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Fat Cat: Roman Taschenbuch – 1. September 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423782560
  • ISBN-13: 978-3423782562
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Fat Cat
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Robin Brande, ehemalige Rechtsanwältin und Unternehmerin, ist Community-College- und Yogalehrerin und leitet Pfadfindergruppen. Sie hat den schwarzen Gürtel in der Kampfsportart Kajukenbo, geht gerne und oft in die Natur und ist zertifizierte Outdoor-Ersthelferin. Ihre Bücher Evolution, me & other freaks of nature (2007), Fat Cat (2009 - dt. 2010), Doggirl (2011), die Serie Parallelogram (2011-2014), Replay (2012) und The good lie (2014) sind mit mehreren wichtigen Preisen ausgezeichnet worden. 2013 ernannte sie der Bibliotheksverband Arizona zur "Jugendbuchautorin des Jahres".

Auf http://robinbrande.com kann man mehr über Robins Bücher und Projekte erfahren.
Unter dem Pseudonym Elizabeth Ruston schreibt sie außerdem Romane für Erwachsene. Mehr dazu unter: http://elizabethruston.com


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine J. (Lesemomente) on 29. September 2011
Format: Taschenbuch
Hach, schön! Es gibt so Bücher, die einfach herzerwärmend sind. Und 'Fat Cat' gehört definitiv zu dieser Sorte.

Und das obwohl es bei diesem Thema sicherlich viele Klippen zu umschiffen galt. Denn oftmals bewegen sich Jugendbücher bei diesem Thema zwischen zwei Extremen:
'Nur wer dünn ist, ist schön und beliebt' ' 'Das Aussehen zählt nicht, allein die inneren Werte sind wichtig'
Robin Brande ist es vor allem durch die absolut tolle Ich-Erzählerin Cat gelungen, weder dem einen noch dem anderen Klischee zu entsprechen: Cat ist von Anfang an toll: Witzig, klug und schlagfertig. Sie hat eine tolle, sympathische beste Freundin. Doch trotzdem fühlt sie sich manchmal unwohl, denn es ist nicht zu leugnen, dass sie dick ist.
Und dennoch wandelt sich ihr Leben nicht parallel zu den purzelnden Pfunden in eitel Sonnenschein.

Von der ersten bis hin zur letzten Seite habe ich dieses Buch verschlungen. Für mich hatte es nie auch nur ansatzweise irgendwelche Längen. Im Gegenteil: es hat mich vollkommen mitgerissen. Während des Lesen habe ich meine eigenen Essgewohnheiten hinterfragt und überlegt, ein wenig vollwertiger zu essen. Und das ist noch ein positiver Punkt: 'vollwertig und gesund' zu essen wird hier nicht mit 'wenig essen' gleichgesetzt.

Während ihres Projekts muss sich Cat intensiv mit ihrer eigenen Person auseinander setzen. Und so geht es vor allem auch um die Identitätsfindung, um die beste Freundin, um das Gefühl, manchmal dann doch das dritte Rad am Wagen zu sein. Und wie sollte es auch anders sein: Es geht um Jungen.

Ein Jugendbuch, das eine neuartige Idee hat und damit genau meinen Geschmack getroffen hat: unterhaltsam und trotzdem zum Nachdenken anregend ' lebendig durch authentische Figuren, die man gerne auch im echten Leben kennen würde. Ich vergebe gute 4 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Literella on 25. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Catherine ist zwar sehr schlau und nett, allerdings ist sie nicht gerade dünn. Schokolade, Chips und anderes Junkfood gehören zu ihrem Leben wie das Atmen selbst. Da kommt ihr der Wissenschaftswettbewerb gerade recht und sie entschließt sich zu einem gewagten Schritt. Sie möchte den Selbstversuch starten und sieben Monate lang wie der "Homo Erectus" zur Steinzeit leben. Das heißt keine Chips mehr, kein Fernsehen und auch die bequeme Fahrgemeinschaft mit ihrer besten Freundin wird ab sofort auf Eis gelegt, sodass sie viel zu Fuß unterwegs ist. Der Anfang ist hart und sie bemerkt ein paar Fehler in ihrem Konzept, die sie aber mit viel Geschick meistert. Mit den purzelnden Pfunden steigt auch ihr Selbstbewusstsein. Der Wunsch zu gewinnen steigt, jedoch ist ihr Gewichtsverlust nicht ihr einziger Antrieb.

Meine Meinung:
Eine Abnehmgeschichte der anderen Art. Cathrin, genannt Cat ist ein intelligenter und witziger Charakter, den man als Leser sofort ins Herz schließt. Die Geschichte an sich ist zwar nicht neu, aber durch viele witzige und liebevolle Details gespickt, sodass die Autorin eine sehr schöne Geschichte geschaffen hat, die ihre Leser in den Bann zieht, zum Lachen animiert und durchgehend bei der Stange hält.
Zudem ist Cats Forschungsarbeit sehr interessant, wenn auch nicht völlig neu. Der Ansatz eine Ernährungsumstellung auf diese Art und Weise zu verpacken ist jedenfalls gelungen und obwohl man ahnt wie es ausgeht, verfolgt man die Veränderungen die Cat durchlebt mit interessierter Spannung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Seckler (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT on 24. September 2011
Format: Taschenbuch
"Fat Cat" ist ein Jugendbuch von Robin Brande.
In einer Zeit, in der die zunehmende falsche Ernährung für viele moderne Krankheiten verantwortlich ist, versucht die Autorin dieses Thema schon jungen Leuten näher zu bringen. Ihre Hauptfigur ist im Gegensatz zu so vielen Romanen am Anfang nicht die schillernde Schönheit, die man aus einer Modenschau kennt - sie ist das Mädchen von nebenan, das immer ein paar Pfunde zu viel hat. Natürlich bedient sich die Autorin zudem einiger Klischees, denn außer pummelig ist ihre Hauptfigur auch noch eine Intelligenzbestie - allerdings ist es eben auch jene Klugheit, die sie dazu bringt, ihr Leben radikal zu ändern aufgrund eines Schulprojekts.

Seite an Seite begibt man sich nun mit Catherine durch das Projekt - jedes Kapitel startet mit einem Tagebucheintrag, in dem man zumeist über das Frühstück der Protagonistin informiert wird. Und auch sonst stehen Kochen, Backen und Essen im Fokus, ständig bekommt man von leckeren Kreationen der Protagonistin vorgeschwärmt, während Catherine gleichzeitig den Leser an ihren eigenen Forschungsergebnissen teilhaben lässt. Forschungen, die sich mit den schlimmen Nebenwirkungen der ungesunden Ernährung beschäftigen und ihre Auswirkungen auf die Menschen aufzeigen. Trotzdem wäre es kein Jugendbuch, wenn nicht auch die Liebe mitspielen würde. Aus den Eifersüchteleien mit der Figur Matt McKenney wird schnell mehr, es wird ein handfester Wettstreit - und während Catherine als freudigen Nebeneffekt ihres Projektes auch ihre Figur wiedererhält, sind die Verehrer nicht weit.
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