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Far Cry (Uncut, Steelbook)


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Produktinformation

  • Darsteller: Til Schweiger, Emmanuelle Vaugier, Natalia Avelon, Udo Kier, Chris Coppola
  • Komponist: Jessica de Rooij
  • Künstler: Carla Hetland, Maureen Webb, Karen Porter, Michael Roesch, Jonathan Shore, Avni Yerli, Dr. Uwe Boll, Mathias Neumann, Peter Scheerer, Dan Clarke, Cevat Yerli, Shawn Williamson, Faruk Yerli, Masaji Takei, Wolfgang Herold
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 28. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0031NC6RS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.906 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Seit der Draufgänger Jack Carver seinen Dienst bei Special Forces quittiert hat, führt er ein beschauliches Leben als Bootsführer für die Touristen an der US-Westküste. Als jedoch die attraktive Journalistin Valerie auftaucht ist es jedoch damit vorbei. Sie bittet ihn, sie zu einer Militärinsel zu bringen. Sie ist die Nichte eines dort stationierten Colonel, der einem unglaublichen Geheimnis auf der Spur ist! Kaum an Land wird Valerie sofort geschnappt und Jacks Boot in die Luft gesprengt. Er kann sich in letzter Sekunde vor der Explosion retten und gerät in ein gefährliches Abenteuer. Auf der Insel regiert der zwielichtige Dr. Krieger, der für das Militär unerlaubte Gen-Experiment durchführt und eine monströse Kampfeinheit geschaffen hat. Jack muss ihn aufhalten und Valerie retten, notfalls im Alleingang gegen eine ganze Armee...

Movieman.de

Mit dem Spiel scheint dieser Film eher weniger zu tun zu haben, aber das dürfte angesichts der Ego-Shooter-Natur der Vorlage auch größtenteils irrelevant sein. Ausgangslage für einen geradlinigen Actionfilm ist hier dennoch geboten. Und - das muss man Uwe Boll auch mal zugestehen - inszenatorisch hat er sich entwickelt. Bei den vielen Actionsequenzen wartet er hier und dort auch mit ein paar Kameraeinstellungen auf, die ungewöhnlich sind und das Geschehen gut akzentuieren. Das Drehbuch von Michael Rösch und Peter Scheerer ist durchwachsen. Wann immer nicht geschossen wird, zerfällt es in sich, wobei die an sich gute Schauspielriege dann auch mit der einen oder anderen Szene zu kämpfen hat. Hier fallen vor allem die Liebesszene oder die Szene, in der Schweigers Figur an den Sidekick gefesselt ist, auf, denn diese haben doch eher hanebüchene Dialoge aufzuweisen. Zu bemerken gilt hier jedoch auch, dass das im Original etwas besser funktioniert, was daran liegt, dass ein paar der deutschen Darsteller, die sich hier selbst synchronisieren, damit ihre Probleme haben, womit sich wieder einmal bewahrheit, dass es schon deutliche Unterschiede zwischen "normaler" Schauspielerei und Synchronisation gibt. Wer von FAR CRY nicht mehr als geradlinige Action mit viel Geballer, hübsch anzusehenden Explosionen und ein paar ordentlich gemachten Fights erwartet, der wird hier mehr als zufrieden sein. Fazit: Viel Action mit einem souveränen Til Schweiger in der Hauptrolle.

Moviemans Kommentar zur DVD: Top-Bild, wuchtiger Ton und ein Audiokommentar von Dr. Boll. Was will man mehr?

Bild: Rein technisch betrachtet sieht dieser Actionfilm fast besser aus als es sein dürfte. Die Farben sind warm und wohlfeil strukturiert. Sie bleiben in sich stimmig und neigen nicht zur Saumbildung. Rauschen ist in minimaler Form vorhanden und entspricht üblichem Filmkorn. Die Kompression arbeitet unauffällig. Der Kontrast ist ausgewogen. Schwarzflächen wirken schön tief. Dunkle Elemente vor dunklen Hintergründen heben sich exzellent ab (Haare bei 00:41:10). Die Schärfe ist praktisch porentief rein (Gesicht bei 00:01:21). Auch im weit entfernten Hintergrund sind die Bildelemente detailreich wiedergegeben (Bäume bei 00:05:59). FAR CRY sieht einfach prächtig aus!

Ton: FAR CRY lebt ganz und gar von der Action. Hier wird geschossen, was das Zeug hält. Und das heißt, dass Kugeln von rechts nach links und von vorn nach hinten zischen. Direktional wird hier exzellent gearbeitet. Der Hall von Schüssen wirkt tief und durchdringend nach. Explosionen kommen mit echtem Druck und enormer Wucht daher und breiten sich ansprechend im Wohnzimmer aus. Die Sprachverständlichkeit ist gut, wobei die englische Fassung etwas besser klingt, was aber auch daran liegen mag, dass die Schauspieler oftmals versierter darin sind, zu spielen als zu synchronisieren (und das gilt besonders für Udo Kier und Natalia Avedon, die beide Probleme mit der Synchronarbeit haben).

Extras: Neben ein paar eher nichtssagenden Interviews, in denen Til Schweiger, Ralf Moeller und Co. ein paar Plattitüden zu ihren Rollen abgegeben dürfen, einer langweiligen B-Roll und ein paar Einblicken in die Dreharbeiten plus die Erschaffung der CGI-Effekte steht und fällt das Bonusmaterial natürlich ganz und gar mit dem Audiokommentar von Uwe Boll, der sowohl in deutscher als auch englischer Sprache genossen werden kann. Boll ist wie immer gut aufgelegt und nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Mitunter neigt er zur Selbstüberschätzung, aber immerhin ist es erfrischend, jemandem zuzuhören, der sich sehr offen gibt. Und zum Lachen gibt es hier natürlich auch wieder einiges...P.S. Das Bonusmaterial liegt nicht in 1080p vor. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fugazi am 25. September 2010
Format: DVD
Ich bin ein Fan des Video-Spiels und daher in meiner Meinung natürlich total beeinflußt. Meiner Erfahrung nach gibt es gute und schlechte Adaptionen von Videospielen. "Tomb Raider" stellt hier wohl die Referenz dar. "Far Cry" hingegen ist das genaue Gegenteil.

Uwe Boll macht den Eindruck als hätte er sich nicht so recht entscheiden können, ob er nun die Story des Spiels verfolgen will oder nicht. Herausgekommen ist eine "ein bißchen 'Far Cry', ein bißchen 'Universal Soldier'"- Version. Dies sei der Vorlage geschuldet, welche ja auch nicht gerade mit einer blendenden Story aufwarten kann - es ist halt ein Ballerspiel, mein Gott :-)

Die Umsetzung der Mutanten ist absolut grottig - waren es im Spiel noch eher affenartige kleine Hüpfer sowie megagroß gewachsene Zombies mit kybernetischen Anteilen, hat Boll sich in dieser Verfilmung auf das Anmalen von Menschen mit lindgrüner Körperfarbe beschränkt. Übelst...

Till Schweiger und Udo Kier wirken in ihren Rollen gefällig - die Herkules-Aufgabe diesem "Werk" jedoch noch etwas Potential abzugewinnen können sie jedoch leider auch nicht stemmen. Bemerkenswert: Ralf Möller - bemerkenswert Mitleid erregend. In deutschen Samstag-Abend-Shows und Talk-Runden oft als "Hollywood-Star" angekündigt (nur weil er mal eine klitzekleine Nebenrolle in "Gladiator" bekleiden durfte), liefert der sichtlich gealterte Ex-Bodybuilder hier ein erbärmliches Bild ab.

Selten lasse ich mich zu "Ein-Stern-Rezensionen" hinreißen, aber hier wurde soviel Murks gemacht, daß mir nix anderes übrig blieb. Sparen Sie sich das Geld!
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57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bischi am 1. September 2009
Format: Blu-ray
"Far Cry" habe ich mir ausgeliehen weil ich mir selber mal ein Bild von Bolls Arbeit machen wollte. Nun; alles was ich im Vorfeld gelesen und gehört habe wurde bestätigt. Ich kann an diesem Machwerk nichts aber auch wirklich garnichts positives finden. Die Story ist einfallslos, ohne jede Wendung, lähmend erzählt und schlicht langweilig. Die Figuren bleiben dem Zuschauer über die gesamte Distanz des Films schlicht gleichgültig weil sie einseitiger dargestellt werden als ein Pappaufsteller. Die Sets, von denen es nur sehr wenige gibt, sehen aus wie ein stillgelegter Autohof in Hückelshoven und die Schauspieler spielen ihre Rollen wie die minderbegabten Gruppe der Bematschen-AG eines Vorschultheaters.

Unfassbar dämliche Dialoge wechseln sich ab mit stinklangweiligen Bildern die so wirken als hätte hier der Cutter jede Menge "Füllszenen" eingebaut um den Film wenigstens ein wenig länger als 60 Minuten zu bekommen. Viele Szenen bringen den Film nicht voran. Sie zeigen uninspirierte und unnötige Aufnahmen die dem Zuschauer nichts neues erzählen. Immer und immer wieder folgt dieser Schrott dem selben Prinzip:

1. Til Schweiger VERSUCHT verwegen zu gucken und schleicht durch die Gegend.
2. Til Schweiger wird entdeckt und macht eine doofe Bemerkung.
3. Til Schweiger prügelt sich mit Bösen wie der Anfängerkurs der Stunt-Nachwuchsgruppe.
4. Til Schweiger VERSUCHT verwegen zu gucken und labert peinlichen Bockmist zu der Frau deren Namen ich schon wieder vergessen habe.
5. Udo Kier guckt böse und flüstert Befehle.

Quasi durchgängig habe ich bei diesem verfilmten Bildschirmschoner den Kopf geschüttelt aus Unglaube wer sowas finanziert.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von YG am 27. Januar 2011
Format: DVD
Keine Karibik; Mieses Drehbuch; Schlechte "Schauspieler"; Langweilige Action; Unerträgliche Dialoge; Grottige Witze; Dilettantische Kameraführung; Verschwendete 90 Minuten!
Der Film ist einfach nur schlecht!

"Uwe Boll": du schuldest mir 90 Minuten.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doctor Lecter am 17. Mai 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der dreifach für die Goldene Himbeere nominierte Problem-Regisseur Uwe Boll hat sich mit Far Cry an die Verfilmung eines gleichnamigen Videospiels der deutschen Firma Crytek herangewagt. Klingt ja erstmal gut. Wer aber jetzt ein passendes und authentisches Stück Film erwartet, hat leider nicht mit der Boll KG gerechnet, bei deren Logo man eigentlich schon gewarnt hätte sein müssen, als es in den ersten Sekunden dem Films auf dem Schirm erschien. Die Geschichte des Films ist ja erst einmal gar nicht so übel: Dr. Krieger führt im Auftrag der Regierung der Vereinigten Staaten auf einer entlegenen Insel an der Westküste von Amerika und Kanada Genexperimente an Soldaten durch, was einer seiner Mitarbeiter, Max Cardinal, direkt seiner als Journalistin arbeitenden Nichte Valerie steckt. Als das auffliegt und Valerie nichts mehr von ihrem Onkel hört, bricht sie an der Seite Jack Carvers, eines Ex-Elite-Soldaten, der nun als Skipper arbeitet, auf, um der ganzen Sache auf den Grund zu gehen.

Vorweg: Wer in irgendeiner Art und Weise mit zu viel Ernsthaftigkeit an diese Spielverfilmung herantritt und mit leuchtenden Kulleraugen ein Effektmonstrum epischen Ausmaßes, eine perfekte Storyadaption des PC-Klassikers und eine Vermittlung der Atmosphäre im Spiel erwartet, wird bitter enttäuscht, vor allem diejenigen unter den Zuschauern, die das Spiel kennen, es selbst gespielt haben und lieben. Also rate ich euch: Popcorn zu Hause essen und sich diverser 90er Jahre Actionfilme bedienen, wenn man einen typischen Hollywood-Actionstreifen erwartet.
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