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Falsche Opfer: Kriminalroman (A-Team, Band 24376) Taschenbuch – 1. April 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 388 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 9 (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492243762
  • ISBN-13: 978-3492243766
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Arne Dahl ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963. Arnald ist Literatur- und Theaterkritiker und arbeitet für die Schwedische Akademie, die alljährlich den Nobelpreis vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm und die Sonderermittler der A-Gruppe bekannt und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall, es folgten »Böses Blut«, »Falsche Opfer«, »Tiefer Schmerz«, »Rosenrot«, »Ungeschoren« und »Totenmesse«. Arne Dahl erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zweimal den Deutschen Krimipreis: 2005 für »Falsche Opfer« und 2006 für »Tiefer Schmerz«. »Dunkelziffer« ist der achte Fall für das Team um Kerstin Holm und Paul Hjelm. Die Verfilmung der gesamten Serie ist in Vorbereitung. Ebenfalls erschien unter seinem Namen Jan Arnald der Roman »Maria und Artur«.


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick on 19. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Nach der ziemlich desaströsen Lösung des Kentuckymörder-Falles im letzten Buch „Böses Blut“ ist das A-Team aufgelöst worden, und seine Mitglieder gehen ihre eigenen Wege.
Als zu Beginn des neuen Buches in einem Lokal mitten in den Auseinandersetzungen zweier Fußball-Fangruppen ein junger Mann tödlich mit einem Bierkrug verletzt wird, beginnen Paul Hjelm und Kerstin Holm, die erst seit einigen Wochen wieder zusammen arbeiten, zu ermitteln. Mit der den beiden eigenen Intuition – die sich mehr und mehr aus ihrer besonderen (Liebes) beziehung erklärt – „riechen“ sie sozusagen den dahinter verborgenen dicken Fisch.
Nach einer mysteriösen Explosion im Gefängnis von Kumla und einem wahren Gemetzel beim Gefecht zweier konkurrierender Banden, wird das alte A-Team rekonstituiert und beginnt langwierige Ermittlungen.
Der Leser wird konfrontiert mit einer auch politisch explosiven Mischung aus Neonazis, Pädophilen, Kriegsverbrechern aus Jugoslawien und einer geheimnisvollen Spur bis hin zum Mord an Olof Palme, die aber nicht aufgelöst wird.
Wie in seinen beiden Büchern zuvor legt Arne Dahl große Sorgfalt in die Schilderung der Biographien seines A-Teams. Mit jedem Band kommen sie dem Leser näher.
Und so wie er in die Aussagen und Gedankengänge seiner Hauptpersonen immer wieder scharfsinnige und bissige Analysen gesellschaftlicher und politischer Vorgänge einflicht, mausert sich Dahl zu einem ähnlichen Chronisten schwedischer Gegenwart der Jahrtausendwende, wie das Sjöwall/Walhö in den siebziger Jahren waren.
Die Bücher sind nicht leicht zu lesen. Dahl präsentiert immer eine Fülle von Personen, Geschichten und Nebengeschichten, die sich erst langsam zu einem raffinierten Plot verdichten, wie ihn so nur wenige zu konstruieren in der Lage sind.
Man darf auf die nächsten Bücher sehr gespannt sein.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Andresen on 8. August 2005
Format: Taschenbuch
Der dritte Dahl- Roman um die Sonderermittler der A-Gruppe steht seinen beiden Vorgängern in nichts nach. Ganz im Gegenteil kommt der dritte Teil der Serie sogar noch etwas kurzweiliger daher.
Eine Auseinandersetzung zwischen Fußballfans endet mit einem Totschlag. Dieses banale Verbrechen bildet den Auftakt zu einer Dahl-typischen brutalen Mordserie, in derem Zuge sich die zersplitterte A-Gruppe wieder zusammenfindet. Eine rasante, spannende und äußerst komplexe Ermittlung beginnt, in der alle Mitglieder der A-Gruppe gleichermaßen an ihre Grenzen gehen müssen.
Wie gewohnt konstruiert Arne Dahl einen komplexen Kriminalfall, nur gelingt es ihm diesmal noch besser seinem Ermittlerteam Konturen zu verleihen. Alle Mitglieder machen Entwicklungen durch und werden für den Leser transparenter. Die Schilderungen dieser oft privaten Randbegebenheiten mögen manchem störend erscheinen, mir haben sie äußerst gut gefallen und mir die Figuren erstmals richtig nahe gebracht. So stehen Paul Hjelm und Kerstin Holm keineswegs im Mittelpunkt, sondern allen Ermittlern wird in etwa der gleiche Raum eingeräumt.
Wenn man über die Authentizität des Falles auch geteilter Meinung sein kann, so vermag Dahl einen hervorragenden Spannungsbogen zu entwickeln, schildert glaubhaft die Ermittlungsfortschritte und lässt auch die Bösewichte nicht zu oberflächlich daherkommen.
Mir hats gefallen und zwar sehr gut. Weiter so.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 500 REZENSENT on 19. August 2010
Format: Audio CD
Und dieser Satz ist genauso gemeint wie ich ihn geschrieben habe. Nur kurz abgelenkt, schon fehlen einige Worte die nicht unwesentlich zum Verstehen des Ganzen beitragen. Da das 'Zurückblättern' oder '-spulen' bei einer CD doch etwas schwerer fällt, bleibt einem nichts anderes übrig, als wirklich ganz genau zuzuhören.
Die Handlung beginnt bereits etwas verworren: Das A-Team wurde aufgelöst, verstreut in alle Landesteile, und jede/r betreut unterschiedliche Fälle. Es gilt einen Mord unter Fußballfans aufzuklären, in einem Gefängnis explodierte eine Bombe und hinterließ einen Toten, ein wildes Gemetzel zweier Banden ergab ein Massaker und zuguterletzt ein Pädophilenring der hochgenommen werden soll. Der scheinbare Bandenkrieg wird zum Politikum und um baldige Ergebnisse aufweisen zu können, wird die A-Gruppe wieder in Amt und Würden gesetzt. Bei den weiteren Ermittlungen werden Verbindungen zu den anderen Ereignissen sichtbar und nach und nach fügen sich die einzelnen Teile wie ein Puzzle zu einem unglaublichen Bild zusammen.
Manche RezensentInnen kritisieren, all dies wäre zu sehr an den Haaren herbeigezogen, doch genau das habe ich nicht so empfunden. Das allmähliche Zusammenströmen der einzelnen Handlungsabläufe wirkte an keiner Stelle konstruiert, vielmehr fügte sich alles so logisch und klar zueinander, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass es auch anders hätte ablaufen können.
Im Gegensatz zu den beiden Vorläuferromanen sind Hjelm und Holm etwas in den Hintergrund gerückt, was der Geschichte aber keinen Abbruch tut.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Netter Mensch on 17. Mai 2007
Format: Audio CD
Das Hörbuch Falsche Oper" von Arne Dahl ist ein Garant dafür, dass mann die 6 CDs ratz-fatz durchhört. Spannung pur!

Kurze Inhaltsangabe:

Die schwedische Sondereinheit zur Aufklärung von Gewaltverbrechen (kurz A-Gruppe)ist aufgelöst, und die ehemaligen Ermittler sind nach diversenen fehlgeschlagenen Einsätzen (Pannen...) in alle Ecken Schwedens versetzt.

In einer Kneipe kommt ein Fußballfan um - mit einem Bierkrug erschlagen. Eigentlich ein Routineeinsatz für Kerstin Holm uns ihren Kollegen (beide ehemalige A-Gruppler).

Zwischenheitlich geht in einem Hochsicherheitsgefängnis eine Bombe hoch. Und auch hier kommen zwei der ehemalige A-Gruppe - Söderstedt und Norlander zum Einsatz. Eine perfekt berechnete Ladung pustet dem Insassen Vukotics Zelle vollständig weg.

Dieser Vukotic führt die Ermittler direkt zu Schwedens Drogenhändler Nummer 1.

Und dann geht es richtig rund.

In einem Industriegebiet gibt es eine Explosion und eine wilde Schießerei - also wer nicht sehr nervenstark ist und an und für sich mehr für englische Landhauskrimis schwärmt, sollte ab hier nicht weiterlesen und den Autor wechseln:

"Als wir herkamen, war es schon hell und wir fanden das hier vor: 5 Tote, alle erschossen. Bis auf einen, der durch eine Explosion getötet wurde. Er sitzt hier im Wagen." Shavez (ebenfalls ein ehemaliger A-Gruppler) blickte in einen ausgebrannten schwarzen Mercedes und bereute sofort auf dem Hinweg noch schnell ein Sandwich in sich hinein gestopft zu haben. Er hatte das Gefühl, dass es nur eine Stippvisite in seinem Magen machen wollte.
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