Aus der Amazon.de-Redaktion
Jack Campbell (Nicolas Cage,
Nur noch 60 Sekunden) ist ein reinrassiger Börsenhai von der Wall Street, der tagsüber wahnsinnige Geschäfte abschließt und abends nichtssagenden Sex mit Damen vom Begleitservice hat. Seine Rund-um-die-Uhr-Routine voll leerem Luxus wird eines einsamen Weihnachtsabends gestört, als ein waffenstarrender Kerl (Don Cheadle,
Out of Sight), der möglicherweise ein Engel der Gnade ist, auf eine uneigennützige Geste von Jack hin diesem einen Einblick in jenes Leben verschafft, das er hätte führen können -- wenn er jene Freundin geheiratet hätte, die er 13 Jahre zuvor verlassen hat. Er hätte mit ihr zwei niedliche Kinder aufgezogen, im Autoreifengeschäft seines Schwiegervaters arbeiten und bis an ihrer Leben Ende glücklich in der Vorstadt von New Jersey wohnen können. Als Jack nun in diese Was-wäre-wenn-Welt geschleudert wird, stellt sich heraus, dass er ein hartgesottener Kerl in einer harmlosen Umgebung ist und er fragt sich, ob er jemals wieder in sein "besseres" Leben voller herzlosen Wohlstands und Einsamkeit zurückkehren kann -- oder ob er das überhaupt will.
Man kann sich noch so sehr über diese weit hergeholte Ausgangssituation beklagen, die voller stereotyper Randfiguren und voreingenommenem Lob des häuslichen Glücks mit schmutzigen Windeln ist. Die schlichte Wahrheit ist jedoch, das Family Man ganz zauberhaft funktioniert. Unter der sicheren Regie von Brett Ratner (Rush Hour) bietet dieser Publikumserfolg sowohl Komödie als auch Gefühl in ausgewogenem Maße. Und dadurch wird die verrückte Ausgangslage von Jacks Abenteuer zu einem treffenden Auslöser dessen, was wohl die seltenste aller Spielarten des romantischen Filmes ist: die eheliche Liebesgeschichte. Téa Leoni ist Cages perfekter Gegenpart in der Rolle von Jacks idealisierter, und doch nicht perfekter Ehefrau, und die Anziehungskraft des Filmes rührt zum größten Teil von dessen Bewusstsein her, dass jedes Leben seine Freuden und Leiden hat. Er geht nur ein wenig auf die düstere Verzweiflung ein, die seinen Vorläufer Ist das Leben nicht schön? mit James Stewart so klassisch machte. Familiy Man ist eine unwiderstehliche Was-wäre-wenn-Fantasie und selbst das etwas fragwürdige Ende schwimmt in einem Ozean von ehrlicher Wärme und Gefühl. --Jeff Shannon
Video Jakob Kurzinhalt
Was wäre, wenn...? Jack Campbell stellt sich diese Frage nie. Er ist ein Erfolgstpy mit Penthouse und Ferrari... nie ging's ihm besser. Doch an diesem Weihnachtsmorgen gerät seine klar geordnete Welt aus den Fugen. Jack liegt nicht nur in einem fremden Bett - er wacht auf in einem fremden Leben. Es ist, als hätte es den smarten Wall Street Broker nie gegeben. Sein Alptraum vom Vorstadt-Reihenhaus und langweiligem Job ist plötzlich nackte Realität. Jack gerät in Panik und setzt alles dran, seinem neuen Ich als Familienvater und Ehemann zu entfliehen. Wäre da nur nicht Kate. Jack verliebt sich ein zweites Mal in seine große Jugendliebe. Die Frau, die er schon mal vor 13 Jarhen sitzen ließ...
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Wall-Street-Playboy Jack Campbell steht auf dem Gipfel seines Erfolges. Dies ändert sich schlagartig, als er am Weihnachtsabend einen Überfall vereitelt. Denn zur "Belohnung" erwacht er am Morgen danach in einem anderen Leben - exakt dem Leben, das er geführt hätte, wäre ihm nicht seine Karriere wichtiger gewesen: Als Familienvater an der Seite seiner College-Liebe in New Jersey. Nachdem der erste Schock überwunden ist, beginnt Jack, sich allmählich wohl zu fühlen. Bis ihm das Schicksal erneut eine brillante Karriere verspricht...
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Geld oder Liebe - darum dreht sich alles in der berechenbaren, aber menschlich ergreifenden Komödie von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner. Auf den Spuren von Frank Capras Klassiker "Ist das Leben nicht schön?" (1947) wandelnd, erkennt Nicolas Cage darin mit Hilfe eines Engels den wahren Wert des Lebens. Damit kehrt der Ausnahme-Schauspieler nach Action-Filmen wie "Nur noch 60 Sekunden" wieder zum Romantik-Genre à la "Mondsüchtig" zurück. Eine Tatsache, die vor allem das weibliche Publikum begeistern wird.
Blickpunkt: Film
Wall-Street-Geschäftsmann wacht eines Morgens im Bett seiner Jugendliebe auf, die er Jahre zuvor für seine Karriere sitzen ließ. Und nicht nur das: Offenbar ist er seit langem mit ihr verheiratet und Vater zweier Kinder. Romantische Fantasykomödie von Brett Ratner, in der sich Nicolas Cage den Prioritäten im Leben stellen darf.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Romantische Komödie um einen Wall Street Broker, der eines Morgens als Familienvater aufwacht und sich gar nicht schlecht in dieser Rolle gefällt.
Kurzbeschreibung
Was wäre, wenn...? Jack Campbell stellt sich diese Frage nie. Er ist ein Erfolgstyp mit Penthouse und Ferrari... nie ging's ihm besser. Doch an diesem Weihnachtsmorgen gerät seine klar geordnete Welt aus den Fugen. Jack liegt nicht nur in einem fremden Bett - er wacht auf in einem fremden Leben. Es ist, als hätte es den smarten Wall Street Broker nie gegeben.
Sein Alptraum vom Vorstadt-Reihenhaus und langweiligem Job ist plötzlich nackte Realität. Jack gerät in Panik und setzt alles dran, seinem neuen Ich als Familienvater und Ehemann zu entfliehen. Wäre da nur nicht Kate. Jack verliebt sich ein zweites Mal in seine große Jugendliebe. Die Frau, die er schon mal vor 13 Jahren sitzen ließ...