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  • Fame
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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen50
3,1 von 5 Sternen
Format: Amazon Video|Ändern
Preis:2,99 €
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am 30. Mai 2014
Da ich die Originalversion von 1980 liebe, bestellte ich mir dieses Remake von 2009 endlich hier bei amazon als 2er Disc Fan-Edition per Overnight Express.

"Wofür ein Remake, wenn der Originalfilm einfach grandios ist?!" -- fragen sich viele, und zwar zurecht!

Denn auch dieses Remake kann bei aller Liebe nicht gegen das Original anstinken!

Es fehlt zuviel an emotionaler Tiefe, berührende Szenen wären durchaus noch mehr drin gewesen, denn das Potential war Dank der tollen und charismatischen Darsteller eindeutig da.

Aber für die eindeutig jüngere Generation, für die das Original zu speckig ist und zu altbacken, erwartet hier genau das richtige. Sei es nun durch die durchweg süüüüßen Jung-Darsteller(innen), abwechslungsreiche und passende Musik, verzuckert durch wundervolle Tanz-Choreografien, die zum mit- und nachmachen verführen.

Aber ob das für Euch reicht? Entscheidet selbst!

BEWERTUNG:
4 unterhaltungsfreudige Sterne. Auf der 2er Disc Fan-Edition gibt es neben der Kinofassung (102 Minuten) auch den Extended Cut mit 117 Minuten Laufzeit, sowie umfangreichem Bonusmaterial. Herz, was begehrst du mehr!

FAZIT:
Für Teenies genau die richtige Unterhaltung, doch für die ältere Generation, für die das Original heilig ist, ist dieses Remake wohl eher blutleer und faszinationslos!
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am 26. Juni 2014
Fühle mich beim Anschauen dieser Blu-ray in meine schönsten Jahre zurückversetzt. Qualitativ 1a! Für Fans dieses Filmgenres ein unbedingtes Muss! Schöner "Kinoabend" garantiert. Bei Popcorn und Softdrinks ein echtes Erlebnis- Super entspannend und belebend.
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am 27. August 2010
Alsoooo......... um es kurz zu machen - wer Fan vom Original ist, sollte die Finger von diesen Film lassen. Ich habe noch nie so ein schlechtes Remake gesehen. Zwei Sterne nur deshalb, weil einige der Musikczenen gut sind, der Rest ist einfach nur grottenschlecht. Es gibt eine geringe Anlehnung an den Originalfilm. Darsteller wie "Doris" werden plötzlich zu irgendwelhen männlichen Darstellern, viel HipHop rettet über die Langeweile hinweg. Meine Tip lautet hier: leiht Euch diese DVD für nen Euro in der nächsten Videothek aus und ärgert Euch über diese Ausgabe :-)
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am 12. Januar 2010
Ich weiß nicht was viele an diesem Film auszusetzen haben. Vielleicht liegt es an den Erwartungen oder sonstiges, doch viele denken, dass das Remake von Fame ein Musical ist, bzw sich und Musik und tanzen usw dreht. Das tut es auch in gewisser weise, doch in dem Film geht es viel mehr um die Geschichte der Jugendlichen, wie sie mit dem Alltag und den Erwartungen fertig werden, was die Schule vorraussetzt. Der Film zeigt weniger glanz und mehr Realität: Nicht jeder wird berühmt, denn nicht jeder ist gut genug dafür.

Zum Handlungsaufbau:
Der Film ist in 5 Abschnitte eingeteilt (Auditions und die 4 Schuljahre). Mit knapp 2 Stunden Laufzeit läuft dieser Durchgang über den Bildschirm, was meiner Meinung nach eigentlich viel zu gequetscht ist, doch wurde dieses gut umgesetzt, quasi eine grobe Zusammenfassung, was im Schulverlauf passiert ist. Doch hätte der Film ruhig in 2 Teile aufgeteilt werden können, um so mehr zu erzählen.

Zu den Charaktären:
Was weit aus besser is als beim Original, ist die Verarbeitung der Charaktäre. Während ich nach dem Angucken des Originals grad mal wusste, wie 2-3 der Figuren hießen, kannte ich mich beim Remake etwas besser aus, da etwas mehr auf sie eingegangen wird. Zwar werden Liebesgeschichten, Dramen etc. auch nur bei jedem Charakter grob angeschnitten, doch ist im Gegensatz zum Original die Entwicklung der Charakter viel besser zu verfolgen.

Zur Musik und zu den Tanzeinlagen:
Ich finde der Film hat einen ausgezeichneten Soundtrack, der mir so einige Ohrwürume bereitet hat, darunter der Song der während der Halloweentanzeinlage gespielt wird. Auch das Cover des Songes Fame ist einfach klasse gelungen. Leider ist der Film in Sachen Tanzeinlagen etwas kurzgekommen, doch ist der Tanz in der Halloweenszene einfach unglaublich und einer meiner Lieblingsszenen im Film.

Fazit:
Wer mit den richtigen Erwartungen heran geht (weder Tanzfilm noch Musical, sondern äher Drama/ Musikfilm), kann sich auf eine tolle Unterhaltung freuen, doch ist dieser Film auch sehr der heutigen Zeit angepasst. So kann es sein das Leute die im Jugendalter des Orignals waren vielleicht mit dem Remake total unzufrieden sind, da mir (ich bin 18) das Original z.B. gar nicht gefallen hat. Dies nur als kleiner Hinweis. Trotzdem ist der Filme große Klasse und sehr sehenswert.
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am 18. Mai 2010
In den letzten Jahren haben einige Remakes ordentliche Einspielergebnisse an den Kinokassen oder zum Teil als Direct-to-DVD erzielt. Das war wohl auch der Antrieb für diese Neuauflage, die für sich betrachtet tolle Choreographien mit neuzeitlicher Musik verbindet. Die Geschichte der aufstrebenden Talente wurde nur leicht vom Original abgewandelt. Somit ergibt sich ein angenehmes Gesamtbild, das aber leider auch einige Schwächen im Vergleich zum ersten "Fame" zeigt.

Zuerst wäre hier die Auswahl der Schauspieler zu nennen. Es scheint so, als ob optischer Eindruck vor schauspielerischer Qualität gefordert wurde. Kein Vergleich zur Authentizität der Original-"Fame"-Besetzung. Eher schon ein Hinweis auf die Herkunft des Regisseurs Kevin Tancharoen, der bisher eben durch Madonna- und Spears-Videos auffiel. Insgesamt zeigt sich alles eher weichgespült und auf Hochglanz poliert. Das muss nicht schlecht sein, aber ein Remake wird nun mal immer mit seinem Vorbild verglichen. Das wird hier jedoch in keinster Weise erreicht. Schade! Es wäre mehr drin gewesen.
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Bin mit dem Original aufgewachsen, und daher "vorbelastet". Von daher fand ich ihn leider etwas seelenlos. Die Handlung ist über weite Strecken fast identisch. Nur hier und da wurden die Charaktere vertauscht. Von der Musik sind nur 2 Stücke übernommen worden (zumindest so, dass man sie erkennen kann). "Fame"(nur im Abspann) und "On my own". Wobei letzteres hier von Naturi Naughton mir tatsächlich besser als das Original von Irene Cara gefallen hat. Dafür hätte man für mich so manche Rapp Einlage fallen lassen können. Außerdem fehlte mir im Gegensatz zum Original eine Prise Humor! Die Einzelnen Schüler hatten früher alle so ihre "Ecken" und "Kanten" und oft etwas "schrullige" Schiksale. Hier wirkten einige, wie direkt aus "Highschool Musical" herüber gesprungen. Schade!

Technisch auf sehr hohem Niveau was Bild und Ton angeht.

Extras sind sehr üppig und oft in HD. Außerdem gibt es 2 Fassungen von dem Film (Kino + Extended), plus Wendecover.
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am 10. Juli 2010
Das orginal kenne ich nicht!
Diesen Film habe ich mir gekauft da ich tanzfilmeliebe.
Die Story is naja. 4 Jahre sind in 100 Minuten gepackt. Das heißt es geht recht schnell.
Es werden immer wieder fortschritte der Tänzer, Sänger, Schaspieler... gezeigt, aber eine wirklich gute Story gibt es leider nicht.
Doch das Ende haut alles wieder raus. Es st super gemacht, da alles zusammen gefasst wird und in einem Bühnenwerk gezeigt wird.

Wenn ich diesen Film jedoch mit z.b. Step up vergleichen würde (Sie sind einigermaßen ähnlich aufgebaut, da es in beiden Filmen um Schüler einer Eliteschule geht), würde ich sagen, dass Step up sehr viel besser ist. Bei Step up to the streets sehe ich das genauso.

Aber ich bin nicht enttäuscht und werde ihn mir sicherlich noch oft ansehen auch wenn er an eineLieblingsfilme (Step up 1,2) lange nicht herankommt.
Ich würde auch sagen das er trotzdem sehenswert ist!
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am 12. Juni 2010
Der Film war eine Enttäuschung, wenn man tolle Tanzsequenzen erwartet, wie sie im alten Film gezeigt wurden.Außerdem werden die einzelnen Charaktere nur angerissen und nicht ausgefeilt. Mir bleibt der ganze Film zu sehr an der Oberfläche- schade!
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Als der Tanzfilm "Fame" 1980 über die Bildschirme flackerte, gab es weder talentfreie Superstarshows, noch eine stetig ansteigende Anzahl von Boy- und Girlgroups aus der Talentschmiede einer Plattenfirma. Wer will sich denn heutzutage noch auf dem Weg zum Ruhm jahrelang auf einer Schule schinden, wenn er ganz schnell in den Starhimmel aufsteigen kann? Das Remake aus dem Jahre 2009 hat zudem noch den Nachteil, dass es sich nicht nur am Original messen lassen muss, sondern auch an den vielen gelungenen Musik- und Tanzfilmen. Trotzdem ist Fame dem Originalkonzept weitestgehend treu geblieben. Die jungen Helden müssen auf dem Weg zum Ruhm wirklich hart arbeiten und ihre Träume verteidigen. Wie vielseitig die Ausbildung als ernsthafter Künstler sein kann, dies zeigt dieser Film sehr authentisch. Dabei agieren die Darsteller aber erstaunlich brav und zahm - die Schüler sind strebsam und fleißig, die Lehrer einfühlsam und hilfreich. Etwas Wildheit und Rebellion hätte dieser jungen Produktion aber sehr gut getan. Bei den Sing- und Tanzeinlagen war die Experimentierfreude des jungen Regisseurs, Kevin Tancharoen, dann fast wieder zu groß und der Stilmix wirkt auf den Zuschauer eher verwirrend und etwas konfus. Bei all seinen Schwächen handelt es sich jedoch um einen solide produzierten Film, der seine Botschaft zu vermitteln versteht und tatsächlich das Talent der Darsteller auf beinahe anrührende Weise präsentiert.

Der Hauptfilm begleitet die Schüler, die es geschafft haben, einen begehrten Platz ab der New York School of Performing Arts zu bekommen, während der ganzen vierjährigen Elite-Ausbildung vom Auswahlverfahren bis zum begehrten Abschluss. Malik (Collins Pennie) muss sich zum Beispiel zur Aufnahmeprüfung schleichen, da seine hart arbeitende Mutter wenig Verständnis für dessen Schauspielerträume hat. Denise (großes Gesangstalent und Seele dieses Films: Naturi Naughton) dagegen steht unter dem ständigen Druck ihrer Eltern, eine gute klassische Pianistin zu werden. Die zarte Jenny (Kay Panabaker) braucht diesen Druck nicht, denn sie ist extrem ehrgeizig und leider auch sehr angespannt. Dennoch gelingt es ihr nach den ermutigenden Worten eines Lehrers, den vorbereiteten Text eindrucksvoll wiederzugeben. Ganz locker kommt der smarte Marco (Asher Book, wirkt überhaupt nicht italienisch, wird aber mit gutem Aussehen und Samtstimme Teenyherzen rühren) rüber, der die Prüferinnen mit einer eindrucksvollen Ballade entzückt. Ganz ausgefallen wirkt Neil (einfach cool: Paul Iacono), der einmal ein beeindruckender Filmemacher werden möchte und nun an der Schule zur Vorbereitung das Schauspielhandwerk erlernen möchte. Auch der Tänzer Kevin und die Tänzerin Alice (Kherington Payne, beste Szene: Black and Gold von Sam Sparro) erhalten die begehrte Einladung an der Schule ihre Fertigkeiten zu vervollkommnen. Während jedoch Alice von Anfang an mit ihrem Talent beeindruckt und die Aufmerksamkeit des Musikers Victor erregt, punktet Kevin nur persönlich bei der temperamentvollen Joy, einer Schauspielschülerin, nicht aber bei der strengen Tanzlehrerin. Während die Schüler leidenschaftlich für ihren Traum kämpfen, kommen sich einige auch persönlich näher. Marco schafft es tatsächlich, die ehrgeizige Jenny zu einem Date zu überreden, wo er mit der Liebesballade "Try" (*schmelz*) am Klavier ihr Herz gewinnt. Victor, der von einer großen Musikkarriere träumt, kann die schöne, aber kalte Alice mit Selbstkomponiertem beeindrucken, auch wenn sein Lehrer weiterhin darauf besteht, dass der eigenwillige Pianist zuerst perfekt die Melodien von Bach spielen muss, bevor er sein eigenes Talent sprechen lassen darf. Daneben verfolgt Victor jedoch eigene Pläne und nachdem sein Freund und Rapper Malik das Singtalent von Denise entdeckt hat, läuft ein großes Plattenprojekt. Blöd nur, dass die Eltern von Denise auf keinen Fall mit dieser Art von Musik einverstanden sein werden. Denise, die für sich selbst "Out here on my own" (eine Glanzleistung) geschmettert hat und so von Malik entdeckt wurde, erkennt jedoch, dass das Klavierspiel ihr nie genügen wird und ihre Bestimmung das Singen ist. Wird sich dieser Traum erfüllen lassen?

Nur der Titelsong "Fame" und die Ballade "Out here on my own" wurden vom Originalsoundtrack übernommen, aber auch diese wurden Soultechnisch etwas aufgepeppt. Ansonsten beweist der Tänzer und Choreograph Kevin Tancharoen als Regisseur viel Phantasie und mischt klassischen Tanz mit Modern Dance, Jazz und Hip-Hop. Er lässt sogar seine Tanzgruppe Freestyleelemente tanzen und überrascht mit einer ziemlich eigenwilligen Stepp-Tanz-Nummer. Bei einer leidenschaftlichen, sehr freien Sing- und Tanznummer im Pausenraum der Schule würdigt er sogar den Stil des Slam Poetry. Leider sind die Szenen oft empfindlich der Schere zum Opfer gefallen, was besonders auf die Kinoversion zutrifft. Da geht viel Stimmung verloren. Daher sollte man sich unbedingt die ausführlichere Version auf der zweiten DVD gönnen. Was dort noch fehlt kann man sich teilweise bei den vielen Extras, die diesmal wirklich erwähnenswert sind, ergänzen lassen. Wer beim Film einfach den Tanz vermisst hat, wird durch das Musikvideo zu dem Titelsong Fame etwas besänftigt, wobei man sich fragt, warum die Tanzszene in den Straßen von New York nicht mehr in den Spielfilm gepasst hat. Die Songszenen kann man sich ebenfalls noch einmal ansehen; außerdem viele TV-Clips. In REMEMBER MY NAME werden einzelne Darsteller vorgestellt mit Kinderbildern und sie erklären sehr offen, was sie mit ihrer Figur im Film gemeinsam haben und was eben nicht.

Wer sich für das Remake des Musicals interessiert und mit den jugendlichen Helden im Kino mitgefiebert und gelitten hat, für den enthält diese Spezial-Edition alles was das Herz begehrt. Ein tongewaltiger und bildprächtiger Hauptfilm in zweifacher Ausführung und viele, viele liebevoll gestaltete Extras. Besonders empfehlenswert für die Altersgruppe von unter 20 Jahren und eingeschränkt natürlich auch für ältere Junggebliebene ;-).
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am 24. August 2010
Ich persönlich hätte mir von dem Film ein wenig mehr Tanz erhofft...aber trotzdem ist er nicht zu verachten!
Die Schauspieler leisten gute Arbeit und Musik stimmt auch!
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