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Fast tot Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, 8. Februar 2010

4.3 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Aaaah!!! Schon lange nicht mehr so was schönes gelesen! Endlich mal ein deutscher Horrorautor der sein
Handwerk wirklich versteht! Klar, eine Geschichte über Untote die bereits einen Großteil der Bevölkerung
ausgelöscht haben und Wissenschaftler die verzweifelt versuchen ein Heilmittel gegen die Zombieseuche
zu finden scheint auf dem ersten Blick nicht gerade neu. Das dieser Roman dennoch mit zu dem originellsten
zählt was die Horrorliteratur seit Clive Barker, Dean Koontz und Stephen King hervorgebracht hat, ist einzig
und allein Autor Ralph Haselberger zu verdanken, der aus einem bunten Mix aus bekannten Zutaten ein
apokalyptisches Schreckensszenario entwirft. Und er tut das mit soviel Charme und Witz das man beinahe
ein schlechtes Gewissen bekommt wenn man das Buch endlich aus der Hand legen muss, da man andernfalls
riskiert am nächsten Morgen zu verpennen und zu Spät zur Arbeit zu kommen. Realistische Charaktere lassen
einen schnell in das von der Zombieplage heimgesuchte Marburg eintauchen und alles um sich herum zu
vergessen. Da ist zum einen der (zumindest mir) von Anfang an eher unsympathische Felix. Dann die verrückte,
psychisch gestörte Veronika mit ihrer sehr eigenwilligen Vorstellung von Liebe. Der ängstliche, stets misstrauische
und ständig zugekiffte Gregor. Und dessen ebenfalls kiffender bester Kumpel Maik, in vielerlei Hinsicht das genaue
Gegenteil seines Freundes: Charakterstark, mutig, überlegen und stets einen kühlen Kopf bewahrend. Aus diesem
Grund besitzt Maik gewisse Führungsqualitäten, und bisher hat er es immer irgendwie geschafft seine Freunde
aus den schwierigsten Situationen sicher heraus zu manövrieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was soll ich sagen? Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ralph Haselberger wirft den Leser regelrecht in eine apokalyptische Welt, in der sich die Toten erheben um die Lebenden zu fressen. Was für die Protagonisten Alltag ist, stößt dem Leser erst einmal vor den Kopf. Die Art und Weise wie die Helden (oder sollte ich besser Anti-Helden sagen?) agieren, lässt einen mehr als einmal kräftig schlucken, doch schon nach wenigen Seiten merkt man, dass sie nicht anders können. Dabei ist es nicht einfach eine Aneinanderreihung von Gewalt. Im Gegenteil findet diese mehr im Hintergrund, als etwas völlig normales und notwendiges statt. Der Hauptaugenmerk liegt auf den Protagonisten, die ausnahmslos hervorragend gelungen sind, und wie sie sich mit dieser Welt arangieren.
Wie gesagt, es gibt keinen wirklichen Helden. Es sind Menschen wie Du und ich, die vieles versuchen und dabei oftmals scheitern. So manchen habe ich regelrecht hassen gelernt und einen baldigen Tod gewünscht, andere jedoch schnell ins Herz geschlossen und mit ihnen mitgefiebert. Dabei kann ich nicht wirklich sagen, ob jeder Leser die gleichen Emotionen wie ich hat. Wahrscheinlich verteilt jeder seine Sympathie anders. Denn bis auf wenige Ausnahmen gibt es eigentlich keine rein bösen Charaktere.
Ich werde jetzt nicht ins Detail gehen, aber gerade die Wendungen, die der Geschichte immer wieder widerfahren, machen es quasi unmöglich das Ende des Buches schon vorher zu erahnen.
Auf alle Fälle kann ich dieses Buch guten Herzens all denen empfehlen, die es spannend und apokalyptisch mögen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lange Zeit habe ich nur Fantasyromane rezensiert – nun wird es mal Zeit Euch einen handfesten Horrorroman vorzustellen!

Und ich verspreche nicht zuviel, wenn ich Euch sage: Horror vom Feinsten!

Doch um was geht es? Dazu der Klappentext:
Dies ist die Geschichte von Felix und Veronica, getrieben von ihrer jeweiligen Vorstellung von Liebe.
Es ist die Geschichte von Gregor und Maik, die inmitten des Chaos vergeblich versuchen, einen Rest Normalität zu bewahren.
Es ist die Geschichte von Wissenschaftlern, die am Ende ihres Wissens angelangt sind.
Es ist die Geschichte von Menschen, die versuchen zu überleben und an sich selber scheitern.
Es ist die Geschichte von Toten, die die Lebenden fressen.
Es ist eine der blutigsten Roadstories, die man sich vorstellen kann.

Ralph Haselberger, ein von mir sehr geschätzter Indie-Horror-Autor und Mitglied der „Apokalyptischen Schreiber“ legt uns mit „Fast tot“ einen Zombieroman vor, der es in sich hat! „Moment“ werden jetzt einige vielleicht sagen, einen Zombieroman – die gibt es doch wie Sand am Meer. Und ihr habt damit gar nicht mal unrecht, ABER…

Was mich an „Fast tot“ am meisten interessiert, fasziniert und gefreut hat – der Roman spielt in Deutschland, in Marburg (und Gießen) um genauer zu sein. Das half mir wesentlich besser in den Roman abzutauchen, als das bei manchen amerikanischen Romanen der Fall war. Für einen deutscher Leser trägt dieses Setting meiner Meinung nach weitaus mehr zum Spannungsaufbau und der Atmosphäre bei.

Ralph schafft es schon in den ersten – blutigen – Seiten, den Leser in seinen Bann zu ziehen.
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