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Farscape Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juli 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Synthetic Symphony (SPV)
  • ASIN: B0019LZMF2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.690 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Liquid Coincidence, Pt. 1
2. Liquid Coincidence, Pt. 2
3. Liquid Coincidence, Pt. 3
Disk: 2
1. Liquid Coincidence, Pt. 4
2. Liquid Coincidence, Pt. 5
3. Liquid Coincidence, Pt. 6
4. Liquid Coincidence, Pt. 7

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Klaus Schulze ist ein Visionär. Ein Träumer. Und dafür bekannt, seine Visionen und Träume wahr werden zu lassen. So wollte er seit langer Zeit mit der begnadeten Sängerin Lisa Gerrard eine Kooperation eingehen. Nun hat er sich diesen Wunsch erfüllt. Ergebnis: Das Doppel Album Farscape. In einem emotional packenderen Rahmen hat man Schulze, dessen immenses Werk voll ist mit emotional packenden Arbeiten, kaum je zuvor erlebt. Schulze ist eine Institution, eine lebende Legende: Er war Mitglied von Elektronikpop-Koryphäen wie Tangerine Dream und Ash Ra Tempel, seit 1972 hat er eine nicht mehr zu überschauende Anzahl an Soloplatten eingespielt, er hat Remixe für unterschiedliche und stets interessante Bands erstellt, er ist diverse Kooperationen eingegangen, immer spannend, immer innovativ.

Der Moog-Spezialist und bekennende Wagnerianer ist ein flackerndes Irrlicht in der Musikszene - damals wie heute. Und: Das "deutsche Elektronik-Genie", als das Klaus Schulze bereits zu Beginn seiner Solokarriere Anfang der 70er von der Musikzeitschrift "Pop" überschwänglich tituliert wurde, ist anno 2008 bester Laune. Darf er auch sein, denn im November des Vorjahres wurde erarbeitet, was jetzt in Form von zwei CDs vorliegt. Der Mitbegründer der Berliner Schule hat in nur zwei Tagen mit der Ausnahme-Vokalistin Lisa Gerrard das Album "Farscape" eingespielt.

Gerrard, geboren im australischen Melbourne, einst Mitstreiterin des originären Duos Dead Can Dance und inzwischen durch ihre Beiträge für Soundtracks wie den von "Gladiator", "Ali" oder "Whale Rider" verantwortlich, besitzt eine der ungewöhnlichsten und ausdrucksstärksten Stimmen der Moderne. "Ich wollte schon seit ihrer Dead Can Dance-Zeit in den 80ern mit Lisa arbeiten, das hat sich aber nie ergeben", sagt Schulze. "Die kriegst du ja nicht so einfach ans Telefon. Doch mein aktueller Manager hat das innerhalb von drei Wochen hinbekommen. Eines Tages rief mich Lisa an, wir haben lange geredet und als ich auflegte, war alles abgemacht. Wir beide haben ja sehr ähnliche Ansichten über Kunst! Und wir sind beide ein wenig seltsam. Lisa sagt etwa: "Musik ist ein Heiligtum." Ich kann diese Einstellung sehr gut nachvollziehen. Aber das mach mal einem normalen Menschen klar..."

Sternstunden einer Kooperation zwischen Vollblut-Artisten sind dadurch entstanden: Schulze webt mal dräuende, mal leidenschaftliche, mal sentimentale, mal mysteriöse Klangteppiche, über die Gerrards Stimme in majestätischer, tief berührender Schönheit zu schweben scheint. "Ich habe während der zwei Tage Aufnahme immer wieder in die Gesangskabine geguckt und wollte wissen, was Lisa darin Ungewöhnliches tut", sagt Schulze über die kreative Partnerin. "Doch sie stand einfach nur da und hat gesungen. Wenn sie vor dem Mikrofon ist, zählt nichts anderes mehr als ihre Hingabe an die Klänge." Es ist diese Lust aufs unbekannte kreative Abenteuer bei gleichzeitigem Vertrauen auf das Können des Partners, das "Farscape" auszeichnet und einzigartig macht. Die zwei Platten sind wie alle Werke des Elektronik-Großmeisters "ein Ausflug in das Revolutionäre des Klangs, der mich immer am meisten interessiert hat. Es geht mir bei allen neuen Werken um die Erforschung von Neuland. Bei meiner Arbeit ist der aktive Hörer gefragt! Eigentlich ist sie gerade mal zur Hälfte komponiert, die andere Hälfte ist frei für die Eindrücke des Konsumenten.

Ich bin ja mein eigener Mikrokosmos, bin nie Kompromisse eingegangen, das tat ich genauso auf "Farscape" nicht, obwohl Lisa absolut gleichberechtigte Partnerin ist. Unter anderen Umständen als derjenigen der absoluten Freiheit könnte ich nicht arbeiten. Ich habe nur dieses eine Leben. Warum sollte ich diesem etwas anderes tun als das, was ich wirklich will?"

kulturnews.de

Der Elektronikeigenbrötler aus der Lüneburger Heide und die ätherische Gothic-Pop-Chanteuse aus Melbourne: Das lag nicht nahe, ergibt musikalisch aber Sinn, wie man hört. Klaus Schulze errichtet seine gewohnt endlosen Stücke nach dem Konstruktionsprinzip des Kontrastes: Da wehen elektronische Gazetücher gravitätisch hinein in einen riesigen Klangraum, der andererseits von kleinteiligen, ebenfalls rein elektronischen Rhythmusmosaiken eine reliefartige Textur erhält. Lisa Gerrards opernhafter Gesang übernimmt in diesem Ambiente die Funktion eines weiteren Gazetuchs. Was sie singt, ob sie überhaupt etwas semantisch Fassbares singt: unwichtig. Entscheidend ist die emotionale Komponente, der menschliche Faktor. Vor knapp 30 Jahren hatte Schulze den Sänger Arthur Brown in sein Klangkonzept integriert, doch nichts verschmolz. "Farscape" hingegen wirkt wie aus einem Guss. Es ist ein weitgehend improvisiertes Doppelalbum, das unverhohlen nach purer Schönheit strebt. Man kann sagen: Gerrard hat Schulze sanft gemacht. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gilbert Roth am 3. Juli 2008
Format: Audio CD
Ein sogg. Gänsehautrücken oder zu Tränen gerührt sein: beides ist möglich bei der scheinbar aus dem Himmel kommenden Stimme von Lisa Gerrard auf dieser klanglich exellenten CD. Einfach betörende, ausgeprägte lange Stücke, untermalt vom Elektronikmeister Klaus Schulze. Doch hier liegt auch der eine Stern Abzug: durch die wunderschöne Stimmkraft von Lisa kommt der spährische Elektroniksound ein wenig zu sanft daher. Klaus tritt sozusagen zugunsten Lisa`s ein wenig in den Hintergrund. Auf alle Fälle eine aussergewöhnliche Scheibe, die man laut und in Ruhe genießen sollte! Und natürlich ein wunderbarer "Appetithappen" für das anstehende Liveevent der Beiden auf der Loreley.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Sasse am 12. September 2008
Format: Audio CD
Nach dem ersten Probehören war ich weniger begeistert, erst nach dem dritten Anlauf habe ich zugegriffen und es nicht bereut. Man sollte sich wirklich viel Zeit nehmen und die hat man nicht unbedingt, wenn man beim CD-Händler am Tresen steht.Zum Anfang tat ich mich mit dem Gesang sehr, sehr schwer. Musikalisch gesehen, gefallen mir die Kompositionen von KS sehr gut. Ich mag den ruhigen Grundrhythmus, gepaart mit schnelleren Sequenzen. Das ist EM nach meinem Geschmack. Ok, der Gesang passt zu der Musik, die Stimme von Lisa Gerrard ist klasse, der Einsatz aber gewöhnungsbedürftig ;-)) Das Gesamtergebnis stimmt, der Sound ist wie gewohnt super.
.... eben Musik von KS, die polarisiert. Und diese CD ist wieder ein gutes Beispiel dafür.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timewind am 9. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe diese Doppel-CD nun mehrfach gehört. Beim 1. Hören war ich sehr angetan. Leider musste ich feststellen, dass alles irgendwie gleich klang.
Nach nunmehr mehrfachen Hören bin von der Qualität dieser Musik immer mehr überzeugt. Gerade auch der Klaus Schulze Anteil bedarf eines intensiveren Hörens. Der Gesamteindruck ist aber immer noch zwiegespalten. Die Stücke unterscheiden sich aber mittlerweile doch teils sehr voneinander.
Vermissen tue ich ein wie immer auch geartetes Solospiel von KS. Ich hoffe sehr, dass auf der Loreley der KS Anteil größeren Raum hat.
Insgesamt nicht schlecht, es hätte aber nicht unbedingt eine Doppel-CD sein müssen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caligula am 4. Juli 2008
Format: Audio CD
Musikalisch ist hier nicht viel los. Ein Lied beginnt, und bleibt bis zum Ende auf einer sehr unterspannten Ebene, was bei 20-Minuten-Tracks etwas heftig ist, sofern man nicht einfach wegdämmert.

Harmonisch, bzw. melodisch passiert fast gar nichts. Dies emotionalisiert nicht, was besonders schade ist, da Gerrards Stimme eigentlich genau dazu gemacht scheint. Dafür ergeht sich Lisa Gerrard in uninspirierten Improvisationen, welche letztlich fast nur aus Bruchstücken von bereits existierenden Liedern (Stimmungen) der Gerrard betstehen.
Aber auf diese seichte Musik, ohne Anfang, Mitte und Ende (ohne jegliche musikalische Dramaturgie), hätte z.B. auch eine Sainkho so ihre Probleme gehabt, da bin ich sicher.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Osiris am 10. August 2008
Format: Audio CD
Also ich höre Klaus Schulze seit den Anfängen und bin sehr enttäuscht von diesem Werk. Der Bauch hat es schon vorher gesagt. Das ganze wirkt auf mich wie lauwarme Brühe ~ nichts halbes und nichts ganzes. Die Stimme hat schon einen eigenen Charme, doch auf Dauer nervt sie und ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Klaus Schulze fällt auch nichts wirklich neues ein und ich dachte, das hörst du dir jetzt mal über Elektrostat Kopfhörer an. Doch auch da sprang der Funke einfach nicht rüber. Freie Improvisation ist ja eine feine Sache aber für mein Empfinden haben beide diese Kür nicht gemeistert. Hätten sich lieber viel mehr Zeit lassen sollen und eine gesunde Mischung aus Konzept und Improvisation versuchen sollen. Eigentlich hätte die erste CD völlig gereicht und damit ist dann auch wirklich dieses Traum Meeting ausgereizt. Dabei wäre ... müssig darüber zu spekulieren. Also Farscape ist nicht weit draussen aber dafür weit daneben.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernie Ess am 18. November 2008
Format: Audio CD
Das stimmliche Potential von Lisa Gerrard steht außer Zweifel, jedoch neigt die Chanteuse schon immer dazu, sich allzu (bier)ernst und ohne jede Leichtigkeit zu inszenieren. Dabei beeindruckt sie am meisten, wenn sie ihre beeindruckende Stimme in kompaktere Songstrukturen fließen lassen kann. So wie auf Aeon, dem ersten Meisterwerk von Dead can Dance.

Schulze wiederum klingt am besten, wenn er Sound und Rhythmus zu hypnotischen Sequenzerstücken paart. Das konnte er bereits in den 70iger Jahren, alles danach waren nur Variationen dieses Stils, mal beeindruckend (Audentity), allzuoft aber führte sein eher eingeschränktes kompositorisches Talent in musikalisches Niemandsland. Sound allein ist auch nicht alles...

Auf Farscape heben sich die Talente von Schulze und Lisa G. perfekt gegenseitig auf. Ohne Ziel und Richtung orakelt Lisa Gerrard gefühlte 4 Stunden lang über wabernden Synthie- Flächen ihre unverständlichen Litaneien herunter. Bedeutungsschwanger, todernst, ins eigene Pathos verliebt. Nur für jeweils einige lichte Momente blitzt auf, was diese Platte hätte werden können.

Vielleicht sollte Lisa mal einen Lach- Kurs machen. Oder mal einfach zu akustischer Klampfe singen. Oder "dead can dance" wieder zum Leben erwecken und sich ein ein paar richtig schöne Songs schreiben lassen.

Das kann sie doch am besten.
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