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Fast genial Gebundene Ausgabe – 23. August 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3 (23. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257067895
  • ISBN-13: 978-3257067897
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt >Becks letzter Sommer< erschien 2008 im Diogenes Verlag und wurde mit dem bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Sein dritter Roman >Fast genial< stand monatelang in den Bestsellerlisten. Wells lebt inzwischen in Barcelona.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Im Alter von sechs Jahren begann seine Reise durch drei bayerische Internate. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt ›Becks letzter Sommer‹ erschien 2008 und wurde mit dem bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. ›Spinner‹ (2009), seinen ersten Roman, schrieb er mit neunzehn. " -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Fast Genial" ist ein rührendes Roadmovie, das sich mit den Themen Identität, Erwachsen werden und der Suche nach Glück und Erfüllung beschäftigt. Diese werden von Benedict Wells locker in seinem klar strukturierten Roman angerissen, während sich die Rahmenhandlung um den Teenager Francis Dean dreht, der eigentlich ein klassisches Loser-Dasein führt. Mutter mit schwerwiegenden psychischen Problemen, unbekannter Vater und Leben im Trailerpark.
Durch die Bekanntschaft mit der ebenfalls in psychischer Behandlung befindlichen rebellischen Anne-May reift in ihm ein Plan: Nachdem seine Mutter ihm den Namen seines Vaters und die skurrile Hintergrundgeschichte zu seiner Zeugung offenbart hat, macht er sich mit Anne-May und seinem besten Kumpel Grover auf den Weg quer durch die USA, um seinen Vater kennenzulernen.

In klar strukturierten Kapiteln lässt Benedict Wells seine drei Helden in verschiedenen Städten Amerikas Halt machen und wechselt dabei ruhige, fast kontemplative Phasen mit schnellen Beschreibungen ab. Dies sorgt für einen ganz eigenen Rhythmus des Buchs und gefiel mir ausnehmend gut. Lustige Szenen wechseln sich genauso mit nachdenklich machenden Schilderungen ab und zeigen die Dynamiken innerhalb der Gruppe, ihre Sorgen und Wünsche.
Stellenweise erinnerte mich dies sehr an die Filme „Vincent will meer“ und „Friendship“, doch das Buch bleibt immer eigenständig und souverän. Bereits „Becks letzter Sommer“ von Benedict Wells hat mich tief berührt und ist eines meiner Lieblingsbücher geworden und nun hat er mit „Fast genial“ das Kunststück wiederholt. Ein berührender Roman, der Depression mit Hoffnung verschmilzt und ein wirklich fieses Ende bereithält, das zahlreiche Interpretationen erlaubt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von film-o-meter am 7. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wäre der Film Friendship! mit Matthias Schweighöfer früher produziert worden, hätten sicher manche den Verdacht geäußert, Wells habe sich bei dem Filmdrehbuch reichlich unverfroren bedient, so auffällig sind die Parallelen zum Film. Denn auch dort ist das zentrale Motiv, der Beweggrund für eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten, die Suche des jugendlichen Helden nach seinem unbekannten Vater. Pennäler-Possen pflastern auch hier den Weg der jugendlichen Gefährten. Allerdings sind es nicht zwei, sondern wie in The Lucky Ones (ein Film, der ebenfalls Pate gestanden haben könnte) drei Gefährten, die gemeinsam in Richtung Kalifornien unterwegs sind. Signifikante Unterschiede gibt es aber vor allem am Anfang und am Schluss. Man könnte auch sagen, Wells' Roman ist vielschichtiger und facettenreicher als der artverwandte Film, denn der in den Medien viel diskutierte Geniestreich seines Autors ist ja die Verknüpfung dieser Entwicklungs- und Entdeckungsreise mit dem Thema der Genie-Samenbank.

Ein Amerikaner namens Monroe hatte nämlich, so rekonstruiert es der Roman, einst die fast geniale Idee einer Samenbank, in der Genies, Nobelpreisträger, Hochbegabte, zeugungsfähig gewordene Wunderkinder, in Form eingefrorener Samenspenden ihre Gene der Nachwelt vererben konnten.
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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Münchner Benedict Wells (Jg. 1984) überraschte vor drei Jahren mit seinem viel beachteten Debüt "Becks letzter Sommer", für das er den bayerischen Kunstförderpreis erhielt. Ein Jahr später folgte sein Roman "Spinner", der bei Lesern und Kritikern ebenfalls Interesse fand. Nun liegt im Diogenes Verlag mit "Fast genial" ein weiterer Roman des hoffnungsvollen Autors vor.

Die turbulente Geschichte spielt in Amerika. Der knapp 18jährige Francis Dean wohnt mit seiner alleinerziehenden und psychisch kranken Mutter in einem heruntergekommenen Trailerpark von New Jersey. Keine rosigen Zukunftsaussichten also.

Bisher gab Francis seinem Stiefvater Ryan die Schuld an allem. Über seinen leiblichen Vater weiß er nichts. Seine Mutter hatte nur einmal angedeutet: Es war eine kurze Affäre mit jemandem von weit weg gewesen. Schließlich erfährt Francis, was dieses "weit weg" bedeutet: er ist ein Retortenkind, gezeugt von einem genialen Wissenschaftler.

Damals, Anfang der 80er Jahre, hatte man eine Samenbank der Genies gegründet und seine Mutter nahm an einem dieser absurden Experimente teil. Sein Vater ist also kein Versager, der die Familie im Stich ließ, sondern ein Harvard-Absolvent mit einem IQ von 170.

Obwohl Francis weder den Namen noch die Adresse seines leiblichen Vaters kennt (es gibt nur den Hinweis, dass er an der Westküste lebt), macht er sich auf die fast aussichtslose Suche. Er will seinen Vater finden und aus seinem bisherigen Drecksleben ausbrechen.

Also begibt er sich mit seinem besten Freund Grover und seiner Freundin Anne-May auf einen abenteuerlichen Erkundungstrip an die Westküste.
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