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Falsche Götter - Der Große Bruderkrieg 2: Warhammer 40.000-Roman Taschenbuch – 1. September 2009


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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Ausführliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525582
  • ISBN-13: 978-3453525580
  • Originaltitel: False Gods
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.633 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich war da an dem Tag, als Horus fiel...

"Die Torheit der Menschen besteht darin zu glauben, dass sie große Schauspieler auf der Bühne der Geschichte sind und ihre Handlungen Einfluss auf den großen Fluss der Zeit haben. Ein mächtiger Mann mag sich an die wärmende Vorstellung klammern, er könne ruhig schlafen, weil sich ohne ihn die Welt nicht drehen, die Berge einstürzen und die Meere austrocknen würden. Aber wenn uns die Geschichte überhaupt etwas gelehrt hat, dann doch, dass letzten Endes alles vergänglich ist. Unzählige Zivilisationen vor uns sind nur noch Staub und Knochen und die größten Helden ihrer Zeit nur noch vergessene Legenden. Niemand lebt ewig, und wie die Erinnerung, so verblasst auch das Andenken an sie. Dies ist eine universelle Wahrheit und ein unabdingbares Gesetz, das trotz der Proteste der Eitlen, der Arroganten und Tyrannischen nicht bestritten werden kann. Horus war die Ausnahme."
- Kyril Sindermann, Vorrede an die Memoratoren

"Tausend Klischees wären nötig, um den Kriegsmeister zu beschreiben, und jedes wäre wahrer als das vorherige."
- Petronella Vivar, Palatina Majoria von Haus Carpinus "Alles verkommt in den Händen von Menschen."
- Ignace Karkasy, Meditationen über den elegischen Helden

Eins
Sprössling Terras Koloss
Rebellenmond

MAGNUS DER ZYKLOP, Rogal Dorn, Leman Russ: Namen, in denen Geschichte mitschwang, Namen, die Geschichte schrieben. Ihr Blick folgte der Liste weiter aufwärts: Corax. Konrad Curze, genannt Night Haunter. Angron ... und immer so weiter durch ein Vermächtnis aus Heldentum und Eroberung, von Welten, die im Namen des Imperators in das beständig expandierende Imperium der Menschheit eingegliedert worden waren.
Allein der Klang der Namen in ihrem Kopf verursachte ihr ein Kribbeln.
Aber größer als alle anderen war der Name ganz oben auf der Liste.
Horus: der Kriegsmeister.
Lupercal nannten ihn seine Soldaten - ein Kosename für ihren geliebten Kommandanten. Ein Name, im Feuer der Schlacht erworben: auf Ullanor, auf Mord, auf Dreiundsechzig-Neunzehn - eine Welt, die von den verblendeten Bewohnern in ihrer Unwissenheit Terra genannt worden war - und in tausend anderen Schlachten, die sie noch nicht in ihre Gedächtnisimplantate eingespeichert hatte.
Der Gedanke, so weit von dem riesigen Familienbesitz in Kairos entfernt zu sein und bald die Rächender Geist zu betreten, um lebendige Geschichte aufzuzeichnen, raubte ihr den Atem. Und doch war sie hier, um viel mehr zu tun - ganz tief in ihrer Seele wusste sie, dass Horus Geschichte war.
Sie fuhr sich durch das lange, mitternachtsschwarze Haar, frisiert nach der neusten Mode am terranischen Hof - nicht, dass dies irgendjemand so weit draußen im All wissen würde -, und strich mit den Fingernägeln über ihre glatte, makellose Haut. Ein Leben im Wohlstand hatte vornehme Züge in ihre olivfarbene Haut gemeißelt, und der stolze Schwung ihrer Kinnlinie wies den einen geradezu modischen Anflug von Unnahbarkeit auf.
Hochgewachsen und umwerfend, saß sie an ihrem Sekretär aus Ahornholz, einem Familienerbstück, das, wie ihr Vater stolz prahlte, ein Geschenk des Imperators für seine Ur-Ur-Großmutter nach der großen Vereidigung im Ural gewesen war. Mit einem Mnemo-Federhalter tippte sie auf ihre Datentafel, dessen reaktive Feder als Reaktion auf ihre Erregung zuckte. Wahllose, zufällige Wörter krochen über die sanft leuchtende Oberfläche, während die organischen Hirnstammkristalle die Oberflächengedanken ihrer vorderen Hirnlappen aufschnappten.
Kreuzzug ... Held ... Retter ... Zerstörer.
Sie lächelte und löschte die Worte durch einen Wischer mit dem elegant manikürten Nagel, dessen Rand bis auf die Fraktalebene geglättet war, dann schrieb sie mit ausgeprägten, zusammenhängenden Federschwüngen.
Mit großem Herzen und einem feierlichen Gefühl der Ehre schreibe ich, Petronella Vivar, Palatina Majoria des Hauses Carpinus, diese Worte nieder. Ein langes Jahr bin ich von Terra gereist, habe viele Mühen und Unbilden ertragen .
Petronella runzelte die Stirn und löschte die eben geschriebenen Worte rasch wieder, verärgert darüber, dass sie die unnatürliche Affektiertheit kopierte, die sie in den von der Speerspitze des Großen Kreuzzugs heimgeschickten Schriften der Memoratoren so erzürnt hatten.
Vor allem Sindermanns Texte irritierten sie, obwohl sie in letzter Zeit seltener geworden waren. Dion Phraster produzierte einige passable Sinfonien - nichts, was sich in den terranischen Ballsälen länger als ein oder zwei Tage einer gewissen Gunst erfreuen würde -, aber durchaus angenehm. Und die Landschaften von Keland Roget waren gewiss lebendig, besaßen aber einen plakativen Pinselstrich, den sie unangemessen fand.
Ignace Karkasy hatte einige passable Gedichte geschrieben, aber sie zeichneten ein Bild vom Kreuzzug, das sie für ein so staunenswertes Unternehmen als zu wenig schmeichelhaft empfand (vor allem Blut Durch Missverständnis), und sie fragte sich oft, warum der Kriegsmeister ihm gestattete, solche Worte niederzuschreiben. Manchmal kam ihr der Gedanke, dass ihm vielleicht die unterschwellige Bedeutung dieser Gedichte entging, und dann lachte sie über die Vorstellung, dass jemandem wie Horus etwas entgehen könne.
Sie lehnte sich zurück und tauchte die Feder in das Lethe-Fass, als plötzlich ein jäher, heimtückischer Zweifel an ihr nagte. Sie war so kritisch den anderen Memoratoren gegenüber, obwohl sie ihre eigenen Fähigkeiten erst noch unter Beweis stellen musste.
War sie wirklich besser? Konnte sie mit dem größten Helden des Zeitalters zusammentreffen - manche nannten ihn einen Gott, obwohl das dieser Tage eine lächerliche und unmoderne Vorstellung war - und erreichen, was ihnen ihrer Ansicht nach nicht gelungen war? Wofür hielt sie sich - zu glauben, ihre bescheidenen Fähigkeiten könnten den gewaltigen Geschichten gerecht werden, die der Kriegsmeister auf dem Amboss der Schlacht schmiedete?
Dann erinnerte sie sich ihrer Abstammung und straffte sich. War sie nicht ein Spross des Hauses Carpinus, des besten und einflussreichsten aller Adelshäuser der terranischen Aristokratie? Hatte Haus Carpinus nicht auch schon den Aufstieg des Imperators und seine Vorherrschaft in den Vereinigungskriegen aufgezeichnet und zugesehen, wie sich das Imperium von einem Planeten umspannenden Reich zu einem Gebilde entwickelte, das mittlerweile von einer Seite der Galaxis zur anderen reichte, um die verlorene Domäne der Menschheit wiederzuerrichten?
Als suche sie weiteren Zuspruch, öffnete Petronella eine flache Skizzenmappe. Der Ledereinband trug ein Monogramm. Oben auf dem Stapel Papiere lag ein Bild von einem blonden Astartes in polierter Rüstung, der vor einer Gruppe Kameraden kniete. Einer von ihnen reichte ihm eine lange Pergamentrolle.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich war da an dem Tag, als Horus fiel..."Die Torheit der Menschen besteht darin zu glauben, dass sie große Schauspieler auf der Bühne der Geschichte sind und ihre Handlungen Einfluss auf den großen Fluss der Zeit haben. Ein mächtiger Mann mag sich an die wärmende Vorstellung klammern, er könne ruhig schlafen, weil sich ohne ihn die Welt nicht drehen, die Berge einstürzen und die Meere austrocknen würden. Aber wenn uns die Geschichte überhaupt etwas gelehrt hat, dann doch, dass letzten Endes alles vergänglich ist. Unzählige Zivilisationen vor uns sind nur noch Staub und Knochen und die größten Helden ihrer Zeit nur noch vergessene Legenden. Niemand lebt ewig, und wie die Erinnerung, so verblasst auch das Andenken an sie. Dies ist eine universelle Wahrheit und ein unabdingbares Gesetz, das trotz der Proteste der Eitlen, der Arroganten und Tyrannischen nicht bestritten werden kann. Horus war die Ausnahme."- Kyril Sindermann, Vorrede an die Memoratoren"Tausend Klischees wären nötig, um den Kriegsmeister zu beschreiben, und jedes wäre wahrer als das vorherige."- Petronella Vivar, Palatina Majoria von Haus Carpinus "Alles verkommt in den Händen von Menschen."- Ignace Karkasy, Meditationen über den elegischen HeldenEinsSprössling Terras KolossRebellenmondMAGNUS DER ZYKLOP, Rogal Dorn, Leman Russ: Namen, in denen Geschichte mitschwang, Namen, die Geschichte schrieben. Ihr Blick folgte der Liste weiter aufwärts: Corax. Konrad Curze, genannt Night Haunter. Angron ... und immer so weiter durch ein Vermächtnis aus Heldentum und Eroberung, von Welten, die im Namen des Imperators in das beständig expandierende Imperium der Menschheit eingegliedert worden waren.Allein der Klang der Namen in ihrem Kopf verursachte ihr ein Kribbeln.Aber größer als alle anderen war der Name ganz oben auf der Liste.Horus: der Kriegsmeister.Lupercal nannten ihn seine Soldaten - ein Kosename für ihren geliebten Kommandanten. Ein Name, im Feuer der Schlacht erworben: auf Ullanor, auf Mord, auf Dreiundsechzig-Neunzehn - eine Welt, die von den verblendeten Bewohnern in ihrer Unwissenheit Terra genannt worden war - und in tausend anderen Schlachten, die sie noch nicht in ihre Gedächtnisimplantate eingespeichert hatte.Der Gedanke, so weit von dem riesigen Familienbesitz in Kairos entfernt zu sein und bald die Rächender Geist zu betreten, um lebendige Geschichte aufzuzeichnen, raubte ihr den Atem. Und doch war sie hier, um viel mehr zu tun - ganz tief in ihrer Seele wusste sie, dass Horus Geschichte war.Sie fuhr sich durch das lange, mitternachtsschwarze Haar, frisiert nach der neusten Mode am terranischen Hof - nicht, dass dies irgendjemand so weit draußen im All wissen würde -, und strich mit den Fingernägeln über ihre glatte, makellose Haut. Ein Leben im Wohlstand hatte vornehme Züge in ihre olivfarbene Haut gemeißelt, und der stolze Schwung ihrer Kinnlinie wies den einen geradezu modischen Anflug von Unnahbarkeit auf.Hochgewachsen und umwerfend, saß sie an ihrem Sekretär aus Ahornholz, einem Familienerbstück, das, wie ihr Vater stolz prahlte, ein Geschenk des Imperators für seine Ur-Ur-Großmutter nach der großen Vereidigung im Ural gewesen war. Mit einem Mnemo-Federhalter tippte sie auf ihre Datentafel, dessen reaktive Feder als Reaktion auf ihre Erregung zuckte. Wahllose, zufällige Wörter krochen über die sanft leuchtende Oberfläche, während die organischen Hirnstammkristalle die Oberflächengedanken ihrer vorderen Hirnlappen aufschnappten.Kreuzzug ... Held ... Retter ... Zerstörer.Sie lächelte und löschte die Worte durch einen Wischer mit dem elegant manikürten Nagel, dessen Rand bis auf die Fraktalebene geglättet war, dann schrieb sie mit ausgeprägten, zusammenhängenden Federschwüngen.Mit großem Herzen und einem feierlichen Gefühl der Ehre schreibe ich, Petronella Vivar, Palatina Majoria des Hauses Carpinus, diese Worte nieder. Ein langes Jahr bin ich von Terra gereist, habe viele Mühen und Unbilden ertragen .Petronella runzelte die Stirn und löschte die eben geschriebenen Worte rasch wieder, verärgert darüber, dass sie die unnatürliche Affektiertheit kopierte, die sie in den von der Speerspitze des Großen Kreuzzugs heimgeschickten Schriften der Memoratoren so erzürnt hatten.Vor allem Sindermanns Texte irritierten sie, obwohl sie in letzter Zeit seltener geworden waren. Dion Phraster produzierte einige passable Sinfonien - nichts, was sich in den terranischen Ballsälen länger als ein oder zwei Tage einer gewissen Gunst erfreuen würde -, aber durchaus angenehm. Und die Landschaften von Keland Roget waren gewiss lebendig, besaßen aber einen plakativen Pinselstrich, den sie unangemessen fand.Ignace Karkasy hatte einige passable Gedichte geschrieben, aber sie zeichneten ein Bild vom Kreuzzug, das sie für ein so staunenswertes Unternehmen als zu wenig schmeichelhaft empfand (vor allem Blut Durch Missverständnis), und sie fragte sich oft, warum der Kriegsmeister ihm gestattete, solche Worte niederzuschreiben. Manchmal kam ihr der Gedanke, dass ihm vielleicht die unterschwellige Bedeutung dieser Gedichte entging, und dann lachte sie über die Vorstellung, dass jemandem wie Horus etwas entgehen könne.Sie lehnte sich zurück und tauchte die Feder in das Lethe-Fass, als plötzlich ein jäher, heimtückischer Zweifel an ihr nagte. Sie war so kritisch den anderen Memoratoren gegenüber, obwohl sie ihre eigenen Fähigkeiten erst noch unter Beweis stellen musste.War sie wirklich besser? Konnte sie mit dem größten Helden des Zeitalters zusammentreffen - manche nannten ihn einen Gott, obwohl das dieser Tage eine lächerliche und unmoderne Vorstellung war - und erreichen, was ihnen ihrer Ansicht nach nicht gelungen war? Wofür hielt sie sich - zu glauben, ihre bescheidenen Fähigkeiten könnten den gewaltigen Geschichten gerecht werden, die der Kriegsmeister auf dem Amboss der Schlacht schmiedete?Dann erinnerte sie sich ihrer Abstammung und straffte sich. War sie nicht ein Spross des Hauses Carpinus, des besten und einfluss

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von drunken am 19. September 2009
Format: Taschenbuch
Ich war schon von Dan Abnetts "Aufstieg des Horus" begeistert und Graham McNeill legt nochmal eine Schippe drauf(was jetzt nicht heißen soll das der erste Band von Dan Abnett qualitativ schlechter war, eher das die Spannung oben gehalten wird)! Graham McNeill bringt einem die Charaktere noch näher (z.B. Abaddon wird immer wilder und mürrischer) und führt ausführlich die immer mehr werdenden Zweifel des Graviel Loken aus und wie Horus immer mehr in die Fänge der Chaos-Götter läuft. Auch finde ich gut das McNeill viel auf Details achtet. Ich würde ja das ganze noch mehr gern ausführen, aber ich will hier nicht zu viel Spoilern (auch wenn schon viele die ganze Geschichte kennen werden). Dennoch kann ich dieses Buch uneingeschränkt den Leuten empfehlen, die auch schon den ersten Band Top fanden und verschlungen haben!

Ach und an die Leute von Games Workshop: Lasst die Story endlich verfilmen!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Epic am 20. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Es ist schwierig passende Worte zu finden um das Gefühl zu beschreiben welches aufkommt wenn man "Der große Bruderkrieg 2 Falsche Götter" ließt.
Ich bin nun schon seid Jahren ein begeisteter Fan aller Warhammer Bücher und habe jedes einzelne nur so verschlungen. Wenn man einmal angefangen hat das Warhammer Universum zu lieben, wenn man anfängt zu verstehen welche traurige Ironie hinter all dem steckt, dann trifft einen dieses Buch wie ein Schlag.

Spacemarines, edel und stark, ihr glaube an den "Gott-Imperator" ist unerschütterlich.
Wenn man nun anfängt die Geschichte der Menschheit mit all ihren Facetten zu verstehen, öffnet einem die Epische Bruderkrieg Reihe entgültig die Augen.

Nachdem ich jedes einzelne Buch von Warhammer gelesen hatte, wagte ich mich endlich an die Geschichte der Primarchen und des Imperators heran und ich wurde bisher nicht enttäuscht.
Jedoch muss eines gesagt sein : Jeder der so wie ich die Geschichten liebt ,wird hier auf eine Probe gestellt. Denn wenn der große herrliche Kriegsmeister Horus durch die Götter des Warp korrumpiert werden könnte, könnte dann nicht auch der Leser den Glauben an den Imperator verlieren ?

Mein Tip : Wenn ihr ernsthaft Warhammer lesen wollt dann fangt auf keinen Fall mit dieser Reihe an, sondern lest euch erst alles andere durch was es bisher auf dem Markt gibt. Nur dann und auch wirklich nur dann werdet ihr verstehen was ich meine als ich sagte :"Es trifft einen wie ein Schlag" .

Großes Lob an die Autoren der Warhammer Bücher !!! Meinem Vorredner kann ich mich übrigens nur anschließen : GAMESWORKSHOP, macht endlich eine Verfilmung der sagenhaften Geschichte, es wäre traurig so einen grandiosen Geniestreich zu vergeuden.

Lang lebe das Warhammer 40000 Universum
Der Imperator beschützt
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laurentius am 24. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Wie auch schon der erste Teil ist "Falsche Götter" einfach nur super zu lesen. Das Imperium in seinen Anfangszeiten mitzuerleben ist schon eine Welt für sich. Die Charaktere sind klar herausgearbeitet und man empfindet für Loken und all die Anderen der "Sons of Horus" sofort Symphatie. Was mir besonders gut gefallen hat, wie dargestellt wird wieso und warum Horus langsam aber sicher auf die Seite des Chaos gezogen wird und man auch einen Einblick bekommt das die Beweggründe des Imperators doch nicht so edel zu sein scheinen.

Ich freue mich schon auf die weiteren Teile...!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
All den hier geschriebenen Lobeshymnen kann ich mich nach dem Lesen von McNeills Roman nur anschließen und nun ist also auch der Leser dabei gewesen, an dem Tag, als Horus fiel... Nahtlos und konsequent setzt der Autor dort an, wo Dan Abnett mit seinem Reihenerstling endete. Wiederum wird sich auf die Sicht(weise) des Hauptmann Loken konzentriert, aber auch die anderen Charaktere bekommen ihren Raum zum agieren und zum nachdenken. Denn neben den üblichen, packend beschriebenen Kämpfen, deren Hauptteil auf dem Mond Darvin stattfindet, erhält der Leser durch McNeill auch die Möglichkeit zu erfahren,was in den Köpfen der Akteure vorgeht. Wie Einige von Ihnen innerlich doch sehr zerrissen sind und der dargestellte Glanz und Glorie und die vielgepriesene Brüderlichkeit oft nur Schein sind. Interessant zu lesen fand ich persönlich den innerlichen Wandel des Horus, seine "Erlebnisse" im Delphos-Tempel,was man ihm dort zeigt, wie auch die Verflechtung zwischen all den Ereignissen und dem (Wieder)Erwachen des Glaubens. Für einen Brettspiel-NICHT-Kenner wie mich ein tolles, spannendes Buch und auf jeden Fall gerne mehr davon.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Domo am 7. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Roman knüpft direkt an den ersten Teil der Storyline an.
Er ist genauso genial geschrieben und fesselnd. Wer mehr über
die Erschaffung der Primarchen und Spacemarines wissen will
kommt um diesen Roman genauso wenig herum wie um jeden anderen dieser
Reihe. Ein "MUSS" für Warhammer 40.000 Fans. Die Übersetzung aus dem
Englischen ist gut, wenn ich auch 2 kleinere Fehler gefunden habe, die aber
verzeihbar sind weil durch sie dennoch nicht der Sinn des Satzes verloren geht.
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Von Christian Liebl am 1. April 2014
Format: Taschenbuch
War der erste Teil der Bruderkrieg Saga, vor allem am Anfang etwas sperrig, so muss ich sagen das der zweite Teil sofort flott in den Pageturnermodus wechselte. Man erinnerte sich an die Protagonisten, entwickelt Sympathie mit einzelnen Charakteren und erkennt die Intrige die gesponnen wurde um das Imperium zu vernichten.
Alles in allem ein hervorragendes Buch das einem nicht mehr loslässt und die Geschichte der Space Marines und die Entstehung des Chaos voran treibt. Auch die gewöhnungsbedürftigen Namen und Bezeichnungen bleiben nun schneller hängen und man befindet Sie nicht mehr als stockend. Aber das ist wohl immer ein Problem eines neuen Universums. Man will sich ja schließlich nicht wiederholen, sondern ein eigenständiges Universum aufbauen. Das ist auf jedenfall gelungen und die Masse an Bücher, die es in Warhammer gibt zeugt davon das es weiterentwickelt wird. Für jeden Science Fiction Fan eine absolute Empfehlung.
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