Marion Zimmer Bradley hat mit "Die Farben des Alls" einen leicht zu lesenden, kurzen Roman aus dem SF Genre geschaffen. Ich habe diesen Roman an einem Tag (abends) durchgelesen. Das Buch bietet gute Unterhaltung, wenn auch nicht die totale Spannung aufkommt.
Die Handlung dreht sich um den jungen Bart Steele, der sich verkleidet unter die Crew eines außerirdischen Sternenschiffs mischt, um das Geheimnis des Überlichtschnellen Antriebs der Außerirdischen zu erfahren. In diesem Roman dreht es sich nicht um die Technik, sondern um die zwischen "menschlichen" Beziehungen, die der Hauptdarsteller bei den Aliens erlebt.
Endlich mal wieder ein SF Roman mit nur einem Handlungsstrang. Die guten sind überaus gut und die Bösen verlieren. Es gibt eine klare Hauptperson, bei der es keine wirklichen Fragen gibt, ob sie gut oder böse ist. Das nenne ich wirklich entspannende Unterhaltung.