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Farewell


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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pandaimonium (Nova MD)
  • ASIN: B0001RBWEK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.785 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Farewell
2. Cold damp day
3. There's no tomorrow
4. Dark mood
5. One more time
6. Into extremes
7. It's not enough
8. Courageous
9. Losing my head
10. Skindeep

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. September 2004
Format: Audio CD
Zwei Jahre sind vergangen seit den Notes From The Underground und es
scheint, als habe Ronny Moorings jeden einzelnen Tag dieser Zeitspanne
dazu verwendet an neuen Songs zu arbeiten, denn Farewell ist einfach ein
geniales Stück musikgewordener Melancholie. Während die Grundzüge des
xymoxschen Stils - ein Gemisch aus elektronischen Elementen und
Gitarrensounds - nach wie vor gleichgeblieben sind, so klingt die
Scheibe dennoch frischer und moderner als vorherige Alben - und damit
ist nicht kommerzieller, einfacher und massenorientierter gemeint! Ganz
im Gegenteil vermengen sich hier treibende Beats und jagende Synths mit
den finsterstes Seelenlagen des Menschen zu einem abgründig-düsteren
Gemisch. Auch der Wave ersteht in einem schattigen Gewand erneut auf,
wie bei One More Time oder Into Extremes. Im Gegensatz dazu sind It's
Not Enough und There's No Tomorrow - das bereits vor einiger Zeit als
Single ausgekoppelt wurde - wahre Tanzflächenkracher, dennoch mit Seele
und weit ab irgendwelcher Dünnbrett-Synthie-Dance-Formationen. Jedem
treibenden elektronischen Klang wird ein Vielfaches an tiefgehender
Emotionalität entgegengesetzt, ein Gegengewicht aus Düsternis,
Verzweiflung, Kummer, Schmerz und Sehnsucht. Losing My Head ist dabei
ein absoluter Höhepunkt des Albums und zugleich ein Sinnbild für einen
menschlichen, seelischen Tiefpunkt - Liebeskummer in klanglicher Form.
Clan Of Xymox machen mit Farewell deutlich, wo sie hinwollen: Sie sagen
der immer breit grinsenden, oberflächlichen und kalten Konsumgesellschaft Lebewohl!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "heinrichbrunken" am 16. September 2004
Format: Audio CD
Wann ich das neue Album „Farewell" zum ersten Mal hörte, kam es mir so vor als läge nicht Clan of Xymox im Player. Gerade bei den Stücken „There's No Tomorrow" und „Into Extremes" habe
ich mich vergewissert, ob es auch wirklich CoX ist was ich da höre. Zu ungewohnt waren diese treibenden Beats und Sampleanfänge.
Ich fürchtete Clan of Xymox hätten einem Teil ihres Stiles „Farewell" gesagt. Doch in Songs wie „One More Time" und "Losing My Head" sind die vertrauten Klänge wieder da und das macht mich sehr zufrieden. Mit dem tanzbaren Syntiestück „Courages" gibt es auf diesem Album eigentlich schon genug Electro, dachte ich. Doch nach mehrmaligem Durchhören finde ich die Vielfalt des Albums sehr gelungen und gerade Songs wie „Into Extremes", die mich anfänglich zweifeln ließen tragen zur Spannung der CD bei. Ja, so kann es einem gehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Januar 2006
Format: Audio CD
Kontroverse Künstler sind mir seit jeher die liebsten, dieser reihen sich CLAN OF XYMOX deutlicher denn je unter diese ein, das allerdings eher unfreiwillig durch eine teilweise vollzogene Neubesinnung ihres musikalischen Erscheinungsbildes. „Farewell“ eröffnet mit dem gleichnamigen Stück, geradlinig aufgebaut, mit einem durchgehenden, tanzbaren Rhythmus versehen und auf einen eingängigen Refrain zusteuernd, insgesamt elektronischer tendierend als bislang. Eine Linie, die in den nächsten beiden Stücken konsequente Fortsetzung findet, während sich gleichzeitig die ersten drei Höhepunkte des Albums bereits herauskristallisieren. Am ungewohnt modernen Klangbild kann mancher Hörer sich sicherlich stoßen, dieses automatisch mit Substanzverwässerung und künstlerischer Inkonsequenz gleichzusetzen, greift schlicht zu kurz.
Für sehr viel inkonsequenter hielte ich das krampfhafte Eliminieren neuer externer Einflüsse, die auf dem vorliegenden Werk mit einer Raffinesse in den urtypischen Kosmos der Band verwoben wurden, wie ich das nur selten erlebt habe. Die klassischen Wave-Gitarren nämlich fordern spätestens mit „One More Time“ einmal mehr ihr Recht und bescheren quasi nebenbei mit „Losing My Head“ noch eines der schönsten XYMOX-Lieder überhaupt, traditionelle stehen gleichberechtigt neben neuen Elementen, und wer ehrlich ist, wird nicht abstreiten können, dass sich selbst zu einem Stück wie „Skindeep“ semidirekte Vorfahren etwa auf „Notes From The Underground“ finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. September 2004
Format: Audio CD
Mit "Farewell" haben Clan of Xymox wieder mal eine Meisterleistung vollbracht. Die Scheibe ist fast durchgehend sehr synthielastig und energiegeladen, mit melancholisch-düsteren Melodien, und wirklich eine der besten CD's, die ich seit langem gehört habe. Gleich das erste Lied, "Farewell", verleitet zum Mitschaukeln. Der Song ist sehr rhythmisch und tanzbar und mit eingängigen Synthiemelodien unterlegt. Beim zweiten Lied, "Cold Damp Day", hämmern dann auch gleich die Rhythmen weiter. Tanzflächenfüller! "There's No Tomorrow" beginnt dagegen ruhig und
leise mit Hintergrundstimmen, um aber dann auch gleich wieder in Synthiebeats überzugehen. Auch dieser Song ist sehr melodisch und tanzbar. "Dark Mood" ist ein ruhiges, düsteres und sehr athmosphärisches Lied, trotz der synthieerzeugten Drums im Hintergrund, die dem Ganzen jedoch das gewisse Etwas verleihen. Das fünfte Stück, "One More Time", ist dann ganz anders als die vorherigen Songs. Es tendiert mehr in Richtung Wave, beinhaltet keine Beats und ist mehr etwas zum träumen. "It's Not Enough" ist ein Original, wie man es von Clan Of Xymox kennt: Eher Gothic-Rock rhythmisch und sehr melodisch. Lied Nummer 7, "Courageous", ist dann wieder synthielaster und im EBM-Stil. Ein weiterer absoluter Tanzflächenfüller ist "Into Extremes", das mit einem gewissen Touch
von Industrial daherkommt. Der neunte Song, "Losing My Head", ist ein langsames Stück, das wieder mehr in Richtung Wave tendiert. Die Synthies treten in den Hintergrund und untermalen nur den Refrain. Das letzte Lied, "Skindeep", ist sehr ruhig und melodisch und trotz der Synthieuntermalung,
durch die der Song teilweise sehr sphärisch wirkt, fast schon eine Ballade. Ein sehr gelungener Abschluß. Alles in allem kann man nur sagen:
Leute, hört rein! Das sind wieder "Clan Of Xymox", wie man sie kennt und liebt!
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