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The Fateful Dark [Explicit]
 
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The Fateful Dark [Explicit]

10. März 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. März 2014
  • Label: Earache Records Ltd
  • Copyright: (p) Earache Records Ltd
  • Gesamtlänge: 52:05
  • Genres:
  • ASIN: B00IQ77534
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.943 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lauscher auf 20. März 2014
Format: Audio CD
Bereits die beiden Vorgänger-Alben "Insurrection Rising" und "Plague Of Conscience" machten auf mich den Eindruck, als ob diese britische Band eine vielversprechende Zukunft hätte. Dies bestätigt nun ihr neues Werk, bei dem sie in Sachen Power, Abwechslung und Songwriting noch einen draufgesetzt haben. Bekanntlich kann man das Rad nicht neu erfinden und somit heutzutage auch keinen neuen Musikstil mehr hervorbringen, aber man kann Elemente aus unterschiedlichen Richtungen so miteinander verquicken, dass etwas Eigenes daraus entsteht und genau das ist den Jungs hier gelungen. Dominierend ist eine gehörige Portion Thrash Metal, wie man ihn beispielsweise auch von der britischen Band Evile und von unzähligen US-Bands kennt, dazu kommen Melodieläufe, wie sie oft im Power Metal oder bei Bands der NWOBHM zu hören sind, sogar Iron Maiden lassen manchmal grüßen. Die Art, wie Sänger Dave Silver seine Stimme einsetzt, erinnert mich manchmal an seinen Namensvetter Dave Mustaine, wobei letzterer beim Singen noch mehr quengelt, aber viele Songs bringen schon eine gewisse Megadeth-Atmosphäre rüber. Liegt wohl an ihrer Machart. Hier und da kommt mir auch der Name Trivium in den Sinn und was die Thrash-Elemente betrifft, dürften auch Testament und die frühen Metallica-Alben die Band beeinflusst haben.
Es ist tatsächlich schwierig, so ein Album mit Worten zu beschreiben. Schade ist, dass die Hörproben immer nur so kurz sind. Gerade in diesem Fall sind sie eigentlich nicht ausreichend um zu zeigen, was alles in den Songs steckt.
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Von Noel auf 24. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gab 2014 schon etliche gute Neuerscheinungen die auch ich mit 5 Sternen bewertet habe. Auf Ihre Art einfach sehr gute Scheiben. Was ich heute hier in Händen halte setzt bislang allem die Krone auf. Ich nehme es vorweg: 7 von 5 Sternen.
Trash und Powermetalfans können blind zugreifen. Fettes Riffing, erhabener klarer toller kräftiger Gesang...Double Bass Riffgewitter..Ich bin ein Freund von schnellen Stücken aber bei Savage Messiah sind auch die etwas "langsameren Elemente" so Fett das es einfach nur Spass macht.

Savage Messiah ergänzt nun meinen persönlichen Favoriten Paradox und treibt einem das Grinsen ins Gesicht. Mann, eine Super Scheibe die mir als Metal Fan immer wieder beim hören verdeutlicht warum ich diese Art der Musik so liebe

Einfach Klasse
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Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 18. April 2014
Format: Audio CD
Na, das ist aber mal eine angenehme Überraschung! Aus einem unbekannten Grund habe ich Savage Messiah, die ich bisher nur vom Namen her kannte, immer irgendwie in der Kitsch-Power-Metal-Ecke eingeordnet. Dass ich damit falsch lag, weiß ich jetzt. Das Quartett spielt nämlich hochklassigen melodischen Thrash Metal, der hier und da zwar in Power-Metal-Gefilde eintaucht, um Kitsch und Kinderliedmelodien aber glücklicherweise einen großen Bogen macht. Die Songs gehen wunderbar ins Ohr, sind aber dennoch teilweise recht komplex, es geht also nicht unbedingt nach stumpfem Strophe-Refrain-Strophe-Schema zu. Es gibt richtig geile, schreddernde Thrash-Parts, aber auch enorm viele einprägsame Melodien - und auch ruhigere Momente. Hier und da erinnert eine Gesangslinie auch mal an Iron Maiden. Apropos Gesang: dieser ist zwar klar, glücklicherweise aber nicht hoch quietschend. Ich kann "The Fateful Dark" nur allen ans Herz legen, die mit Bands wie Iced Earth, (alten) Metallica, Xentrix, Megadeth und Iron Maiden etwas anfangen können. Reinhören lohnt sich definitiv.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer auf 18. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kannte Savage Messiah nur flüchtig und ihre bisherigen Veröffentlichungen waren..na ja.. ganz gut.Auf die Scheibe bin ich dann eigentlich nur durch ein tolles Review in einem bekannten deutschen Metalmagazin aufmerksam geworden.Und Rock Hard sei Dank. Ich hätte sonst eine super tolle Thrash b- Powermetalscheibe verpasst. Savage Messiah schaffen den geschickten Grenzgang zwischen Thrashgewitter und Melodie. Manchmal erinnern sie etwas an Onslought (mit Steve Grimmett und der Suche nach Sanity) und manchmal auch an die heftigeren Iced Earth Sachen. Aber edas Album lässt sich schwer beschreiben. Ich denke man sollte hier einfach mal ein Ohr riskieren wenn man auf gute Songs mit richtigen Gitarren aber auch Melodie steht. Beste Beispiele dafür sind der heftige Opener Iconocaust, das mit einem Ohrwurmrefrain ausgestattete Cross of Babylon und die Powerballade Live As One Already Dead.Hier stimmt die Melange der Zutaten zu 100 %. Deshalb fünf Sterne für ein, so von mir nicht erwartetes, saustarkes Album.
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