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Musik

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Fotos

Abbildung von The Prodigy

Biografie

Wir befinden uns hinter den klaustrophobisch anmutenden vier Wänden einer versteckten Dachbodenwohnung irgendwo in West London. Die schweren violetten Vorhänge die die Wände zieren scheinen die schwach beleuchteten Ausmaße des Raumes zu dezimieren, während der Bildschirmschoner eines riesigen Monitors das Grün eines langen heissen Sommers in den Raum ... Lesen Sie mehr im The Prodigy-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Maverick
  • ASIN: B000002NFM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.281 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Smack My Bitch Up
2. Breathe
3. Diesel Power
4. Funky Shit
5. Serial Thrilla
6. Mindfields
7. Narayan
8. Firestarter
9. Climbatize
10. Fuel My Fire

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Audio CD
Eigentlich müßte man nicht mehr viele Worte darüber verlieren, hat doch fast jeder spätestens durch den Soundtrack des diesjährigen Kult-Science Fiction-Films Matrix das eine oder andere Stück von ihnen gehört. Was The Prodigy 1997 da gelandet haben, ist wohl eine Bestleistung, wie sie sie wohl selbst nur schwerlich übertreffen können. Während die früheren Prodigy-Alben zum Teil noch recht "holprig" klangen und sich stilistisch noch keine Festlegung feststellen ließ, ist "The Fat of the Land" eine brilliante Mischung aus so gut wie allen Musikrichtungen, nur durch den Wolf gedreht und mit einem Dampframmen-Bass und einem Höllenrhythmus angetrieben. Es fängt schon recht heftig an mit "Smack my bitch up" und "Breathe", kann aber auch etwas sanfter und msytischer weden mit "Mindfields" und "Narayan", bevor einem das (Nomen est omen) infernalisch heftige "Firestarter" den Garaus macht. Zum Glück ist "Climbatize" am Ende eher zum "Chillout" geeignet, und sogar das punkige "Fuel my fire" ist im Vergleich zu der vorhergehenden hochexplosiven Mischung fast schon eine Entspannung. Also bevor Ihr dieses Meisterwerk des Technopunk (oder wie sonst könnte man Prodigy klassifizieren?), befestigt Eure Stereoanlage gut! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Meyer am 27. Juni 2007
Format: Audio CD
Ich bin schwer verliebt in diese Scheibe seit ich sie mir am Veröffentlichungstag, dem 30. Juni 1997, sofort früh morgens schuleschwänzenderweise gekauft habe.

Früher, als ich noch ein unbedarfter kleiner Stöppsel mit starkem Hang zu britischer Dance-Musik war und mich regelmäßig mit den Chemical Brothers, Orbital und co (und natürlich Prodigy) weggeblasen habe, war ich schlicht beeindruckt. Warum wusste ich nicht, aber die Intensität der Beats und die immensen Bassfundamente in z.B. "Smack My Bitch Up" und "Breathe" haben mein kleines 15-Jährigen-Hirn derart geprägt, dass ich bis heute, 10 Jahre später, diese Platte auf der Nr.1 meiner persönlichen All-time Favoriten sehe.

Ein Grund dafür ist die in meinen Ohren sehr intelligente Produktion.

Die Musik funktioniert einwandfrei in Clubs - Bass, Beats, Synthies und Samples rocken noch jeden Clublimiter in die Knie, aber auch die weiteren Ebenen über die Musik Athmosphären aufbauen kann wurden (- und das ist für diese Musikrichtung eher selten -) bedacht und behandelt: In "Narayan" z.B. fliegen permanent kleine Texturen leise links und rechts an einem vorbei, während im Hintergrund leise Flächen die Athmosphäre färben und bizarre Bandpass-Loops den Track subtil voran schieben.

Alles ist sehr schmackhaft gemischt und die starke Betonung auf den Bass tut der Platte sehr gut, da die derben SP 1200-HipHop-Beats sich geschmeidig draufsetzen (insbesondere die Bassdrum verschmilzt geradezu mit dem breiten und warmen Bass) und die zerrig/crispen HiHats und co -obgleich in manchen Tracks wirklich stark verzerrt- niemals indifferenziert oder matschig klingen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chrunch am 3. Februar 2005
Format: Audio CD
...mit deep base. oder so :-) nein, diese CD ist wirklich grossartig, eine der gelungensten Beispiele für die Symbiose von ehemals verschiedenen Musikstielen, auf der einen Seite Punk und Hardcore, auf der anderen Seite Electro und Techno.
Diese CD hat dann endgültig allen Leuten bewiesen, dass es auch so geht - Techno ohne stumpfbacke dumm dumm dumm, ohne langweilige Sounds und stupiden 4/4 Gestampfe, diese Mischung sprüht über vor Energie, das reisst mit.
und ein grossartiger Sound!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2001
Format: Audio CD
Eigentlich bin ich mehr Anhänger der mehr oder weniger "feinen" elektronischen Musik. Aber spätestend seit "Smack my bitch up" durch meine heißen Ohren lief weiß ich: Die wahre Kunst der Musik liegt bei Prodogy. Eine großartige CD mit verhältnismäßig wenigen, aber dafür umso besseren Tracks.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Luckow am 8. November 2009
Format: Audio CD
Was für eine Verwandlung hat diese Band mit dieser Platte durchgemacht. Von der Techno- bzw. Dancefloorband zu der Big Beat-Band der Stunde. Das Ganze wird noch ordentlich mit Punk, Acid, Jungle und Alternative aufgemischt und heraus kam dieses Album, welches an Aggressivität zu jener Zeit seines Gleichen suchte. Was sich als Neuheit mit der Single "Voodoo people" auf dem Vorgängeralbum schon andeutete, wird hier auf Albumlänge geliefert. Gleich zu Beginn, wird einem die Textzeile "Change my pitch up, smack my bitch up" sehr oft um die Ohren gehauen, gepaart mit derben Basssequenzen, die zum Tanzen und zur Aggressionsbewältigungstherapie anregen, da er auch orientalische Klänge und Gesänge von Shanin Bada liefert. Im folgenden "Breathe" knallen dann die Synthies wie Peitschenhiebe auf einen hernieder, die auch wegen den Textzeilen "Breathe the pressure / Come play my game I'll test ya / Psychosomatic addict insane / Come play my game / Inhale, inhale, you're the victim / Come play my game / Exhale, exhale, exhale" an eine Folterszene erinnern. Im dritten Song "Diesel power" rappt Urgestein Kool Keith über technische Details, insbesondere über das "Model 706-8073-421, Robot Sonic". Es folgt die Acidhymne "Funky shit". Gleich zu Beginn von "Serial thrilla" wird der Song "Selling Jesus" von Skunk Anansie gesampelt und es folgen wieder diese Basssequenzen, die deine Gehörgänge hinaufkriechen, um dann in deinem Gehirn zu explodieren. Als kleine Verschnaufpause kann man dann "Mindfields" ansehen. Der göttlichen Figur "Narayan" wird dann ein Song gewidmet, gesungen von Chrispian Mills (Kula Shaker), der aber leider zu lang und am Ende zu monoton geraten ist.Lesen Sie weiter... ›
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