Produktinformation
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| 1. Amy Winehouse: Rehab |
| 2. Molly Johnson: Rain |
| 3. Vienna Teng: Whatever You Want |
| 4. Lizz Wright: Hey Mann |
| 5. Anna Ternheim: Girl Laying Down |
| 6. Kristin Asbjørnsen: Ride Up In The Chariot |
| 7. Nylon: So Weit, So Weit |
| 8. Till Brönner Feat. Kim Sanders & Don Grusin: Nature Boy |
| 9. Rebekka Bakken: We Hit It Again |
| 10. Sonya Kitchell: Let Me Go |
| 11. Chiara Civello: Night |
| 12. Randy Crawford Feat. Joe Sample: Feeling Good |
| 13. Silje Nergaard: Darkness Out Of Blue |
| 14. Queen Latifah: Poetry Man |
| 15. Madeleine Peyroux: I'm All Right |
| 16. Luciana Souza Feat. James Taylor: Never Die Young |
| 17. Natalie Cole: If I Ever Loose My Faith |
Amy Winehouse, Senkrechtstarterin mit einem Hang zum skandalträchtigen Ausrutscher, eröffnet den Liederreigen mit ihrem hiterprobten R&B-Knüller "Rehab". Danach besingt Molly Johnson aus Kanada in "Rain" mit rauchzartem Timbre einen Regentag derart bildhaft, dass man förmlich die Wassertropfen auf der Haut spürt. Es folgt mit der Piano spielenden und singenden Asiatin Vienna Teng eine junge Dame, die -- wie in "Whatever You Want" -- mit einem intimen Kammerpop der zebrechlichen Art zum Träumen verführt. Anschließend kündigt Predigertochter Lizz Wright im gospeligen "Hey Mann" inbrünstig ihr kommendes Album The Orchard an.
Und so geht es Schlag auf Schlag auf durchweg hohem Niveau bis zum letzten Track (Natalie Coles besoulter Interpretation von Stings "If I Ever Lose My Faith") weiter. Ganze 71 Minuten lang reiht sich ein Songjuwel ans andere, dennoch kann man einfach nicht genug bekommen von den Famous-Frauen, zu denen übrigens auch Rebekka Bakken, Silje Nergaard, Queen Latifah, Anna Ternheim und Madeleine Peyroux gehören. Nur gut, dass es die Repeattaste am CD-Player gibt! -- Harald Kepler
Mit einigen der Stimmen kann der Famous-Sammler hier ein Wiederhören feiern, viele andere sind ein erstes Mal vertreten. Von ganz unterschiedlichen Enden der Klangskala und Musikstile, von einander weit entfernten Gegenden der Welt kommen die hier vereinten Damen. Was sie verbindet ist, wie sehr sie Persönlichkeit und Stimmfarbe in ihre Musik einfließen lassen. Die rauchige Molly Johnson und der glasklare Sound von Silje Nergaard sind zu erleben, die warm-wohlige Stimme von Lizz Wright steht neben der frischen Jugendlichkeit der 18jährigen Sonya Kitchell.
Auch die Auswahl der Songs, allesamt neuen Alben der Künstlerinnen entnommen, zeigt, dass hier der Unterschied das Gemeinsame ist: Luciana Souza verbindet einen Pop-Klassiker mit Bossa-Nova-Sound, Kristin Asbjörnsen erweckt ein uraltes Spiritual zu neuem Leben, Natalie Cole leiht ihre Powerstimme einem Titel des großen Sting, Vienna Teng oder Sonya Kitchell überzeugen trotz junger Jahre als stilistisch reife Songwriterinnen. Ein Highlight der neuen Folge ist ohne Zweifel Lizz Wrights Hey Mann, eine exklusive Premiere aus ihrem im Januar 2008 erscheinenden neuen Album The Orchard.
Die Famous-Frauen haben halt einen eigenen Kopf und einen eigenen Sound. Ihre Interpretationen und Eigenkompositionen zeigen Persönlichkeit und machen Lust auf die Alben.
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