Ich wollte mir schon immer diesen Film ansehen und habe es endlich geschafft.
Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich liebe den Film und kann ihn nur wärmstens Menschen empfehlen, welche Menschen, die Natur und das Leben in all seinen Facetten lieben, auch wenn es nicht nur Sonnentage gibt. Die Doku ist in Englisch mit deutschen Untertiteln, für einige ist das gewöhnungsbedürftig, weil wir eine lange Tradition haben alles zu synchroni-sieren. Aber man gewöhnt sich schnell daran. Ein Farmer im Mittleren Westen der USA erzählt in diesem Film von seinem Leben, von seiner Geburt bis zum heutigen Tag. Da seine Mutter eine frühe Leidenschaft für die filmische Aufzeichnung der
Geschichte der Familie hatte, und er das von ihr übernahm, wird hier das Leben einer Farmersfamilie von Beginn der frühen 50-er Jahre bis zum heutigen Tag dokumentiert. Der Hauptprotagonist "Farmer John" liebt seiner Arbeit als Farmer sehr, doch schlägt sein Herz auch für die Kunst. Und so versucht er beides zu verbinden, und in den verschieden Lebensetappen kommt er auf seinen Hof mit
anderen kunst-schaffenden Menschen zusammen, was oftmals zu Problemen mit seinem konservativem Umfeld sprich Nachbar-Farmern führt. Undbedingt sehenswert!!!!