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Far Beyond Driven


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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 1994)
  • Erscheinungsdatum: 18. März 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002JR8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.095 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Strength Beyond Strength
2. Becoming
3. Minutes Alone
4. I'm Broken
5. Good Friends And A Bottle Of Pills
6. Hard Lines,Sunken Cheeks
7. Slaughtered
8. Years
9. Shedding Skin
10. Use My Third Arm
11. Throes Of Rejection
12. Planet Caravan


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.B. Lamarck on 27. Februar 2010
Format: Audio CD
Genau die richtige Mischung aus Härte, Groove und Einfallsreichtum. Einige der Songs sind dabei relativ komplex aufgebaut (z.B. "Shedding Skin", "Slaughtered") und steigern sich immer weiter, schon sehr genial gemacht. Auf Anhieb gefallen "I`m Broken" und "Becoming", die anderen Stücke brauchen ein wenig Eingewöhnung, aber ein bisschen Geduld lohnt sich hier absolut.

"Far beyond driven" fällt um einiges brachialer aus als das Vorgängeralbum "Vulgar Display of Power", welches bei den meisten Fans das beliebteste ist. Meiner Meinung nach ist es aber nur das zweitbeste, eben nach "Far...".
Auf jeden Fall befanden sich Pantera mit diesen zwei Alben auf ihrem kreativen Höhepunkt. Alles, was es zu diesem Zeitpunkt an aggressiven Stilrichtungen gab - Metal, Hardcore, Punk ("The Badge") und sogar Rap bzw. Crossover ("No Good") - wurde von Pantera aufgegriffen und zu einem eigenen, höchst modernen Stil verschmolzen.
Die beiden folgenden Alben waren zwar auch noch relativ gut, aber spätestens mit "Reinventing the Steel" geriet die Entwicklung der Band ins Stocken, sie wirkte (auch in ihren Äusserungen bezüglich anderer Musikstile und ihrer politischen Einstellung) seltsam rückwärtsgewandt.

Mit "Far beyond driven" begann für mich eine langanhaltende "Metalphase", immer auf der Suche nach einer eben so guten, harten Band. In die nähere Auswahl schafften es u.a. Machinehead, Crowbar, Slayer, Raging Speedhorn, Fear Factory und Diesel Machine (wobei letztere mit den anderen aufgezählten nicht mithalten können). Aber keine konnte mich so begeistern wie Pantera mit diesem Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 on 31. März 2014
Format: Audio CD
20 Jahre nach Far Beyond Driven und 11 Jahre nach deren Auflösung sind Pantera weiterhin in aller Munde und aktuell präsent wie nie. Das Legacy Magazin hat sie auf dem Cover, es gibt kaum ein Interview mit Phil, Rex oder Vinnie Paul, in dem nicht auch kurz Pantera angesprochen würde.

Auch wenn die Gefolgschaft und Popularität der Band in der zweiten Hälfte der 90er schwand, muss heute ganz klar festgehalten werden, dass Pantera für die Entwicklung des (modernen) Metal eine ähnlich tragende Rolle gespielt haben, wie jeweils zu ihrer Zeit Black Sabbath, Metallica, Slayer oder Judas Priest.

Die größte Errungenschaft war es, den Metal überhaupt in die 90er zu retten, nachdem sie ihn vom Muff der 80er befreit hatten und alles über Bord geworfen haben, was "cheesy" war und in den "alternativen, grungy 90ies" als Kassengift galt. Auf der anderen Seite haben sie aber genau diesen Stilen eine klare Absage erteilt und haben immer das gemacht, was sie wollten. Heraus kam eine fast revolutionäre Standordbestimmung des Metals: ohne Haarspray, ohne Drachencover, einfach 4 Jungs in Shorts, die de facto die größte Schnittmenge aus Härte und Erfolg hatten.

Spätestens nach dem Vorgänger "Vulgar Display of Power" (1992) war für die Labels klar: entweder Grunge oder ihr klingt wie Pantera. Viele Bands (vor allem Thrash Bands waren da sehr labil) folgten dieser Ansage. Während die Combos, die etwas mehr Alternative in ihren Sound integrierten, teilweise mit passablen oder sogar exzellenten Scheiben daherkamen (z.B: Antrax - Sound of White Noise), war die Pantera Clone Fraktion von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Denn der Stil (v.a.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rastamandita on 24. März 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Über das Album an sich gibt es nichts weiter zu sagen. Neben Vulgar Display of Power ein Meilenstein des Metal-Genres.
Aber die jüngste Vinylpressung (2 x 180 g, aufgelegt von RHINO, VÖ 21.03.2014) ist eine Katastrophe. Während der wenigen leisen Stellen auf dem Album knirscht und knackt es an allen Enden und selbst dann, wenn die härtesten Songs durch die Boxen wummern, kann man das noch hören. Darüber hinaus bin ich der Meinung, an einigen Stellen darüber hinaus gehende Störgeräusche wahrgenommen zu haben. Da meine Anlage einwandfrei funktioniert und das Problem bei anderen Platten nicht auftritt, muss es an dieser Platte liegen. Mit Abstand die schlechteste Pressung, die mir je untergekommen ist.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra on 31. Dezember 2003
Format: Audio CD
Pantera war eine Band, die in den 90ern wohl an Popularität auf einer Stufe mit Metallica waren. Ihr Album "Vulgar Display Of Power" wurde ein Meilenstein im Heavy Metal-Bereich, vielleicht der Startschuss in ein neues Metal-Zeitalter, denn das Genre orientierte sich von dort an nach ihnen, und wohl auch der Sound des heutigen "New Metals" geht auf dieses Album zurück.
Unerwartet zu diesem Erfolg gekommen, mussten Pantera überlegt haben, wie ihr nächster Schritt aussehen soll: "Vulgar" reproduzieren, kommerzieller werden, oder den Sound weiterentwickeln, in extremere Formen? Sie haben wohl letzteres gewählt, denn im Gegensatz zu dem sehr eingängigen "Vulgar.." ist "Far Beyond" eine ungewohnt harte, raue Platte geworden, die ihre grosse Qualität erst nach einer langen Eingewöhnungsphase erschliesst. "Far Beyond" besitzt nicht nur einen schwer verdaulichen Sound, sondern auch, anders als die recht lebensfrohen "Cowboys" und "Vulgar", eine sehr intensive negative Stimmung, passend zu den nihilistischen und teilweise selbstzerfleischenden Texten. Wer sich mit dem Album intensiver beschäftigt, erlebt eine Reise in das Hirn eines innerlich Zerissenen, hoffnungslosen, oft um sich schlagenden, dann wieder in Melancholie zusammenbrechenden Menschen.
Ob das ein Schritt in die richtige Richtung war, bleibt offen. Kommerziell erfolgreich blieben sie, trotz weiterer recht "herber" Veröffentlichungen, bis zum Ende ihrer gemeinsamen Karriere 2003.
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