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Fantasy Flight Games GOT36 - Game of Thrones: Game of Thrones Card Game Core
 
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Fantasy Flight Games GOT36 - Game of Thrones: Game of Thrones Card Game Core

von Fantasy Flight
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • Sprache: englisch

Details
Sprache(n):Englisch unknown, Englisch original, Englisch published
Modell:GOT36
Anzahl Spieler:4
Zusammenbau nötig:Nein
Batterien notwendig :Nein
Batterien inbegriffen :Nein

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,6 x 29,8 x 29,8 cm ; 1,2 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,8 Kg
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 0 Monate und älter
  • Modellnummer: GOT36
  • ASIN: 1589944208
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. September 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.259 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Produktbeschreibungen

240 Karten

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Fantasy Flight Games GOT36 - Game of Thrones: Game of Thrones Card Game Core + Fantasy Flight Games GOT58 - Game of Thrones: Lords of Winter Expansion + Fantasy Flight Games GOT49 - Game of Thrones: King of the Sea Expansion
Preis für alle drei: EUR 80,58

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als das Brettspiel! 2. Dezember 2011
Von Benjamin T. TOP 50 REZENSENT
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Für Fans der Serie ist dieses Spiel schon fast ein Muss. Zwar wird überall das klassisches Brettspiel Der eiserne Thron gehyped, das Kartenspiel steht diesem qualitativ aber in nichts nach und ist in viele Aspekten sogar besser, wobei das natürlich letztlich immer eine Geschmackssache ist.
Vorweg sei allerdings gesagt, das dieses Spiel zwar für zwei bis vier Spieler gedacht ist, es glänzt allerdings nur dann wirklich, wenn man es mit genau vier Spielern spielt. Im Spiel zu zweit fehlt der politische Aspekt komplett, welcher einen sehr großen Reiz des Spiels ausmacht. Da mag das Spiel okay sein, wenn man wirklicher Fan der Serie ist, spieltechnisch gesehen gibt es aber zahlreiche andere Fantasy Flight Games die toller sind, z.B. Warhammer: Invasion. Und das ist eigentlich auch gleichzeitig die Stärke von A Game of Thrones (AGoT), denn eigentlich sind viele Living Card Games (LCG)s nur für zwei Spieler ausgelegt, AGoT deckt die Nische der LCGs für mehrere Spieler ab. Ich persönlich Spiele AGoT nur mit genau vier Spielern, wobei Partien zu zweit ganz gut sind um die Mechanismen und Abläufe es Spiels kennenzulernen.

Living Card Game
Im Basisspiel sind die Decks für die Häuser Grejoy, Lannistar, Stark und Baretheon enthalten. Die anderen beiden Häuser kommen erst mit den Erweiterungspacks ins Spiel.
Womit wir auch schon beim oben angesprochenen Living Card Game Konzept wären. Was ist das?
Man bekommt im Basisspiel die Grunddecks geliefert, also ein vorgefertigtes Kartensets mit denen man so spielen kann. Jedoch gibt es auch die Möglichkeit sich Decks nach seinen Wünschen zu bauen. Dazu benötigt man dann entweder noch ein weitere Basisspiel und/oder die Erweiterungen. Bei ähnlichen Spielen, wie z.B. Magic wusste man nie welche Karten man bekommt und es war immer Glückssache ob man Top Karten bekommt oder nicht. Beim LCG Konzept sind in jedem Pack exakt die gleichen Karten drin, und es ist auch bekannt welche Karten in welchem Pack sind, so das jeder Spieler der dieses Spiel spielt die Chancen hat sich gleich gute Decks zu bauen. Das ist eigentlich ganz schön. Man kann sich einfach nur das Basisspiel spielen und damit viele, viele Partien spielen, ohne jemals eine Erweiterung kaufen zu müssen. Wenn einem nach den zahlreichen Partien das Spiel dann aber so gut gefällt, das man gerne etwas mehr Einfluss auf sein Kartendeck nehmen möchte dann kann und will oft auch anfangen seine eigenen Decks zu bauen.

Das Spiel selbst
In dem Spiel gibt es drei verschiedene Kartenarten: Charaktere, Verstärkungen und Orte. Orte bringen einem meistens finanzielle Vorteile, sorgen also für mehr Einkommen oder reduzieren die Kosten für gespielte Karten bzw. erhöhen den eigenen Einfluss, welcher im Basissspiel allerdings noch nicht so wichtig ist. Charaktere sind die Haupttriebfeder des Spiels mit ihnen kann man Schlachten austragen, Intrigen spinnen und Kämpfe um Macht führen. Verstärkungen können schließlich Charaktere verbessern oder aber auch schwächen.
Der generelle Spielabluaf ist relativ einfach gestrickt, wie man ihn aus vielen ähnlichen Karten kennt.
Zunächst wählt jeder Spieler eine Plotkarte, mit der die Regeln für diese Runde leicht modifiziert werden. Anschließend werden Titel verteilt, zu diesen komme ich später. Anschließend werden Karten nachgezogen, Karten ausgespielt, Herausforderungen (Challenges) bestritten, anschließend wird geschaut wer noch am mächtigsten ist und dafür einen Siegpunkt bekommt, alle Charaktere werden wieder spielbereit gemacht, man gibt das restliche Geld zurück und die nächste Runde beginnt.
Gewonnen hat wer zuerst 15 Machtpunkte für sein Haus gesammelt hat.

Die Titel: Sind schwer zu beschreiben wenn man die Auslage nicht vor sich sieht. Es gibt sechs verschiedene Titel die einem verschiedene Vorteile bringen, z.B. bessere Kampfwerte, mehr Karten ziehen oder mehr Geld bekommen. Die wichtigste Funktion sind aber ihre Beziehungen zueinander. Die meisten Titel stehen in einer Relation zueinander, sprich entweder beschützt ein Titel den anderen, oder sie stehen sich gegenüber. Wählt ein Spieler einen Titel der vom Titel eines anderen Spielers beschützt wird so kann er von diesem nicht angegriffen werden, ihn wohl aber angreifen. Stehen sich zwei Titel gegenüber so erhält man einen extra Siegpunkt wenn man diesen Spieler angreift und gewinnt.
Die Angriffe können dabei auf drei Ebenen stattfinden. Die Charaktere können ein rotes, ein grünes und ein blaues Symbol haben. Wer am Zug ist kann in jeder Farbe einmal einen anderen Spieler angreifen, also ingesamt maximal drei Angriffe starten. Dabei ist wichtig das man einen Charakter erschöpfen muss um anzugreifen. Ist man also als erster Spieler dran, greift in allen Farben an und benutzt dafür alle Charaktere ist man danach offen wie ein Scheunentor. Man sollte auch gut bedenken ob man das macht denn für jeden Angriff den man nicht verteidigen kann, bekommt der Angreifer einen Sondersiegpunkt.
Die drei Farben haben auch unterschiedliche Auswirkungen: greift man auf rot an ist dies in militärischer Angriff, bei dem der Gegner Charaktere aus dem Spiel nehmen muss, falls er verliert.
Grün sind Intrigen, hier muss der Verteidiger Karten aus seiner Hand abwerfen wenn er verliert.
Bei blau kann man dem Verteidiger Siegpunkte klauen.

Damit ist das Spiel relativ komplex weil es auf mehreren Ebenen abläuft. Schon in der Plotphase müssen kniffelige Entscheidungen getroffen werden. Jede Plotkarte hat einen Initiativwert. Wer die Karte mit der höchsten Initiative ausspielt darf entscheiden welcher Spieler beginnt. Das ist absolut relavant und entscheidend. Wer zurest dran ist darf sich zwar zuerst einen Titel nehmen, ist aber danach halt auch zuerst dran. Sprich greift man als Startspieler mit allen Leuten an ist man danach Ziel für alle anderen. Also besteht die Gefahr das man gerade Anfangs als Startspieler erstmal gar keine Angriffe startet. Denn in den meisten Fällen ist es besser hinten zu sitzen. Dann hat man zwar als letzter die Auswahl in Bezug auf die Titel, hat aber den Vorteil das man in der Challangephase erstmal abwarten kann was die anderen machen und so am Ende noch alle Möglichkeiten offen hat. Im Zweifelsfall kann man dann zwar selbst nicht mehr angreifen, konnte aber zumindest die meisten Angriffe abwehren.
Je weiter sich das Spiel entwickelt und je mehr Charaktere im Spiel sind, desto dynamischer wird das ganze. Entscheidungen müssen aber dennoch ständig getroffen werden. Greift man nun den Spieler an der eh die wenigsten Siegpunkte und Charaktere hat? Er ist zwar ein leichtes Ziel, aber damit stoppt man nicht den Spieler der gerade führt, welcher dann ebenfalls diesen schwachen Spieler angreifen kann um noch mehr Siegpunkte zusammeln.
Man muss also Bündnisse schmieden, sich absprechen, fällt sich aber trotzdem permanent wieder in den Rücken. Der Spieler mit dem ich in der letzte Runde einen Pakt geschmiedet habe kann in der nächsten Runde schon eine große Gefah sein die es auszuschalten gilt!
Man sollte auf keinen Fall den Fehler machen und das Spiel zu defensiv spielen, dann kann es sich ganz schön in die Länge ziehen. Gerade auf die Beziehungen der Titel sollte man achten. Naturgemäß häufen sich so nach und nach die Spielrunden, so das eigentlich in der Regel nach 6-8 Runden Schluss sein wird.

Die vier Häuser spielen sich dabei alle sehr unterschiedlich. Das Haus Stark ist zwar militärisch mächtig, hat aber fast keine Karten mit grünen Symbolen und in diesem Bereich fast immer Opfer, während Lannister durch seine vielen Aktionskarten viele Dinge manipulieren und seinen Vorteilen abändern kann.Man benötigt definitiv einige Partien um mit den Häusern vertraut zu werden und sollte auch gerade zu Beginn die Häuser nicht so oft wechseln, damit man erst einmal vertaut wird und weiß wie man das Deck spielen sollte.

Fazit:
Für alle Fans der Serie ist A Game of Thrones The Cardgame fast schon Pflicht. Es fängt die Atmosphäre der Serie perfekt ein und ist sehr stimmungsvoll umgesetzt. Auch in den Bücher geht es primär um Bündnisse, Intrigen und Verrat, genau dieses Flair erzeugt das Kartenspiel ebenfalls. Ich persönlich bevorzuge es dem Bretspiel, da einfach deutlich mehr passiert. Meine Empfehlung ist das Spiel nur mit genau vier Spielern zu spielen, die im ideafall alle einen Bezug zur Serie haben. Die Spielzeit ist relativ hoch, gerade die ersten Partien dürften zwischen drei und fünf Stunden dauern. Das Spiel ist sehr vielschichtig und komplex und zählt definitiv zu den komplexesten Kartenspielen die es auf dem Markt gibt. Es hat eher den Charakter eines Brettspiels als den eines Kartenspiels. Man benötigt allerdings definitiv ein wenig Zeit um sich an das Spiel zu gewöhnen, ich bin erst nach der fünften Partie wirklich warm mit dem Spiel geworden, wobei ich auch erst kurz vor dieser Partie angefangen habe die Bücher zu lesen. Das kann wirklich jedem nur empfohlen werden
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Ganz ehrlich: Obwohl ich das Prinzip immer interessant fand, konnte ich mich nie für ein Collectible Card Game begeistern. Das Zufallsprinzip der Booster-Packs ist für einen Gelegenheitsspieler wie mich immer das größte Hindernis gewesen. Viel Geld ausgeben ohne dafür einen gesicherten Mehrwert zu erhalten ' nein, danke.
Das Living Card Game-Format setzt stattdessen auf Chapter Packs, bei denen man bereits vorher weiß, was man für sein Geld bekommt. So kann ich Karten, die ich unbedingt möchte, gezielt erwerben.

Das "A Game of Thrones LCG Core Set" ist dafür ein perfekter Einstieg. Bis zu vier Spieler können sofort nach dem Auspacken loslegen, denn für vier Häuser (Lannister, Stark, Targaryen, Baratheon) sind genügend Karten enthalten, um ein spielfähiges Deck auf die Beine zu stellen. Viel Abwechslung ist dabei zwar nicht möglich und um einige neutrale Karten muss man sich schon untereinander balgen, aber für den Preis von rund 30¤ erhält man trotzdem viel Spaß für sein Geld.

Das eigentliche Spiel ist anfangs mächtig komplex und zwei, drei langsam geführte Spielrunden sind durchaus nötig, um die grundlegenden Konzepte zu verinnerlichen. Sehr hilfreich ist neben der beigelegten Anleitung auch die offizielle FAQ von der Hersteller-Webseite, die in verständlichen Strukturdiagrammen den genauen Ablauf des Spieles verdeutlicht. Erst mit diesem zusätzlichen Dokument ist man auch in der Lage, knifflige Spielsituationen aufzudröseln und regelgerecht auszuspielen.
Ansonsten sind auch nur mit dem Core Set schon einige clevere taktische Winkelzüge möglich, die jeden Spieler schnell für das gut durchdachte Spielsystem begeistern. Mit den vergleichsweise günstigen Chapter Packs (ca. 8¤ für 40 Karten) und den hervorragenden größeren Erweiterungen (ca. 20-25¤ für 120 Karten) kann man preisgünstig und gezielt das Basispaket erweitern und sich für viele Spielstunden Abwechslung schaffen.

Bisher sind alle meine Spiele hochspannend verlaufen, sogar obwohl mir noch viele Chapter Packs und damit die Grundlagen für zwei exzellente Regelerweiterungen (Shadows und die Seasons) fehlen. Die Balance ist ' ohne dass ich für Turnierniveau sprechen kann ' bisher außerordentlich gut gelungen und wer nicht unbedingt auf absolutem Top-Niveau spielen will, wird gegen so gut wie jedes Gegner-Deck entsprechende Mittel im reichhaltigen Chapter Pack-Fundus finden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Das AGOT Core Set beinhaltet neben einem Spielbrett, Token, Münzen, Spielfiguren auch 4 vorgefertigte Decks der bekanntesten Häuser Westeros

-Lannister, Stark, Baratheon und Targaryen

Mit diesem Set bekommt man also alles, was zum Spielen benötigt wird.
Das leidige Trading Card System wurde in ein Living Card Game umgewandelt, welches sinnloses Boosterziehen ersetzt. Es gibt nun Chapter Packs, die nur einmal gekauft werden müssen und man erhält alle Karten eines Kapitels für alle Häuser (sogar die 2 fehlenden Greyjoy und Martell).
Aber auch ohne die Chapter Packs ist das Spiel allein spielbar, zu zweit, dritt oder viert ist es vom System her kein Unterschied zum alten AGOT, lediglich das neue Living Card Game Format wurde eingefügt, damit das alte CCG Format nicht mehr so ein fass ohne Boden ist.

Das einzige was dem Spiel noch fehlt, ist ein kleiner Schubser um es in Deutschland noch bekannter zu machen un eventuell alte AGOT Zocker wieder an den Spiel/Turnier Tisch zu bewegen.

Das Heidelberger Spieleverlag Forum (der deutsche Vertrieb des Spiels) ist dafür ein guter Anfang um Spieler zu finden.

Alles in allem könnte das LCG FOrmat der Sammelkartenspielewelt einen frischen Anstrich verleihen, hoffen wir das beste. Dieses Core Set ist mit Sicherheit ein guter ANfang, denn die Qualität der Figuren, Karten und Token sind sehr ansprechend. Allein für Sammler und Liebhaber der Bücherreihe von George R.R. Martin ein Anreiz zum Kauf.
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