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Father,Son,Holy Ghost


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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Turnstile Music (rough trade)
  • ASIN: B005CM9ECQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Girls sind zurück! Mit "Father, Son, Holy Ghost" veröffentlicht die Band aus Frisco ihr bis dahin stärkstes Werk! Zwei Jahre nach dem gefeierten Erstling "Album" und ein Jahr nach dem follow-up Mini-Album "Broken Dreams Club" präsentiert die Band aus San Francisco ihr bis dato ausgereiftestes Album. Klassisches Songwriting trifft auf spannende, ausgefeilte Produktion - schließlich hatte die Band, im Kern bestehend aus Christopher Owens und Chet "JR" White, diesmal deutlich mehr Studiozeit und unterschiedlichstes Equipment als noch beim Erstling zur Verfügung. Die Songs besitzen eine unglaubliche emotionale Tiefe, mal überschwänglich, mal verzweifelt. Und so ist es auch kein Wunder, dass Girls trotz ihres un-googelbaren Bandnamens momentan eine der meistgebloggten Bands sind. Sicherlich eine der spannendsten Veröffentlichungen des Jahres!

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Größenwahnsinnig, dreist zusammengeklaut, ironiefrei gestrig – und immer die ganz große Geste. Aber es hat was! Es gibt den Trick, den Pfad der Lächerlichkeit einfach so weit zu beschreiten, dass man irgendwann wieder das Reich der Ernsthaftigkeit zu erreichen glaubt. Er ist ziemlich riskant, weil er voraussetzt, dass der Hörer den ganzen weiten Weg mitgeht, obwohl er weiß, dass der Boden, über den er gerade gezerrt wird, schon seit langer Zeit verbrannt ist. Oder – noch schlimmer – weil der bemerkt, dass da vor ihm nur eine Art Sitzriese wandelt, der immer mehr schrumpft, je näher man ihm auf den Fersen ist. Es heißt also zügig voranzuschreiten und sich unter keinen Umständen umzuschauen. So ungefähr funktioniert auch dieser zweiter Longplayer des weirden Duos aus San Francisco. Ein wild zusammen gewürfeltes Stück Zitatkultur war schon das Debüt „Album“ von vor zwei Jahren, das seinem Titel ob des fehlenden roten Fadens schlicht Hohn sprach. Geblieben ist die größenwahnsinnige Attitude, die völlige Abwesenheit von Berührungsängsten auch noch mit dem klebrigsten Musikgrundstoff und der unbedingte Wille zur ganz großen Geste. „Father, Son, Holy Ghost“ – solch einen Albumnamen würde man jeder anderen Band links und rechts um die Ohren hauen. Bei den Girls hingegen bleibt man im Zwiespalt zwischen dem Abscheu vor der Abgeschmacktheit und der Bewunderung vor so viel Dreistigkeit einfach stecken. Neu ist, dass sich diesmal so etwas wie ein dramaturgischer Bogen spannt, sich das Prinzip der hemmungslosen Wilderei in der Rockmusik auf eine hörbare Art verfestigt hat. Girls – „Vomit“ Es sind meist die aus heutiger Sicht nicht unbedingt als cool angesehenen Ecken, in denen sich Girls ausgiebig suhlen. Das fängt beim Bubblegumrock-Intro „Honey Bunny“ an, das zwischendurch unversehens mal noch in elegisch breitgeklopften Romantikkitsch abdreht. Wie man die eigentlich simple Folkatmosphäre von „Just A Song“ in einen psychedelischen Farbschleier samt Querflöte zieht, haben vor zwanzig Jahren schon Mercury Rev auf deren Debüt zelebriert. Es war schon damals eine Referenz an zwanzig Jahre früher. Vorher gibt es allerdings mit dem ob seiner bedeutungsschwangeren Bombastheit völlig durchgeknallten „Vomit“ – angemerkt sei: es geht um Liebe und es klingt astrein wie Pink Floyd, Mitte Siebziger – schon mal den Höhepunkt, auch wenn es noch den einen oder anderen längeren oder dicker aufgetragenen Schmachtriemen abzuliefern gilt, bevor man sich nach einer knappen Stunde erschöpft ergeben hat. Man muss Girls allerdings zugestehen – und das rettet sie dann eben doch –, dass sie tatsächlich genau wissen, was sie da tun. Das ist alles mit einer genauen Vorstellung geschrieben und produziert, wie es zu klingen hat; mit einem profunden Wissen um die richtigen Knöpfe, die man drücken muss, um den richtigen Ansatz, die eigentlich angebrachte Reserviertheit auszuhebeln – obwohl man ja genau sehen kann, welches Spiel hier getrieben werden soll. Es ist entweder unverfroren oder dämlich – aber es hat Stil. Nur halt nicht den eigenen. B005ETNTIW legacy_reviews_txt.5232 Größenwahnsinnig, dreist zusammengeklaut, ironiefrei gestrig – und immer die ganz große Geste. Aber es hat was! Es gibt den Trick, den Pfad der Lächerlichkeit einfach so weit zu beschreiten, dass man irgendwann wieder das Reich der Ernsthaftigkeit zu erreichen glaubt. Er ist ziemlich riskant, weil er voraussetzt, dass der Hörer den ganzen weiten Weg mitgeht, obwohl er weiß, dass der Boden, über den er gerade gezerrt wird, schon seit langer Zeit verbrannt ist. Oder – noch schlimmer – weil der bemerkt, dass da vor ihm nur eine Art Sitzriese wandelt, der immer mehr schrumpft, je näher man ihm auf den Fersen ist. Es heißt also zügig voranzuschreiten und sich unter keinen Umständen umzuschauen. So ungefähr funktioniert auch dieser zweiter Longplayer des weirden Duos aus San Francisco. Ein wild zusammen gewürfeltes Stück Zitatkultur war schon das Debüt „Album“ von vor zwei Jahren, das seinem Titel ob des fehlenden roten Fadens schlicht Hohn sprach. Geblieben ist die größenwahnsinnige Attitude, die völlige Abwesenheit von Berührungsängsten auch noch mit dem klebrigsten Musikgrundstoff und der unbedingte Wille zur ganz großen Geste. „Father, Son, Holy Ghost“ – solch einen Albumnamen würde man jeder anderen Band links und rechts um die Ohren hauen. Bei den Girls hingegen bleibt man im Zwiespalt zwischen dem Abscheu vor der Abgeschmacktheit und der Bewunderung vor so viel Dreistigkeit einfach stecken. Neu ist, dass sich diesmal so etwas wie ein dramaturgischer Bogen spannt, sich das Prinzip der hemmungslosen Wilderei in der Rockmusik auf eine hörbare Art verfestigt hat. Girls – „Vomit“ Es sind meist die aus heutiger Sicht nicht unbedingt als cool angesehenen Ecken, in denen sich Girls ausgiebig suhlen. Das fängt beim Bubblegumrock-Intro „Honey Bunny“ an, das zwischendurch unversehens mal noch in elegisch breitgeklopften Romantikkitsch abdreht. Wie man die eigentlich simple Folkatmosphäre von „Just A Song“ in einen psychedelischen Farbschleier samt Querflöte zieht, haben vor zwanzig Jahren schon Mercury Rev auf deren Debüt zelebriert. Es war schon damals eine Referenz an zwanzig Jahre früher. Vorher gibt es allerdings mit dem ob seiner bedeutungsschwangeren Bombastheit völlig durchgeknallten „Vomit“ – angemerkt sei: es geht um Liebe und es klingt astrein wie Pink Floyd, Mitte Siebziger – schon mal den Höhepunkt, auch wenn es noch den einen oder anderen längeren oder dicker aufgetragenen Schmachtriemen abzuliefern gilt, bevor man sich nach einer knappen Stunde erschöpft ergeben hat. Man muss Girls allerdings zugestehen – und das rettet sie dann eben doch –, dass sie tatsächlich genau wissen, was sie da tun. Das ist alles mit einer genauen Vorstellung geschrieben und produziert, wie es zu klingen hat; mit einem profunden Wissen um die richtigen Knöpfe, die man drücken muss, um den richtigen Ansatz, die eigentlich angebrachte Reserviertheit auszuhebeln – obwohl man ja genau sehen kann, welches Spiel hier getrieben werden soll. Es ist entweder unverfroren oder dämlich – aber es hat Stil. Nur halt nicht den eigenen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 9. September 2011
Format: Audio CD
... was es nicht alles gibt! Da treffen sich zwei Mädels und bringen unter dem Namen Boy" eine gutgelaunte Sommerplatte unters Volk und just zur gleichen Zeit melden sich zwei Jungs unter dem Namen "Girls" zurück und verzücken die Musikbranche mit dem Nachfolger ihres hochgelobten Debüts "Album", das schon im Jahre 2009 hohe Wellen geschlagen hat. Doch nicht genug der Eigenartigkeiten, ist doch Christopher Owens, der Sänger der Combo, ein ehemaliges Mitglied der in Amerika in den Spätsechzigern gegründeten Erweckungsbewegung Children Of God. Das zu wissen, setzt einen ziemlich merkwürdigen Bezug zum Albumtitel und zu so manchem Songtext auf "Father, Son, Holy Ghost" - doch dazu später.

Die Musik der beiden ist eine zwar merkwürdige, aber durchaus bezaubernde Mischung aus Beach Boys, Guns'n` Roses und Pink Floyd und wer so virtuos quicklebendigen Surfsound mit Hard- und Progrock zu vermischen versteht, der sollte eigentlich vor Selbstbewußtsein platzen - nicht so die zwei. Schüchtern, fast kindlich pubertär nehmen sie den Hörer mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen der juvenilen Gefühlswelt, fast möchte man dem Album deshalb Wedekind'sche Dimensionen unterstellen. Für die verschämten und unbedarften Zeilen, mit denen die zwei ihr Frühlingserwachen" illustrieren, muß man sie einfach lieben.

Begonnen beim noch hoffnungsvollen "Honey Bunny" ("They don't like my boney body, they don't like my dirty hair ... you will love me for all the reasons everyone hates me") über das verliebt-verträumte "Alex" ("I'll sing you a song, would you listen to a lover's song? ...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zuerst mal ein Appell: Liebe Plattenfirmen (oder wer immer Aufkleber auf CD-Cover klebt). Es wäre wirklich sehr aufmerksam, einen dicken fetten runden Aufkleber mit Bandname und Plattentitel nicht auf das Cover dieser Platte zu kleben. Warum? Nun ja. Vielleicht, weil die Sontexte vorne abgedruckt sind.
Aber ganz so schlimm ist das nicht. Denn auch wenn "Father, Son, Holy Ghost" zunächst einen guten Eindruck hinterließ: Die Platte ist dann irgendwie doch schwach. Wirklich mitreißend ist lediglich "Die" - grandioser 70er-Jahre-Hard-Rock mit ordentlich Feedback und Gitarren-Gegniedel, dass die Schwarte kracht.
Doch leider erreicht sonst kein Song diese Qualität, auch wenn Girls mit den Klischees nur so spielen und sich in der Wurlitzer-Jukebox bedienen. Gar nicht so schlechte Songs werden auf über sechs Minuten ausgedehnt ("Forgiveness", "Vomit"), obwohl nach drei Minuten schon alles gesagt ist. Und andere Songs, hauptsächlich die Balladen, sind dann Hommagen an gar nicht mal so guten Blues und Co. (ich sage nur: "My Love Is Like a River") oder einfach nur stinklangeweilig ("Just a Song"). Nein, das war nix.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willibald Kellner am 13. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik genau nach meinem Geschmack! Einfach super!!!Leider ist Titel 3 für meinen Geschmack schlecht.Sonst ist die CD ein absoluter Hammer.
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