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Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag; Auflage: 1., Aufl. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219441
  • ISBN-13: 978-3930219445
  • Größe und/oder Gewicht: 21,9 x 14,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 440.672 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Hesemann

(* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er lebt in Düsseldorf und Rom.

Hesemann verbrachte seine Kindheit und Jugend in Neuss, wo er 1983 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium das Abitur machte. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom. Seine 33 Bücher erschienen in 14 Sprachen in einer Weltauflage von fast 2 Millionen Exemplaren. Er recherchierte u.a. im vatikanischen Geheimarchiv, zu dem er 2008 die Zugangserlaubnis erhielt. Zudem ist er als Journalist beim Heiligen Stuhl akkreditiert.

1998 untersuchte er mit Genehmigung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften die angebliche Reliquie der Kreuzesinschrift Jesu, die in der römischen Basilika S. Croce in Gerusalemme verehrt wird. Nachdem sieben israelische Experten für vergleichende Paläografie die Inschrift in Hebräisch, Griechisch und Latein in das 1. Jahrhundert datierten, übergab Hesemann diese Ergebnisse in einer Privataudienz Papst Johannes Paul II.. Auf einer Konferenz an der päpstlichen Lateran-Universität präsentierte er sie 1999 der Öffentlichkeit, ein Jahr später erschien sein Buch "Die Jesus-Tafel". Untersuchungen des Papyrologen Carsten Peter Thiede und der römischen Kirchengeschichtlerin Maria-Luisa Rigato bestätigten Hesemanns Studie.

In seinem Buch "Die Entdeckung des Heiligen Grals" identifiziert Hesemann den Heiligen Gral als den "Santo Caliz" ("Heiliger Kelch") von Valencia, der nachweisbar vom 11. bis ins 14. Jahrhundert in dem Pyrenäenkloster von San Juan de la Peña als Reliquie des Abendmahlskelches Jesu Christi verehrt wurde. Für das Erzbistum Valencia beteiligte sich Hesemann an einer interdisziplinären Studie über den "Santo Caliz", die anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im Juli 2006 veröffentlicht wurde. Im November 2008 trug Hesemann seine These, dass der "Parzival" historische Ereignisse zum Vorbild hat, auf dem "Ersten internationalen Kongress über den Santo Caliz" vor, zu dem die Katholischen Universität Valencia geladen hatte.

Sein Buch "Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels" entstand in Zusammenarbeit mit dem Vatikan-Archäologen Giorgio Filippi und Experten des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA-NRW). Seit Januar 2008 betreut Hesemann die deutschsprachige website zum "Paulusjahr 2008/9", das Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2008 eröffnete.Hesemanns Buch kündigte schon ein Jahr zuvor die Öffnung des Paulusgrabes und die Untersuchung der Apostelgebeine an, die Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2009 feierlich bekannt gab.

Ebenfalls seit 2008 berät und vertritt Hesemann die amerikanische "Pave the Way Foundation" (PTWF) die sich für eine Aussöhnung zwischen Juden und Christen einsetzt. In Zusammenarbeit mit Pater Prof. Dr. Peter Gumpel, SJ, dem Relator (Untersuchungsrichter) im Seligsprechungsprozess Papst Pius XII., schrieb Hesemann das Buch "Der Papst, der Hitler trotzte", das den Weltkriegs-Pontifex zu rehabilitieren versucht. Im vatikanischen Geheimarchiv stieß er auf bislang unveröffentlichte Dokumente, die eine Nähe Eugenio Pacellis zum Zionismus und seinen Einsatz für die jüdischen Siedler während des 1. Weltkriegs, aber auch für die verfolgten deutschen Juden im Dritten Reich belegen.

Im Mai 2009 begleitete er Papst Benedikt XVI. auf seiner historischen Reise ins Heilige Land und recherchierte für sein neuestes Buch, eine "archäologische Biografie" des Jesus von Nazareth, die im Oktober 2009 erscheint. In seinen 2010 veröffentlichten Büchern "Das Bluttuch Christi" und "Auf den Spuren des Grabtuchs von Turin" befasst sich Hesemann mit den berühmtesten Reliquien der Christenheit und plädiert für ihre Echtheit. 2011 widmete er sich der Mutter Jesu. In "Maria von Nazareth" berichtet er, wie er in Israel, Ägypten und der Türkei ihren Spuren nachging und in Rom die älteste Marienikone der Christenheit fand.

Zur Seligsprechung Johannes Pauls II., den er auf einigen seiner Reisen begleitet hatte und mehrfach persönlich begegnet war, gab er im April 2011 eine Biografie herausgeben - zusammen mit Arturo Mari, dem langjährigen Leibfotografen des Wojtyla-Papstes. Zusammen mit Prälat Dr. Georg Ratzinger, dem älteren Bruder Benedikts XVI., schrieb er im gleichen Jahr den Bestseller "Mein Bruder, der Papst", der mit einer Gesamtauflage von bislang über 150.000 verkauften Exemplaren in zehn Sprachen übersetzt wurde. Zudem begleitete er Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise und fungierte als Herausgeber und Kommentator seiner Ansprachen. Sein Einsatz für die Ökumene und die Solidarität mit den diskriminierten Christen im Nahen Osten ließ Hesemann 2012 "Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten" schreiben, das die geheimnisvolle Welt einer uralten christlichen Tradition lebendig werden lässt.

Hesemanns Arbeit fand Zuspruch auf höchster Ebene und so wurde er von Benedikt XVI. im Oktober 2011 zum fünften Mal in Audienz empfangen.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 21. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit großen Vorbehalten las ich dieses Buch von Michael Hesemann. Der „Grenzwissenschaftler" (eine Disziplin, die - wohl nicht zu Unrecht - an deutschen Universitäten unbekannt ist) und sein Verlag publizieren sonst über UFOs, wilde Verschwörungstheorien und andere pseudowissenschaftliche „Erkenntnisse". Auch der reißerische Untertitel, der Einsichten in „die Zukunft der Menschheit" verspricht, ließ nichts Gutes erwarten. Die Lektüre überraschte jedoch positiv. Es handelt sich um ein glänzend geschriebenes, wohlinformiertes und bisweilen sogar spannendes Buch, das ausführlich die Geschehnisse schildert, seit 1917 in dem portugiesischen Dorf Fatima drei Kindern die Muttergottes erschienen sein soll. Der Autor beginnt, eingebettet in die politisch-sozialen Verhältnisse Portugals, mit einer Schilderung der Umstände, unter denen angeblich zuerst der „Engel von Portugal" und dann immer wieder die Jungfrau Maria allen Kindern und später Schwester Lucia, der einzigen noch lebenden „Seherin", allein erschienen ist. Ausführlich werden die daraufhin von Papst Pius XII. durchgeführte Weltweihe an das „Unbefleckte Herz Mariens" und ihre von Schwester Lucia wegen „Formfehlern" verlangten Wiederholungen durch den „Fatima-Papst" Johannes Paul II. 1982 und 1984 geschildert. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor dem „dritten Geheimnis" von Fatima, den Umständen seiner Veröffentlichung im Jahr 2000 und seiner Interpretation durch Johannes Paul II.; dieser sieht sich offenbar selbst in der Rolle jenes „in Weiß gekleideten Bischofs", der bei dem gegen ihn gerichteten Attentat am 13.Lesen Sie weiter... ›
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Von Gertrud Kilgert am 14. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
beschreibt die ereignisse in fatima ziemlichc gut - was mich stört, ist die angstmache vor dem letzten geheimnis bzw. dem schicksal der welt.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cheret Tristan am 15. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist einfach nur Klasse,ein muß für jedermann, der sich für Kirchengeschichte interessiert!!!
Es ist wie alle M.Hesemann Bücher spannend geschrieben,man ist einfach auf einer Zeitreise,Hut ab.
Ich empfehle dieses Buch mit 5 Sterne!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaminfeuer am 16. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In einem Fernsehbericht wurde vor einigen Jahren die Auseinandersetzung von
Michael Hesenann mit dem Thema UFOs kritisiert und man merkte an zumindest
auf dem Gebiert der Religionswissenschaften wäre er fachlich etabliert und
glaubhaft.

Schallendes Gelächter wahrscheinlich nicht nur von mir denn wer die Bücher
von Hesemann kennt der weiß daß das Thema Außerirdische immer irgendwo im
Hintergrund wabert und er seine Thesen die er anspricht dort wo es passend
ist damit auch äußerst glaubhaft vernetzt. Und das speziell auch bei dem
Thema Religion.

Es klingt wie ein dummer Scherz und vermutlich haben viele seiner Kritiker
nie wirklich ein Buch von ihm gelesen wenn sie behaupten beim Thema Religion
wäre er etabliert aber seine UFO Bücher wären Spinnereien. Ist Hesemann doch
ein großer Verfächter von Dänikens Thesen und deutet viele Berichte in der
Bibel über die er schreibt in einem außerirdischen Kontext. Hier macht auch
das Thema Fatima keine Ausnahme.

Ein großartiges Buch welches über lange Strecken die außerirdischen Aspekte
außer Acht läßt aber dann wieder treffend auf den Punkt kommt.

Sind viele Marienerscheinungen auf künstliche Hologramme zurückzuführen
die von wem auch immer an verschiedenen Orten der Welt vorgeführt wurden?
Um damit ein Glaubensbild zu prägen welches zu mehr Liebe und Frieden in
der Welt verhelfen sollte? Und sind diese Verursacher möglicherweise
nicht von dieser Erde sondern folgen einem Programm um ihre Ziele zu
erreichen?
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3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Giordano Bruno am 29. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
The naif believers and authors used to talk about Fatima 1917 events without any knowledge, only moved by a distant rumor, biased by the cultural and political-religious conditions in Portugal 90 years ago. Only Portuguese authors could access the original Fatima archives and read the firts reports with neutral eyes. If any reader/believer wants to know the REAL documented about the Fatima 1917 events, without reject the true in the name of their previous beliefs, so they must to read the works of Dr. Joaquim Fernandes and Fina d'Armada ( "Celestial Secrets" and "Heavenly Lights" ) based on the original and official documents at the Fatima Sanctuary. The first true story with critical perspectives ever written. Any other essay or fiction about Fatima is a waste of time, because it will remains ever very far from the only acceptable sources to write real History and approach the Truth.
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