Gestern kam das Buch mit der Post, und bis zur letzten Seite konnte ich es nicht aus der Hand legen, so gefesselt war ich von der Geschichte von Miriam, ihrem so unvorhersehbaren Leben und all der Dinge, die sie in ihrem Alltag erlebt und die im Touristenführer für Mombasa von einer ganz anderen Seite her geschildert sind. Für mich ein irre fesselndes Buch, eine ganz besondere Reisevorbereitung und der Auftakt für noch viel mehr Lesestoff zu den aufrüttelnden Themen, von denen Miriam Kwalanda (als Teil ihres Lebens fast wertungsfrei) berichtet - Sextourismus, Beschneidungsrituale, Emanzipation bei "Naturvölkern", Ausländer sein in Deutschland. Miriam ist eine starke Frau, und ich wünsche ihr und ihren Kindern alles Gute.