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Farm der Tiere. Ein Märchen [Taschenbuch]

George Orwell , Michael Walter
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 132 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 43. (2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257201184
  • ISBN-13: 978-3257201185
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.374 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Orwell legt wie mit einem Seziermesser die Mechanismen einer Revolution und die Ursachen, die unweigerlich zu deren Versagen führen, an den Tag." (Neue Zürcher Zeitung)
"Das ist eine der großen Satiren der Weltliteratur und ein Text, der als Parabel über die Diktatur und politische Vergewaltigung gelesen werden kann. Künstler finden damit außerdem eine ideale Vorlage vor, die sie mit Witz und Phantasie illustrieren können. Friedrich Karl Waechter machte sich ein Vergnügen daraus, sich zu einzelnen Szenen böse-witzige Zeichnungen einfallen zu lassen. Und wenn uns manchmal der kalte Schauer überfällt, ist das Absicht." (Salzburger Nachrichten)
"Ein politisch-satirisches Meisterwerk." (Hamburger Abendblatt)
"Einer der einflußreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts." (Tages-Anzeiger)
"George Orwell, Prophet der Schreckenswelt von 1984, vielzitierter Autor auch der grimmigen Fabel Farm der Tiere, ist heute der meistgelesene englische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Und mit sp äter Bewunderung wird inzwischen auch jener einst so mißachtete, jener andere Orwell zur Kenntnis genommen, der in Romanen, Reportagen und vielen Essays Zeugnis ablegt von seiner Zeit, von den Dreißigern und Vierzigern, in denen sich Europas Gesicht verändert hat." (Der Spiegel)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Farm der Tiere
OT Animal Farm OA 1945 DE 1946Form Fabel Epoche Moderne
Mit Animal Farm schuf George Orwell eine Satire auf das Diktatorenwesen und die Auswüchse eines Massenstaates. Die bekannteste Fabel des 20. Jahrhunderts zeigt die Geschichte einer fehlgeschlagenen Revolution, nach welcher der ursprüngliche Zustand wieder erreicht ist.
Orwell hatte das Werk als anti-stalinistische Satire konzipiert, um die englische, gegenüber Josef Stalin (1878–1953) unkritische Öffentlichkeit über die »Korruption der ursprünglichen Idee des Sozialismus« in der Sowjetunion aufzuklären. Der Satz »Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere«, der das anfängliche Gleichheitsstatut der an sich solidarischen Tiere im letzten der zehn Kapi-tel in die Restauration eines Zweiklassensystems zurücksinken lässt, wurde zum geflügelten Wort.
Inhalt: Auf der Herren-Farm von Mr. Jones planen die Tiere einen Aufstand gegen ihren Besitzer. Die Idee der Revolution hegt ein alter Keiler namens Old Major, der den Ausbeuter Mensch vertreiben und den Tieren die Produkte ihrer Arbeit zukommen lassen will. Kurz darauf stirbt Old Major, unter der Führung der Schweine Schneeball und Napoleon gelingt die Vertreibung von Jones. Die Herren-Farm wird in die Farm der Tiere umbenannt und Napoleon und Schneeball übernehmen die Leitung.
Das Gebot, dass alle Tiere gleich sind und sechs weitere Gebote werden postuliert, die aber bald umgedeutet werden. Schneeball und Napoleon liegen bald im Streit miteinander, letzterer vertreibt mithilfe einer Gruppe scharfer Hunde Schneeball und lässt sich immer mehr verherrlichen. Die Schafe benutzt er als jubelnde Hurra-Schreier. Napoleon räumt den Schweinen schließlich Sonderrechte ein, da sie die Denkarbeit leisten. Die arbeitenden Tiere werden bewusst auf einen niederen Bildungsstand gehalten, um sie besser manipulieren zu können. Das arbeitsame Pferd Boxer endet beim Abdecker, die »Herren«-Schweine beginnen den Menschen gleich auf zwei Beinen zu gehen. Zuletzt erklären die Schweine, sie hätten mit den verfeindeten Nachbarn Frieden geschlossen. Die anderen Tiere der Farm beobachten die Schweine und die Menschen bei ihrer Feier im Farmhaus und können nicht mehr zwischen den Schweinen und den Menschen unterscheiden.
Wirkung: Orwell bezeichnete Animal Farm als sein erstes Werk, in dem er »politische und ästhetische Intentionen« zu einer Einheit verschmelzen konnte (Warum ich schreibe, 1946). Die Einsicht in die politischen Zusammenhänge, in die einzelnen Charaktere, vermag er in seiner schlichten, klaren Prosa mittels scharfen Witzes und einer Mischung von Humor und Pathos sinnfällig zu vermitteln.
Die unverminderte Aktualität und Beliebtheit des Werks zeigt sich u. a. in der einzigen von den Erben Orwells autorisierten Dramatisierung von Peter Hall (1984) oder den von Adrian Mitchell verfassten und von Richard Peaslee vertonten Gedichten.

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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Revolution am Bauernhof 3. Juni 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Old Major hatte einen Traum, einen Traum den er allen anderen Tieren auf der Farm der Jones mitteilen will. Als hoch angesehener alter Keiler und preisgekrönt hat er das Ohr der Tiere und so lauschen alle seinen Worten, als er sich mit verheißungsvollen Worten an sie wendet. Der Mensch ist das größte Problem der Bauernhofgesellschaft. Er beutet die Tiere aus, ermordet und unterjocht sie, doch selbst produziert er nichts. Außer zum Ausbeuten ist der Mensch zu nichts gut, die Tiere sollten sich also befreien und gegen ihren Unterdrücker revoltieren. Kaum drei Tage nach seiner Ansprache ist Old Major friedlich entschlafen, doch mit seiner Vision einer freien Gesellschaft hat er eine glorreiche Vision hinterlassen.

Die drei einflussreichsten Schweine spinnen Old Majors Gedanken weiter und schaffen aufgrund seiner Rede den Animalismus, eine neue und gerechtere Gesellschaftsform. Unter der Führung von Schwatzwutz, Napoleon und Schneeball kommt es zur Revolution, die Jones werden vertrieben, zu Recht, denn Mr. Jones hatte sich seit geraumer Zeit nicht mehr um sie gekümmert. Umgehend werden die 7 Gebote des Animalismus erlassen und auf die Rückwand der großen Scheune geschrieben:

1. Alles was auf zwei Beinen geht, ist ein Feind
2. Alles was auf vier Beinen geht oder Flügel hat, ist ein Freund
3. Kein Tier soll Kleider tragen
4. Kein Tier soll in einem Bett schlafen
5. Kein Tier soll Alkohol trinken
6. Kein Tier soll ein anderes Tier töten
7. Alle Tiere sind gleich

Die Erinnerung an die Diktatur der Menschen soll in jeder Hinsicht getilgt werden, so wird die "Herren-Farm" in "Farm der Tiere" umbenannt und das Farmerhaus zum Museum umfunktioniert.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch 17. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Was für ein Buch. Einfach genial.
Es ist einfach genial, wie Orwell dieses Thema darstellt, die Revolution und ihre Folgen.
Die Schweine, als die klügsten Tiere überhaupt, werden zum Führer der Revolte. Genial.
Wie sich die 7 Gebote im Laufe der Zeit auf "magische" Weise wandeln. Genial.
Dieses Buch ist voller Witz und Ironie. Es ist spannend geschrieben. Die Geschichte der Herren-Farm ist ein Spiegelbild für alle.
Dieses Buch ist eines der bestens, das ich je gelesen habe.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Menschen ohne Wahrheit 29. Januar 2010
Format:Audio CD
Orwell geht in seinem Buch sogar noch einen Schritt weiter wie in "1984". Er schildert zunächst den Aufstand der Tiere einer Farm gegen den brutalen, ständig betrunkenen Bauer, der sie gewalttätig unterdrückt und ausbeutet. Die Erhebung gegen diese Gewaltherrschaft" gelingt auch. Doch indem man das Böse bekämpft, hat man noch lange nicht erreicht, dass sich das Gute einstellt.
Als 1917 die Bolschewiken und Menschewiken das zaristische Russland stürzten, beseitigten sie ein System, das für die meisten nur schwer erträgliche Zustände gebracht hatte. An ihrer Stelle setzte sich ein Regime mit einer Ideologie, die eine wunderbare Zukunft versprach aber schrecklichere Zustände herstellte als sie jemals geherrscht hatten. Ebenso ergeht es den Tieren auf der Farm. Die Befreiten errichten eine noch viel schlimmere Herrschaft. Das geschieht nicht gleich, es ist ein schleichender und erschreckender Weise nicht zu vermeidender Prozess.
Ist das das Los jeder freien Ordnung, dass sie zu einer Diktatur verkommt? Ist es das was Orwell uns sagen will? Nicht ganz! Ihm geht es darum zu zeigen, dass dies zwangsläufig nur dann so kommen muss, wenn das Bewusstsein für freiheitliche Werte untergraben wird. Das kann ein zunächst unmerklicher Prozess sein, der unter geschickter Anwendung der Sprache umso besser gelingt. Das Individuum soll sich an das Falsche gewöhnen und übernehmen. Das macht es steuerbar. Am Ende hat es keine eigene Stimme mehr und mäht und muht im Gleichtakt, bis es widerstandslos zur Schlachtbank geführt werden kann. Als erstes kommen die unangepassten dran, aber zum Schluss geht es allen an den Kragen, auch den Oberschurken. Sie hinterlassen eine Wüste.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Fabel zur Bildung von Machtstrukturen 30. Dezember 2004
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die weltberühmte "Animal Farm" ist die Geschichte von einer englischen Farm, auf der die Tiere revoltieren und den Farmer vertreiben. Anhand dieser Farm zeigt Orwell auf, wie sich über die Jahre gesellschaftliche Machtstrukturen, Korruption und Ungerechtigkeit bis hin zu totalitären Verhältnissen ausbilden.
Die anfängliche Basisdemokratie mit einem Parlament und einem Grundgesetz wird schnell durch die intelligenten Schweine dominiert. Zunehmend entwickeln sie sich zu einer Art politischen Kaste, die auf Kosten der anderen lebt. Während die Masse der Tiere, das 'Volk', geradezu naiv an die Gerechtigkeit und auch den guten Willen der Schweine glaubt, nehmen die Schweine, allen voran der gerissene Napoleon, dreist immer mehr Sonderrechte in Anspruch und verbiegen das Gesetz. Schließlich übernehmen sie vollständig die Rolle des Farmers. Als der Unmut steigt, unterdrücken sie die Tiere durch eine trainierte Hundemeute, die in Polizeifunktion bedroht und sogar tötet. Das Buch endet mit einem heimlichen Treffen zwischen den Schweinen und eigentlich feindlichen menschlichen Nachbarn, bei denen die anderen Farmer dazu gratulieren, dass die Tiere mehr denn je arbeiteten - unter schlechteren Bedingungen als je zuvor. Die Schein-Demokratie war geboren.
Das Buch entstand 1945 und war durch 2 Weltkriege, Nationalsozialismus und Stalinismus geprägt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Buch war bekannt,
hatte das Buch in der Jugend gelesen, nur etwas vergessen und wollte wegen der vielen heutigen politischen Übereinstimmungen noch einmal darin schmöckern
Vor 15 Tagen von Jutta Luther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Hat mich sehr berührt. Ich bin 26 und es ist in der Schule leider nicht behandelt worden. Einem jeden, der die Grundzüge des Kommunismus verstehen will, und das sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Try Dong veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer noch ein Klassiker mit philosophischem Hintergrund
Nach Jahren habe ich dieses Buch wieder einmal gelesen. Als Kritik an diktatorischen Verhältnissen in der UdSSR mal von Orwell geschrieben und vorgedacht, hat es auch im Jahre... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pervertierte Gesetze werden über Generationen zur Normalität
Georg Orwells Farm der Tiere" spielt in England
und erzählt von einem tierischen Aufstand.
Mr. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Birgit Wauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer diese Schweine
Wie läuft eine Revolution ab und viel wichtiger, was passiert nach ihr?

Das selbe wie immer. Es geht von vorne los
Vor 4 Monaten von Marvin Schienbein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bitterböse und genial!
Was für ein Klassiker!

Das Tolle ist, wie simpel das Buch geschrieben ist und dennoch eine beeindruckende Wucht ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Mr. Hamburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eigentlich eine Pflichtlektüre für mündige Bürger
Eins der beiden unglaublich wichtigen Bücher von Orwell. Bei der Farm der Tiere handelt es sich ja nicht nur um eine Parabel auf die ersten Jahre der Sowjetunion, sondern auch... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Quellgeist veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Animalismus
Die Tiere auf der Herren-Farm von Mr. Jones haben es nicht leicht. Mr. Jones selbst ist dem Alkohol sehr zugetan und lässt seine Tiere schuften bis zur Erschöpfung und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kerry veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Buch!!!
ich kann es jeden nur weiter empfehlen! es hat meine erwartungen übertroffen!!! wirklich spannend zu lesen! man muss aber konzentriert lesen um es wirklich zu verstehen...
Vor 8 Monaten von FS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen besser wie 1984
Nachdem ich 1984 endlich mal gelesen habe, zog ich gleich mit Farm der Tiere nach. Wie ich finde, ist das Buch besser wie 1984. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von C. Krumpholz veröffentlicht
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