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Fanny Adams-Revisited


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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: The Sweet (H'ART)
  • ASIN: B00BWWE0XI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.955 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sweet F.A.
2. Heartbreak Today
3. The Six Teens
4. Restless
5. No You Don't
6. In To The Night
7. Agdg
8. Fox On The Run
9. Set Me Free
10. Ballroom Blitz

Produktbeschreibungen

Nach dem großen Vorjahres-Erfolg ihres Albums New York Connection und einer Vielzahl von Konzerten innerhalb der letzten 15 Monate präsentieren The Sweet die live eingespielte Neuaufnahme ihres großen Klassikers Sweet Fanny Adams . Zwischen 2010 und 2012 wurden in verschiedenen Ländern viele Sweet-Shows mitgeschnitten und "Sweet Fanny Adams - Revisited" liefert genau die Essenz dieser außergewöhnlichen Performances. Der Erfolg des Originalalbums "Sweet Fanny Adams" aus dem Jahr 1973 war der Katalysator der Sweet einen weltweiten Superstar-Status verschaffte. Die Neuerschaffung der besonderen Magie dieser, mit hochkommerziellen Power-Songs gespickten, Platte 40 Jahre später als Live-Performance, erforderte keinen Durchschnitt sondern reinsten The Sweet Hardrock Sound und stratosphärische Vokal-Harmonien. Das um Andy Scott gebildete Line-Up zeigt sich aber dieser Aufgabe auf SWEET FANNY ADAMS REVISITED jederzeit bestens gewachsen. Line Up: Pete Lincoln - Lead Vocal & Bass; Andy Scott - Guitar & Lead Vocal on Track 06; Tony O'Hora - Keyboard, Guitar & Lead Vocal on Tracks 05 & 09; Bruce Bisland - Drums & Vocals

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.C. am 14. Juni 2013
Ja - man kann die Original-Songs wiedererkennen.
Ja - die Songs sind technisch ordentlich eingespielt.
Ja - die beteiligten Musiker agieren durchaus routiniert.
Nein - nicht einer der Songs ist genauso gut wie das Original, geschweige denn besser.
Nein - der Sänger kann dem zu Zeiten der Aufnahme des Originals noch in Hochform befindlichen Brian Connolly annähernd das Wasser reichen.
Nein - die im Vergleich mit dem Original weggelassenen Songs sind nicht verzichtbar.

Man fragt sich - und Andy Scott - was das soll. Wer braucht einen solchen Aufguss und warum?

Ich nicht.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Rock TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf
Ich kann mich noch genau erinnern, als SWEET im Jahr 1974 die LP "Sweet Fanny Adams" veröffentlichten. Ich las eine Besprechung dieser LP in einem der damaligen Rock/Pop-Magazine und staunte nicht schlecht, als darin zum Ausdruck gebracht wurde, dass Sweet mit dieser LP einen wahren Hard Rock-Hammer abgeliefert hatten. Ich war bis dahin keineswegs ein Fan dieser Band, da mir ihre Single-Veröffentlichungen in den Jahren 1971 und 1972 einfach zu poppig waren (teilweise richtige Weichspüler-Songs). Jedoch die drei Sweet-Singles aus dem Jahr 1973 (Blockbuster / Hell Raiser / Ballroom Blitz) liessen mich dann schon mehr aufhorchen. Jene Tracks (und vor allem auch die B-Seiten dieser Singles) zeigten bereits die deutlich rockigere Richtung an, in welche Sweet sich mehr und mehr hinbewegten. Also ab zum Plattendealer meines Vertrauens und in diese LP reingehorcht. Und was mir da aus den Ohrmuscheln des Kopfhörers entgegenschallte war einfach unglaublich ! Der erste Song trug den Titel "Set Me Free" und war ein Hard Rock-Kracher allererster Klasse. Das soll die gleiche Band sein, welche noch ein paar Jahre zuvor mit Pop-Songs wie "Funny Funny", "Co-Co" und "Poppa Joe" die deutschen Charts angeführt hatte ? Was zum Teufel war denn mit dieser Truppe passiert ? Und das Hörvergnügen ging weiter von Titel zu Titel. "Heartbreak Today", "No You Don't", "Rebel Rouser", "Sweet F.A.", "Restless", "Into The Night" und "AC/DC" - wirklich alles wahre Hard Rock-Perlen. Nur der Cover-Song "Peppermint Twist" fiel etwas aus dem Rahmen und passte irgendwie nicht so richtig zum Rest der Platte ! Hätten Sweet diesen Track weggelassen und dafür "Burning" (B-Seite von "Hell Raiser") mit auf die LP genommen, dann wäre dieses Album perfekt gewesen !Lesen Sie weiter... ›
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Verifizierter Kauf
eine live-Tour mit neuen Bandmitgliedern und den Hits von Sweet FA.
das Projekt krankt eigentlich daran, daß Desolation Boulevard und Sweet FA beinahe denselben Inhalt haben , weil damals zur gleichen Zeit unter verschiedenen Namen herausgebracht.
So würde man als Liebhaber der rockigen Seite der Sweet noch gerne Turn it down, Burning, Rock'n'Roll Disgrace und Burn on the Flame hören.
Eventuell wäre auch ein Set mit DVD nicht verkehrt für Fans.
Die CD kommt als aufwendiges 3 Seiten-Booklet daher, solide und durchdacht aufgemacht.
Beliebt zum Schluß nur noch die Frage : wann kommt mal neues Material von Herrn Scott & Co ??
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Sandmann am 27. Mai 2013
Der erste Track "Set Me Free" zeigt schon wo es hier lang geht: Hardrock der 70er Jahre. Der Schlagzeuger der den "Drive" reinbringt in die Songs und Andy Scott den "spirit" des Albums Fanny Adams ergeben eine super Live-Album. Auch die anderen Musiker spielen da so dass es keine Coverband ist, sondern Sweet. Etwas härter als damals die Studio LP, die richtige Mischung für ein Live-Album. Für jeden der das Studioalbum toll fand ist diese CD unbedingt (!) zu empfehlen.
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