EUR 47,25 + EUR 7,83 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von Celestial GB

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Amazon.de In den Einkaufswagen
EUR 50,98  Kostenlose Lieferung. Details
the_book_de... In den Einkaufswagen
EUR 50,40 + EUR 5,00 Versandkosten
morgenwelt-... In den Einkaufswagen
EUR 58,89 + EUR 5,00 Versandkosten
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Fantasy Flight Games DW01 - Deathwatch RPG HC
 
Größeres Bild
 

Fantasy Flight Games DW01 - Deathwatch RPG HC

von Fantasy Flight
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Celestial GB. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 2 Stück auf Lager.

Hinweise und Aktionen

  • Herstellerinformationen Wir haben für Sie eine Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Details
Sprache(n):Englisch unknown, Englisch original, Englisch published
Modell:DW01
Batterien notwendig :Nein
Batterien inbegriffen :Nein
Material:Karton

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 27,7 x 21,8 x 2,8 cm ; 1,5 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,6 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, ggfs. auch außerhalb Deutschlands versandt. Näheres erfahren Sie im Bestellvorgang.
  • Modellnummer: DW01
  • ASIN: 1589947789
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 14. April 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.861 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Wird oft zusammen gekauft

Fantasy Flight Games DW01 - Deathwatch RPG HC + Fantasy Flight Games DW02 - Deathwatch GM's Toolkit + Fantasy Flight Games RT04 - Into the Storm HC
Preis für alle drei: EUR 98,72

Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet. Details anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Celestial GB.
    EUR 7,83 Versand.

  • Fantasy Flight Games DW02 - Deathwatch GM's Toolkit EUR 16,98

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Fantasy Flight Games RT04 - Into the Storm HC EUR 34,49

    Auf Lager. Zustellung kann bis zu 2 zusätzliche Tage in Anspruch nehmen.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Verwandte Artikel


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Parsec TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit DEATHWATCH liegt nun (nach den hervorragenden Dark Heresy und Rogue Trader) das dritte Grundregelwerk für Rollenspiele im seit über 20 Jahren enorm populären Warhammer 40000 Universum vor.

DEATHWATCH ist nun das Rollenspiel, auf das die viele WH40K Fans gewartet haben dürften - und vermutlich auch das Rollenspiel, was sicherlich der ein oder andere befürchtet hat: die Spieler spielen hier nunmehr tatsächlich imperiale Space Marines, sprich in jeder Hinsicht übermenschliche Kämpfer.

Ich gehe zwar davon aus das jeder, der sich für DEATHWATCH interessiert genau weis, was ein Space Marine ist, aber für alle die es nicht wissen: Space Marines, die Adeptus Astartes, sind im apokalyptischen Hintergrund von WH40K weit mehr als Elitesoldaten - Space Marines sind die härtesten Kämpfer der Menschheit, rekrutiert aus verschiedensten Hintergründen und in einem gnadenlosen Auswahlprozess trainiert, mit Implantaten und künstlichen Organen viel leistungsfähiger als jeder andere Mensch, ausgestattet mit den vernichtensten Waffen und den besten Panzerungen, welche der Menschheit bekannt sind - und fanatisch loyal und dem Imperium blind ergeben. Die Space Marines sind in sogenannte Chapter (vergleichbar vielleicht mit einem Mönchs-Orden) organisiert, welche alle eine eigenständige Tradition, Rituale und Doktrin haben und teilweise auf 10000 Jahre Geschichte zurückblicken können - dunkler Geheimnisse inbegriffen. "Normale" Bürger des WH40K Imperiums sehen Space Marines eher als quasi-mythologische Gestalten denn als Menschen.

Damit sollte gleich klar sein - DEATHWATCH ist alles andere als ein 08/15 Hintergrund, sondern eine eher spezielle und eigenwillige Rollenspielerfahrung. Das typische "Die Helden sind abgebrannte Underdogs und müssen sich bewähren" Schema vieler Rollenspielabenteuer findet hier absolut nicht statt.

In dieser Hinsicht gleicht DEATHWATCH insofern Dark Heresy und Rogue Trader: auch diese Spiele haben einen besonderen Focus und dürfen als eigenständige und eigenwillige Produkte gelten, an denen sich sicherlich auch die Geister scheiden mögen und die zweifellos nicht jedermanns Sache sind. Man hat sich also auch bei DEATHWATCH getraut, ein Spiel auf den Markt zu bringen, welches alles andere als generisch ist und welches sich nicht für nahezu sämtliche Arten von Abenteuern und Charaktere eignet, sondern einen klaren Schwerpunkt hat.

Meine Meinung dazu ist ganz klar: gut so - austauschbare Rollenspiele und entsprechend austauschbare Hintergründe gibt es genug, und Space Marines eignen sich aufgrund ihres Hintergrundes und ihrer überragender Fähigkeiten ohnehin nicht als PCs in einer ansonsten eher normal aufgestellten Heldengruppe.

Im DEATHWATCH Regelbuch geht es also ausschließlich um Space Marines - während Dark Heresy oder Rogue Trader zwar einen klaren Focus im Schwerpunkt der Handlung (Ermittlungen der Inquisition bzw. große Fahrten der Freihändler) haben aber eine gewisse Bandbreite an Charaktertypen zulassen bleiben die Space Marines unter sich. Bandbreite gibt's insofern nur in den verschiedenen Spezialisierungen - wobei hier vom Scout über Devastator bis zum Librarian so ziemlich alles machbar ist (ja, es finden sich auch Werte und Regeln für die berühmten Terminators).

Besonders interessant ist allerdings die mögliche Bandbreite, welche sich aus den einzelnen Hintergründen und Herkunftschaptern der Marines ergibt. Die Charaktere sind nämlich angehörige der namensgebenden Deathwatch", welche dem Ordo Xenos angehört und in der Space Marines aus verschiedensten Chaptern zusammengefasst sind... und ein Angehöriger der Dark Angels hat andere Doktrinen, Möglichkeiten und Mentalität als z.B. ein Space Wolf.

Das Regelbuch setzt in Punkto Inhalt und Aufmachung den extrem hohen Standart fort, welcher die beiden Vorgänger ebenfalls inne hatten: 400 Seiten, sehr gute Aufmachung und sehr viel Inhalt - sowohl zum Hintergrund wie auch zu den Regeln. Hier fand ich auch auf den zweiten Blick nichts, was ich wirklich vermisst hätte.
Das Preis-Leistungsverhältnis kann man nur als erstklassig bezeichnen: sicherlich ist DEATHWATCH nicht billig, aber es ist für ein Rollenspiel-Grundregelwerk durchaus im Rahmen. Im Gegensatz zu vielen Unverschämtheiten auf dem Rollenspielmarkt, wo man für einen vergleichbaren Preis nur ein halbgares Produkt bekommt, welches nur spielbar ist wenn man noch zig- andere Quellenbücher besorgt (wer kennt hier keine Beispiele???) ist DEATHWATCH ein sehr vollständiges, stark präsentiertes und somit faires Angebot.

Eine Frage erhebt sich natürlich bei aller Begeisterung: wie spielt sich DEATHWATCH? Eines muss ganz klar sein: DEATHWATCH dürfte eines der Rollenspiele mit dem engsten Focus sein, welches jemals von einem großen Publisher auf den Markt gebracht wurde... vielleicht kann man DEATCHWATCH in gewissen Weise und ganz vorsichtig mit Rollenspielen wie Chaosiums "Pendragon" oder dem alten "Judge Dredd RPG" von GW vergleichen.

Die hier spielbaren Geschichten drehen sich natürlich um Kampf, Kampf und nochmals Kampf... gegen die übelsten Gegner des Imperiums und die schlimmsten Umstände. Space Marines sind keine Diplomaten oder Glücksritter, sie arbeiten nicht undercover und sind keine Händler, sie sind keine Söldner welche für den meistbietenden Kunden ins Feld ziehen - Space Marines sind bis ins Mark indoktrinierte Krieger.
Ich halte es für idiotisch vorzuschreiben wie ein Rollenspiel gespielt werden sollte, denke aber, dass diese Maxime wohl unstrittig ist: DEATHWATCH ist etwas für Leute, die eben Space Marines auf nahezu aussichtslosen Missionen hinter feindlichen Linien spielen wollen - Missionen, bei denen sie sich den Mächten des Chaos und der Xenos stellen, und zwar um diese zu vernichten.
Wem diese grundsätzliche Ausrichtung (und das ist ja schlicht und einfach Geschmackssache) nicht gefällt wird DEATHWATCH tendenziell wenig bis gar nichts abgewinnen können... DEATHWATCH soll und will gar nicht mehr bieten. Andererseits: wer auf derartige Abenteuer (die ja durchaus eine Menge Wendungen, Überraschungen, Action, Bandbreite und Potential für gutes Spiel bieten können) steht wird hier sicherlich fündig.

Etwas problematisch stelle ich es mir vor, einen Space Marine zu spielen. Vor allem mit Powergamern stelle ich mir DEATHWATCH (genau wie Rogue Trader) potentiell SEHR nervig vor... aber andererseits, mit diesen Kollegen nervt ja jedes Rollenspiel. Auch stelle ich mir als Spielleiter eine längere Kampagne schwierig vor... aber wer weis?

Insgesamt stelle ich fest, dass mit DEATHWATCH ein weiteres starkes und vor allem eigenwilliges Rollenspiel aus dem WH40K Universum herausgebracht wurde. In Punkto Aufmachung und Präsentation ist DEATHWATCH über alle Zweifel erhaben, was den Inhalt angeht muss eben jeder seine Entscheidung treffen.
DEATHWATCH ist insofern ein Fall für sich - was ich wesentlich interessanter finde als ein austauschbares beliebiges Produkt. An DEATHWATCH werden sich fraglos noch mehr als an den beiden anderen RPGs im WH40K Universum die Geister scheiden, es ist ganz ohen Frage nicht jedermanns Sache.

Ich denke daher, DEATHWATCH ist etwas für Spieler und Spielleiter, die wissen und wollen, worauf sie sich einlassen - diese Spielern darf DEATHWATCH allerdings dann auch uneingeschränkt empfohlen werden!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich... 21. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Grüße euch Rollenspieler,

was soll man nur über dieses schöne Buch schreiben ? Ersteinmal, alles ist gut gelaufen, ist ordentlich verpackt angekommen und es roch noch frisch nach Druckerpresse. Es ist komplett in Englisch ( überraschung ) und ist wie alle Rollenspielbücher aus diesem Hause wunderbar aufgemacht, in klar übersichtliche Kapitel unterteilt und mit tollem Artwork verziert, ein echter Hingucker.

Dies ist das 3. und laut Vorwort wohl auch das letzte Grundregelwerk aus dem WarHammer 40k Universum. Schattenjäger ( dark Heresy ) war das Erste, Freihändler ( Roguetrader ) das Zweite und nachdem man nun Helfer der Inquisition, Glücksritter an bord eines Schiffes spielen kann, darf man Hand an die Space Marines legen.
Eigentlich ist alles abgedeckt wenn man so will.

Hier wird alles über den Adeptus Astates erklärt, mit Details zu wirklich allem was das Herz begehrt, selbst wer keine Rollenspiele spielt aber Fan der Romane ist, wird hier auf seine Kosten kommen. Wie der Titel schon sagt, schlüpfen die Spieler unter die Haut eines Deathwatch Marines, die dem Ordo Xenos angehören ( was allerdings nicht bedeutet das diese an Ketzern oder anderem vorbei gehen, nein nein ) und alleine die Charaktererschaffung ist ein Happening an sich ( bitte Zeit mitbringen ). Also einem Orden der aus Marines aller anderen Legionen gefüllt ist, hier kämpfen Space Wolves, Ultramarines, Dark Angels ( und andere ) Seite an Seite und alles wird wie gesagt im Detail während der Erschaffung erklärt, ob ihr nun einen schwer bewaffneten Devastator Marine, einen mit PsiKräften versehenen Librarian oder oder oder spielen wollt, hier ist alles drin.

Wenn ihr schon eine Spielrunde mit dem einen der Vorgänger am laufen habt, oder mit beiden Vorgängern die man ja gerne zusammen bringen kann und damit liebäugelt auch diese Charaktere dort einzufügen, so muss ich gleich ein "Stopp" in den Raum werfen. Natürlich ist es eure Runde, allerdings werden alle andere Spieler am Tisch ziemlich mürrisch werden. Im vergleich zu Schattenjäger wird z.B. gesagt das die Letzten um die 14 bis 15 tausend
Erfahrungspunkte auf dem Konto haben sollten um mit einem neu erschaffenen Charakter aus Deathwatch mithalten zu können. Mithalten ist hierbei ein schlechtes Wort, denn im Kampf kann einfach keiner mithalten was euch klar sein sollte. Sei es die Bewaffnung der Marines, oder noch besseres Beispiel, die Rüstung der Marines, da kommt einfach nichts heran was in den anderen Grundregelwerken so auftaucht.

Das einzige was mir an diesem Rollenspiel irgendwie Sorgen macht ist, wie schaut die Spielrunde aus, wenn 4 oder 5 Spieler bei mir am Tisch hocken und alle sind mehr oder minder wortkarge Supersoldaten. Das beste an Ausrüstung haben sie von vorne rein, das beste an Bewaffnung aus dem Arsenal des Imperiums steht zu ihrer Verfügung, Ihre Rüstungen sind jahrhunderte/tausend alt und halten (fast) alles aus. Ihr persöhnliches Ziel ist es dem Imperator treu zu dienen, was sie bei Charaktererschaffung schon seit Jahren/Jahrzehnten/Jahrhunderten schon tun, die niemals wirklich Angst verspüren und von allen anderen Bewohnern des Imperiums mit gottähnlicher Bewunderung betrachtet werden. Womit lockt man solche Spieler aus der Reserve ? Womit schockt man diese ? Wo ist dort Platz für Entwicklung ?

Nun, uns erwarten bestimmt noch viele schöne Erweiterungen und Abenteuerbände die mir meine Sorgen schon nehmen werden, ich kann euch nur raten, wenn ihr Fans des WH 40k Universums seit und dazu noch Rollenspieler, hiermit könnt ihr einfach keinen Fehler machen !

Habt Spass !
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Es fällt mir schwer das Buch zu rezensieren. Anfangs hielt ich die Veröffentlichung für einen schlechten Witz - eine Reaktion der Herausgeber auf die vielen Weiner die weder zufrieden waren ein kleines Licht im großen Getriebe der Inquisition zu spielen noch damit klar kamen die Crew eines Rogue Trader Schiffs darzustellen.

Die liebevolle Aufmachung und vielen netten Ideen haben mich allerdings überzeugt. Es gibt viele lustige taktische Möglichkeiten und die Autoren bemühen sich tatsächlich redlich etwas Rollenspiel zu ermöglichen. Das große Manko des Settings ist jedoch die große Kampflastigkeit des Systems: Man spielt indoktrinierte und fanatische Elitesoldaten die sich mühelos durch Scharen hunderter Gegner fräsen ohne Luft holen zu müssen - soziale Interaktionen und dergleichen bleiben bei den Taktikdiskussionen eher aussen vor. Auch nach 4 Probesessions mit wechselnder Belegschaft stelle ich immer noch fest dass die meisten Spieler (oft aufgrund von mangelnder "Bibelfestigkeit" in Bezug auf das Setting) nicht wirklich "in Character" spielen und das ganze Spielerlebnis eher zu einem sehr freien Board Game mit Rollenspiel Ansätzen wird. Die Vielfalt von Stories ist dann auch eher begrenzt - Subtilität, investigative Aufgaben und dergleichen bleiben bei bis an die Zähne bewaffneten Riesen in Power Armor auch eher aussen vor.

Das Zweite Manko ist die unausgegorenheit der Regeln: Die im Setting als "Krönung der Technologie" verschrienen Plasmawaffen sind durch die übermächtigen Munitionsmöglichkeiten für Bolter und der Übermächtigkeit von Automatikfeuer weitgehend nutzlos, Nahkampf meist nur defensiv sinnig (wenn man mal von der Kombination mit dem Killing Strike Talent gegen Genestealer und andere, kaum zu treffende, Gegner) und die Hordenkampfregeln äusserst unausgegoren und z.T. zu sehr vereinfacht. So ist es relativ gleich ob man ein paar Hooligans angreift die mit Steinen werfen, Imperiale Soldaten vor sich hat oder sich mit Primitiven Bogenschützen auseinandersetzt: Sobald es über 30 werden wirds arg gefährlich. Warum dann lächerliche Steinewerfer die sonst mit ihren W10+1 Schaden höchstens ein Stirnrunzeln vom Marine ernten würden in Überzahl plötzlich einen Weg finden dank 3W10+1 Schaden und +30 auf den Trefferwurf bei 3 Fernkampfangriffen für den Space Marine Lebensgefährlich zu werden muss mir mal jemand erklären... . Ausserdem besteht kein wirklicher Unterschied zwischen Soldaten hinter Sandsackbarriere und Flakrüstungen zu Nackten Idioten die sinnlos drauflosstürmen: Die Schadenssummen der Bolter sind so enorm dass die Panzerung hier ignoriert werden kann. Eine Reihe sinnvoller "Traits" für Horden wären hier hilfreich gewesen die Kämpfe für Spieler interessanter und realistischer zu halten.

Ich hoffe mal auf ein paar Errata und freue mich schon auf das Basteln weiterer eigener Chapter (die offiziellen Regeln kommen wohl bald heraus) - irgendwie hat es mich gepackt, auch wenn ich oft mit einem Auge weine wenn ich erlebe wie sich die Spieler wieder zu einer Art Hive Mind zusammenschliessen und sämtliche Rollenspielansätze im Ansatz versiegen ... .
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Datenschutzerklärung von Celestial GB Versandbedingungen von Celestial GB Umtausch- & Rücknahme bei Celestial GB