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Fate of a Dreamer


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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Transmission Records (Alive)
  • ASIN: B00005K8B6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.219 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Estranged
2. Ashes
3. High
4. Cold Metal
5. Fate
6. Sick Ceremony
7. Lost Message
8. Surreal
9. Sweet Little Brother
10. Dreamer

Produktbeschreibungen

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Anstatt zwischen seinen aufwändigen Ayreon-Platten mal 'ne wohlverdiente Ruhepause einzulegen, hat Soundtüftler Arjen Lucassen sich in seinem Studio verbarrikadiert, um zur Abwechslung mal eine düstere Scheibe einzuspielen. Als Ausgangsbasis dazu dienen dem Holländer diverse Zitate aus bewährten Ayreon-Songs sowie einige neue Tracks. Sehr ruhig und elegisch, meist aber eher verträumt-atmosphärisch als düster perlen die zehn Kompositionen durch die Gehörgänge.

Dezente Gitarren und vielseitige Synthie-Teppiche verbinden sich mit stimmungsvollen Computer-Spielereien zu einfühlsamen Klangreisen, in deren Mittelpunkt die großartige, ausdrucksstarke Stimme von Astrid van der Veen steht. Die zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade mal 14-jährige Nachwuchskünstlerin kann es locker mit deutlich prominenteren Sängerinnen wie Anneke van Giersbergen von The Gathering aufnehmen und veredelt Fate Of A Dreamer mit einem zauberhaften Timbre, wie man es im Rockbereich nur sehr selten zu hören bekommt. Für Fans der ruhigeren Ayreon-Nummern ein absoluter Pflichtkauf! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas B. am 1. Juni 2001
Format: Audio CD
Was Mastermind Arijen Lucassen mit seinem neusten Projekt AMBEON aus dem Ärmel geschüttelt hat beeindruckt in vielerlei hinsicht. Da wäre zum einen die Sängerin: Die erst 14 jährige trällert mit soviel Leidenschaft und Hingabe, das Eisberge schmelzen könnten, wohl eine der Neuentdeckungen des Jahres. Zum anderen wären da die Songs an sich. Der Trick an der Sache ist, das Lucassen schon bestehensde AYREON-Songs umarrangiert, und mit den neuen Texten entstehen gänzlich andere Stimmungen. In der Regel wesentlich Spährischer und ruhiger als die Originale, auch wenn AMBEON musikalisch eindeutig die Handschrift von Lucassen trägt, auch gehen die Gittaren insgesamt weniger dominant zu Werke, der Einsatz von Flöten und Geigen gibt dem Ganzen zudem einen schon fast folk-mäßigen anstrich. So ist es schon erstaunlich, was zum Beispiel aus dem Intro zu "The Electic Castle" (die Mutter aller Intros, wer dieses Intro schon mal mit Kopfhörer und angehobener Lautstärke gehört hat, weis was ich meine) in dem Titel "Fate" wird, ein 7 minütiges Instrumentales Meisterwerk, bei dem einem vor Entrückung die Haare zu berge stehen. Aber auch sonst gibt es den Wiedererkennungswert, der sich aber wohltuend zurück hält, und für Hörer die AYREON nicht kennen sowieso nicht gegeben ist. Alles im allen ist dies wohl mit das beste, was dieses Jahr veröffentlicht worden ist, es gibt keinerlei Ausfälle, alle Titel an sich sind schon grandios, aber hintereinander gereit ergeben sie ein epochales Meisterwerk, nicht nur für AYREON-Fans, sondern für alle, die sich guter Musik nicht verschliesen. In diesem Zusammenhang kommt mir der Begriff der "modernen Klassik" in den Sinn......
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Juni 2001
Format: Audio CD
Ambeon, das neuste Projekt von Ayreon-Schöpfer Arjen Lucassen, ist wesentlich düsterer ausgefallen als die bisherigen Ayreon-CDs. Das Album, das Arjen zusammen mit der 14jährigen Sängerin Astrid van der Veen (die alleine für die Texte des Albums verantwortlich war) aufgenommen, hat besteht aus 10 Stücken, die alle mehr oder weniger an ältere Ayreon-Songs angelehnt sind (z.B. The Charm Of The Seer, Back on Planet Earth). Die Art der Musik läßt sich wohl nach am ehesten mit dem "Actual Fantasy"-Album vergleichen, allerdings fehlt bei Ambeon irgendwie das Neue und Unerwartete, vielleicht auch wegen der VErwendung altbekannter Melodien. Das Album ist keinesfalles schlecht, aber kann meiner Meinung nach nicht an Meisterwerke wie "Into The Electric Castle" und "The Universal Migrator" heranreichen. Deshalb nur vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2003
Format: Audio CD
FOAD ist keine Ansammlung von Songs, sondern ein Gesamtkunstwerk. Man kann/muss die CD komplett durchhören, um wirklich einzutauchen, und man fühlt sich wie auf einem unterirdischen See in einer riesigen Halle.
Man stelle sich vor, The Gathering hätten nach "Nightime Birds" einen noch etwas anderen Weg als "How To..." genommen, das könnte FOAD sein. (Obwohl TG natürlich außer Konkurrenz steht...)
Anspieltips: Surreal (DAS Intro!), High (Schlangentanz)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 23. Dezember 2011
Format: Audio CD
2001 erschien bei Transmission Records die einzige Scheibe des Projektes *Ambeon*. Hinter Ambeon verbargen sich der Ayreon-Chefdenker Arjen Lucasson und die 15jährige Sängerin Astrid van der Veen. Das Projekt wurde seinerzeit in allen Metal-Postillen überragend bewertet, was mich ziemlich neugierig macht. Lucasson sagte mir damals nur als reiner Namen etwas, seine Hauptband *Ayreon* ging bis heute an mir vorbei.

Was zunächst auffiel war die düstere Atmosphäre, dann die erstaunlich kräftige Stimme von Astrid van der Veen. Es entstand ein ungewöhnlich dichtes Werke, daß mit den Einflüssen von Gothic und Ambient aufwartete und nur vereinzelt auf Rock-Musik als Zutat zurückgriff. Das es sich bei *Fate Of A Dreamer* nicht um ein Metal-Album handeln würde war mir im Vorfeld bereits bekannt, aber die überwältigenden Kritiken kann ich bis zum heutigen Tag nicht nachvollziehen.

Die Musik erscheint mir wie wabernder Nebel - viel Atmosphäre, aber nichts substanziell greifbares. Von den Songs bleibt, bis auf die Stimme von Sängerin Astrid, leider überhaupt nichts weltbewegendes hängen. Was Lucasson sonst so macht kenne ich nicht, auch nicht den eventuellen Abwechslungsreichtum seiner sonstigen Arbeiten, aber hier scheint es so, als gäbe es keine klare Linie durch die CD. Von allem nur ein bischen was und dann zusammengewürfelt. Irgendwie kann ich den alten Spruch mit den Köchen und dem Brei nicht ganz von der Hand weissen.

FAZIT: gute Atmosphäre, hervorragende Sängerin, aber nicht wirklich überzeugend...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Panz am 29. Oktober 2004
Format: Audio CD
Was Astrid van der Veen auf diesem Album singt, ist einfach perfekt! Wer auf eine schöne weibliche Stimme steht und sehr epische Musik, muss hier einfach zugreifen.
Btte mehr davon
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Möchte ich haben, aber nicht so teuer... 1 31.05.2011
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