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Falscher Hase Taschenbuch – 3. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: btb TB; Auflage: btb TB (3. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442737060
  • ISBN-13: 978-3442737062
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,9 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.315.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Skurrile Figuren mit kuriosen Angewohnheiten sind Kerstin Hensels Spezialität.“ (Literaturen)

Klappentext

"Kerstin Hensels Romane sind richtige Schätze: Sie bewahren - mit großer sprachlicher Präzision - Geschichten aus unserer Geschichte, die nur sie erzählen kann und die unter keinen Umständen verloren gehen dürfen."
Die Welt

"... eine Delikatesse für Liebhaber des Amüsant-Grotesken ..."
Stern

"Dieses Buch liest sich, als ob es einem jemand ins Ohr raunte. Schnell, drängend ..."
Frankfurter Rundschau


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Kaiser am 28. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Um was es geht, dürfte ja bekannt sein. Was ich mich während des Lesens immer gefragt habe: Warum tue ich mir das an?
Während die Geschichte über den Vater noch ganz interessant ist, ist die Beschreibung des Sohnes einfach nur nervig. Sowas Unsinniges, wie er auf die Zahnärztin und später auf das Ehepaar Block fixiert ist. Er läßt sich Zähne ziehen wegen ihr, bringt das Ehepaar aus Liebesentzug um, phantasiert, daß er diese drei Menschen noch um sich hat...
Ich musste mich richtig zusammenreissen, dieses Buch, was ich schon mehrmals weggelegt hatte, doch noch fertig zu lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Stroebl am 24. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Interessant, dass es mir als Ösi vorbehalten bleibt, die erste Rezension über diesen Berlin-Roman zu schreiben. Das tue ich umso lieber, als Kerstin Hensel mit "Falscher Hase" ein durchaus bemerkenswerter Text gelungen ist.
Es ist die Geschichte des Heini Paffrath, der 1961 nach Ostberlin wechselt und Volkspolizist wird, um einer Angebeten nah zu sein, die gar nichts von ihrem Glück weiß. Dort führt er ein im Grunde menschenfeindliches Leben - korrekt im Beruf, einsam und zunehmend wunderlich im Privaten. All die wechselvollen geschichtlichen Ereignisse gehen an ihm vorüber, der so eingesponnen ist in seine Phantasien: der Grat zur Psychose scheint schmal und wird immer wieder überschritten. Beständigkeit und Halt bezieht Paffrath einzig aus dem "Falschen Hasen", den er täglich in der Kneipe zu Mittag isst. Doch so wie diese Speise nichts mit einem Hasen zu tun hat, läuft auch Paffraths Leben "falsch" : jemand, der nur mehr reagiert statt agiert, kann nur in einer Sackgasse enden.
Kerstin Hensel liefert hier nicht nur eine psychopathologische Fallstudie eines einsamen Menschen, sondern auch - und vor allem - das Panorama der Stadt Berlin und seiner Menschen. Es ist eine knappe Prosa mit kaum einmal einem verschachtelten Satz, ein tragikomischer Text ohne postmoderne Flapsigkeit. Humoristische Schlaglichter bleiben - klar abgegrenzt - der Berliner Schnauze vorbehalten.
Ein interessantes Buch mit originellem Inhalt und überdies gut zu lesen. Denn: Kerstin Hensel hat etwas zu sagen, hat etwas zu schreiben - und sie tut es weiß Gott ausgezeichnet.
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Von Bernhard Jennen am 24. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhaltlich sehr interessant und packend beschrieben. Hervorragend zu lesen. Besten Dank und herzliche Grüße bis zum nächsten Einkauf bei Ihnen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte zweier Generationen in Berlin: Vater Heinrich Theodor Paffrath, Feuerwehrmann während der NS-Zeit und sein Sohn Heini Paffrath (geb. 1941), später Polizeibeamter. Ausgangspunkt der erzählerischen Rückblicke ist Heinis Pensionierung 2003, die ihn ein bisschen plan- und ratlos macht. Running gag des Romans ist das Lieblingsgericht der Paffraths, der falsche Hase.
Während mit dem Vater das wechselhafte Schicksal eines NS-Karrieristen und danach eines Entnazifizierungs-Verlierers geschildert wird, erlebt der Leser Heinis Aufwachsen als Folge drastischer Situationen vor zeithistorischem Hintergrund (die Grasssche Blechtrommel lässt grüßen!): Geburt im brennenden Zimmer während eines Bombenangriffs, Schwarzmarkt-Erfolge durch Kinder-Freundschaft(!) zu einem US-Soldaten. Die Zahnarzthelferin Maschula ist die erste große Liebe des Physik-Studenten Heini, doch 1961 werden sie durch die Mauer getrennt. Heini sucht nach ihr in Ost-Berlin und wird dort Anwärter bei der Volkspolizei. Die Enttäuschung: er findet Maschula als verheiratete Verkäuferin Marion Schwarz mit einem Kind - damit ist Heinis Beziehung zum anderen Geschlecht endgültig verstört. So verliebt er sich in die beiden neuen Untermieter, das Ehepaar Eva und Bogumil Block, wobei Bogumil als Stasi-Oberst Heini vergeblich zur Mitarbeit gewinnen will. Aus enttäuschter Liebe dreht Heini in der Blockschen Wohnung die Gashähne auf, nur er weiß, dass es ein Mord war. Auf dem Rückweg von einer VoPo-Schulung stürzt Heini aus dem fahrenden Zug und verbringt den Wende-November 1989 bewusstlos im Krankenhaus.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Kaufmann am 23. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Frau Hensel kann man nur beglückwünschen und den Leser auch.

Merkwürdige Gestalten in merkwürdigen Situationen, absurd erscheinende Handlungen und alles doch so furchterregend normal.

Wir haben das Gefühl, mit dabei zu sein, in dieser HO Gaststätte in Pankow, in der düsteren Wohnung Paffraths und den nach Linoleum duftenden Fluren jenes Pankower Polizeireviers. Der ganz normale Wahnsinn kommt zu uns. Danke, Frau Autorin!
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