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A Farewell To Arms
 
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A Farewell To Arms

Gary Cooper , Helen Hayes , Frank Borzage    Nicht geprüft   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99
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Produktinformation


Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Italien im Jahre 1915, der erste Weltkrieg hat seinen Höhepunkt nahezu erreicht! Die Italiener versuchen verzweifelt deutsche und österreichische Eindringlinge abzuwehren. Dieser Film erzählt die tragische Liebesgeschichte eines amerikanischen Krankenwagen-Fahrers und einer englischen Krankenschwester. Die beiden lernen sich an der italienischen Front kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Doch ihre Liebe steht unter keinem glücklichen Stern... Dieses cineastische Meisterwerk wurde nach der Vorlage von Ernest Hemmingway_s ergreifender Novelle "A Farewell to Arms" verfilmt und macht seinem literarischen Vorbild alle Ehre!"

VideoMarkt

Im Ersten Weltkrieg lernen sich an der Alpenfront in den Dolomiten der junge amerikanische Freiwillige Frederic Henry, der in einer Sanitätseinheit arbeitet, und die Rotes-Kreuz-Krankenschwester Catherine Barkley kennen. Als die österreichischen Truppen die italienische Stellung überrennen, flieht Frederic mit den Soldaten. Als Fahnenflüchtiger versucht er, sich in die Schweiz durch zu schlagen. Er trifft Catherine wieder, die jenseits der rettenden Schweizer Grenze bei der Geburt ihres Kindes stirbt.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Originaltitel: A Farewell to Arms
Deutscher Titel: In einem anderen Land
Literarische Vorlage: gleichnamiger Roman von Ernest Hemingway
Produktionsland: USA
Premiere: 1932
Mit: Gary Cooper, Helen Hayes, Adolphe Menjou u. A.
Regie: Frank Borzage
Bild: mittelmäßig und relativ unscharf
Ton: mittelmäßig
Sprache: Englisch
Filmdauer: 78 Minuten
Nominierungen: Nominiert für vier Oscars als bester Film, bestes Szenenbild, beste Kamera und bester Ton.
Auszeichnungen: Oscars für beste Kamera und Ton

Während des 1. Weltkrieges dient der Amerikaner Frederick Henry (Gary Cooper) freiwillig bei den Italienern als Sanitätsfahrer. Er beginnt eine Romanze mit der Rotkreuzschwester Catherine Barkley (Helen Hayes). Die Geschichte endet tragisch mit dem Tod der Frau.

Die Krankenschwestern im Film ähneln alle einander und sehen aus wie Barbiepüppchen, gestylt nach dem selben Muster und Gesichtsausdruck. Man tut sich schwer, die Hauptprotagonistin von den Anderen zu unterscheiden. Vom Aussehen her ragt sie auch keineswegs von den Anderen heraus. Die Liebelei der beiden Akteure wirkt hinsichtlich der ernsten Romanvorlage ziemlich aufgesetzt und belanglos, dabei am Grundthema vorbeilaufend. Der brutale Krieg dient hier eher als dramaturgische Kulisse, denn existenzielle Bedrohung. Die halbwegs vorhandene Dramatik behält der Film nur, weil er der literarischen Vorlage folgen muß. Ansonsten verfiele er in eine kitschige Liebesgeschichte. Die Verwundung des Helden dient im Film nur zu einer intensiveren Emotionalisierung der Liebesbeziehung der beiden Hauptakteure. Hemingways Vorlage wird also im Film völlig ausgeschlachtet als reine Liebesromanze, vermag aber keine dialektische Spannung zu vermitteln zwischen der sinnlosen Brutalität des Krieges und dem verzweifelten Hunger nach Liebe in dieser existenziellen Hölle.
Cooper ist in dieser Rolle eindeutig schlecht eingesetzt und stolziert mit seinem blaßen, schönen Gesicht unglaubwürdig durch die Szenen, in Wirklichkeit eines grausamen Krieges. Noch als schwer Verwundeter liegt er im Bett mit dem Gesicht eines sanften Engels, dem es einzig darum geht, mit seiner Angebeteten zu schmusen. Eine Schwelgerei himmlisch-verklärter Blicke, die mit der Wirklichkeit von Hemingways Gestalten nichts gemein hat. Das Krankenbett als Bahre der Liebe als kitschige Ware. Das ist klassische Telenovela der frühen Dreißiger Jahre. Die übertrieben große Dienstkappe, welche Cooper auf seinen Stelldicheins herumträgt, symbolisiert den Charakter der filmischen Pointe: wenn man schön ist, darf man auch doof sein - und bekommt immer sein Liebchen. Der Film ist somit gespickt mit Gelage im Sinne von Liegen, neben- und aufeinander. Meistens liegt Cooper am Rücken, die Hayes auf ihm drauf, weil es so nicht allzu anstößig ist und die Blicke Coopers nach Oben stärker in Erscheinung treten. Das hat man früher als echte Romantik betrachtet.
Ein völlig oberflächlicher und belanglos dahintreibender Film, der seine literarische Vorlage mißbraucht, um ohne Schweiß zu einer schmierigen Liebesgeschichte umgewandelt werden zu können. Völlig unrealistisch und gelackt melodramatisch. Die Dramatik im Finale kommt viel zu spät und vermag den Film nicht zu retten.
Billiger Effekt: in der zweiten Minute wird eine Szene gezeigt, wo angeblich Sanitätswägen eine Straßensteigung hinauffahren. Die Bäume im Bild stehen allesamt in Schief- statt Senkrechtlage, woraus eindeutig zu schließen ist, dass es sich bei der angeblichen Steigung schlicht um eine abgewinkelte Kameraeinstellung handelt.
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Von bernie
Format:DVD
A Frank Borzage production that is based on a novel by Ernest Hemingway, this is a story of the love between ambulance driver Lieutenant Henry (Gary Cooper) and Nurse Catherine Barkley (Helen Hayes) during World War I. the story is made complex by the interference of Major Rinaldi (Adolphe Menjou.)

"Disaster as well as victory is written for every nation on the record of the World War, but high on the rolls of glory two names are inscribed -- --
The Marne and the Piave."

This is a real tearjerker in black and white. However, it is well made and the story keeps movie. We can even feel sorry for the misguided friendship of Major Rinaldi, which contributed greatly to the disaster in the story.

I was really struck by seeing the young Helen Hayes as the first time I saw her was on Airport (1970.)

The Fountainhead ~ Gary Cooper
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Dieser Film ist eine Ausnahme. Besonders für Filminteressierte heutzutage. Frank Borzage ist eine Legende und landete nicht zu Unrecht in Jean-Pierre Melvilles "Pantheon der besten Pre-World-War-II-Directors" des klassischen Hollywood-Studio-Systems. Selbst sogenannten Nouvelle Vague Regisseuren, die angeblich das Kino revolutioniert und ach so neue Ausdrucksmöglichkeiten für den Film gefunden haben, würde nichts einfallen, was man an diesem Film besser machen könnte, um mehr aus der Story herauszuholen. Man kann in einem Umfang von 1000 Wörtern keine dem Film und seinem Stil angemessene Rezension schreiben. Genannt werden sollten wenigsten die cleveren Einstellungen und Quadrierungen der stilistisch perfekt inszenierten mise-en-scene. Eine Beispielszene: Cooper wird verletzt und in eine Klinik verlegt: Die Kamera zeigt das aus seiner Subjektiven: er liegt auf der in die Klinik reinrollenden Krankenbarre; die Klinik ist ein altes, zum Feldlazarett umfunktioniertes Kloster und die extreme Untersicht war mal wieder die einzig richtige Einstellung für diese Szene. In Worten hört sich sowas immer etwas banal an, man muss es mit den eigenen Augen erfahren. Das ist nur eine Idee, von den vielen, vor der denen der Film nur so strotzt. Ganz zu schweigen von dieser typischen Stimmung, die es nur in einigen Filmen aus dem Jahr 1932 gibt. Unbeschreiblich.
Dieser Film ist nicht nur ein Muss; jeder der ihn nicht kennt, hat eine Wissenslücke, wenns um Filme geht, wirkliche Filme.
Frank Borzage ist ein König. Er macht Gary Cooper zu einem Prinzen der Schauspielkunst und Mary Philips ist eine Prinzessin...
Für alle Action- und verkappten Gewaltfans, die denken, "uh ein Erster-WeltkriegFilm": hier gibt es keine Pyromania, keine infantilen Charakterzeichnungen und keine Kopfschüsse in Naheinstellungen, nur einige der besten Kopfschüsse, was Stilistik und ästhetisches Empfinden angeht.
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