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Far away

The Sandsacks Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von The Sandsacks

Fotos

Abbildung von The Sandsacks

Biografie

Seit ihrem Gründungsjahr 2002 sind The Sandsacks in der deutschen Folkszene etabliert und spielen als professionelles Quartett deutschlandweit auf einer Vielzahl von historischen Festen, Stadtfesten und Festivals.
Bei ihren Liveauftritten beweisen sie dem Publikum, dass Irish Folk kein „alter Hut“ ist und präsentieren einen frischen und unkonventionellen Sound. ... Lesen Sie mehr im The Sandsacks-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Totentanz Records (Alive)
  • ASIN: B007BWUGEA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.583 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Botany Bay
2. Far Away
3. Life Ain't Nice
4. Come On And Dance
5. Emerald
6. New York Lassies
7. Ride On
8. Bannockburn
9. Bonnie Ship
10. Home Boys Home
11. Lachlan Tigers
12. Irish Rover
13. In The Fog

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit vielen Jahren sind -The Sandsacks- nun schon fester Bestandteil der Folk- und Mittelalterszene in Deutschland. Jetzt veröffentlichen sie mit ihrem Album -Far Away- am 30. März 2012 bereits ihren dritten Tonträger und beschreiten damit neue und rockige Wege. So präsentiert die aktuelle Scheibe fette Gitarrenriffs und druckvolle Schlagzeugbeats im Zusammenspiel mit den bekannten akustischen Instrumenten wie Geige, Mandoline, Flöte und Dudelsack.
Stilistisch orientieren sich -The Sandsacks- in ihrem neuen Album an moderner Rockmusik und kreieren so einen lebendigen und frischen Sound, der nicht nur eingefleischte Rock- oder Folkfans begeistern wird. Neben klassischen und bekannten Folkmelodien, die auch im schnellen und harten Rockstil nichts von ihrer Faszination eingebüßt haben, begeistern vor allem die zahlreichen Eigenkompositionen mit innovativem und mitreißendem Sound.
Mit dem Album -Far Away- schaffen es -The Sandsacks-, sich und ihre Musik neu zu erfinden, ohne jedoch dem Folk den Rücken zu kehren. Damit beweisen sie nicht nur enormen Mut zur Veränderung, sondern auch das außergewöhnliche kreative Potenzial, welches in dieser Formation schlummert.

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Kundenrezensionen

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sandsacks mal anders 15. Dezember 2012
Format:Audio CD
Mit ihrem 3. Album "Far Away" schlagen The Sandsacks einen neuen Weg ein.

Die meisten Lieder sind schneller und weniger Melodisch. Auch fehlt mir der typische Sandsack Sound auf diesem Album. Die E-Gittare und der Bass zerstören in vielen Liedern den typischen Folksound. Es klingt leider oft wie gewollt und nicht gekonnt.

Mir persönlich gefielen The Sandsacks in der 4'er Besetzung um einiges besser. Füär alle, die "Rebels and Rovers" oder "Folkshow" lieb gewonnen haben, sollten sich vor dem kauf dieses neuen Albums gut informieren und viel Probehören. Der Sound ist definitiv anders!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Sechserpack noch besser! 23. April 2012
Format:Audio CD
Nachdem nun die Alben "Folkshow" und "Rebels & Rovers" schon seit einiger Zeit einen festen Platz in meiner Playliste haben, waren meine Erwartungen an die neue Scheibe "FAR AWAY" entsprechend hoch. Da ich Veränderungen naturgemäß eher mit Skepsis begegne, habe ich mir die "glorreichen Sechs" zuerst live angesehen und war schlichtweg begeistert! So viel Energie und Partymugge hatte ich zuletzt auf Konzerten "großer" Rocknummern erleben dürfen und zähle die "Sandsacks" nun mit Fug und Recht zur Oberliga! Auf diese Weise angeheizt, habe ich mir sofort das neue Album "FAR AWAY" zugelegt und kann mich kaum satthören. Das Album ist sehr facettenreich und bietet für jeden Geschmack etwas. Besonders Titel wie "Come on and Dance!" und "NY Lassies" lassen mein Folker-Herz höher schlagen, wobei "Emerald" und "FAR AWAY" meine Rockerseele berühren. Das Album sticht endlich aus dem musikalischen Einheitsbrei des Elektronikzeitalters heraus und beweist einmal mehr, das gute Musik nur eines braucht - nämlich GUTE MUSIKER!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewachsen 30. März 2012
Von Christian Günther TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Cover eines Albums soll der dahinter befindlichen Musik ein Gesicht geben und, was wahrlich nicht immer gelingt, visualisieren was den Hörer etwa erwartet. Ob nun gewollt oder nicht, erzeugt es unterbewusst eine Erwartungshaltung.

Nun, schaut man sich die ersten beiden Alben "Folk Show" (2007) und "Rebels & Rovers" (2009) von The Sandsacks an, dominiert auf beiden das Band-Logo, in das der Slogan "Finest Irish Folk and Medieval Music" integriert ist, und beide sind in Farben gehalten, die man mit der grünen, nordischen Insel in Verbindung bringt. Passte alles, die oben gestellte Anforderung an ein Album-Cover war erfüllt, denn man bekam von der Band gut nachgewürzte und entstaubte Irish-Folk Traditionals auf die Ohren, dynamisch und tanzbar. Pure Lebensfreude, die The Sandsacks seit inzwischen 10 Jahren bald 1000-mal über die Bühnen brachten (ein Blick in den Band-Termin-Kalender auf ihrer Web-Site lässt mich immer über das Auftritts-Pensum staunen).

Mit "Far away" erscheint nun die dritte Platte und das "Gesicht" macht schon klar, hier ist einiges in Bewegung geraten. Das bewährte Logo taucht nur noch irgendwo im Booklet auf, denn, alle Folk-Puristen bitte aufatmen, natürlich verlassen The Sandsacks die Folk-roads nicht völlig. Schon mit dem Opener "Botany bay" oder "Home boys home" und "Irish rover" (und noch einige mehr) enthält auch "Far away" noch reinste Folk-Songs, nur sind sie noch etwas stärker gewürzt als für die Band bisher ohnehin schon üblich. Jetzt wird mehr gerockt und das tut den Songs hörbar gut.

Ein kräftiges Schlagwerk und amtliche E-Gitarren verpassen dem Album den Rock-Appeal der es ein gutes Stück von den Vorgängern abrücken lässt - ein Gewinn!
Und, da kommen wir zu den größten Erwartungshaltungen die beim Betrachten von "Far away" geweckt werden bevor man die 13 Songs zum ersten mal durchlaufen lässt, insgesamt sieht das alles mehr nach Rock-Band aus als bisher.
Der Schriftzug suggeriert schon "hier knackt es" und die sechs Herren (bisher waren The Sandsacks zu viert, aber die zusätzlichen Instrumente müssen ja schließlich bedient werden) schauen auch so als hätten sie mehr vor als nur den "Drunken sailor" zum Besten zu geben.

Die Hälfte der Songs auf "Far away" sind eigene Stücke und zwingen dem Hörer die Frage auf, warum sie das nicht schon früher gemacht haben? Facettenreich und ausgereift kommen die Eigenkompositionen daher, als hätten sie nie etwas anderes getan als griffige Rocksongs zu schreiben.
Schon der Titelsong rollt wuchtig in die Gehörgänge und setzt sich mit seinem kraftvoll, eingängigen Refrain fest - Ohrwurm-Gefahr!
Das nächste eigene Stück heißt "Life ain't nice" - Mag ja sein, der Song schon! Leichtfüßig und locker werden die Untiefen des Lebens besungen, dass man entgegen der Refrainzeile den Eindruck gewinnen könnte, dass das Leben eigentlich doch 'ne ziemlich schöne Veranstaltung ist.
Mit der dritten selbst verbrochenen Nummer möchte man schon dem sterbensschönen, melancholischen Violinen-Intro (wer bitte ist David Garret?) folgen und bereitet sich auf tiefsinnige Minuten vor. Doch nix da, Tiefsinn kommt später, jetzt wird getanzt. "Come on an dance" ist schon beinahe eine Nötigung zum Tanz!
Mit "Bannockburn" erteilen The Sandsacks eindrucksvoll Geschichtsunterricht in schwerstem Rocksound, einfach klasse! Die Schlacht von Bannockburn jährt sich 2014 zum 700. mal. Sollte ein Vertreter der "Scottisch National Party" die Nummer vorher hören, dann dürfte für die Sandsacks ein Ehrenplatz neben Sean Connery bei den Feierlichkeiten sicher sein...

Nicht unerwähnt bleiben darf die wundervolle Cover-Version vom Christy Moore Klassiker "Ride on" (geschrieben von J.MacCarthy). Wirklich magisch umgesetzt. In ähnlicher Stimmung lässt das Album den Hörer (die Hörerin natürlich auch und die selbstverständlich ganz besonders) mit dem eignen Song "In the fog" zurück, melancholisch schwer und doch kraftvoll und trotzig.

The Sandsacks sind mit ihrem dritten Album "Far away" ein gutes Stück gewachsen. Nicht nur personell und in der Repertoire-Breite, auch qualitativ. Das Album ist absolut rund (damit meine ich nicht die geometrische Form einer CD) und wirkt authentisch, weil es sich nicht mehr nur im Spektrum eines Genres bewegt.

Daß der Stil-Mix aus Irish-Folk und klar definiertem Rock so gut funktioniert, hat jüngst erst ein Gigant für sich entdeckt. Hört man auf dem erst kürzlich erschienenem Album "Wrecking ball" von Bruce Springsteen die Songs "Death to my hometown", "Shackled and drawn" oder "American land", könnte man fast meinen der Boss hat bei den Sandsacks nachgefragt ob sie nicht ein paar Songs für ihn übrig hätten...
Springsteen war mit der Platte wieder einmal in der halben Welt auf 1, aber auch wenn das den Sandsacks (vorerst) noch nicht gelingt, werden mit "Far away" die alten Fans glücklich sein und ganz sicher neue hinzugewonnen werden! In Scharen will ich wünschen!
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