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Familienstücke: Eine Spurensuche
 
 

Familienstücke: Eine Spurensuche [Kindle Edition]

Daniel Hope , Susanne Schädlich
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Geigenvirtuose Daniel Hope, ein Protegé des großen Yehudi Menuhin, erzählt die Geschichte seiner weitverzweigten Familie. Sein Buch ist eine bewegende Familiensaga und zugleich ein Spiegel des dramatischen 20. Jahrhunderts. Hope berichtet von seinen jüdischen Vorfahren in Deutschland und ihrer Vertreibung aus der Heimat, vom Leben seiner Eltern in Südafrika im Schatten der Apartheid, von seinem eigenen Werdegang und den Begegnungen mit berühmten Künstlern. Entstanden ist ein mitreißendes Geschichts- und Geschichtenbuch, Dokument einer Suche nach den Wurzeln und nach sich selbst.

Über den Autor

Der Geigenvirtuose Daniel Hope wurde 1974 in Durban/Südafrika geboren und ist in London aufgewachsen. Er nahm Unterricht unter anderem bei Yehudi Menuhin. Von 2002 bis 2008 war er Mitglied des Beaux Arts Trios. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, darunter mehrfach mit dem Klassik-Echo.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant aber schwer zu lesen!!! 25. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Jetzt wo ich das Buch zu Ende gelesen habe muss ich sagen es hat sich gelohnt es bis zur letzten Seite durchzuhalten! Das Buch handelt von seinen Vorfahren bis ca. ins Jahr 1720 und dadurch kommen halt sehr viel Personen gleichzeitig vor, dass es sehr schwer zu lesen und zu begreifen macht. Ungefähr ab der Mitte vom Buch wird es dann aber besser, weil er dann auch mal was von sich und-oder von seinen großen Lehrern erzählt. Der letzte Teil des Buches hinterleuchtet das 3.Reich aus der Familiensichtweise. Fazit: kein Buch für jemanden der die Freude am Lesen entdecken möchte, manchmal ist es so sehr verworren das man selbst bei starker Konzentration nicht mehr weiß was er von einem will, die zweite Hälfte des Buches hat mir dann ganz gut gefallen es ging flüssig zu lesen und war auch recht intessant.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffnung für ein neues Jahrhundert 30. Dezember 2008
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist eine phänomenale Reise in die zwei letzten vergangenen Jahrhunderte und bietet einen hoffnungsvolleren Ausblick auf das begonnene!
Denn Daniel Hope verknüpft seine ganz persönliche Familiengeschichte vor allem mit der Geschichte im 20. Jahrhundert und schafft es hierbei, zahlreiche Parallelen aufzuzeigen und darzustellen, wie Zufälle das Leben verändern und prägen können.
Wer den Geigen-Virtuosen Daniel Hope sieht und hört, wird kaum direkt darauf stossen, dass das Leben seiner Familie sehr geprägt ist von Südafrika und Deutschland sowie von Irland und Großbritannien sowie vom jüdischen und christlichen Glauben.
Daniel Hope hat hier seine vielfältigen und weitreichenden Recherchen zusammengetragen und versteht es, mal etwas ausschweifender, mal ganz gezielter, Details des Familienlebens darzulegen und mit (welt-) politischen Entwicklungen in Zusammenhang zu bringen. Man wird fasziniert sein von den Menschen, mit denen Mitglieder aus HopeŽs Familie in Kontakt getreten waren: ob nun der Vater von Walter Rathenau mit einem Vorfahren von Hope eine Amerikareise gemacht und eine Fabrik zusammen geführt hat, ein Vorfahre in Südafrika ein Hotel betrieb und mit führenden Politikern in Kontakt war oder der Großonkel im Nazi-Deutschland eine führende Rolle hatte und die Großtante mit Martin Niemöller befreundet war oder schließlich Daniels Mutter bei Yehudi Menuhin eine Anstellung fand...immer wieder finden sich hier Verknüpfungen, die einen erstaunen lassen, wie all das in einem großen Netzwerk zur Vorgeschichte von Daniel Hope gehört.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Familienstücke: Eine Spurensuche von Daniel Hope 17. April 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Familienstücke: Eine Spurensuche

Das o. g. Buch ist hoch interessant. Daniel Hope schreibt nicht nur über sein Leben, sondern sucht auch mit Akribie alles über seine Vorfahren, über die er nur wenig wußte, und über die Zeit in der diese lebten.

Historisch über fast 3 Jahrhunderte hoch interessant. Irland, Amerika, Deutschland, Südafrika, England. Jetzt lebt er ja in den Niederlanden.

Besonders deutlich wird einem klar, warum die intelligenten Vorfahren, einmal aus Arnmut auswanderten und zum anderen, waren sie auf der Flucht, weil sie jüdischer Herkunft waren. Obwohl sie getauft waren mussten sie fliehen und haben alles in Berlin verloren oder einige Vorfahren sind früh verstorben oder haben sich vor lauter Gram das Leben genommen. Daniel Hope hat sich mit viel Mühe auf die Spurensuche seiner Vorfahren gemacht und so auch vieles aus der Historie herausgefunden. Zu Ende ist die Suche sicher nicht, denn mit der Zeit tauchen immer neue Verwandte und Schrift- und "Familienstücke" auf.

Besonders interessant fand ich auch die die Begegnungen (über seine Mutter) mit Jehudin Menuhin.

Gudrun Wiedemann
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Daniel Hope-Familienstücke 29. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist interessant, beleuchtet Daniel Hope doch die Hintergründe seiner irisch-deutsch-jüdischen Wurzeln über einen Zeitraum von über 150 Jahren.Die klugerweise zweimal im Bucheinschlag abgedruckte Stammtafel muß ob der etwas verworrenen Chronologie,der Pseudogliederung nach Theatermanier,bzw. dem Hin-und Herspringen zwischen Irland,Südafrika, Deutschland und England des öfteren zu Rate gezogen werden.Hope hat gut recherchiert und schildert mit Hilfe von Zeitdokumenten (Briefe!)sehr plastisch Leben und Persönlichkeit seiner Vorfahren in politisch und menschlich schwierigsten Zeiten.
Die Anekdoten aus seiner Jugend-und Studienzeit hingegen hätten-das ist mein ganz subjektiver Eindruck- etwas knapper ausfallen können.Den Musiker Hope will man nicht so recht begreifen,Selbstbeweihräucherung und Stilblüten gewinnen die Oberhand:"Ich liebe es,solchen Persönlichkeiten wie Rostropowitsch Anekdoten zu entlocken,weil man immer die köstlichsten Geschichten erfährt." Oder:"Elgars Violinkonzert hat auch etwas Titanisches,allein schon wegen der Länge von fünfzig Minuten." Der unselige NS-Außenminister v.Ribbentrop hieß Joachim und nicht Heinrich mit Vornamen, der Plural von (Geigen)bogen lautet Bögen etc..Geschichte fünf Sterne,nahe Vergangenheit und Gegenwart einer,macht im Durchschnitt drei.
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