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Fame [UK-Import] [VHS]
 
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Fame [UK-Import] [VHS]

Eddie Barth , Irene Cara , Alan Parker    Nicht geprüft   Videokassette
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90
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Produktinformation

  • Darsteller: Eddie Barth, Irene Cara, Lee Curreri, Laura Dean
  • Regisseur(e): Alan Parker
  • Format: HiFi Sound, Import
  • Sprache: Englisch, Französisch, Spanisch
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1999
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004CIXT
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.418 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Regisseur Alan Parker begleitet in seinem berühmten Musical Fame. Der Weg zum Ruhm eine Hand voll junger Leute, die in der New Yorker School of Performing Arts die erste Hürde auf ihrem Weg zu einer Karriere im Showbusiness nehmen.

Es ist die Geschichte von acht Teenagern, die es sich in den Kopf gesetzt haben berühmt zu werden. Wir folgen ihren ersten unsicheren Schritten, vom Vorsprechen bei der Schulleitung über die tagtägliche harte Arbeit an sich selbst bis hin zum Schulabschluss. Da gibt es Doris Finsecker (Maureen Teefy), ein ruhiges Mädchen das mit ihrer gluckenhaften Mutter zu ringen hat und ihren besten Freund, den angehenden Schauspieler Montgomery MacNeil (Paul McCrane). Da tummelt sich der talentierte Tänzer Leroy Johnson (Gene Anthony Ray), der nicht lesen kann oder der Stand-up-Komiker Ralph (Barry Miller), der Freddy Prinze abgöttisch verehrt.

Am stärksten in Erinnerung geblieben ist vielleicht Irene Cara als Coco Hernandez, die es am Broadway schaffen will. Wie im richtigen Leben auch werden es nicht alle packen, werden Tränen vergossen werden und Träume wie Seifenblasen zerplatzen. Allen jedoch wird die gemeinsame Erfahrung bleiben, die Erinnerung an eine Zeit, als sie wissen wollten, wie man fliegt und bis in alle Ewigkeit lebt.

Alan Parkers Film war in den 80er-Jahren ein Riesen-Hit. Man legte sofort nach und produzierte unter gleichem Namen eine Fernsehserie, die nicht annähernd so gut funktionierte wie der Kinofilm. Das mag unter anderem an Parkers im Werbefilmbereich entwickeltem, geradlinigen Stil liegen, der sich für den Stoff als Glücksfall erweist. Wie seine weiteren Filmerfolge Bugsy Malone, The Wall oder Die Commitments ist auch Fame letztlich ein Musical, ein Genre in dem sich Alan Parker offensichtlich wohl fühlt.

Dabei bietet der Film neben den Musikeinlagen beinahe jeder erdenklichen künstlerischen Ausdrucksform eine Bühne, vom Jonglieren übers Singen und Steppen bis hin zur Stand-up Comedy, oder wie man früher sagte, der elaborierten Form des Witzeerzählens. Leider haben die nur allzuoft religiöse oder ethnische Minderheiten zum Ziel. Man mag das bedauern oder begrüßen, der Begriff "Political Correctness" war Anfang der 80er-Jahre zumindest den Filmemachern nicht geläufig. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Fame ist die zeitgemäße Neuauflage von Alan Parkers Oscar-gekröntem Meisterwerk aus dem Jahre 1980.

Viele junge Talente finden sich unter den Neulingen, die an der berühmten New York School of Performing Arts um ihren eigenen Weg kämpfen. Da ist der charismatische Marco, ein Italo-Amerikaner aus der Arbeiterklasse; oder Alice, die aus privilegierten Verhältnissen stammt und nun ihre Ballerina-Karriere vorantreiben will; der ambitionierte Sänger Malik, der seine Vergangenheit hinter sich lassen muss, um sein Können unter Beweis zu stellen; sowie die quirlige Joy, die mit viel Herz und Courage ihren Weg bestreitet - und nicht zuletzt der scheue Filmemacher Neil, der sich nun der realen Welt stellen muss. Voller Energie und Enthusiasmus machen sich die ambitionierten Aufsteiger auf die Suche nach Erfolg auf und finden dabei zu sich selbst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es gibt Filme, die einen vor allem dann berühren, wenn man mit heranwachsen beschäftigt ist, egal wie kitschig oder dünn sie auch sein mögen. Heute habe ich "Dirty Dancing", "Breakfast Club" und "Ferris macht blau" hinter mir gelassen, "Fame" aber bleibt.
Filme über das Singen und Tanzen sind dünnes Eis und schon ebenso häufig mißlungen wie Musical-Verfilmungen. Aber "Fame" ist mehr. Es ist ein Film, der auf mehreren Ebenen funktioniert.
Er zeichnet ein lebendiges Bild von einem New York der frühen Achtziger, als Rap geboren wurde und Trends entstanden. Der Film fängt diese atemlose Spannung ein, dieses Gefühl am Mittelpunkt der Welt zu sein. Der nächstkleinere Kosmos ist die Schule, durch deren harte Ausbildung man die Akteure begleitet.
Am Ende sind es aber die Menschen, Schüler und Lehrer, die hier präzise und klar charakterisiert werden. Man kann dem Film sicher vorwerfen, dass er zu schablonenhafte Charaktere zeichnet: der benachteiligte Schwarze, der verklemmte Schwule, das verwöhnte Mädchen aus reichem Hause, die unnachgiebige Ballett-Lehrerin, der unagepaßte Kreative, das Mauerblümchen.

Tatsächlich ist es die große Leistung von Alan Parker, die Risiken dieser Klischees zu umschiffen. Er tut das, indem er die Charaktere bricht und hinterfragt, und sie sich alle während des Films wandeln. Dazu findet er in seiner rasanten Erzählweise mit wilden Schnitten und Szenenfragmenten charakteristische Momente, die seine Figuren mit Leben füllen und ihnen glaubhafte Emotionen verleiht. Statt langer Dialoge und ausufernder Szenen findet Parker die Prägnanz in kurzen Einstellungen und kleinen Gesten. Glänzend umgesetzt wird das von einem jungen spielfreudigen Ensemble von eher unbekannten Schauspielern (die man heute in eher drittklassigen Serien bemerken kann)

Überraschend gut integrieren sich die Songs. Bruchlos in den Fluss des Films integriert kommen diese nicht als Unterbrechung, sondern als Bereicherung der Handlung daher. Dank gutem Songwriting und starken Stimmen entstand sogar ein ergiebiger Soundtrack, der auch ohne Film Spaß macht.

Sicher ist dieser Film nicht frei von Plattitüden und seine Botschaft "Du kannst alles schaffen, wenn du nur willst" ist eher schlicht, aber die mitreißende Inszenierung und die schiere Kraft des Films tanzt und singt über die Schwächen hinweg.
Das macht diesen Film allemal sehenswerter als z.B den zuckrigen "Flashdance" oder den gestelzten "Chorus Line".

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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
"Du wirst dich an meinen Namen noch erinnern..." war der Untertitel dieses Films - aber es sind nicht viele Leute in ihm, an die man sich noch erinnert. So sind die unergründlichen Wege des Ruhms und auch dieses Films über den Ruhm. Der Kino-Streifen und sein Oskar-prämierter Titelsong, dieser 80er-Jahre-Evergreen "Fame", sie waren damals ein großer Hit und brachten als Folgeprodukte eine TV-Serie und ein Bühnen-Musical auf den Markt. Irene Cara (Coco) war eine Zeit lang ein gängiger Name - aber die Schauspielerin realisierte niemals wieder ihr volles Können. Mit *Saturday Night Fever*, *Xanadu* und *Flashdance* als Ausgangsbasis standen die Zeiten später günstiger, ein Musical auf die Beine zu stellen. *Fame* ist ein zwar nicht dokumentarischer aber auch nicht kitschig glamouröser Blick auf die Hochschule für Bildende Künste in New York. Wir folgen den Lebensläufen einer Gruppe von Studenten, ein jeder beseelt von dem brennenden Verlangen, Erfolg in dem von ihm gewählten Fach zu haben. Von der Einschulungsfeier bis zur Abschluss-Aufführung genießen wir die privaten und schulischen kleinen Dramen dieser angehenden Schauspieler, Tänzer, Sänger, Musiker, sehen wie sie sich anstrengen, ihren Lebensweg zu festigen bei der Verfolgung ihrer Ziele - obwohl vielleicht der Film *The Commitments* (vom gleichen Regisseur Alan Parker) diese Auseinandersetzung ein bisschen präziser porträtiert. Da Parker ebenso die Streifen *Bugsy Malone* und *The Wall* produzierte, hegt er wohl offensichtlich eine Vorliebe nicht nur für Musiker sondern auch für das Thema "jugendliche Ängste". Da sind nun Coco, Bruno, Ralph, Montgomery, Doris und Leroy - einige charmant, einige irritierend, aber ähnlich denjenigen Typen, mit denen wir tatsächlich die Schulbank drückten. Ein Hauptpluspunkt wird gemacht von dem Bruder-Schwester-Team Michael Gore (Musik) und Lesley Gore (Song-Texte): Ihre Arbeit verschafft dem Drehbuch die eigentliche Lebendigkeit. Und Leben steckt wahrlich drin in diesem Streifen. In Ergänzung zum Titelsong FAME verschaffen das rauhe *Red Light* und das wundervoll balladenhafte *Out Here On My Own* eine durchaus freudvolle Erfahrung. Die fabelhafte Nummer *I Sing The Body Electric* bei der Abschlussfeier lässt einen vor Freude förmlich mit anschwellen und wir sind fast genauso tief berührt als ob unsere eigenen Angehörigen im Publikum säßen. Wie bei allen Musikfilmen verlangen viele Szenen, dass man sich rückhaltlos einfangen lässt - und das ist doch so leicht, als ob man ein leckeres Eis verschlingt (oder sperrt sich jemand, wirklich zu glauben, dass die Teenies auf den Dächern der Taxis am Times Square tanzten?!) "Fame! I want to live forever! I want to learn how to fly!" In der Tat: Ich bin mitgeflogen...
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeitlos.... 30. September 2004
Format:DVD
Mit Fame ist Alan Parker ein zeitloses Stückchen Filmgeschichte gelungen. Lange vor Center Stage oder ähnlichen Filmen, setzte Fame Maßstäbe in diesem Genre.

Der Film erzählt einfühlsam, jedoch zu keinem Zeitpunkt kitschig, die Geschichte 8 junger Menschen, die den steinigen Weg zum Ruhm gewählt haben. Er zeigt die Hoffnungen, aber auch Ängste und Zweifel der jungen Menschen, in ihrem Schulalltag, an der Akademie für darstellende Künste in Manhattan.

Alan Parker zeigte wieder mal, wie auch schon bei Evita und The Commitments, dass er sein Handwerk perfekt beherrscht...Die Tanzszenen sind ein Augenschmauss, und der Score ein zusätzlicher Ohrenschmauss....

Die DVD selbst überzeugt vorallem, durch einiges an Bonusmaterial und eine anständige Bild und Tonqualität.

Prädikat Wertvoll...sollte in keiner Sammlung fehlen....

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Die neuesten Kundenrezensionen
tolle Neuverfilmung
eine gute Neuverfilmung. Ich finde den Film wirklich gut gelungen. Soundtrack ist auch wunderbar geworden. Ich könnte mir den Film immer wieder angucken.
Vor 8 Tagen von fly-Girl veröffentlicht
Super!
Es ist ein Super Film mit der Realität vor den Augen und zeigen nicht eine Scheinwelt wie bei Step Up etc. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Patrick Happe veröffentlicht
Sehr schön
Ich hab das Original mal vor langer zeit gesehen und wollte mir das Remake unbedingt auch mal anschauen. Als er dann mal im Free TV kam, hab ich ihn leider verpasst. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Knippser veröffentlicht
Die Magie der 80'er Jahre!
Dieser Film hat alles, was die 80'er auszeichnet: schrille Outfits und Frisuren die so uncool sind, dass sie wieder cool sind. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nicola Cafaro veröffentlicht
Fame
Danke für die schnelle Abwicklung
Hat wirklich super schnell in meinem Postfach gelegen :-)
Wenn es mal wieder etwas gibt, so komme ich gern auf sie zurück... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Franciska Schmidt veröffentlicht
Absolut enttäuschend!
Ich bin echt ein Fan von guten Tanzfilmen. Das Original aus den 80er-Jahren ist großartig. Daher war ich ganz gespannt auf das Remake... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von J.S. veröffentlicht
Der alte Kinofilm und die Serie hatten mehr ....
So ein Film müsste mitreißend sein und den Betrachetr magisch in seinen Bann ziehen und berühren ....
Das alles sucht man hier vergebens. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dietmar veröffentlicht
Ganz nett
Ganz nett. Eine ganze Zeitlang war ich mir nicht mal sicher, "im richtigen Film" zu sein, denn hier reiht sich nur eine kleine Kunst-Schul-Episode an die nächste, eine... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von h.n. veröffentlicht
Ein wirklich schlechter Musik/Tanzfilm
Ich weiß gar nicht wie ich diesen Film beschreiben soll. Ich habe mich selten so gelangweilt.
Es ist kein wirklich guter Handlungsfaden vorhanden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von R. Tagscherer veröffentlicht
Alte Story neu aufgemacht,aber gut!
Fan von Tanzfilmen?
Ich bin ein eingeschworener Fan des alten "Fame"-Films und vor allem von der Musik! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Tinkabell veröffentlicht
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