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am 17. September 2004
Zwei Jahre sind vergangen seit den Notes From The Underground und es
scheint, als habe Ronny Moorings jeden einzelnen Tag dieser Zeitspanne
dazu verwendet an neuen Songs zu arbeiten, denn Farewell ist einfach ein
geniales Stück musikgewordener Melancholie. Während die Grundzüge des
xymoxschen Stils - ein Gemisch aus elektronischen Elementen und
Gitarrensounds - nach wie vor gleichgeblieben sind, so klingt die
Scheibe dennoch frischer und moderner als vorherige Alben - und damit
ist nicht kommerzieller, einfacher und massenorientierter gemeint! Ganz
im Gegenteil vermengen sich hier treibende Beats und jagende Synths mit
den finsterstes Seelenlagen des Menschen zu einem abgründig-düsteren
Gemisch. Auch der Wave ersteht in einem schattigen Gewand erneut auf,
wie bei One More Time oder Into Extremes. Im Gegensatz dazu sind It's
Not Enough und There's No Tomorrow - das bereits vor einiger Zeit als
Single ausgekoppelt wurde - wahre Tanzflächenkracher, dennoch mit Seele
und weit ab irgendwelcher Dünnbrett-Synthie-Dance-Formationen. Jedem
treibenden elektronischen Klang wird ein Vielfaches an tiefgehender
Emotionalität entgegengesetzt, ein Gegengewicht aus Düsternis,
Verzweiflung, Kummer, Schmerz und Sehnsucht. Losing My Head ist dabei
ein absoluter Höhepunkt des Albums und zugleich ein Sinnbild für einen
menschlichen, seelischen Tiefpunkt - Liebeskummer in klanglicher Form.
Clan Of Xymox machen mit Farewell deutlich, wo sie hinwollen: Sie sagen
der immer breit grinsenden, oberflächlichen und kalten Konsumgesellschaft Lebewohl!
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am 16. September 2004
Wann ich das neue Album „Farewell" zum ersten Mal hörte, kam es mir so vor als läge nicht Clan of Xymox im Player. Gerade bei den Stücken „There's No Tomorrow" und „Into Extremes" habe
ich mich vergewissert, ob es auch wirklich CoX ist was ich da höre. Zu ungewohnt waren diese treibenden Beats und Sampleanfänge.
Ich fürchtete Clan of Xymox hätten einem Teil ihres Stiles „Farewell" gesagt. Doch in Songs wie „One More Time" und "Losing My Head" sind die vertrauten Klänge wieder da und das macht mich sehr zufrieden. Mit dem tanzbaren Syntiestück „Courages" gibt es auf diesem Album eigentlich schon genug Electro, dachte ich. Doch nach mehrmaligem Durchhören finde ich die Vielfalt des Albums sehr gelungen und gerade Songs wie „Into Extremes", die mich anfänglich zweifeln ließen tragen zur Spannung der CD bei. Ja, so kann es einem gehen.
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am 22. Januar 2006
Kontroverse Künstler sind mir seit jeher die liebsten, dieser reihen sich CLAN OF XYMOX deutlicher denn je unter diese ein, das allerdings eher unfreiwillig durch eine teilweise vollzogene Neubesinnung ihres musikalischen Erscheinungsbildes. „Farewell“ eröffnet mit dem gleichnamigen Stück, geradlinig aufgebaut, mit einem durchgehenden, tanzbaren Rhythmus versehen und auf einen eingängigen Refrain zusteuernd, insgesamt elektronischer tendierend als bislang. Eine Linie, die in den nächsten beiden Stücken konsequente Fortsetzung findet, während sich gleichzeitig die ersten drei Höhepunkte des Albums bereits herauskristallisieren. Am ungewohnt modernen Klangbild kann mancher Hörer sich sicherlich stoßen, dieses automatisch mit Substanzverwässerung und künstlerischer Inkonsequenz gleichzusetzen, greift schlicht zu kurz.
Für sehr viel inkonsequenter hielte ich das krampfhafte Eliminieren neuer externer Einflüsse, die auf dem vorliegenden Werk mit einer Raffinesse in den urtypischen Kosmos der Band verwoben wurden, wie ich das nur selten erlebt habe. Die klassischen Wave-Gitarren nämlich fordern spätestens mit „One More Time“ einmal mehr ihr Recht und bescheren quasi nebenbei mit „Losing My Head“ noch eines der schönsten XYMOX-Lieder überhaupt, traditionelle stehen gleichberechtigt neben neuen Elementen, und wer ehrlich ist, wird nicht abstreiten können, dass sich selbst zu einem Stück wie „Skindeep“ semidirekte Vorfahren etwa auf „Notes From The Underground“ finden. Den allerletzten Lufthauch aus den Segeln der Kritik nimmt mit Blick auf die inhaltliche Seite die allgegenwärtige, für Ronny Moorings so typische Melancholie, die diese Platte in noch stärkerem Maße verströmt als ihre Vorgänger, bedingt unter anderem durch die einmal mehr wundervoll die Atmosphäre mittragenden Texte, die diesmal noch tiefer zu gehen scheinen, noch mehr an die Wurzeln rühren, dunkler denn je, dabei von unverbrauchter Frische.
Man hat anderes erwarten können, „Farewell“ indes macht deutlich, dass man mehr nicht verlangen kann. Vielleicht das beste XYMOX-Album.
Anspieltipps: "Farewell", "There's No Tomorrow", "Losing My Head"
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am 16. September 2004
Mit "Farewell" haben Clan of Xymox wieder mal eine Meisterleistung vollbracht. Die Scheibe ist fast durchgehend sehr synthielastig und energiegeladen, mit melancholisch-düsteren Melodien, und wirklich eine der besten CD's, die ich seit langem gehört habe. Gleich das erste Lied, "Farewell", verleitet zum Mitschaukeln. Der Song ist sehr rhythmisch und tanzbar und mit eingängigen Synthiemelodien unterlegt. Beim zweiten Lied, "Cold Damp Day", hämmern dann auch gleich die Rhythmen weiter. Tanzflächenfüller! "There's No Tomorrow" beginnt dagegen ruhig und
leise mit Hintergrundstimmen, um aber dann auch gleich wieder in Synthiebeats überzugehen. Auch dieser Song ist sehr melodisch und tanzbar. "Dark Mood" ist ein ruhiges, düsteres und sehr athmosphärisches Lied, trotz der synthieerzeugten Drums im Hintergrund, die dem Ganzen jedoch das gewisse Etwas verleihen. Das fünfte Stück, "One More Time", ist dann ganz anders als die vorherigen Songs. Es tendiert mehr in Richtung Wave, beinhaltet keine Beats und ist mehr etwas zum träumen. "It's Not Enough" ist ein Original, wie man es von Clan Of Xymox kennt: Eher Gothic-Rock rhythmisch und sehr melodisch. Lied Nummer 7, "Courageous", ist dann wieder synthielaster und im EBM-Stil. Ein weiterer absoluter Tanzflächenfüller ist "Into Extremes", das mit einem gewissen Touch
von Industrial daherkommt. Der neunte Song, "Losing My Head", ist ein langsames Stück, das wieder mehr in Richtung Wave tendiert. Die Synthies treten in den Hintergrund und untermalen nur den Refrain. Das letzte Lied, "Skindeep", ist sehr ruhig und melodisch und trotz der Synthieuntermalung,
durch die der Song teilweise sehr sphärisch wirkt, fast schon eine Ballade. Ein sehr gelungener Abschluß. Alles in allem kann man nur sagen:
Leute, hört rein! Das sind wieder "Clan Of Xymox", wie man sie kennt und liebt!
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am 2. Februar 2006
Was sich schon auf der letzten Live Show im Mai angedeutet hatte, fand ich nun in Vollendung auf Farewell umgesetzt. CLAN OF XYMOX haben sich beinahe vollständig vom romantischen Gothic / Wave verabschiedet und bringen stattdessen ihre Musik in die Beine der Fans ... und das mittels Elektro/ EBM. Der Vorgänger Notes From The Underground war ja schon um einiges harscher und kantiger als Creatures und die 2002 veröffentlichte There's No Tomorrow Single markierte bereits die nun eingeschlagene Richtung.
Das ist jetzt aber alles kein Grund für die Romantiker, entsetzt die Hände hochzureißen. Denn COX schaffen es trotzdem ihre unvergleichlich düstere Atmosphäre aufzubauen und gerade Ronny's Gesang gibt den Tracks trotz aller Tanzbarkeit eine tieftraurige melancholische Note.
Darüber hinaus wird aber in vollen Zügen in die Tasten von Keyboards, Synthesizer und Effektgeräten gehauen und fixe Beats kreiert. Die Gitarren rücken ziemlich weit in den Hintergrund. Wie immer ist es schwer, einzelne Tracks besonders hervorzuheben, da COX sich auf einem gleichbleibend hohem Level bewegen. Das eben erwähnte There's No Tomorrow ist bereits in jedem Tanztempel präsent. Während die erste Hälfte der Tracks in die EBM Richtung gehen (Farewell, Cold Damp Day und There's No Tomorrow), spielen Songs wie Courageous oder It's Not Enough schon mal mit Future Pop Elementen, aber zum Glück ohne zu übertreiben. Dazwischen gibt es mit Dark Mood und One More Time einen Break hin zu ruhigeren, altgewohnten Gothic / Wave Gefilden, obwohl die elektronische Note erhalten bleibt. Und zum Abschluss kling Farewell mit zwei ruhigen Stücken (Losing My Head und Skindeep) aus.
Mit Farewell beweisen CLAN OF XYMOX einmal mehr ihre Fähig- und Fertigkeiten, sich zu verändern, zu entwickeln und Neues zu probieren und dennoch sich selbst treu zu bleiben. Farewell ist ein tolles Album und dürfte sich nicht nur besser verkaufen, sondern auch die Fanbase um einiges vergrößern.
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am 16. September 2004
Mit "Farewell" haben Clan of Xymox wieder mal eine Meisterleistung vollbracht. Die Scheibe ist fast durchgehend sehr synthielastig und energiegeladen, mit melancholisch-düsteren Melodien, und wirklich eine der
besten CD's, die ich seit langem gehört habe. Gleich das erste Lied, "Farewell", verleitet zum Mitschaukeln. Der Song ist sehr rhythmisch und tanzbar und mit eingängigen Synthiemelodien unterlegt. Beim zweiten Lied, "Cold Damp Day", hämmern dann auch gleich die Rhythmen weiter. Tanzflächenfüller! "There's No Tomorrow" beginnt dagegen ruhig und
leise mit Hintergrundstimmen, um aber dann auch gleich wieder in Synthiebeats überzugehen. Auch dieser Song ist sehr melodisch und tanzbar. "Dark Mood" ist ein ruhiges, düsteres und sehr athmosphärisches Lied, trotz der synthieerzeugten Drums im Hintergrund, die dem Ganzen jedoch das gewisse Etwas verleihen. Das fünfte Stück, "One More Time", ist dann ganz anders als die vorherigen Songs. Es tendiert mehr in Richtung Wave, beinhaltet keine Beats und ist mehr etwas zum träumen. "It's Not Enough" ist ein Original, wie man es von Clan Of Xymox kennt: Eher Gothic-Rock,rhythmisch und sehr melodisch. Lied Nummer 7, "Courageous", ist dann wieder synthielaster und im EBM-Stil. Ein weiterer absoluter Tanzflächenfüller ist "Into Extremes", das mit einem gewissen Touch von Industrial daherkommt. Der neunte Song, "Losing My Head", ist ein langsames Stück, das wieder mehr in Richtung Wave tendiert. Die Synthies treten in den Hintergrund und untermalen nur den Refrain. Das letzte Lied, "Skindeep", ist sehr ruhig und melodisch und trotz der Synthieuntermalung,
durch die der Song teilweise sehr sphärisch wirkt, fast schon eine Ballade. Ein sehr gelungener Abschluß. Alles in allem kann man nur sagen: Leute, hört rein! Das sind wieder "Clan Of Xymox", wie man sie kennt und liebt!
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am 16. September 2004
Mit "Farewell" haben Clan of Xymox wieder mal eine Meisterleistung vollbracht. Die Scheibe ist fast durchgehend sehr synthielastig und energiegeladen, mit melancholisch-düsteren Melodien, und wirklich eine der
besten CD's, die ich seit langem gehört habe. Gleich das erste Lied, "Farewell", verleitet zum Mitschaukeln. Der Song ist sehr rhythmisch und tanzbar und mit eingängigen Synthiemelodien unterlegt. Beim zweiten Lied, "Cold Damp Day", hämmern dann auch gleich die Rhythmen weiter. Tanzflächenfüller! "There's No Tomorrow" beginnt dagegen ruhig und
leise mit Hintergrundstimmen, um aber dann auch gleich wieder in Synthiebeats überzugehen. Auch dieser Song ist sehr melodisch und tanzbar. "Dark Mood" ist ein ruhiges, düsteres und sehr athmosphärisches Lied, trotz der synthieerzeugten Drums im Hintergrund, die dem Ganzen jedoch das gewisse Etwas verleihen. Das fünfte Stück, "One More Time", ist dann ganz anders als die vorherigen Songs. Es tendiert mehr in Richtung Wave, beinhaltet keine Beats und ist mehr etwas zum träumen. "It's Not Enough" ist ein Original, wie man es von Clan Of Xymox kennt: Eher Gothic-Rock,rhythmisch und sehr melodisch. Lied Nummer 7, "Courageous", ist dann wieder synthielaster und im EBM-Stil. Ein weiterer absoluter Tanzflächenfüller ist "Into Extremes", das mit einem gewissen Touch von Industrial daherkommt. Der neunte Song, "Losing My Head", ist ein langsames Stück, das wieder mehr in Richtung Wave tendiert. Die Synthies treten in den Hintergrund und untermalen nur den Refrain. Das letzte Lied, "Skindeep", ist sehr ruhig und melodisch und trotz der Synthieuntermalung,
durch die der Song teilweise sehr sphärisch wirkt, fast schon eine Ballade. Ein sehr gelungener Abschluß. Alles in allem kann man nur sagen: Leute, hört rein! Das sind wieder "Clan Of Xymox", wie man sie kennt und liebt!
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am 10. September 2003
Uff bei diesen Album bekommt man eine Gänsehaut. Vor allen beim
Hören über Kopfhörer. Klasse Sounds, wunderbar düster.
Clan of Xymox haben mit diesem Album fast wieder den Standard von Medusa erreicht. Jedes Lied ein Treffer.
Obwohl man sagen kann das die Elektronik fast schon im Vordergrund steht.
Anspieltipp: Cold Damp Day
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am 12. September 2003
...die Ronny hier abgeliefert hat.
Die letzjährige Maxi-CD "There's no tomorrow" ließ ja schon erahnen, was man vom Album erwarten konnte.
Diesen Erwartungen wurde man nun auch gerecht.
Verglichen mit dem Vorgänger "Notes from the underground", gibt's hier gerade zu Beginn schnellere und kräftigere Synthie-Sounds, sehr dominante Electro-Klänge. Der Mittelteil mit den Tracks 4 bis 6 kommt ruhiger daher und erinnert an das '99er Album "Creatures".
"It's not enough" und "Courageous" sind dann wieder heftig eletktronisch regiert und die letzen beiden Titel liefern einen entspannten, langsamen Ausklang.
Kaufen!
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am 16. September 2004
Mit "Farewell" haben Clan of Xymox wieder mal eine Meisterleistung vollbracht. Die Scheibe ist fast durchgehend sehr synthielastig und energiegeladen, mit melancholisch-düsteren Melodien, und wirklich eine der besten CD's, die ich seit langem gehört habe. Gleich das erste Lied, "Farewell", verleitet zum Mitschaukeln. Der Song ist sehr rhythmisch und tanzbar und mit eingängigen Synthiemelodien unterlegt. Beim zweiten Lied, "Cold Damp Day", hämmern dann auch gleich die Rhythmen weiter. Tanzflächenfüller! "There's No Tomorrow" beginnt dagegen ruhig und leise mit Hintergrundstimmen, um aber dann auch gleich wieder in Synthiebeats überzugehen. Auch dieser Song ist sehr melodisch und tanzbar. "Dark Mood" ist ein ruhiges, düsteres und sehr athmosphärisches Lied, trotz der synthieerzeugten Drums im Hintergrund, die dem Ganzen jedoch das gewisse Etwas verleihen. Das fünfte Stück, "One More Time", ist dann ganz anders als die vorherigen Songs. Es tendiert mehr in Richtung Wave, beinhaltet keine Beats und ist mehr etwas zum träumen. "It's Not Enough" ist ein Original, wie man es von Clan Of Xymox kennt: Eher Gothic-Rock,
rhythmisch und sehr melodisch. Lied Nummer 7, "Courageous", ist dann wieder synthielaster und im EBM-Stil. Ein weiterer absoluter Tanzflächenfüller ist "Into Extremes", das mit einem gewissen Touch von Industrial daherkommt. Der neunte Song, "Losing My Head", ist ein langsames Stück, das wiede mehr in Richtung Wave tendiert. Die Synthies treten in den Hintergrund und untermalen nur den Refrain. Das letzte Lied, "Skindeep", ist sehr ruhig und melodisch und trotz der Synthieuntermalung, durch die der Song teilweise sehr sphärisch wirkt, fast schon eine Ballade. Ein sehr gelungener Abschluß. Alles in allem kann man nur sagen: Leute, hört rein! Das sind wieder "Clan Of Xymox", wie man sie kennt und liebt!
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