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Kundenrezensionen

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am 7. November 2003
Dieses Supertramp-Album ist mir noch aus Zeiten bekannt, in denen die großen Hits noch auf Vinyl gepresst wurden und CD's nur Zukunftsmusik waren. Damals verging kein Besuch von Freunden meiner Eltern bei dem nicht auch irgendwann diese Platte auf den Teller kam, und auch damals schon als 5-jährige war ich von diesem Werk jedesmal wieder hellauf begeistert. Wenn ich diesen vertrauten Klängen heute lausche, ist es für mich unvorstellbar, daß die Platte bereits über 20 Jahre alt ist, so zeitgemäß klingt sie auch heute noch. Genauso unverständlich ist es für mich, daß die Platte damals von Kritikern zerissen wurde.
"Famous last words" ist ein Meisterwerk, welches manchmal jazzlasting, manchmal sogar klassisch, aber immer kraftvoll und perfekt durchdacht und arrangiert anmutet. Der bekannteste Song ist wohl "Raining Again", zu dem in den blutigen Anfangszeiten MTV's, da erinnere ich mich noch genau dran, auch regelmäßig ein Video lief.
Zu meinen persönlichen Favoriten zählt immer noch "My Kind Of Lady" bei dem ich mir heute noch - auch ohne das typische Plattenknacksen, welches ich bei der remasterterten Version schon fast etwas vermisse - die damalige Atmosphäre zurück holen kann. "Crazy" ist auch so ein besonderer Song, der mich schon mein ganzes Leben begleitet, das Saxophon-Solo ist unschlagbar! Das absolut genialste Stück ist allerdings meiner Meinung nach "Don't leave me now", das perfekte Lied für ein Plattenende. Die Dramatik des immer leiser werdenden Schlagzeugs am Ende des Tracks hallt noch lange in der Seele nach. Auch die anderen Titel haben alle ihren eigenen Charakter - jedes einzelne ist auf seine ureigene Weise schön.
Roger Hodgson's Kompositionen zählen für mich auch heute noch zu der absoluten Spitze. Zusammen mit der unverwechselbaren Stimme eines Rick Davies und dem Gemisch aus Saxophon, gefühlvoll gespieltem Flügel und atmosphärischer Gitarre ist die Musik schwer zu toppen. Schade, daß sich Roger Hodgson ca. 1 Jahr nach Veröffentlichung dieses Werks von Supertramp getrennt hat und mir aufgrund meines Alters nie die Chance bot, diese Band in der Zusammenstellung wie zum "Famous Last Words" Album live zu sehen.
Meiner Meinung nach eines der besten Platten der Musikgeschichte.
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am 14. Februar 2005
Mit Famous Last Words haben Supertramp noch einmal trotz bandinternen Problemen ein geniales Meisterwerk geschaffen. Jedes Stück ist ein kleines Universum für sich und passt doch wunderbar in das Gesamtgefüge. Die Platte habe ich mir 1982 gekauft...das Album ist in meiner persönlichen Album-Chartliste sehr schnell ganz nach oben geschnellt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Bis auf das eher uninspirierte Cover-Design ist es für mich perfekt! Verstehe nicht, warum es unter den Supertramp-Fans so viel Kritik gab. Vielleicht liegt es daran, dass es kaum noch mit den Frühwerken der Siebziger zu vergleichen ist und viele Fans aus dieser Generation Schwierigkeiten mit der musikalischen Entwicklung der Band hatten.
"Waiting so long" und "Don't leave me now" sind mir emotionell besonders stark ans Herz gewachsen.
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am 22. Januar 2008
Ein 5 sterniges Meisterwerk zum Abschied von Roger Hodgson. Der Opener "Crazy" läßt erahnen was man in Zukunft vermissen wird. "Old brown shoes" zeigt ein wenig in welche Richtung es gehen wird. Alle samt geniale Songs, die man nicht leid wird. Der Hit "Its raining again", oder das im 50er Jahre-Stil gespielte "My Kind of Lady" - wirklich toll! Ich finde bei dieser Scheibe gibt es nichts auszusetzten. Wenn man vom Verwürfnis der Köpfe Hodgson / Davies absieht: Ein tolles Album. Die anschiessende Tour war auch der Hammer.
5 Sterne für ein denlwürdiges Meisterwerk wie "Crime of the Century" oder "Breakfast in America".
Den Einfluss des genialen Roger Hodgson wird man ab dem nächsten Album sehr vermissen!
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am 23. August 2008
Dies war anno 1982 das letzte Album mit Rodger Hodgson. Die musikalischen Differenzen zwischen ihm und Rick Davies waren zu groß, sodass Hodgson anschließend gegangen ist. Dabei macht doch gerade musikalische Spannung zweier Künstler die Kreativität einer Band aus. Siehe die frühen Camel-Alben als Peter Bardens noch mit an Bord war, oder die Differenzen zwischen Blackmore und Lord, die bei Deep Purple das richtige Feuer entfachtet haben.

Man merkt den Stücken dieses Albums zwar die Spannung an, die zwischen den beiden Köpfen herrscht. Allerdings war dies auf vorherigen Alben auch nicht anders. Das fröhliche 'Crazy' oder der Melancholie und Frohsinn vereinende Hit 'It's Raining Again' kommt klar aus Hodgsons Feder, während die (gospel)bluesigen 'Put On Your Own Brown Shoes' und 'My Kind Of Lady' von Davies "verbrochen" wurden. Das Album erfüllt die bekannten Supertramp-Klischees: Typisches Stakkato-Klavier/E-Piano, viele Sax-Einlagen, Blues- und Melancholie-Touch.

Ab der Mitte der Scheibe sind die Hodgsons-Songs dann doch weniger als Hits ausgelegt und klingen teilweise sogar beklemmend. Machte sich da Wehmut bei ihm breit, als er entschloss, die Band zu verlassen? Macht nichts, dem Album tut es gut, und verleiht ihm Atmosphäre.

Ganz zum Schluss liefert die Band dann - vermutlich zum Abschied Hodgsons - zwei musikalische Meisterleistungen allererster Kajüte ab. Manche Alben haben das so an sich, dass sie gleich zwei hochkarätige Rausschmeißer-Songs enthalten. Das spannende und düstere 'Waiting So Long'(klasse Gitarrensolo am Ende) und das sich ins Gehirn fressende 'Don't Leave Me Now'(klasse Saxophon, klasse Klavier/Schlagzeug-Rhythmus) zeigen die Band von ihrer besten Seite. Da kann man doch mal locker vier Sterne ziehen! (Die letzten beiden Stücke haben aber auf jeden Fall fünf verdient)
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am 29. Dezember 2015
Das ist Musik, die heute so nicht mehr geschrieben wird. Bisher war Breakfast in America immer mein absolutes Lieblingsalbum, aber Famous last words kommt diesem Album sehr nahe. Typische Supertramp-Sound der sich im Ohr festsetzt und eine CD, die man einfach haben muss. Ich kann diese CD sehr empfehlen, besonders zu diesem Preis.
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am 8. Januar 2013
This is a really, really good album with not one bad song (then again, if you like organ, saxophone, different voices, good guitars, etc, etc, hve Supertramp ever written a bad song?). Okay, Davies and Hodgson alternated with the writing credits and apparently didn't collaborate, but both produced not only excellent songs, but two fantastic songs, one apiece - My Kind Of Lady (Davies) and Don't Leave Me Now (Rodgers).

Buy, buy, buy. Listen to Don't Leave Me Now loud and with much bass, preferably with headphones so you don't disturb the neighbours - because, believe you me, when the words "Don't leave me now, all alone on this darkest night, getting old and cold and grey, don't leave me now" are trilled out and then in kicks the saxophone - folks, you will want to turn up the volume.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Juni 2016
Als Supertramp-Fan musste man, für damalige Verhältnisse, unglaublich lange auf den Nachfolger von BREAKFAST IN AMERICA warten, das im März 1979 erschienen war und das fabelhafte Quintett aus London in die Stratosphäre der zeitweise größten Rockband der Welt geschossen hatte. Als "...FAMOUS LAST WORDS ..." dann im Oktober 1982 endlich das Licht der Welt erblickte, ahnte noch niemand, dass ihr Erfolgsgarant als Komponist und Sänger, Roger Hodgson, die Band im Jahr darauf für immer verlassen würde.

Mit der ersten Single "It's Raining Again" sorgte er wieder einmal für einen Superhit, der bis zum heutigen Tag immer noch ständig im Radio gespielt wird - ganz im Gegensatz zu allen anderen Nummern dieses unter schwierigsten Bedingungen (heißt: menschlichen Konflikten) entstandenen Albums, das eigentlich bereits 1981 hätte erscheinen sollen, aber immer und immer wieder überarbeitet wurde.

Rick Davies hatte eine zehnminütige Prog-Nummer namens "Brother Where You Bound" komponiert (so sollte auch das Album heißen), die aber letztlich verworfen wurde, weil Hodgson die Band nach dem kommerziellen Erfolg des Vorgängers auf Kurs halten wollte. Die Konflikte zwischen den beiden Masterminds nahmen immer belastendere Formen an, und die unter Schmerzen entstandene Kompromisslösung verkaufte sich zwar immer noch millionenfach, konnte aber letztlich nicht hundertprozentig überzeugen.

Gleichwohl habe ich selten ein Album gehört, dessen drei letzte Titel so gelungen sind wie hier: "C'est Le Bon" (Hodgson), "Waiting So Long" (Davies) und "Don't Leave Me Now" (Hodgson) bieten in ihrer dramatischen Melodik wunderbarsten Supertramp-Stoff mit all den Tricks, die diese Band so einmalig gemacht haben.

Ein paar langatmige Davies-Tracks ("Put On Your Old Brown Shoes", "Bonnie") sowie die allzu offensichtliche Hitsuche von "My Kind of Lady" und "Crazy" sorgten jedoch für eine gewisse Ernüchterung. Und die leise, wunderschöne Ballade "Know Who You Are" hätte besser auf Hodgsons erstes Soloalbum gepasst.

Roger Hodgson sagte viele Jahre später, dass er es bedauert habe, an "... FAMOUS LAST WORDS ..." noch mitzuwirken, und nannte die Platte 'einen letzten verzweifelten Kampf'. Diesen Kampf merkt man den beiden besten, jeweils sechseinhalb Minuten langen Songs am Ende deutlich an, doch vielleicht haben sie gerade daraus ihre musikalische und textliche Größe bezogen. Sie illustrieren das Ende des genialen Gespanns Roger Hodgson und Rick Davies.

'Do you say, what you mean? / Do you mean, what you say?' ('Sagst du, was du meinst / Meinst du, was du sagst?'). Supertramp: "Waiting So Long".
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am 24. Januar 2003
Die Klasse dieses Albums wurde (nach dem Abschied von Hodgson) nie mehr erreicht. Auch den unverwechselbaren Supertramp-Sound gab es danach so nicht mehr zu hören. Noch einmal zeigt die Band, was für gigantisches musikalisches Potenzial sie freilegen kann. Schon der erste Song "Crazy" läßt einem nicht mehr von dem Album wegkommen. Musik zum relaxen. Diese Band bleibt unerreicht. Immer wenn das monotone Gestammel von heute aus den aufgewatzten Autoradios auf mich einhämmert, denke ich mit Schmerzen an die guten, alten Supertramp-Zeiten zurück.
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am 3. Dezember 1999
Mit "Famous last words" verabschiedete Roger Hodgson sich von der Gruppe, mit der er so grosse Erfolge wie "Breakfast in America" feiern konnte, und die in den Siebzigern und Anfang der Achtziger Ihre grössten Erfolge feiern konnte. Und auf dieser Platte packten Supertramp nochmals Ihr gesamtes Können aus. Die Stimme von Hodgson und Rick Davies harmonieren perfekt mit dem Sax von John Halliwell und den kraftvollen Klavierarrangements.
Dabei entstanden Klassiker wie "It's raining again" oder "Put on your old brown shoes". Mein persönlicher Favourite ist aber "My Kind of Lady", mein absolutes Lieblingsteil von Supertramp.
Schade, dass Roger die Band verlassen hat, danach waren beide getrennt lang nicht so gut wie zusammen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Januar 2012
Wenn man diese Platte nach langer Zeit mal wieder hört, kann man eigentlich nur begeistert sein. Songs wie beispielsweise "It's Raining Again" mögen zwar "simple" Popmusik sein, nichtsdestoweniger sind sie schlicht grandios. Wunderbare Melodien, gut ausgedachte Arrangements - und Profis, die beseelt miteinander musizieren. Kurzum: eine sehr schöne Platte, nicht nicht nur musikalisch hervorragend ist, sondern auch angenehme positive Schwingungen verbreitet.
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