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Farben des Verfalls: Vergessene Orte zwischen Dresden und Meißen Gebundene Ausgabe – 14. April 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Mitteldeutscher Verlag; Auflage: 1. (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3954621886
  • ISBN-13: 978-3954621880
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 1,7 x 27,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Fotos regen sofort die Neugier und Fantasie des Betrachters an. Wie mag es wohl früher in den Gebäuden ausgesehen haben? Was für Menschen haben hier einst gelebt und gearbeitet? Farben des Verfalls ist sowohl Einladung zu einer spannenden Zeitreise als auch Ausdruck urbaner Ästhetik.« (Simone Unger: mdr.de, 27. Juni 2014)

»Burkhard Schade fängt den Zauber vergessener Orte zwischen Dresden und Meißen ein.« (Christian Ruf: Dresdner Neueste Nachrichten, 10. Juni 2014)

»Burkhard Schade entdeckt dort Schönheit, wo auf den ersten Blick nur das Hässliche zu sehen ist.« (Udo Lemke: Sächsische Zeitung, 14./15. Juni 2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

DER FOTOGRAF Burkhard Schade, geb. 1959 in Dresden, 1980 - 1984 Ingenieurstudium. Seit 1980 Beschäftigung mit Fotografie. Schade lebt und arbeitet als freischaffender Fotograf in Radeburg und Dresden. DER AUTOR Thomas Gerlach, geb. 1952 in Dresden-Hellerau, 1971 - 2011 als Vermesser und Grabungstechniker am Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden/Landesamt für Archäologie tätig. Mitbegründer und langjähriger erster Vorsitzender des Vereins für Denkmalpflege und Neues Bauen Radebeul e.V., lebt in Radebeul.

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Von Düsseldorfer Lesefreunde TOP 1000 REZENSENT am 28. Juli 2014
Diese alten Häuser versprechen ein Geheimnis: Es ist das Geheimnis derer, die dort lebten und es zeigt sich an den Spuren, die sie hinterlassen haben. Burkhard Schade geht mit seinen Fotografien diesem Geheimnis nach. Er fängt die ausgetretenen Stufen ein, die verblichenen Tapeten und die Dachstühle, die von der Handwerkskunst früherer Tage berichten. Dieser Blick in die Vergangenheit, der mit sovielen Schicksalen verbunden ist, ist sehr bewegend für den Betrachter und er berührt ihn sehr auf der emotionalen Ebene. In den Bildern sieht man die Vergänglichkeit dessen, was einst als unverzichtbar galt. Der Betrachter sieht es als etwas neues Ganzes zusammengefügt und ist ganz eingenommen von stimmungsvoller Schönheit. Hinter allem steht die Persönlichkeit des Bauwerks und sein Charakter, den der Fotokünstler auf so tragische Art eingefangen hat. Seit mehr als 30 Jahren ist er mit der Kamera unterwegs und weiß auch hier den Leser zu beeindrucken.
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