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Far from the Sun

Amorphis Audio CD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Amorphis

Fotos

Abbildung von Amorphis

Biografie

Modernisierte Mythen

So sehr sich die Kritiker bei den beiden exzellenten Vorgängerepen auch vor Begeisterung überschlagen haben mögen, den ersten Superlativ konnte das jüngste AMORPHIS-Werk bereits Monate vor seiner Veröffentlichung einheimsen. Saitenhexer Esa Holopainen höchstselbst verlieh dem »Skyforger« betitelten Rundling das Prädikat, ... Lesen Sie mehr im Amorphis-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (EMI)
  • ASIN: B00009AHT2
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.970 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Day Of Your Beliefs
2. Planetary Misfortune
3. Evil Inside
4. Morning Soil
5. Far From The Sun
6. Ethereal Solitude
7. Killing Goodness
8. God Of Deception
9. Higher Ground
10. Smithereens

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auch in diesem Jahr sind Amorphis noch hörbar darum bemüht, sich immer wieder neu zu erfinden und dabei kontinuierlich weiter zu entwickeln. Far From The Sun setzt da an, wo die Finnen mit Am Universum aufhörten. An den Basiszutaten ihres Sounds -- psychedelischer Rock, dezente Folk-Anleihen und melodische Düster-Metal-Fragmente -- hat sich wenig geändert, die neuen Songideen sind jedoch zwingender, kompakter und leichter nachvollziehbar. Das leicht Desorientierte, Vernebelte der letzten Longplayer ist einer Klarheit gewichen, die es so bislang nur selten bei Amorphis zu bestaunen gab.

Zwar wird zwischendurch immer noch durchs Blumenkinderland gepflügt, insgesamt wurden die Grundgerüste der zehn Tracks aber angenehm straff vertäut, und die Skandinavier brauchen auch kein riesiges Arsenal an genrefremden Instrumenten oder Synthie-Sounds mehr, um orientalische Vibes zu erzeugen. Selbst Anhänger des deutlich härteren Klassikers Tales From The Thousand Lakes werden an der lebendigen Frische und treibenden Power von Far From The Sun ihre Freude haben. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
3.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amorphis wie man sie kennt und liebt 29. Mai 2003
Von derKoenig
Format:Audio CD
Das neue Album von Amorphis beginnt gleich mit dem wohl genialsten Song ihrer Karriere, Day of our beliefs. Wunderschöne Melodie und so richtig frisch und nach vorne gehend. Leider kann der Rest des Albums da nicht ganz mithalten aber allein dieser Song rechtfertigt schon den Kauf dieser Scheibe. Mit Killing Goodness und dem Titeltrack gibts aber noch zwei weitere Kracher zu hören wobei erstgenannter Song mit einem tödlichen Riff ausgestattet ist. Die anderen Stücke sind halt Amorphis so wie man sie kennt jedoch ein bisschen mehr Metal und auf den Punkt als die letzten zwei Alben. Beide Daumen nach oben!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Seit Anbeginn waren Amorphis "meine" band. Durch die Tiefen der finnischen Folklore (Kalevala)inspiriert starteten diese Herren keine steile aber eine respektable Karriere. Angefangen mit dem ersten Full-Length-Album (The Karelian Isthmus), welches in düstere, harte aber melodische Klänge gehüllt war, wurden Amorphis immer mehr zu einem Act, der mit jeder Veränderung mehr an Potenzial gewann. Erste Änderungen an der musikalischen Linie der Band fanden sich bereits auf dem Album Tales from the Thousand Lakes, auf dem erstmals mehrfach "clean" Vocals eingesetzt wurden. Der Höhepunkt der musikalischen Abwendung vom Death oder Gothic Metal kam mit dem Album Tuonela und wurde mit Am Universum weiter ausgebaut. Die Perfektion allerdings bringt die neue Scheibe (Far from the Sun). Erstmals mit einem Majorlabel-Deal (Virgin). Esa's unverkennbarer Gitarrensound und der Sound von Jan Rechbergers Trömmelchen (Wiedereintritt in die Band)kreieren hier mit der Stimme von Pasi Koskinen ein weiteres Meisterwerk der Band. Straight, rockig, sehr melodisch, eingängiger als die letzten Werke, effektgeladen, immer noch düster, hymnenhafte Vocal-Parts... Das sind Amorphis im Jahre 2003!!! In diesem Jahr DIE CD. Pflichkauf nicht nur für Amorphis-Fans. Ich gebe verdient die höchste Wertung!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gewohnt solide 27. Mai 2003
Format:Audio CD
Ohne lange Vorreden : wer von 'Am Universum' begeistert war, der kann sich auch diesen Silberling bedenkenlos beim Kaufmann um die Ecke abholen, denn die Songs reihen sich nahtlos in die des Vorgängeralbums ein. Das wiederum ist auch der Grund, warum ich nur 4 Sterne vergebe, denn ich werde den Eindruck nicht los, Amorphis wollten mit dieser Scheibe auf Nummer Sicher gehen und keine großartigen Experimente wagen. Vereinzelte orientalische Melodielinien und Elemente wie z.B Sitar gab es schon auf früheren Alben, genauso wie die ruhigen, athmosphärischen Stücke mit Synthesizer und Hammondorgel.
Meine Anspieltipps : Day Of Our Beliefs, Morning Soil, Ethereal Solitude, Killing Goodness (Gitarrenriff à la Black Sabbath)
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung 23. Oktober 2003
Von "m77_hh"
Format:Audio CD
Schade. Die Freude auf das aktuellste Werk von Amorphis war leider umsonst. Wer meint, das Desorientierte, Vernebelte sei einer Klarheit gewischen, der hat genau die Schwäche des Albums beschrieben. Langeweile macht sich breit. Bei der Hälfte der Songs möchte ich fast meinen, die Lustlosigkeit der Band zu spüren. Wurde sie vertraglich etwa dazu verdonnert? Mit zwei, drei Ausnahmen klingt alles so, als ob es für das Album <Am Universum> nicht gereicht hat, weil es einfach nicht gut genug ist. Aber sie können es beim nächsten Album wieder besser machen.
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2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weil es Amorphis sind ... 28. Juli 2003
Von M. Krahl
Format:Audio CD
Was sich die Amorphisten bei der Aufnahme dieser CD gedacht haben würde mich brennend interessieren. Dass das Tales From the Thousend Lakes noch ein Death Metal Album und die neueste CD fast schon eine Pop Platte ist, muss man der Band hoch anrechnen. Welche Gruppe schafft schon so einen Wandel. Aber dass man solche LANGWEILER aufnimmt, soll erst recht was heissen. Bereits auf dem letzten Album habe ich solche Ohrwürmer wie das To Fathers Cabin oder Kracher wie von der Isthmus CD vermisst. Damit meine ich aber weiss-gott-nicht, dass die Band den "Weg des Erwachsenwerdens" verlassen sollte. Das Grunzen können andere besser und Saxophon oder Hammond-Orgel sind fetzige Instrumente.
Mit dem Wechsel zu Virgin(!) wird jedenfalls klar, dass sie eher weniger Freunde der Innovationsmusik dazu gewinnen werden (obwohl ja auch Michael Cretu bei Virgin ist), sondern vielmehr das Durchschnittspublikum ansprechen werden. Womit auch der Schwachsinn mit dem Abspielschutz zu erklären wäre. Denn wer kauft sich schon so eine schwulstige Platte wo jeder übernächste Ton oder Gitarrenakkord zu ahnen ist.
Weil es sich hier aber immerhin um Amorphis handelt und ein gewisser Gesäuseleffekt erzeugt wird, kann man dieses Album mit zwei Sternen bewerten. Hoffentlich wird aber die nächste Platte (falls es denn noch eine geben wird) wieder etwas anspruchsvoller. Tomi hat ja immerhin bei Waltari (einer sehr abwechslungsreichen zwischen Death Metal, PopRock und Techno beheimateten Band) eine So-wird-es-gemacht Lehrstunde auf der Yeah! Yeah! Die! Die! CD bekommen.
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