Dieses Buch war einigermaßen interessant. Es ist interessant, da es eine Geschichte aus einer anderen Welt, welche die meisten von uns nicht kennen, erzählt - in welchen man sich gut hineinversetzen kann, da es komplexe und gefährliche Situationen als Undercoveragent gibt. Trotzdem haben mich die einseitigen Themen nur rund um Drogen und Waffenhandel gelangweilt.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch aber absolut langgezogen, wobei oft über mehrere Seiten ausgedehnt wird, was der Autor gerade in einer Imbissbude macht, wie z.B. meistens genaue Beschreibung des Frühstücks, etc.. Diese ganzen Situationen werden mehrfach wiederholt, sodass er öfters ähnliche Situationen immer wieder beschreibt.
Oft sehr oberflächlich und sehr nervig in der Länge. Nach langem Warten, dass endlich ein toller Schluss kommt, war ich ziemlich enttäuscht. Es kommt zu einem kaum interessanten Ende und ist ziemlich kurz gehalten.
Außerdem dürfte der Autor nicht ganz klug gehandelt haben, da er oft Dinge beschreibt, die ein Undercoveragent niemals machen sollte, um nicht aufzufliegen oder um sein Privatleben zerstört zu werden. Naja ...
Fazit:
Ich war echt genervt dieses Buch zu lesen, wollte aber doch den Schluss endlich erfahren - was mich ebenfalls enttäuscht hat.