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Familienstellen - Therapie oder Okkultismus: Das Familienstellen nach Hellinger kritisch beleuchtet Gebundene Ausgabe – November 2004

4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 170 Seiten
  • Verlag: Asanger, R (November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3893344306
  • ISBN-13: 978-3893344307
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 1,4 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.474.826 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Wrusch am 1. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch kann allem empfohlen werden, die sich mit den Positionen oder "Therapien" nach Hellinger beschäftigen oder gar in Erwägung ziehen, sich einem Familienstellen zu unterziehen. Es wendet sich sowohl an Fachleute, etwa in Erziehungsberatungstellen, wie auch Personen, die nach Hilfe und Therapie nachsuchen. Leicht lesbar und konsequent tritt der Autor den antiwissenschaftlichen und antitherapeutischen Grundlagen der Lehren Hellingers entgegen. In Abschnitt I behandelt er die überkommene patriachale und sexistische Sichtweisen von Hellinger.Hellinger fordert die unhinterfragbare Unterordnung unter elterlicher Autorität und die Unterordnung der Frau unter den Mann. Frauen und insbesondere Müttern wird pauschal die Schuld für psychisches Leiden gegeben. Das gipfelt schließlich darin, dass in Fällen von Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch die Verantwortung der Täter bagatellisiert oder geleugnet wird und so die Gefahr besteht, dass Opfer retraumatisiert werden. Hellinger ventiliert dabei auch vorgestrige Vorstellungen, indem er etwa Adoptionen ablehnt oder Homosexualität als psychische Störung versteht.In Abschnitt II wird die unpsychologische und esoterische Vorgehensweisen Hellingers betrachtet, wie er zu angeblichen Diagnosen und Lösungsansätzen kommt.Dabei wird den Betroffenen Schuldgefühle eingeimpft und das Leiden in eine quasi übernatürliche Schicksalshaftigkeit eingeordnet, der man nur entrinnen kann, wenn man sich der fragwürdigen Ideologie Hellingers unterwirft. Nachfragen oder Skepsis sind strikt verboten. In Abschied III wird das Familienstellen kritisch hinterfragt.Lesen Sie weiter... ›
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26 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KIWA am 24. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wer von Bert Hellingers Person bzw seiner Ideologien, die hinter seiner "Therapiemethode" stehen, ein kritisch-genaues Bild bekommen möchte ist mit diesem Buch gut bedient.
Wirklich beachtlich fand ich Werner Haas' Ausdauer und Zähigkeit Hellingers Weltbid,Wertekonstrukte et cet. bis ins kleinste Detail zu analysieren und zu widerlegen. Ich muß gestehen, mir persönlich gelang es oft nur mit äußerster Überwindung diese geballte Zusammenfassung an unglaublichen, z.T. grotesken Thesen des Bert Hellinger durchzustehen.
Haas' zeitweilige Polemik fand ich daher hingegen nicht nur sehr verständlich sondern auch erfrischend und amüsant.
Was das Buch meiner Meinung nach vermissen läßt ist eine eingehende kritische Beleuchtung der Methodik des Hellinger'schen Familienstellens. Haas weist zwar gelegentlich darauf hin, dass sämtliche emotionalen Effekte, die das Familienstellen bei den TeilnehmerInnen bewirken kann, mühelos psychologisch erklärbar sind, er führt dies jedoch leider weder in detaillierterer noch fundierter Form weiter aus.
Diesbezüglich ist Colin Goldners "Der Wille zum Schicksal" um einiges aufschlussreicher.
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19 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn Haasens "längst fällige Abrechnung" mit der Hellinger-Szene keine wirklich neuen Argumente vorträgt (im Vergleich zu "Der Wille zum Schicksal"/Ueberreuter oder "'Niemand kann seinem Schicksal entgehen...'"/Alibri), bringt das Buch die Szene doch in zusätzliche Bedrängnis: Die Behauptung jedenfalls, die Kritik an Hellinger&Co sei nichts als eine (im Wesentlichen von Colin Goldner und Klaus Weber) gesteuerte "Verleumdungs- und Vernichtungskampane", wird dadurch nicht eben plausibler: Haas und Goldner/Weber kennen einander nicht. (Nur 3 Sterne, da für meinen Geschmack zu viel aus dem Ueberreuter-Buch einfach abgeschrieben und nicht selbst recherchiert und gedanklich entwickelt ist).
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19 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Gekonnt entzaubert Werner Haas den Mythos Hellinger. Pointiert zeigt er Aufstellungssituationen in denen Hellinger seine schlimmsten Züge zeigt: Seine Abneigung gegen Frauen im Allgemeinen und Homosexuelle im Speziellen, sein rüder Umgang mit traumatisierten Klienten und seine Verteidigung von Mißbrauchern. Ganz klar wird durch dieses gut recherchierte Buch mit erschöpfenden Quellenangaben, dass Familienstellen nach Hellinger eben keine Therapie sondern Scharlatanerie mit schnellen Psychotricks ist. Bevor man sich von Hellinger "heilen" lässt, muss man dieses Buch gelesen haben!
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