten Bezügen ihre Kinder durch kostspielige, langjährige Ausbildungen bringen, wie ihre Baudarlehen und Konsumentenkredite abbezahlen? Sollen sie nun bis an ihr Lebensende arbeiten? Charitos einziges Kind hat sein Studium bereits abgeschlossen, auch promoviert, und gerade einen zielstrebigen Kardiologen geheiratet. Die Aussicht auf einen respektablen Job lässt jedoch auf sich warten. Wo gutbezahlte Arbeitsplätze rar sind, sind bestens vernetzte Seilschaften wichtiger als Spitzenabschlüsse.Lesen Sie weiter... ›
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Roman am 20. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und vor zwei Tagen zu lesen begonnen. doch bereits nach dem 2. Kapitel war mir klar, dass hier nicht nur etwas mit den Krediten faul ist, sondern offenbar auch mit der Übersetzung - und so habe ich mir kurzerhand das Original besorgt (wozu lebt man in Athen?).

und was soll ich sagen? ich lese ein anderes Buch. sicher: die Handlung ist die gleiche, aber stilistisch hat das Eine mit dem Anderen absolut nichts zu tun.

ich bin zwar erst im 3. Kapitel, aber dennoch kann ich schon Beispiele liefern (Amazon akzeptiert keine grch. Buchstaben, daher Umschrift ins lateinische Alphabet):

so heißt es hier (S. 25):
«H epomenh mera tou gamou (wrtl.: der auf die Hochzeit folgende Tag) arxizei me delivery (beginnt mit delivery)»... wohl eine ironische Anspielung darauf, dass sich die Griechen gerne Essen u. dgl. nach Hause kommen lassen.
in der Übersetzung heißt es dagegen (S. 21):
«Am Tag nach der Hochzeit betätige ich mich als Süßwarenlieferant.»
sicher, das ist EINE Übersetzung, aber auch nicht mehr. abgesehen davon, dass ich "Süßwarenlieferant" in mehrerer Hinsicht als unglückliche Wahl erachte: weder ist es als Wort sehr gebräuchlich, noch ruft es Assoziationen hervor, die mit dem "delivery" im Original etwas zu tun hätten ("delivery" ist ein Junge auf dem Mofa, der die Pizza bringt - ein "Süßwarenlieferant" hat einen Kastenwagen und liefert en gros).

oder (S. 26):
«[...] otan se ligo (wenn in Kürze) 8a mou kourepsoun (sie mir [haar]schneiden) ton mis8o (das Gehalt) [...]». unübersehbar eine Anspielung auf den sogenannten "haircut" - den Schuldenerlass.
die "Übersetzung" dafür ist (S.
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