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Familiars (2lp+CD) [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (18. Juli 2014)
  • Erscheinungsdatum: 18. Juli 2014
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Label: Pias Coop/Transgressive (rough trade)
  • ASIN: B00JEWUGQS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.219 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Palace
2. Doppelganger
3. Hotel
4. Intruders
5. Director
6. Revisited
7. Parade
8. Surrender
9. Refuge

Produktbeschreibungen

Pompöser, atmosphärischer Indie-Rock und gewaltige Emotionen von den Antlers!

The Antlers sind mit Album Nummer fünf zurück! Im Juni wird mit "Familiars" das neue Werk des Trios aus New York über Transgressive / [PIAS] Cooperative erscheinen. Was anfänglich als Soloprojekt von Peter Silberman begann, besteht mittlerweile aus einem festen Bandgefüge. Darby Cicci und Michael Lerner machen das musikalische Trio komplett und erweiterten so perfekt den musikalischen Facettenreichtum der Band. Vier Jahre nach dem großartigen "Burst Apart" erscheint nun das neue Werk der Antlers. Aufgenommen und produziert wurde das Material im bandeigenen Studio in Brooklyn. Als Mixer stand der Band Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Beach House) zur Seite. The Antlers beweisen mit "Familiars" einmal mehr, dass sie es wie kaum eine andere Band verstehen, ihre Songs von stillen, intimen Momenten zu großen, sphärischen und komplexen Klanggebilden aufzubauen. Eine Fülle von Emotionen, eingebettet in einen mitreißenden Mix aus Gitarren, Bläsern, elektronischen Einsprengseln und immer getragen vom prägnanten Falsettgesang Peter Silbermans.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 20. Juni 2014
Format: Audio CD
Schon vor drei Jahren geriet man unweigerlich ins Schwärmen, wenn man das golden schimmernde „Burst Apart“ des New Yorker Trios The Antlers auf dem Plattenteller zum Klingen brachte, die Meister der feingewirkten Grübelei hatten und haben einfach ein untrügliches Gespür dafür, wie man auf behutsame Weise schwermütige Gedanken zum Schweben bringt. Und von dieser Fähigkeit ist ihnen auf dem neuen, mittlerweile fünften Album nichts abhanden gekommen, sie haben nur die Mittel etwas variiert. Die neun Stücke stammen wieder allesamt aus der Feder von Sänger Pete Silberman – dieser hatte sich nach überstandener Blessur seines Gehörs zusammen mit Bandkollege, Multiinstrumentalist und Freund Darby Cicci vornehmlich dem Jazz gewidmet, John Coltrane und Miles Davis standen demnach ganz hoch im Kurs und es fällt nicht schwer, diese Einflüsse bei „Familiars“ herauszuhören. Neben Cicci gesellen sich noch eine Reihe von Gastmusikern zum Personal – Saxophon, Trompete, Euphonium, Tuba, die Bläsersektion begleitet einen durchgängig vom ersten bis zum letzten Song der Platte und gibt dem Sound der Antlers etwas sehr Feierliches, Anmutiges.

Wäre nicht Silbermans markanter Gesang, der von souligen Mitteltönen bis hin zur zarten Kopfstimme reicht, die Antlers könnten wohl Aufwand und Personalkosten gemeinsam mit den Tindersticks per Bandsharing halbieren. Auch hier samtpfötige Drums, verhaltene Tempi, ab und an mal ein verschämtes Gitarrensolo („Intruders“) oder eine überschaubare Wall Of Sound („Director“), alles bleibt bedächtig und zielt auf Langzeitwirkung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glabowski am 14. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zum Album an sich bleibt nur sagen, dass es ein wunderbares Stück Indiemusik ist, welches eigentlich ein Pflichtkauf darstellt für Leute die sich für melancholisch-lyrische Musik interessieren. jenen Kurs den die Band bei den Ep's wie z.B. Undersea eingeschlagen hat wird hier verfeinert. Die Streicher finden mehr Raum, ohne jedoch die Ästhetik zu bestimmen. Ich finde dieses Album sogar gelungener als das in Indiekriesen als Meisterwerk gepriesene Hospice.

Zur Vinyl: Die Scheibe ist lieblos gepresst worden. Sie besitzt leichte Schlieren, was kleine Soundbeinträchtigungen nach sich zieht und ist leider wellig; besonders die erste Platte. Das gesamte Album ist auf 2 LP's gepresst. Pro Seite 2-3 Songs. Die reine Soundqualität (Abmischung) ist gewohnt gut wenn auch nicht herausragend (trotz des großzügen Platzes der Songs auf der Platte selbst). Einige kleine Produktionsfehler gab es bei 2 Songs zu hören, ein kurzes Knacken also ist vernehmbar. Für knapp 19 Eu. alles zwar noch hinnehmbar (es gibt das Album als CD dazu), dennoch muss das nicht sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quadrophobia am 15. Juni 2014
Format: Audio CD
Was für ein Album! Wenn man wie die Antlers schon mal ein absolutes Meisterwerk (Hospice) abgeliefert hat, wird man sich als Band immer daran messen müssen. Außer man macht noch ein weiteres grandioses Album, dass dem Leitwerk in nichts nachsteht aber doch völlig anders ist. Auch Familiars ist ein ruhiges, atmosphärisches Album mit ausbrüchen wie bei Hospice. Dennoch ist das Grundkonzept ein völlig anderes. Familiars setzt über weite Strecken auf Bläser und füllt seine Songs immer mehr aus. Gerade mal ein Song bleibt unter fünf Minuten und selbst das nur knapp. Die Songs sind keine Hits, taugen nicht für kompakte Singles und sind für sich allein nicht einmal halb so ausdrucksstark wie im Ganzen. Familiars ist ein Werk an dem jeder Song seinen festen Platz hat.
Schon der Opener und gleichzeitig Vorabsong "Palace" schafft eine wunderschöne, leicht traurige Atmosphäre aus Klavier und Bläsern, die zum Ende kraftvoll ausbricht, "Director" lässt die eher seltene Gitarre durch sein Outro wabern, das fast achtminütige "Revisited" rückt den Gesang, umspielt von Klavier und sanften Gitarren, in den Vordergrund, lässt dann aber wiederum Raum für ein zweiminütiges Gitarrenspiel. Dieses freischweben der Songs ohne sie in klassische Songmuster zu zwängen lässt Familiars sehr authentisch wirken. An diesem Album ist nichts überproduziert, der Instrumentensatz ist bedacht und stimmig und Sänger Peter Silbermann lässt den Songs viel Raum sich zu entfalten.
Lediglich das etwas schwergängige "Doppelganger" verliert sich in seinen sieben Minuten Spielzeit ein wenig, findet zu keinem Höhepunkt und ist damit als zweiter Track ein wenig sperrig. Wenn man sich allerdings auf das Album als ganzes einlässt finder man auch an "Doppelganger" Gefallen. Alles in allem ein außergewöhnlich gutes Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mikele Catapulto am 16. Juni 2014
Format: Audio CD
vor einigen Wochen stieß ich auf die Vorankündigung für die neue Platte der Antlers und wenngleich ich meine Vorfreude ob der letzten schwächeren Scheibe dämpfen wollte, ertappte ich mich immer wieder dabei, wie ich bei amazon nachsah, wann Familiars denn nun endlich erscheinen würde. Irgendwie kündigen sich große Dinge vorher an oder die früheren Machwerke entfalten nochmals einen magischen Nachhall. Wer weiß?
Und so war es nicht weiter verwunderlich, dass Hospice, die letzte herzzerschmetternde Großtat der Antlers wieder häufiger auf meinem Plattenteller vorzufinden war, um die Wartezeit zu verkürzen.
Als es dann soweit war, schien die Erwartungshaltung wieder einmal viel zu groß, für das was dann folgen sollte. Denn seien wir ehrlich, mit Palace gleiten wir doch recht popig und seicht in das Album hinein. Lediglich an vereinzelten Stellen, an denen im Hintergrund die Bläser einsetzen, bekommt man eine Vorahnung von der Richtung, die die Antlers mit dieser Platte einschlagen wollen. Das Intro des folgenden Stückes Doppelgänger zeigt uns dann, dass sie uns mit dem Einstieg auf eine falsche Fährte gelockt haben. Von dem pompöse Pop-Gehabe ist fortan nichts mehr zu hören. Wir befinden uns nun in einer veregneten engen Gasse und folgen dunklen Gestalten durch die tiefe Nacht, aus Gründen, die wir nur erahnen können. So oder so ähnlich erging es mir beim Hören des zweiten Stückes. Die Instrumentierung ist ähnlich wie zuvor, aber in der Breite völlig herunterreduziert. Gesang und einzelne Instrumente treten in den Vordergrund und Schaffen dichte Klangflächen.
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