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Fast Food Nation
 
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Fast Food Nation

Greg Kinnear , Bobby Cannavale , Richard Linklater    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,89 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Greg Kinnear, Bobby Cannavale, Patricia Arquette, Bruce Willis, Ethan Hawke
  • Regisseur(e): Richard Linklater
  • Komponist: Bill Elm, Friends of Dean Martinez
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 3. September 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000SLVS6G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.722 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Don Henderson, Marketingchef der Fast-Food-Kette Mickey's, soll untersuchen, wie das mit Kolibakterien verseuchte Fleisch in den Verkaufsschlager "The Big One" gelangt ist - Schadensbegrenzung ist angesagt. Während Don recherchiert, macht sich eine Gruppe Mexikaner illegal über die Grenze auf, um bei einem Mickey-Zulieferer zu schuften, derweil der hübschen Mickey-Bulettenwenderin Amber bewusst wird, wem sie ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellt und sich deshalb einer Gruppe militanten Polit-Aktivisten anschließt.

Produktbeschreibungen

FAST FOOD NATION erzählt die Geschichte von Don Henderson, dem Marketingchef der Fast-Food-Kette Mickey′s. Als sich herausstellt, dass mit Kolibakterien verseuchtes Fleisch in den Verkaufsschlager "The Big One" gelangt ist, macht es sich Henderson zur Aufgabe, dem Skandal auf die Spur zu kommen. Es beginnt eine Reise, die Dons Blick auf sein Unternehmen grundlegend verändert. In Texas, wo die Burger produziert werden, muss er erkennen, dass der unersättliche Appetit Amerikas auf Fast Food ein im wahrsten Sinne des Wortes schmutziges Geschäft ist: Fern ab der Firmenzentrale in Kalifornien eröffnet sich ihm die bittere Realität illegaler Immigranten, die Wahrheit über brutale Schlachtmethoden und die Gründe für die miserable Qualität des Burgerfleisches. Er erfährt auch, dass sein Arbeitgeber all das nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern ursächlich dafür verantwortlich ist...

Für dieses politisch brisante Projekt konnte Richard Linklater ein beeindruckendes Ensemble internationaler Stars gewinnen. In der Hauptrolle ist neben Greg Kinnear (BESSER GEHT′S NICHT) Catalina Sandino Moreno zu sehen, die 2005 mit ihrem Schauspieldebüt MARIA VOLL DER GNADE für den Oscar nominiert wurde. Unterstützt werden sie von einem herausragenden Cast, bestehend u.a. aus Ethan Hawke (BEFORE SUNSET), Patricia Arquette (LOST HIGHWAY), Kris Kristofferson (BLADE) und Avril Lavigne, die in diesem Film ihr Schauspieldebüt gibt. In Cameo-Auftritten sind u.a. Stars wie Bruce Willis zu sehen. Allen Schauspielern war es ein persönliches Anliegen, diesen Film mit ihrem Auftritt

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Wir fressen uns zu Tode" ... 3. September 2007
Von Alexander Gottwald TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
... schrieb schon die russische Ärztin und Leiterin der medizinischen Auswahlkommission für die sowjetischen Kosmonauten, Dr. Galina Schatalova in ihrem gleichnamigen Buch. Der hier vorliegende Film "Fast Food Nation" von Richard Linklater wirkt ein wenig wie die Verfilmung eines Gesprächs seiner "Before Sunrise" Figuren Celine und Jesse (dessen Darsteller Ethan Hawke hier auch dabei ist) über Dinge, die auf diesem Planeten schief laufen.

In diesem Fall geht es um die US-amerikanische Fleischindustrie im Süden der Vereinigten Staaten, die mit mexikanischen illegal eingewanderten Hilfskräften tonnenweise hochgradig mit Fäkalien belastete Burger produziert, die auf Arbeitssicherheit der Hilfskräfte ebenso keinen Wert legt, wie auf die artgerechte Haltung der Tiere. Es geht einfach nur um Profitmaximierung um jeden Preis.

Linklater zeigt dieses Dilemma aus drei verschiedenen Perspektiven: Zunächst die der illegalen Einwanderer aus Mexiko, wobei anhand eines in der Wüste verdurstenden jungen Mannes sichtbar wird, wie menschenverachtend das Schleuserbusiness hier wie anderswo funktioniert. Aber auch die Überlebenden sind keineswegs fein raus: Sexuelle Übergriffe durch Vorarbeiter Mike (passend skrupellos: Bobby Cannavale), Arbeitsunfälle, die dann auch noch den Arbeitern in die Schuhe geschoben werden (wie dem beide Beine verlierenden Raúl (erst naiv, später resigniert: Wilmer Valderrama) und unwürdige Arbeitsbedingungen wie sie vor allem im letzten Teil des Films in der Szene mit Sylvia (zutiefst berührend: Catalina Sandino Moreno, auch bekannt aus "Paris je t'aime" und "Maria voll der Gnaden") im Schlachthof, wo sie Gestank, Geschrei und Gemetzel unmittelbar miterlebt und in Tränen ausbricht.

Die zweite Perspektive ist die des Marketingchefs der Fast-Food-Kette "Mickey's" Don Henderson (realistisch angepasst verkörpert von Greg Kinnear aus "Besser geht's nicht" & "Little Miss Sunshine"), der die Qualität der Burger kontrollieren und die Ursachen für den hohen Anteil an Kolibakterien (O-Ton des Konzernchefs: "Scheiße in den Burgern") herausfinden und letztlich vertuschen soll, wobei ihm in Person von Harry (der Rolle entsprechend als arroganter Zyniker: Bruce Willis) und Rudy (Kris Kristofferson) klar wird, dass seine Firma die Zusammenhänge nicht nur kennt, sondern auch ursächlich dafür verantwortlich ist.

Die dritte Perspektive ist die der jungen Amber (Ashley Johnson aus "Was Frauen wollen"), die mit ihrer Mutter Cindy (mit dem Mut zur beschränkten Weltsicht: Patricia Arquette) ein finanziell begrenztes und unbewusstes Leben zwischen Job im örtlichen "Mickey's" und zu Hause eingenommenem Fertigessen aus der Mikrowelle führt, bis ihr Onkel Pete (Ethan Hawke ganz in Manier der "Before ..." Filme) ihr provozierend und liebevoll die Augen öffnet, so dass Amber den Job kündigt und sich einer Aktivistengruppe um Alice (gespielt von der kanadischen Sängerin Avril Lavigne) anschließt, die sich dessen bewusst werden, dass nach dem sogenannten "Patriot Act" in den USA eine Aktion gegen die örtliche Fleischfabrik ausreicht um als Terrorist für 10 Jahre eingesperrt zu werden.

Fazit: Nicht nur die Top-Besetzung macht den Film sehenswert, der auf unterhaltsame Weise Inhalt und Botschaft verbindet. Dass diese Haltung durchaus ernst gemeint ist, wird auch deutlich, wenn man sich die Website zum Film anschaut, auf der sogar Unterrichtsmaterial in Form eines 28-seitigen zum runterladen bereitstehenden Filmhefts zu finden ist.

Schließen möchte ich mit einem Zitat von Christian Rohde, Autor der NDR-Beiträge 'Ware Tier' (2006): '"Natürlich ist Biozeug teurer, aber ich esse auch weniger. Muss man jeden Tag Fleisch essen? Nein, das muss man nicht. Aber, wenn man das will, muss man akzeptieren, dass die Tiere nicht auf der Wiese leben, denn so viele Tiere, wie wir essen, können gar nicht auf Wiesen leben."
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fast Food Nation (DVD) 25. August 2009
Von papa jay
Format:DVD
"Fast Food Nation" stand schon länger auf meiner Wunschliste - jetzt habe ich die DVD um ein paar Euro erstanden. Der Film ist in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt und erzählt Geschichten von kontaminiertem Fleisch in Burgern, von illegalen Arbeitern in amerikanischen Fabriken und der Freiheit, Entscheidungen gemäß dem eigenen Wertesystem zu treffen. All diese brisanten Themen wurden leider sehr lieblos miteinander verwoben. Darüberhinaus hat man das Gefühl, daß die einzelnen Geschichten nicht fertigerzählt wurden - ein Umstand an dem auch die prominente Besetzung mit Greg Kinnear, Patricia Arquette, Bruce Willis, Ashley Johnson, Kris Kristofferson, Ethan Hawke, uvm. nichts ändern konnten. Ergänzend muß auch gesagt werden, daß einige der schauspielerischen Leistungen durchaus zu wünschen übrig lassen. Die Bildqualität der DVD ist bestenfalls mittelmäßig und kämpft speziell in den dünkleren Szenen mit starkem Rauschen und Unschärfen. Der deutsche Dolby Digital Ton ist deutlich besser als das Bild und kann als gut bewertet werden.

Film: 5/10
Bild: 5/10
Ton: 7/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R.B
Format:DVD
Ich habe mich schon sehr auf den Film gefreut!
Ich habe ihn einmal bei einem Freund gesehen und mir dann gedacht,dass ich ihn haben MUSS.
Jetzt bin ich aber trotzdem ein kleines Bisschen enttäuscht worden.
Da ich den Film nur ca. 1 Stunde gesehen habe,versäumte ich wohl den wichtigsten,gleichzeitig aber auch den schlechtesten Teil.
In dem von mir als "schlechtesten" Teil von dem Film bezeichne ich den Teil,wo die Illegalen Einwaderer in der Fabrik arbeiten und einer der Arbeiter mit dem Bein in eine Maschine fällt.Die Maschine trennt ihm letzendlich sein Bein ab.
Auch finde ich störend,dass der Film mit FSK 12 gekennzeichnet ist,jedoch eine ziemlich brutale Szene wie diese eingefügt wird.
Zum Schluss meiner Rezension möchte ich noch erwähnen,dass es,wie der Name bereits andeutet,um Fast-Food geht,dessen Fleisch mit Bakterien bzw. Fäkalien in Berührung kommt.
Don Henderson,einer der höheren Mitarbeiter von "Mickeys" möchte dem nachegehen und findet dabei immer wieder Personen,die ihm die bizarrsten Geschichten auftischen,von denen er selbst bisher nichts gewusst hat.
Der Film endet damit,dass einer der illegal in die USA gewanderten Mexikaner in einem Abteil der Uni-Globe Fleischfabrik arbeiten muss und zwar dort,wo die Kühe getötet und ihnen der Magen,die Galle etc. entnommen wird.
Zum Schluss sieht man Don Henderson,der die "Big Ones" einfach weiterhin verkauft ohne dabei irgendein schlechtes Gewissen zu haben.
Inhaltich ist es ein ganz guter Film,aber das Ende und die Tatsache,dass die "Big Ones"weiterverkauft werden finde ich nicht gut.
Da hätten die Produzenten sich auch etwas anderes einfallen lassen können.
Nicht schlecht,aber es gibt eben einfach Szenen im Film die mir überhaupt nicht gefallen.
Deswegen vergebe ich an diesen nicht ganz so schmackhaften Film 3 Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Kann man sich mal ansehen.
Ganz interessanter Film aber ich hätte mir etwas mehr Infos erwartet.
Ist im Endeffekt ein Spielfilm mit etwas mehr Hintergrund aber meiner Meinung nach nicht genug.
Vor 1 Tag von TTD veröffentlicht
Eine vertane Chance
FAST FOOD NATION ist für mich ein klassisches Beispiel für eine rundrum vertane Chance: eigentlich hätte dies nämlich ein grandioser, aufrüttelnder und... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Parsec veröffentlicht
Toll gemachter Film!
Ich hab den Film unlängst gesehen und muss sagen, es ist einer der besten, der mir zu diesem Themenbereich untergekommen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Collocare veröffentlicht
Kurz & knapp
Diesen Film zu bewerten fällt mir nicht gerade leicht. Ich bin ziemlich unentschlossen. Liegt vielleicht daran, dass das der Autor auch war. Was wollte er erschaffen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Schwalbenkönig
Bedingt geniessbar!
So wie in "Traffic" das Drogengeschäft aus der Sicht von allen möglichen daran Beteiligten brillant gezeigt wird, so versucht Regisseur Linklater das Konzept auf die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von Tyler Durden
Thema verfehlt!
Zur Story brauch ich nichts mehr sagen.
Das Drehbuch ist dermassen zepflückt und zusammenhanglos geschrieben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2008 von Chief rebel angel
Ein Film wie ein Schnellrestaurant
... alles wird hier zusammen gemischt: Ausbeutung und Fast Food, schlechte Tierhaltung und illegale Einwanderer und schlechte Arbeitsbedingungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von rotten_rita
Eine gute Idee mangelhaft umgesetzt
Starbesetzung, Starregisseur, ein heikles Thema, das schonungslos angegangen werden soll. Sollte allemal einen sehenswerten Film abgeben, dachte ich - und lag leider falsch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2007 von R. Goldbach
So dünn wie der Fleischfladen ...
... so dünn ist auch dieses, hmmm wie soll ich es nennen "Filmchen". Breiig in die Länge gezogen, wozu 20 min genügt hätten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2007 von Walter Herzog
auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, aber..............
...wohin will dieser film eigentlich???
es werden einige themen angeschnitten, wie z.b. verunreinigtes rindfleisch, illegale und ungeschulte mexikanische arbeitskräfte in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von Frank Linden
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