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Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels Gebundene Ausgabe – 2010


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Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels + Der Racheengel: Ich bin der Kronzeuge gegen die deutschen Hells Angels. Ich war einer von ihnen, jetzt packe ich aus. + Rockerkrieg: Warum Hells Angels und Bandidos immer gefährlicher werden - Ein SPIEGEL-Buch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: riva (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386883026X
  • ISBN-13: 978-3868830262
  • Originaltitel: No Angel
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 3 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Vor seiner Karriere als verdeckter Ermittler bei einer dem Justizministerium unterstellten Bundespolizeibehörde war der begabte Sportler schneller Wide Receiver im Footballteam der Arizona Wildcats. Dann ging er zur Polizei und wurde bereits bei seinem ersten Einsatz auf der Straße als Geisel genommen und angeschossen. Dobyn überlebte knapp - und ermittelte weiter "under cover" im Bereich der organisierten Kriminalität. Seine Erfahrungen insbesondere mit den Hells Angels veröffentlichte er 2009. Seine Biografie mit dem Titel "Falscher Engel" landete schnell auf der Bestsellerliste der "New York Times" und wurde bereits in viele Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Erleben Sie den abenteuerlichen Höllentrip eines Engels!

»Falscher Engel« ist die faszinierende Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes, der sich in die verbotene und lebensgefährliche Unterwelt der eingeschworenen Hells-Angels-Gemeinschaft einschleust. Zwei Jahre lang arbeitet Jay Dobins in dieser berühmt-berüchtigten südwestamerikanischen Rockergang als verdeckter Ermittler.

In dieser Zeit führt er das mörderisch spannende Leben eines muskulösen, tätowierten und bis an die Zähne bewaffneten Raubtiers auf einer dröhnenden Harley, inmitten eines Rudels gefallener Engel. Doch dieses Doppelleben führt Dobins an den Rand seiner eigenen Existenz und hinterlässt tiefe Spuren auf seiner Seele. Als Zeuge zahlreicher (Kapital-)Verbrechen, gefangen im Strudel der Ereignisse und beeinflusst von charismatischen Personen verliert er fast den Halt. Um ein Haar wäre er der Aura der Höllenengel und der Besessenheit des Bösen erlegen. Und hätte dabei seine Familie, seine Gesundheit und letztendlich sein Leben in der Hölle aus Lügen, Drogen und Gewalt zurückgelassen …

Ein fesselnder Tatsachenbericht. Spannend wie ein Roman. Aufregender als jeder Hollywood-Thriller.

Buchrückseite

EIN HÖLLISCH SPANNENDER BESTELLER Sie fahren Harleys, tragen Lederjacken, Bärte und Tattoos. Sie schrecken vor Gewaltverbrechen nicht zurück und führen blutige Bandenkriege – die Hells Angels, der legendäre Bikerclub. Der amerikanische Undercover-Agent Jay Dobyns gewinnt ihr Vertrauen. Am Ende funktioniert die Tarnung so gut, dass Dobyns in den Inner Circle der Hells Angels aufgenommen werden soll. Seine abenteuerlichen Ermittlungen kosten ihn fast seine Familie, seine Gesundheit und sein Leben. Der gefährliche Höllentrip eines falschen Engels. »Eindrucksvoll« Spiegel Online -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G.-Point am 15. April 2012
Format: Taschenbuch
Die verdeckte Ermittlung war sicherlich kein Spaziergang.Für Jay Dobyns war das aber alles wohl etwas dramatischer als es sich dem Leser erschließen mag.Der Reihe nach:
Undercover-Agent Jay "Bird" Dobyns ist ein vorbildlicher Amerikaner.Er ist ein guter Footballspieler. Er liebt sein Vaterland, tut alles um seinen Eltern zu gefallen, ist gottesfürchtig und ein vorbildlicher Familianvater.Er mäht seinen grünen Rasen so, das keine Grasstreifen stehen bleiben.
Das er in seiner Ausbildung lebensgefährlich angeschossen wurde ist noch das spannendste und dramatischste an seiner Geschichte.
Der Rest hat mich wirklich angeödet.
Das Herr Dobyns im Undercover-Einsatz bei den Angels immer eine Eingreiftruppe für alle Notfälle nah dabei hatte kann man ihm ja nicht nachteilig auslegen.Er ist der Saubermann schlecht hin, mogelt sich bei den H.A. durch alle pikanten Situationen, egal ob sexuelle Angebote oder andere "verbotene" Dinge zu den man ihn drängen möchte.Auch das er keine (nicht legalen) Drogen nimmt die ihm ja laufend angeboten wurden kann ich verstehen. Er zieht nicht mal an einem Joint weil es nicht korrekt ist und gegen das Gesetz verstoßen würde, (so seine eigenen Worte).Aber Bier Zigaretten und legale Aufputschmittel schüttet er in riesen Mengen in sich hinein (?!)

Seine politische und moralische Korrektheit ging mir irgendwann gewaltig auf den Keks.Dobyns bemitleidet sich auch ständig selbst, nur um sich zwischendurch immer wieder selbst zu feiern und zu betonen was er für ein harter Kerl ist .Überhaupt scheint sein Charrakter im laufe der Geschichte immer mehr schizophrene Züge anzunehmen.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tanja kroll am 2. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch verschafft einen interessanten Einblick in die Strukturen und Denkweise der Hells Angels. Streckenweise gelingt es dem Autor auch, dem Leser nachvollziehbar sein immer tieferes Hineingleiten in dieses Milieu und die damit verbundene Abkoppelung von Familie und Freunden zu schildern. Aber, und das ist der Schwachpunkt dieses Buches, es hat zahlreiche Passagen, die weder stilistisch noch inhaltlich ansprechend sind. Die x-te Schilderung eines Rockertreffen, bei dem die einen Drogen nehmen und die anderen sich mit Bier zuschütten, ohne dass etwas passiert, ist schlichtweg langweilig. Insbesondere in der Mitte des Buches sind einige solcher Passagen, die man überblättern kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina am 5. September 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war einigermaßen interessant. Es ist interessant, da es eine Geschichte aus einer anderen Welt, welche die meisten von uns nicht kennen, erzählt - in welchen man sich gut hineinversetzen kann, da es komplexe und gefährliche Situationen als Undercoveragent gibt. Trotzdem haben mich die einseitigen Themen nur rund um Drogen und Waffenhandel gelangweilt.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch aber absolut langgezogen, wobei oft über mehrere Seiten ausgedehnt wird, was der Autor gerade in einer Imbissbude macht, wie z.B. meistens genaue Beschreibung des Frühstücks, etc.. Diese ganzen Situationen werden mehrfach wiederholt, sodass er öfters ähnliche Situationen immer wieder beschreibt.

Oft sehr oberflächlich und sehr nervig in der Länge. Nach langem Warten, dass endlich ein toller Schluss kommt, war ich ziemlich enttäuscht. Es kommt zu einem kaum interessanten Ende und ist ziemlich kurz gehalten.

Außerdem dürfte der Autor nicht ganz klug gehandelt haben, da er oft Dinge beschreibt, die ein Undercoveragent niemals machen sollte, um nicht aufzufliegen oder um sein Privatleben zerstört zu werden. Naja ...

Fazit:
Ich war echt genervt dieses Buch zu lesen, wollte aber doch den Schluss endlich erfahren - was mich ebenfalls enttäuscht hat.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr.Poetry am 29. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
...ich hätte mir einen tiefer gehenden Blick in die Welt der Hells Angels USA und die der verdeckten Ermittler gewünscht. Das Zweiteres nicht unbedingt Möglich ist, ohne Technik und Taktik der Einheiten zu verraten, kann ich noch nachvollziehen.

Was das Thema Hells Angels angeht, kratzt dieses Buch meiner Meinung nach leider nur an der Oberfläche. Zwar werden einige Details und auch Personen konkret benannt, doch letztendlich bleib bie mir nur hängen, dass es sich um saufende, Drogen nehmende Waffennarren handelt, die den ganzen Tag nur Party machen. Dies ist mir zu allgemein gehalten.

Was mich begeistert hat, war die Schilderung des Autor über seine psychische Belastung und deren Auswirkungen.

Kurzum:
Auf der einen Seite war ich enttäuscht, weil das Buch nicht sehr in die tiefe geht, auf der anderen Seite reisst die Schilderung der psychischen Belatung eines Verdeckten Ermittlers vieles wieder raus.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 9. Mai 2010
Format: Hörkassette
Zum Inhalt wurde nun schon eine ganze Menge gesagt. Neben dem, was hier über die "uramerikanische Form des organisierten Verbrechens" gesagt wird, gibt es aber auch noch andere interessante Aspekte.

Neben vielen Informationen über das Leben in diesen Kreisen ' das dadurch übrigens ganz enorm an Romantik einbüsst ' erfährt man beim Hören auch, wie sich der Charakter eines Menschen, der monate- oder tagelang in einer anderen Identität leben muss, während sein Leben dabei beständig in Gefahr ist, nach und nach immer mehr verändert, so dass er immer mehr dem zu ähneln beginnt, das er eigentlich ausgezogen ist, um es zu bekämpfen. Jay Dobyns wird zum Schrecken seiner Familie und einiger seiner Kolleginnen und Kollegen immer mehr zu dem, was er zu sein vorgibt und hat zunehmend Schwierigkeiten, sich selbst im Spiegel wieder zu finden.

Das von Herr Steck sehr eindringlich vorgetragene Hörbuch endet mit einer Darstellung der schlussendlichen Ergebnisse der Ermittlungen und des Umgangs mit den Ermittlungsergebnissen und einigen kurzen Hinweisen darauf, wo sich die Beteiligten heutzutage so herumtreiben.

Ein interessanter und erschreckender Einblick in zwei Parallelwelten, die man meistens nur aus eher glorifizierenden Darstellungen kennt. Die der Motorrad-Gangs und die der Underco-ver-Polizisten. Wer bei Letzterem ein wenig an 'Cruising' denkt, dem sei dabei noch mitgeteilt, dass die zuständigen Behörden ihre Angestellten in diesen Situationen viel genauer psychologisch beobachten und betreuen.
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