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Fan Mail. Roman [Broschiert]

Ronald Munson , Susanne Aeckerle
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359612879X
  • ISBN-13: 978-3596128792
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.965.442 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Agentur Saturn

256 East 59th Street, New York,

New York 10020

Tel. 212-555-5050, Fax 212-555-5051

Daniel L. Saturn, Präsident

Montag, 3./4. August

schon fast zwei Uhr früh, verdammt

Liebe Joan,

bin eben erst aus St. Louis zurückgekommen und sofort ins Büro gesaust, um Dir zu berichten. Ich schick's per Fax, damit Du es gleich beim Aufwachen lesen kannst.

Das Gespräch mit Simon Rostovsky dauerte von sieben Uhr morgens bis nach neun Uhr abends (heute abend? Gestern abend?). Rostovsky ist Präsident und Generalmanager von KMIS ("Ihr Sender für den Mississippi").

Er hat mich gut behandelt, einen silbernen Mercedes zum Flugplatz geschickt und mir in seinem privaten Speisezimmer am Broadcast Square Nummer eins Frühstück serviert. Es war noch so früh, daß ich den Kellner fast gebeten hätte, die Kerzen anzuzünden.

Um die diplomatischen Beziehungen nicht von vornherein zu gefährden, war ich gezwungen, eine eigentlich tödliche Mischung aus gesättigten Fettsäuren, Salz, Nitrat und Cholesterin zu mir zu nehmen, in der unzivilisierten Welt als Eier mit Speck bekannt. Ich kam mir vor wie Indiana Jones, der das Hirn aus dem Affenschädel löffeln sollte, muß aber zugeben, daß es sehr gut geschmeckt hat - die Speckeier meine ich -, aber Himmel, was für Gefahren ich für meine Klienten auf mich nehme! Bestimmt werde ich schon zu Lebzeiten eine Legende. (Vom wem stammt das eigentlich? Cher?)

Als erstes habe ich mit Rostovsky abgeklärt, wer bei KMIS eigentlich das Sagen hat. Er hat mir versichert, er sei, was das Einstellen von Personal angeht, ein so absoluter Monarch, daß selbst James I. grün vor Neid würde.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Leser als Voyeur 18. Juni 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die Geschichte scheint bekannt und war sicherlich auch schon besser da: Eine junge und atemberaubend schöne, ehrgeizige TV-Moderatorin wird von einem Fan so vergöttert, daß dieser über Leichen für sie geht. Aber wie dieser Thriller geschrieben ist, macht ihn erst wirklich interessant. Er besteht ausschließlich aus privaten Briefen, Faxen, Polizeiberichten, Mitschnitten von Telefonaten, Anrufbeantworternachrichten und eMails. Wer gerne mal die Post vom Nachbarn lesen würde, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Es ist außerdem recht einfach geschrieben, so daß man seine Neugier relativ schnell befriedigen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Formal neuartig, inhatlich belanglos 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Bei seinem Erscheinen wurde Ronald Munsons "Fan mail" gefeiert. Dies lag wohl vor allem an der formalen Umsetzung des Stoffes: "Fan mail" ist ein Kriminalroman, der ohne eigentliche Erzählung auskommt, sondern nur aus Dokumenten besteht, hauptsächlich E-Mails und Faxen. Die Idee mag nun zwar neuartig sein, ist aber nicht durchgängig gelungen, gerade zum Ende hin, als wirklich Handlung geschieht, versagt sie und wirkt unglaubwürdig: So wird der finale Kampf zwischen der Protagonistin und dem Täter (über den hier nichts weiteres verraten werden soll) auf Tonband aufgezeichnet und dem Leser dann in Transkriptform nahegebracht; dabei zeigt sich jedoch die Konstruiertheit des Verfahrens: in Dialogzeilen wie "Was haben Sie denn da? O Gott, eine Pistole!" o.ä., die dem Leser Informationen vermitteln sollen, aber die in der Realität so niemals gesagt werden würden.
Inhaltlich ist der Roman sehr unspektakulär. Wer Agatha-Christie-Niveau gewohnt ist, wird schon allzu früh wissen, wer der Täter ist. Billig hingegen ist, daß der Autor mit einem unfairen (weil durch die Handlung nicht gedeckten) Trick versucht, den Verdacht des Lesers auf jemand anderes zu lenken.
Nüchtern betrachtet ist es recht unverständlich, warum Munsons Buch derart gefeiert wurde. Auch mit seinem Nachfolgeroman "Night Vision" hat er gezeigt, daß er kein wirklich guter Autor, schon gar nicht die neue amerikanische Krimi-Hoffnung ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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