Fatso 2008

Amazon Instant Video

(50)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich
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Rino denkt immer nur an das Eine, doch leider ist er nicht gerade ein Traummann. Als ein bildhübsches Mädchen bei ihm zur Untermiete einzieht, steht Rinos Leben schlagartig Kopf. Die etwas andere Komödie war ein sensationeller Kinoerfolg in Skandinavien.

Darsteller:
Nils Jørgen Kaalstad,Josefin Ljungman
Laufzeit:
1 Stunde, 30 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Fatso

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regisseur Arild Fröhlich
Darsteller Nils Jørgen Kaalstad, Josefin Ljungman
Nebendarsteller Kyrre Hellum
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sebastian strukamp am 7. September 2014
Format: Amazon Instant Video
***Achtung***

KEIN Hollywood Popcorn Kino !!!

***Achtung***

Ich stöberte heute so zum ersten mal in der Auslage des Instant Video Bereiches. Sah das Cover, dachte mir so "Jo, das doch ma interessant". Also drauf geklickt und der Film startete.
So, eigentlich müsste ich ja jetzt erst eine Kurzzusammenfassung des Filmes abgeben, danach noch die schauspielerischen Leistungen bewerten und dann die typische Lobhudelei.
Scheiss drauf, der Film ist das beste was ich in der letzten Zeit gesehen habe. Ein Film, der eher selten die Erwartungen des Zuschauers erfüllt. Vom Cover angefangen. Kurzer Titel, klingt nach nem coolen Typen, dieser Underdog in der Mitte und natürlich Tit... äh viel nackte Haut. Kommt schon, das habt ihr auch gedacht! Wer sich aber drauf einlässt, wird von Moment zu Moment mitgerissen. Ich muss zu geben, auch mich hat die erste Cartoonsequenz ziemlich am Anfang erst ein wenig irritiert, weil es so gar nicht meine klischeehaften Erwartungen vom Cover erfüllte. Man schaut im ersten Moment so und denkt "Hä? Was hat das mit dem Film zu tun?" , das ist der erste Punkt der einen mitreißen könnte. Man will jetzt wissen, was der Cartoon mit dem Film zu tun hat. So geht das den ganzen Film weiter. Natürlich werden ein paar Klischees bedient, ohne die würde der Film aber nicht funktionieren.
Ich habe eine Rezession hier gelesen, da wurde sich über die andeutende Art und Weise der Darstellung von sexuellen Handlungen beschwert. Wenn man sich nicht vorstellen kann, was ein Mann macht, der nur hörbar Pornos schaut , und nur sein kurz vor der Erlösung stehendes Gesicht gezeigt wird, sollte man es gleich lassen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Andreßen am 15. Dezember 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich glaube die meisten negativen Rezensionen sind Zeugnisse davon, dass der Film mit einer Erwartungshaltung kollidiert ist. Einer schrieb sogar von "Diskriminierung" - habe ich nicht gesehen. Hier werden wenig Clichés bedient, sondern vielleicht ein paar Phänomene zusammengeworfen. Ich würde den Film vielleicht eher in die Kategorie "Drama (mit komischen Elementen) packen. Dass hier eine Spermabetankte Honigmelone auf dem Couchtisch herumliegt ist nicht die Skandinavische Variante eines Amerikanischen Apfelstrudels, sondern eher ein eher eine Hinterlassenschaft /Notdurft eines Menschen, der es nicht gelernt hat, mit anderen umzugehen. Auch die Mitbewohnerin und die Randfiguren sind grenzwertige Charaktere mit ihren eigenen Defiziten. Der Vater z.B. wie der immer freundlich hereinschneit mit dem Enkeltöchterchen auf dem Arm - ohne auch nur im geringsten auf seinen Sohn einzugehen. Und dazu der Film, der nicht im geringsten auf diesen Vater eingeht - das hat mir schon gefallen. Ich fand auch die schauspielerische Leistung völlig in Ordnung. Auf jeden Fall nicht so schlecht, dass ich einen Stern Abzug hätte geben müssen.
Die Geschichte mit dem Dremel habe ich schonmal in einem Film mit Gerard Depardieu gesehen - da aber etwas konsequenter. Auch wenn einem vielleicht manches aus anderen Filmen bekannt vorkommt, hat der Film doch sein eigenes, wenn man sich darauf einlassen kann und mit wenig Erwartungshaltung hineingeht. Alle Filmproduzenten und -Vertriebe sähen ihre Filme gerne im Mainstream und machen die Cover entsprechend auf. Schade, wenn man dann Filme häufig danach bewerten kann, wie nahe sie an "Mainstream-Erwartungen" herankommen. Da schneiden sich die Marketing-Leute irgendwie ins eigene Fleisch.
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28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Porter am 18. Mai 2010
Format: DVD
Per Zufall stieß ich auf diesen als "norwegischen Geheimtipp" angepriesenen Film: und er entpuppte sich als genau dieser.

Die Story ist kurz erklärt: Rino (Nils Jørgen Kaalstad) ist allein lebender, übergewichtiger Junggeselle, der den Tag mit Biertrinken, Pornos glotzen und Onanieren verbringt. Sein bester Freund ist Fillip, ein 70er-Look daherkommender, ständiger besoffener Frauenheld... nunja, wenigstens erzählt er dies ausgiebig.
Das öde Tag-ein-Tag-aus findet ein Ende, als Rino ein Zimmer seiner (selbstverständlich von Mama und Papa spendierten) Wohnung mit der jungen Malin (gespielt von der wirklich bildschönen Josefin Ljungman) untervermieten muss. Rino wird trotz - oder gerade wegen - seiner zurückhaltenden, unsicheren Art ein wahrer Frauenmagnet; ganz zum Missfallen von Fillip.

Der Film ist wirklich gut gemacht; witzig ohne aufdringlich zu sein und mit durchaus nachdenklich Momenten. Über allem steht aber die flotte Darstellung der (vermeintlichen) norwegischen Jugend. Und die wird ohne Scheu auch extensiv oben ohne, beim Rumknutschen, Masturbieren oder Sex gezeigt.. natürlich alles ohne wirklich anstößig zu sein.

Das Prädikat "Geheimtipp" passt meiner Meinung nach auf diesen Film so gut, wie selten auf einen anderen. Unbedingte Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timi am 25. Juli 2014
Format: Amazon Instant Video
EIn genialer Film. Dialoge könnten aus einem Tarantino Film sein. Vorallem wenn RHinos bester "Freund" Phillip wieder los "philosophiert".

Authentische Geschichte. Sehr authentischer Hauptdarsteller, der den Nerd wirklich realistisch rüberbringt.

Ein Happy End, wie es wirklich sein könnte da es einfach realistisch ist. Nicht so ein Hollywood Dreck, wo am Ende für die Guten alles super und für die Schlechten alles mies wird.

Erstaunlich frischer Film, der nie langweilig wird. EIner der besten die Ich seit langem gesehen habe. Selten Drama und Komödie so gut in einem verpackt gesehen. Man sollte nur nicht prüde sein, dann ist der Film spitze.
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